Stichwort: Österreich


Buchbesprechungen, News

(407 Beiträge in dieser Rubrik)

Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Naschmarkt
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 03.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für mich die bislang wienerischte aller Falter-Tatort-Anthologien. Aus den 13 Geschichten konnte ich richtig die Freude spüren, mit der die Autorinnen ans Werk gegangen sind. Gleich so, als ob es sie nach einem Eindrucks-vollen und Sinne-belebenden Streifzug durch den Naschmarkt direkt an die Schreibtisch gezogen hätte, um schnell die soeben aufgesogenen Ideen zu Papier zu bringen. weiter »


Andreas Pittler: Goodbye
Inspektor Bronsteins Abschied

verfasst am 20.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

1955, ein paar Monate bevor der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet werden soll, wird Ex-Polizeichef Vinzenz Seiser tot aufgefunden. Die Boulevardpresse schreibt je nach Zielpublikum und politischer Färbung von Suizid oder Selbstmord. David Bronstein hat noch einmal einen großen Auftritt.

Ende der Besatzungszeit in Wien. In der Schwarzenberg-Alle liegt die Leiche von Ex-Polizeichef Vinzenz Seiser. Er soll der KPÖ sehr nahe gestanden sein, gefunden wird der Tote allerdings im amerikanischen Sektor. Das mag den Schluss nahe legen, dass ihn die Amerikaner auf dem Gewissen haben. Die Sowjets hätten ja nicht unbemerkt in die Amerikanische Zone gelangen können. Oder haben ihn etwa doch die Sowjets auf dem Gewissen? weiter »


Peter Wehle: Mord heilt alle Wunden
Ein Wien-Krimi

verfasst am 16.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Jetzt bin ich ein echter Peter Wehle Fan. Hat mich Teufelskoller schon sehr gut unterhalten, gelingt es Wehle mit „ Mord heilt alle Wunden“ wieder. Nicht nur der absonderliche Schauplatz – ein Wiener Kunstmuseum – auch der Anlass für das Morden schildert der Autor mit einem Augenzwinkern.

Seltsame Dinge ereignen sich zu später Stunde. Da gibt es doch tatsächlich ein sprechendes Gemälde. Und der Museumswärter Andreas Kandler wird durch dieses seltsame Gemälde bis zu einer Herzattacke getrieben. Was soll das alles, was ist der Hintergrund für diesen gespentischen Vorgang. weiter »


Robert Streibel: April in Stein

verfasst am 13.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch hat mich sehr betroffen gemacht. Robert Streibel setzt sich mit einem Teil der Geschichte in der Zeit des Nazigewaltregimes in Krems auseinander. So deutlich wie in diesem Buch wurde – für mich jedenfalls – noch in keinem Buch der ehrgeizige Fanatismus, die reglementierte Grausamkeit, die menschenverachtende Perversion. weiter »


Heinrich Steinfest: Das grüne Rollo

verfasst am 08.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch habe ich mit Vergnügen gelesen. Zugegeben, nicht alles hat den Weg in meinen Verstand gefunden. Das Buch ist meine erste Begegnung mit Steinfest und sicher nicht meine Letzte.

Das besonders Aparte an dem Buch ist, es besteht aus drei Teilen, dass die Geschichte des grünen Rollos und seiner Konsequenzen grün gedruckt ist, der Rest des Buches, des realistischen Teils jedoch schwarz. Das Wort realistisch ist aber auch etwas überzeichnet. Was an dem Buch ist schon realistisch. weiter »


Franz Friedrich Altmann: Turrinis Leber

verfasst am 28.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

In Österreich sind Asylwerberinnen und Asylwerber eher nicht willkommen. Und wenn ja, dann bitte nicht direkt im Nachbarhaus.

Der Autor verpackt das Thema Ausländerfeindlichkeit geschickt in einen neuen Krimi. Die Hauptprotagonistin Gucki und ihr Alkohol schlabbernder Hund Turrini ermitteln im Mordfall Pfarrer Clemens Himmelfreund. weiter »


Manfred Wieninger: Der Mann mit dem goldenen Revolver
Ein Hinterhof-Krimi mit Marek Miert

verfasst am 12.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gerade noch der einsame Wolf in den (Beinahe-) Ruinen von Harland, im nächsten Moment schon quasi Elternteil. So schnell geht es, wenn die Kindesmutter vor der Türe steht, etwas von Auszeit daherredet, Kind und Tasche absetzt und schon wieder verschwunden ist. Immerhin kennt er die Mutter; so gut, dass er möglicherweise sogar der Vater … . Wie auch immer, jetzt hat er den Manuel, gerade 3 Monate alt, bei sich im Wohnbüro und keinen Plan. weiter »


