Über Literatur Blog

Von Leserinnen für LeserInnen: wir lesen, was uns interessiert und schreiben darüber. Ob Altes oder ganz Neues, vom Krimi bis zur zeitgenössischen Literatur, im Literatur Blog gibt es keine Einschränkung. Wir sind keinem Verlag und keiner Autorin, keinem Autor verpflichtet.

Seit Dezember 2008 veröffentlichen wir hier unsere sehr persönlichen Meinungen zum Gelesenen. Das Literatur Blog bietet auch Raum für die Stellungnahmen unserer LeserInnen – Kommentare, Meinungen, Ergänzungen, Diskussionen – für alles ist Platz.

Viel Spaß dabei !

Die neuesten Buchbesprechungen

Florian Illies: 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte

1913 - Was ich unbedingt noch erzählen wollte verfasst am 09.12.2018 von

“Mehr davon!” Das ist das Motto dieses Nachfolgebandes von “1913” aus dem Jahr 2012. Wobei es wirklich sehr eng zu sehen ist: dieser Nachfolgeband könnte genauso gut auch der erste Band sein, so sehr sind beide in Stil und Aufbau ähnlich. weiter »

Martin Moser: Hoamatroas

Hoamatroas verfasst am 06.12.2018 von

Eine Erwanderung Öberösterreichs. Für alle Nicht-OberösterreicherInnen: “Heimatreise”!

Als Wahl-Oberösterreicher habe ich in den vergangenen Jahren einiges vom Land mit Mountainbike oder zu Fuß erkundet; damit bin ich natürlich Teil der Zielgruppe dieses Buches. weiter »

Florian Illies: 1913

1913 Der Sommer des Jahrhunderts verfasst am 03.12.2018 von

Hätte sich die Geschichte so weiter entwickelt, wie es nach dem Jahr 1913 auch möglich gewesen wäre, so würde die Welt heute vielleicht ganz anders aussehen. Für sich alleine betrachtet, war dieses Jahr eines voller Veränderungen, Versprechen, Ideen und Visionen. Ein Brückenjahr zwischen Epochen, ein Aufeinandertreffen von alten Ritualen und progressiven Ideen. weiter »

Lena Greiner, Carola Padtberg: Verschieben Sie die Deutscharbeit – mein Sohn hat Geburtstag!

Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! verfasst am 01.12.2018 von

Allseits bekannt sind die morgendlichen Staus vor Kindergärten und Schulen. Wenn Eltern ihr kleinen (und auch schon größeren) Lieblinge möglichst bis zur Türschnalle bringen möchten. Man möchte dem Nachwuchs die wilde Welt da draußen wohl ersparen und bringt ihn wohlbehütet von Tür zu Tür. weiter »

Till Raether: Unter Wasser

Unter Wasser verfasst am 26.11.2018 von

Hat Billi Swopp, eine nicht mehr so erfolgreiche YouTuberin, ihre Entführung selbst inszeniert, um wieder auf die Straße des Erfolges zurückzukehren, da ihre Videos längst nicht mehr so erfolgreich sind? weiter »

Alexander Lernet-Holenia: Ich war Jack Mortimer

Ich war Jack Mortimer verfasst am 23.11.2018 von

Dem Titel nach könnte er von Agatha Christie oder Arthus Conan Doyle sein; aber es ist Alexander Lernet-Holenia, der im Jahr 1933 diesen beinahe wahnwitzig zu nennenden Krimi schrieb. Wahnwitzig, ein bisschen verrückt und sehr temporeich! weiter »

Christopher Clark: Von Zeit und Macht

Von Zeit und Macht verfasst am 22.11.2018 von

Nicht einfach zu lesen und nicht einfach, darüber zu schreiben: Christopher Clark definiert Geschichte in diesem Buch aus einem anderen Blickwinkel, als man es gemeinhin in Geschichtsbüchern erwartet. Vier Abschnitte aus der Geschichte Preussens/Deutschlands dienen ihm dazu als Basis für den Versuch einer zeitlichen und historischen Einordnung der jeweiligen Protagonisten und deren Handlungen. weiter »

