Stichwort: Österreich


Katrin Unterreiner: Meinetwegen kann er gehen

Meinetwegen kann er gehen verfasst am 04.01.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der letzte Kaiser der Donaumonarchie war unbestritten eine sehr unglückliche Figur. Nach dem Tod von Franz Joseph I musste er im Kriegsjahr 1916 den Thron eines Staates besteigen, dem von allen Seiten der baldige Untergang prophezeit wurde.

Immer wieder wurde und wird die Frage gestellt, ob die Chance bestanden hätte, die Doppelmonarchie noch zu erhalten, die im Jahr 1916 nur noch durch den alten Kaiser zusammengehalten wurde. Wäre Karl in der Lage gewesen, den drohenden Zusammenbruch zu verhindern? Im Jahr 2018, genau 100 Jahre nach dem Ende der Monarchie, werden wir zu diesem Thema sicher noch viel lesen, hören und sehen. weiter »


Christian Klinger: Blutschuld

Blutschuld verfasst am 30.12.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Leicht verdientes Geld; eine einfacher Auftrag in Triest, inklusive kostenloser Übernachtung in einer Stadtwohnung und ein wenig Zeit für eine Stadtbesichtigung. Das hört sich gut an, aber vielleicht hätte Marco Martin doch länger als ein paar Sekunden darüber nachdenken sollen, warum sein Auftraggeber ausgerechnet einen Privatdetektiv aus Wien damit beauftragt, ein Möbel in Triest entgegen zu nehmen. weiter »


Manfred Wieninger: St. Pöltner Straßennamen erzählen

St. Pöltner Straßennamen erzählen verfasst am 16.12.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was soll denn an einem Buch über Straßennamen so interessant sein?  Berechtigte Frage, denn Straßennamen sind ja doch nur dazu da, Taxis und Navigationsgeräten den Weg zu weisen. Das wäre die eine Sicht. Die andere Sicht eröffnet durchaus spannende Einblicke in die Geschichte und das Werden eines Ortes. weiter »


Hannes Leidinger: Der Untergang der Habsburgermonarchie

Der Untergang der Habsburgermonarchie verfasst am 14.12.2017 von | 1 Kommentar

Abseits der Sissi-Foklore und der Nostalgie vom “Guten Alten Kaiser”: Hannes Leidinger taucht tief ein in die Anatomie eines sterbenden Staates und den Niedergang einer Dynastie. Seine Geschichte beginnt nicht mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo im Sommer 1914 sondern schon mehr als 100 Jahre zuvor; als das Habsburgerreich schon an dem krankte, was ihm im Jahr 1918 die Existenz kosten sollte. weiter »


Stephan Porombka: Da ist noch Luft nach oben

Da ist noch Luft nach oben verfasst am 06.11.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Floskeln: das sind doch diese Wortspenden, die, würde man sie sich im realen Wortsinn anhören oder durchlesen, meist etwas ganz anderes bedeuten würden. Und sind darum für Menschen, die Deutsch lernen möchten, eine nicht kleine Hürde im Umgang mit uns, die wir damit aufgewachsen sind.

Aufgewachsen? Nun ja, das stimmt auch nur bedingt, denn jede Generation, jedes Jahr bringt neue Modefloskeln ans Licht und in den Sprachgebrauch; ist man da nicht immer auf der Höhe der Zeit (!), dann versagt oft und bald das Verständnis für die Ausdrucksweise der anderen. weiter »


Mark Twain: Reportagen aus dem Reichsrat 1898/1899

verfasst am 18.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Über die Habsburger, den Kaiser Franz Josef, die Kaiserin Sisi, über das Attentat in Sarajewo gibt es unzählige Bücher und Reportagen. Wissen über das Parlament – den Reichsrat – ist dem gegenüber für ein breites Publikum weit weniger interessant und und somit wohl nicht sehr verbreitet. Doch es gab ein Abgeordnetenhaus und obwohl die Rolle und der Einfluss dieses Reichsrates in der Monarchie nicht mit jenen des Parlamentes in unserer Republik vergleichbar sind, so wurden auch dort einige Grundlagen für den späteren Zerfall Österreich-Ungarns geschaffen. weiter »


Duden: Sprache in Bildern

Sprache in Bildern verfasst am 10.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

DUDEN einfach so zum Vergnügen lesen?
Aber ja, natürlich!