Edith Kneifl: Taxi für eine Leiche
Ein Wien-Krimi

verfasst am 24.02.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein desolates Vorstadtkino in Wien und das Cafe“Nachtlberger” – was da nicht alles passiert. Im Vorstadtkino stehen (wirkliche) Morde wöchentlich auf dem Spielplan und auch der Killer zählt anscheinend zum Stammpublikum des Filmtheaters. Das ist jedoch ganz und gar keine willkommende Werbung sondern im Gegenteil ein Desaster für die Kinobesitzerin; denn Einnahmen sind schon unter normalen Umständen so gering, dass es ihr meist schwer fällt, ihr Auskommen zu finden. weiter »


Peter Wehle: Teufelskoller
Ein dämonischer Kriminalroman

verfasst am 12.02.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Peter Wehle siedelt seinen dämonischen Kriminalroman im Salzburger Land an, in dem fiktiven Ort Sankt Nepomuk. Im 17. Jahrhundert wurden dort Frauen, die sich von „normalen“ Menschen unterschieden, als Hexen verfolgt und getötet. Bedauerlicherweise gibt es im Jahr 2008 noch immer ein paar Verrückte, die diesem Brauch nachhängen. weiter »


O. P. Zier: Komplizen des Glücks

verfasst am 08.02.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Rolfi erzählt seine Familiengeschichte. Seine Erinnerungen ab seinem vierten Lebensjahr bis zu der Zeit in der er an seiner Dissertation schreibt. Da taucht ein bisher unbekannter Onkel in seiner Familie auf.

Mit seiner etwas unüblichen Familie lebt Rolf im Pongau in Salzburg – und wegen des ungewöhlichen Lebensstils ist Rolf seine Familie zeitweise peinlich. weiter »


Gottfried Schatz: Postdoc

verfasst am 04.02.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gottfried Schatz, ein renommierter Wissenschaftler, wagte sich nach einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen, an einen Roman. Selbstverständlich angesiedelt im wissenschaftlichen Milieu. Ich meine, dass ihm dieser Roman sehr gut gelungen ist. Schatz lässt uns Einblick gewähren in die aufwendige wissenschaftliche Arbeit, in die damit verbundenen Entbehrungen, aber auch in die Schwierigkeiten der Zusammenarbeit, teilweise stark geprägt von Eitelkeiten. weiter »


Michael Köhlmeier: Drei Depeschen gegen den Krieg

verfasst am 22.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Drei kleine Erzählungen über die seit ewigen Zeiten andauernde Gewalt, die Menschen Menschen antun. Es geschieht seit Ewigkeiten, gerade jetzt hat man den Eindruck, als gäbe es ausser den täglichen Nachrichten über Gewalt an allen Orten auf der Welt gar nichts mehr, das berichtenswert wäre. Wir erleben die Gewalt heute und könnten meinen, sie gewinnt immer mehr Raum. weiter »


Eva Reichl: Der Lottospieler
Oder von der Glückseligkeit des Geldes

verfasst am 21.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Glückseligkeit des Geldes – so ein Blödsinn, zumindest lt. Eva Reichl. Und damit hat sie nicht unrecht. Dieses Buch ist, dank des schnöden Mammons, der totale Wahnsinn. Das Geld zerstört die Familie, entzweit Freundschaften, beendet den bildungswilligen Weg einer Tochter – als Millionärstöchterl muss man ja nicht mehr arbeiten – und schließlich und endlich bringt es die Hauptperson Josef Klotz zu einem Rendevouz mit Petrus. weiter »


Dietmar Wachter: Katharinas Rache
Inspektor Matteo ermittelt - Sein vierter Fall

verfasst am 24.11.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was in Tirol so alles passiert! Soko Kitzbühel ist im Dauereinsatz, und jetzt ermittelt Matteo Steininger schon in seinem vierten Fall.

Und was für ein Fall. In dem fiktiven tirolerischen Ort Landstein am Inn zeichnen vier honorige Lokalgrößen das Zeitliche. Ein Instrumentbauer, ein Restaurator, ein Büchsenmacher, ein Lüftlmaler und ein Posamentenmacher sind diese lokalen Größen. weiter »


Andreas Pittler: Wiener Bagage
14 Wiener Kriminalgeschichten

verfasst am 23.11.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Inspektor David Bronstein von der Mordkommission ermittelt wieder, diesmal in 14 kurzen Kriminalgeschichten. Dabei handelt es sich um teilweise wahre Ereignisse, die sich in Wien im frühen 20. Jahrhundert ereigneten. Der Autor lässt in seinen Kurzgeschichten die Leserinnen und Leser rätseln. Geschichteunterricht der besonderen Art! weiter »


Helga Kolsky: Das Asmodeus-Prinzip
Satirischer Polit-Krimi

verfasst am 15.11.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

337 Seiten, 106 Kapitel und ein Haufen verrückter, ketzerischer, verbrecherischer Protagonisten. Das ist ein Spaß, der fallweise lautes Lachen hervorief (zumindest bei mir).