Andreas Eschbach: NSA – Nationales Sicherheits-Amt

NSA - Nationales Sicherheits-Amt verfasst am 21.11.2018 von

Ein spannendes Szenario: was wäre, wenn es schon zum Ende des 19. Jahrhunderts Computer gegeben hätte? Andreas Eschbach macht daraus eine neue Geschichte von Nazi-Deutschland und vom 2. Weltkrieg. weiter »

Goscinny & Uderzo: Asterix bei den Schweizern

Asterix bei den Schweizern verfasst am 20.11.2018 von

Ein Druide, der sich seiner Standesehre bewusst ist, der macht keinen Unterschied zwischen Freund und Feind, wenn jemand um Hilfe bittet. Das ist in diesem Fall der von Caesar entsandte Steuerprüfer Incorruptus, der nach einem Anschlag beinahe sein Leben verliert. Der korrupte Statthalter möchte sich nämlich nur sehr, sehr ungern in die Bücher sehen lassen. weiter »

Bob Woodward: Furcht

Woodward: Furcht verfasst am 12.11.2018 von

Ich weiß ja nicht, ob es jemals einen US-Präsidenten gegeben hat, über den schon in den ersten Monaten seiner Präsidentschaft so viele Bücher erschienen sind. Bücher über Donald Trump zu lesen ist dabei auch eine Mischung aus Masochismus und Sensationsgier. Während die täglichen Ausfälle dieses Lügenbarons Comedy-Qualität hätten, kämen sie nicht aus dem Mund eines Mannes mit so viel Einfluss, würde ich am liebsten nur diese eine Nachricht hören: dass man den Kerl aus dem Amt gejagt hat – aber wer folgt ihm dann nach? weiter »

Alle Buchbesprechungen: im Archiv »

News, Berichte, Informationen:

Phillip Roth gestorben

verfasst am 23.05.2018 von Phillip Roth

Wie verschiedene Medien berichten, ist Phillip Roth gestern im Alter von 85 Jahren gestorben. Mit “Nemesis” veröffentlichte Roth im Jahr 2010 seinen letzten Roman, im Jahr 2012 kündigte er an, sich als Schriftsteller aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.  weiter »

Max Frisch-Preis 2018 für Maja Haderlap

verfasst am 11.01.2018 von Maja Haderlap

Die Stadt Zürich verleiht den mit 40 000 Franken dotierten Max Frisch-Preis 2018 an die österreichisch-slowenische Schriftstellerin Maja Haderlap. Der erstmals vergebene Max Frisch-Förderpreis in der Höhe von 10 000 Franken geht an Dorothee Elmiger. Die Preise werden am Sonntag, 16. September 2018, 11 Uhr, in einer öffentlichen Feier im Schauspielhaus Zürich übergeben. weiter »

Japan Foundation Übersetzerpreis an Michael Stein für die Neuübersetzung des «Kopfkissenbuchs» von Sei Shōnagon

verfasst am 31.10.2016 von

Seit 1999 verleiht das Japanische Kulturinstitut (The Japan Foundation) einen Übersetzerpreis in Höhe von 5000 Euro für das beste in den letzten drei Jahren aus der japanischen in die deutsche Sprache übersetzte und im deutschsprachigen Raum als Buch erschienene literarische Werk. weiter »



Aus dem LiteraturBlog - Archiv:

Yasmina Khadra: Wovon die Wölfe träumen

verfasst am 14.01.2011 von

Für viele Menschen, auch für mich, ist der islamische Terrorismus schwierig bis gar nicht nachzuvollziehen. Der Autor (er benutzt als Pseudonym den Namen seiner Frau) leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis dieses Phänomens. Und er tut das in Form eines erschreckend guten Romans. weiter »


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