Danach hat man über unsere Sprache einige Dinge erfahren, auf die man ansonsten niemals gekommen wäre. Und das hat eine ganz interessante Auswirkung: ich höre mir beim Reden noch mehr zu (nun ja, das schadet ja sowieso nie …) und finde jetzt andauernd Beweise für einiges von dem, was in diesem kleinen DUDEN steht. weiter »


Hans-Henning Scharsach: Stille Machtergreifung

Stille Machtergreifung verfasst am 03.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Norbert Hofer machte es vor: mit schmeichelweichem Auftreten lockte er in guter alter Rattenfänger-von-Hameln-Manier beinahe die Hälfte der Wählerinnen und Wähler bei der letzten Bundespräsidentenwahl an. Ein – aus Sicht seiner Gesinnungsgenossen – perfekter Testlauf für die im Herbst 2017 anstehende Nationalratswahl. Parteiführer Strache hat sich dafür Hofers Agieren zum Vorbild genommen und verzichtet bei seinen Auftritten auf sehr vieles, das Wähler, die mehr aus Protest denn aus Überzeugung die sog. “Freiheitlichen” wählen, verschrecken könnte. Bis hin zur Brille, weil man damit ja auch gleich viel seriöser wirkt. weiter »


Stefan Slupetzky: Die Rückkehr des Lemming

Die Rückkehr des Lemming verfasst am 02.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Theo Ptak, junger Straßenbahnfahrer in Wien, hat sich verliebt. Eine junge Frau, die regelmäßig in seiner Tram Fahrgast ist, wird entführt. Theo kennt ihren Namen nicht, er nennt sie die scheinbar Unscheinbare. Entsetzt bittet er den Lemming um Hilfe. Leopold Wallisch hat keinen Bock auf Ermittlungsarbeit. Andererseits will er seinen „Schwiegerneffen“ auch nicht alleine mit seiner Sorge lassen. weiter »


Doron Rabinovici: Die Außerirdischen

Die Außerirdischen verfasst am 01.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Außerirdischen sind da! Die Nachricht macht die Runde, rast um den Erdball. Noch hat niemand genaue Information, aber die Gerüchte brodeln, Meldungen verbreiten sich über die “sozialen” Medien, die Angst macht sich breit, was denn nun geschehen wird. Und als dann der Strom ausfällt, ist es klar: die Erde wird okkupiert, das Ende der Menschheit naht. weiter »


Ashwien Sankholkar: Der geplünderte Staat und seine Profiteure

Der geplünderte Staat und seine Profiteure verfasst am 28.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist ja nicht so, dass Skandale, Korruption und Maßlosigkeit in der Politik neu wären. In den 1970er Jahren war es der legendäre Alfred Worm, der sich als Enthüllungsjournalist einen Namen bei den Österreicherinnen und Österreichern machte – ohne die kräftige Mithilfe durch seitens der Politiker wäre ihm das nicht gelungen. 

Doch trotz all der zwischenzeitlichen Enthüllungen geht das lustige Treiben dieser “Netzwerker-Banden” munter durch die Jahrzehnte weiter. Bis heute. Immerhin ist es angesichts dieser andauernden Misere positiv zu wissen, dass es auch heute engagierte Journalisten gibt; solche wie Ashwien Sankholkar. weiter »


Kirstin Breitenfellner: Bevor die Welt unterging

Bevor die Welt unterging verfasst am 24.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch, das ich wahrscheinlich nie gelesen hätte. wäre nicht vom Verlag eine Information dazu gekommen. Ja, die 1980er-Jahren waren zwar auch für mich das Jahrzehnt, in dem sich alles für die folgende Zeit prägte, aber “einen Roman über das Erwachsenwerden” hatte ich bislang noch nie auf meiner Noch-zu-lesen-Liste. Aber oft kommt es eben so, dass man einen Stupser braucht, um ein neues Thema anzunehmen. So wie hier. weiter »


Gerhard Loibelsberger: Der Bankert vom Naschmarkt

Der Bankert vom Naschmarkt verfasst am 18.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1911 als der alte Kaiser noch lebte. Der Naschmarkt ist erst seit wenigen Jahren an seinen Standort auf dem (zu dieser Zeit noch nicht vollständig) überbauten Wienfluß in der Wienzeile angesiedelt und ist noch lange nicht so ein (wenigstens teilweise) schickes Einkaufsziel wie heute.