Wer ist Asmodeus, die mythische Plage – bei Helga Kolsky einer, der sich überall einmischt, einer der meint alles besser zu wissen. Womit er fallweise recht hat, und Anika, die Bibliothekarin in dem satirischen Polit Krimi, das eine oder andere mal besser hätte auf ihn hören sollen. weiter »


Andreas Latzko: Menschen im Krieg

verfasst am 31.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Jahr 1917, mitten im 1. Weltkrieg erschienen diese 7 Kurzgeschichten in Buchform. Davor veröffentlichten verschiedene schweizer Zeitungen bereits einzelne dieser Erzählungen, auch das Buch wurde in der Schweiz verlegt. Denn in den kriegsführenden Staaten konnte man zu dieser Zeit nichts über die Schrecken des Krieges, über den Pazifismus schreiben – da ging es um Aufrechterhaltung der Moral, auch wenn es das bittere Ende bedeuten würde. weiter »


Elisabeth Klar: Wie im Wald

verfasst am 26.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Lisa Neuwirth lebt als Pflegekind bei Familie Ludevik. Als sich eine schreckliche Familientragödie ereignet, wird die kleine Lisa in eine betreute Wohngemeinschaft abgeschoben. Karin Ludevik holt sie als Erwachsene zu ihr ins Elternhaus zurück. Ab dann holt ein finsteres Kapitel der gemeinsamen Vergangenheit die Familie wieder ein. weiter »


Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Schönbrunn
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 10.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn eine sehr interessante Einleitung über die Geschichte Schönbrunns. Unter anderem schreibt die Kunsthistorikerin Inge Podbrecky auch darüber, dass Schönbrunn den Touristen weit besser bekannt sein dürfte, als den WienerInnen. Das stimmt wohl, ich selbst zB. war ein einziges Mal im Schloß und seit 6 oder 7 Jahren nicht mehr im Tiergarten (aber ich lebe ja auch schon lange nicht mehr in Wien). So ist diese Krimi-Sammlung auch eine gute Gelegenheit, wieder einmal durch Schönbrunn zu streifen … vielleicht auf den Spuren dieser Krimis? weiter »


Peter Kimeswenger: Wem die Glocke schlägt
Ein Alpen-Adria-Krimi

verfasst am 08.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Einmal Kriminaler, immer Kriminaler. Karl Heber ist so einer. Zwar in Pension und nicht einmal mehr in Österreich daheim sondern nach Slowenien übersiedelt, in sein Haus, die „Casa Loca“, dort wo er in Ruhe die kommenden Jahre genießen möchte. Doch dieses Polizisten-Gen, das hat sich so tief in ihm eingenistet, dass ein kleiner Anstoß genügt, um seine Ermittlerinstinkte zu wecken. weiter »


Ingrid J. Poljak: Die Hände des Doktor Kinich
Sechs unheimliche Geschichten

verfasst am 07.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus Träumen werden Albträume. Aus Phantasie wird Halluzination. Aus Ängsten wird Gewissheit. Aus Wünschen wird gefährliche Realität. So in etwa könnte man den Inhalt dieses schmalen Büchleins zusammen fassen. Ingrid J. Poljak hat dafür Geschichten aus dem Dunkel ans Licht geholt, die sich bislang wohlweislich vor unseren Augen verborgen haben. Denn beim Lesen kann man sich sehr leicht selbst in den dunklen Gängen der eigenen Phantasie verirren. weiter »


Peter Rosei: Die Globalisten

verfasst am 05.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Schweizer Geschäftemacher Adolphe Weill weiß sich die Welt für seine Import- und Exportdeals sehr zunutze zu machen. Allerdings sind seine Geschäfte eher dubios. Im Café Imperial diskutiert er mit Blaschky angeregt über die Vorteile von Geld. Von jeder Menge Geld! Denn Geld – das vermehrt sich ganz von selbst – zieht man an den „richtigen“ Fäden. weiter »


Manfred Wieninger: Die Banalität des Guten
Feldwebel Anton Schmid - Roman in Dokumenten

verfasst am 03.10.2014 von | 1 Kommentar

Über den Feldwebel Anton Schmied – da bin ich mir sicher – weiß bestenfalls ein Handvoll Menschen in Österreich Bescheid. Er war kein Kriegsheld, er hat keine Schlachten geschlagen, keinen Nobelpreis bekommen; Anton Schmid ist einfach Mensch und menschlich geblieben in einer Zeit, in der Menschlichkeit nicht als Tugend sondern als verachtenswerte Schwäche angesehen wurde. Anton Schmid hat seine Menschlichkeit mit dem Leben bezahlt. weiter »


Jürgen Benvenuti: Barcelona Blues

verfasst am 18.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Unter dem meistens wolkenlosen Himmel Spaniens treiben die Lebensläufe von Rob Fresa, Frank Kretschmer und Sara Nielsson zielstrebig aufeinander zu. Keine Frage, ein Zusammentreffen ist unausweichlich, wenn es auch davor kaum wahrscheinlich gewesen war. Die ganze Sache wird noch komplexer durch die Anwesenheit von einigen Nebendarstellern, von denen einige gar nichts Gutes im Sinn haben. Showdown in Barcelona: darauf läuft es hinaus. weiter »


Georg Haderer: Sterben und sterben lassen

verfasst am 17.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Major Schäfer hat sich das Leben in seinem neuen Dienstort etwas beschaulicher vorgestellt. Ein Jäger verwechselt einen Mann mit einem Wildschwein und erschießt ihn. Das riecht nach Mord, so blind kann ja niemand sein! Was die Menschen von Schaching zusätzlich in Aufregung versetzt, ist die Rückkehr von Frederik Bosch. Er, der aufgrund der Ermordung eines kleinen Mädchens 26 Jahre inhaftiert war, kehrt in seinen Heimatort zurück. weiter »


Johann Skocek: Mister Austria
Das Leben des Klubsekretärs Norbert Lopper

verfasst am 10.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eines vorweg: meine Zeit als Fußball-Fan ist schon sehr lange her. Das „I wer narrisch“ von Edi Finger habe ich noch gehört aber danach war es mit meinem Interesse am Fußball vorbei.

Warum dann ein Buch über einen früheren Funktionär der Wiener Austria lesen? Weil er einer der wenigen ist, der als Jude aus Wien die Konzentrationslager überlebte und weil ich die Erinnerungen von Menschen, die die Nazizeit überleben konnten, für so ungemein wichtig halte. weiter »


Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand

verfasst am 02.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Verwirrspiel zwischen historischer Wahrheit und darum herum gesponnener Phantasie. Während die Freundschaft zwischen Winston Churchill und Charlie Chaplin eine Tatsache ist, sind viele der von Michael Köhlmeier beschriebenen Begegnungen und Gespräche das Ergebnis reiner literarischer Vorstellungskraft.

Im Jahr 1927 standen, rein zufällig, die beiden Männer auf der Terrasse des Hauses von Verlagstycoon Randolph Hearst in Santa Monica. weiter »


Wolf Haas: Brennerova

verfasst am 01.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Simon Brenner ist Single. Auf seine alten Tage begibt er sich im Internet auf die Suche und lernt die junge Russin Nadeshda kennen. Da kreuzt plötzlich seine alte Liebe Herta seinen Weg und Nadeshda landet in Wien, um mit seiner Hilfe ihre Schwester zu finden. Frauen, Tätowierungen und die Russenmafia!? weiter »


Daniel Glattauer: Geschenkt

verfasst am 31.08.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als Journalist (und auch als Mensch) hat Gerold Plassek keine Ziele mehr. Schreiben um Geld zu verdienen, ja, das möchte/muss er schon noch, aber für mehr reicht seine Ambition als Redakteur für dies und das bei einer Gratiszeitung wirklich nicht mehr aus. Alltägliches erledigt er mit Routine, Tiefergehendem begegnet er eher mit Gleichgültigkeit oder gelegentlichem Zynismus, als sich davon einnehmen zu lassen. Und privat reicht es ihm völlig, wenn er ein Bier in Griffweite weiß. weiter »


Klaus Oppitz und die Tafelrunde: Auswandertag

verfasst am 28.08.2014 von | 2 Kommentare

Dass Österreicherinnen und Österreicher einmal in die Türkei auswandern wollen, ist keine Utopie mehr! Die Familie Putschek flüchtet in dieses Land, das Arbeit und Wohlstand verspricht. Schlepper bringen sie in die Türkei, mittlerweile eines der reichsten Länder in der Europäischen Union. Doch werden sie dort freudig erwartet? weiter »




Top