Es ist Jänner und eisig kalt, als eine Marktfrau sich über ein Bündel liegt, das an Boden liegt – zu ihrem Entsetzen findet sie darin einen erfrorenen Säugling. weiter »


Michael Köhlmeier: Der Mann, der Verlorenes wiederfindet

Der Mann, der Verlorenes wiederfindet verfasst am 19.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der letzte Tag im Leben des Antonius von Padua, einem weit geschätzten Prediger aus dem Franziskanerorden. Der Heilige der katholischen Kirche, der zu Beginn des 13. Jahrhunderts starb, wird von Michael Köhlmeier auf eine erdachte Reise zurück in seine eigene Vergangenheit geschickt. weiter »


Paulus Hochgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war verfasst am 16.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die letzten Tage des Krieges. Als das Ende des Schreckens schon absehbar ist, als die Russen und Amerikaner bereits über die Grenzen gekommen sind. Als es zugleich immer noch einige gibt, die in ihrem Herrenmenschen-Wahn leben und den Endsieg erwarten. Als andere ihre braune Kluft schon verstecken und nie damit zu tun hatten. Als überall noch gestorben wird. weiter »


Eva Rossmann: Patrioten

Patrioten verfasst am 15.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Anführer der Partei der „Patriotischen Sozialen“ wird ans Kreuz genagelt. Das löst im Internet einen Shit-Storm aus. Niemand anderer kann daran schuld sein, als die Geflüchteten, die angeblich Europa überschwemmen und das christliche Abendland und ihre kulturellen wie sozialen Werte gefährden. weiter »


Ulrike Schmitzer: Die Stille der Gletscher

Die Stille der Gletscher verfasst am 09.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Klimawandel als globales Problem der Gegenwart und Zukunft; die Gier und Verbohrtheit als Hindernis, um dieses, uns alle betreffende Problem wirksam zu eliminieren. weiter »


Bernhard Aichner: Totenrausch

Totenrausch verfasst am 05.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Da kauft man sich ein Buch mit knapp 470 Seiten, freut sich auf langes Lesen und dann? Dann ist nach 3 Stunden alles vorbei!

Geschuldet ist das dem Sog, der mich beim Lesen förmlich ins Buch hineingezogen hat und erst am Ende wieder frei gab (und ja: ein bisschen natürlich auch den mehr als 100 leeren Seiten, die als Trennblätter zwischen den Kapiteln fungieren). weiter »


Ingrid Poljak: Diabellis Inferno

Diabellis Inferno verfasst am 03.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist meine Verwirrung ziemlich umfassend: wer spielt welche Rolle; so viele Namen und so oft keine erkennbare Verbindung; welche Bedeutung hat diese 16 Jahre alte Geschichte für diesen aktuellen Fall? weiter »


Hugo Portisch: Leben mit Trump

Leben mit Trump verfasst am 23.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt tiefer gehende, besser recherchierte, bedeutendere Schriften von Hugo Portisch als dieses kleine Büchlein “Leben mit Trump”. Das liegt einerseits daran, dass man darin keine neue Bewertung oder neue Lösungen finden wird, andererseits daran, dann man über den Möchtegern-Staatsmann im Weissen Haus täglich hört und liest und sich jedes Mal aufs neue wundert, wie so einer gewählt werden konnte. weiter »


Marta Karlweis: Schwindel

Marta Karlweis: Schwindel verfasst am 17.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bei diesem Buch habe ich mir beim Lesen etwas schwer getan. Es ist ein eigenartiges Buch und der Stil von Marta Karlweis war für mich erheblich gewöhnungsbedürftig.

Trotzdem ist  Schwindel ein lesenswertes Buch.  (Hilfreich wäre jedoch gewesen, zu Beginn des Buches eine Namensaufstellung, einen Stammbaum  zu haben). weiter »


Ernest Nybørg: Lena Halberg – London ’05

Ernest Nybørg: Lena Halberg - London '05 verfasst am 13.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der dritte und letzte Thriller aus der Reihe mit Lena Halberg. Eine Reihe, die mit jedem Band besser und spannender und plausibler wurde. Plausibel? Findet man hier die ultimativen Wahrheiten zum Terror der letzten Jahre? Kommt jetzt alles ans Licht? weiter »


Gudrun Lerchbaum: Lügenland

verfasst am 09.12.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als Georg Orwell 1948 über das Jahr 1984 schrieb, da hatte er Stalins Staat im Sinn. Weniger wird er wohl daran gedacht haben, dass wenige Jahrzehnte später die kommunistischen Unterdrückungsstaaten Gesichte sind und dafür inmitten der westlichen, demokratischen Welt, der überwunden geglaubte Geist der Populisten, Nationalisten und Faschisten zur Bedrohung unserer Freiheiten werden würde. weiter »


Stefan Zweig: Buchmendel & Die unsichtbare Sammlung

verfasst am 06.11.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Verlag  TOPALIAN & MILANI macht aus der Kombination zweier Novellen Stefan Zweigs mit Illustrationen von Joachim Brandenberg und Florian L. Arnold ein kleines, feines Buch für viele Sinne.

Für mich stehen  – natürlich – dabei die beiden Novellen Stefan Zweigs im Vordergrund. Es gibt aus seiner Feder noch so viel zu lesen, das ich noch nicht kenne, sodass ich mich sehr freute, als dieses Buch im Postkasten lag. weiter »


Heinrich Steinfest: Das Leben und Sterben der Flugzeuge

verfasst am 01.11.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Wandern zwischen zwei Welten: eine ist die Traumwelt der anderen – und umgekehrt. Da passiert es eben, dass man auf der einen Seite ein Kriminalkommissar in München namens Blind ist und von sich selbst als Quimp, einem Spatz im Paris der anderen Welt, träumt.

Überhaupt ist alles gegenseitig verwoben. Jede/r und alles hat ein Gegenstück in der anderen Welt, nur ist es meist nicht so unterschiedlich, wie bei Blind und Quimp.  weiter »


Eva Rossmann: Gut, aber tot

verfasst am 02.10.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Rote Blockbuchstaben auf einem weißen Tor „MÖRDERIN!“ Das R etwas verronnen – wie eine Blutspur, die sich nicht stoppen ließ. Eine Drohung? Darunter die beiden Buchstaben V.A.

Wofür steht diese Abkürzung? Vegane Anarchie? Victory Animal? Aktuelle Ernährungstrends sind diesmal im neuen Mira Valensky-Krimi sauber recherchiert und spannend zu einem Krimipaket geschnürt. weiter »


Bernhard Aichner: Interview mit einem Mörder

verfasst am 29.08.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Max-Broll-Krimis gehören für mich zu den besten Krimi-Reihen im deutschsprachigen Raum. Rasanz und Sprache sind die hervorstechenden Merkmale dieser ungewöhnlichen Romane von Bernhard Aichner. Insoweit ist es eine gute Nachricht, dass es wieder einen neuen Max-Broll zu lesen gibt.

Schon bald stelle ich fest: Bernhard Aichner hat sich bei seinen Ausflügen in die Mainstream-Thriller (Totenfrau und Totenhaus, erschienen im btb-Verlag) leider ein wenig von seiner speziellen Sprache abgeschliffen. weiter »


Ernest Nybørg: Lena Halberg – New York ’01

verfasst am 13.06.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vorweg: der erste Band der Trilogie rund um Lena Halberg hat mich nicht sonderlich mitgerissen; dieser 2. Band trifft sich weitaus mehr mit meiner Vorstellung von einem guten und spannenden Thriller. weiter »


Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Hofburg

verfasst am 07.06.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nicht verwunderlich: so viele Gänge, die den uneingeweihten Besucher in die Irre führen; so viele Türen, hinter denen immer wieder Überraschendes zu finden ist; so viele Kammern, in denen Ungeheuerliches passieren kann. In so einem riesenhaften Gebäude wie der Hofburg ist Raum genug für alle möglichen Arten von Verbrechen. weiter »


Andreas Pittler: Der göttliche Plan

verfasst am 10.05.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Andreas Pittler ist einem breiteren Publikum durch seine Krimis rund um den jüdisch-stämmigen Polizeiermittler David Bronstein bekannt und als solcher hat er sich mittlerweile einen fixen Platz in der deutschsprachigen Krimiszene und ebenso in den heimischen Bestsellerlisten erschrieben. Mit “der göttliche Plan” nähert sich der studierte Historiker seinem eigentlichen Betätigungsfeld an und legt ein mit 850 Seiten durchaus als epochales Werk zu bezeichnendes Oeuvre vor, das seine Stärken schon in der ersten Szene unter Beweis stellt. weiter »


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