Zeitgeschichte

Buchbesprechungen, News

(34 Beiträge in dieser Rubrik)

Jens Balzer: Das entfesselte Jahrzehnt
Sound und Geist der 70er

Das entfesselte Jahrzehnt verfasst am 15.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Reise in die 1970er-Jahre, abseits der Nostalgie. Jens Balzer streift in seinem Buch eine ganze Reihe von Themen, vor allem aber geht es um die Strömungen und Entwicklungen in der Musik und in der Gesellschaft. „Das entfesselte Jahrzehnt“ist kein typisches 70er-Revival Buch, sondern versucht sich in einem Blick auf Zusammenhänge und Hintergründe. weiter »


Eva Linsinger: Alles nur Fake!
Journalismus in den Zeiten von Postdemokratie, Message Control und Rechtspopulismus

Alles nur Fake! verfasst am 09.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

In letzter Zeit habe ich in einigen Büchern das Zitat „Wenn ich mich entscheiden sollte, ob wir eine Regierung ohne Presse oder eine Presse ohne Regierung haben sollten, so würde ich ohne Bedenken das Letztere wählen“ gelesen, das Thomas Jefferson zugeschrieben wird. Diese Bücher wurden von Journalisten bzw. über den Journalismus geschrieben und sie alle verwenden dieses Zitat aus gutem Grund: der freie Journalismus als korrigierende, enthüllende und offen berichtende Kraft unserer Demokratie wird von vielen Seiten bedroht. weiter »


Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

21 Lektionen für das 21. Jahrhundert verfasst am 05.05.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Überblick über die Herausforderungen, denen sich die Menschen gegenwärtig stellen müssen. Das sind tatsächlich sehr viele, denn sie betreffen alle Lebensbereiche: Gesellschaft, Politik, Okonomie, Ökologie, Technik. Das Besondere, das Dringliche daran ist, dass die Menschen als Weltbevölkerung, als Gesamtheit seit Jahren nicht in der Lage sind, die wirklich bedrohlichen davon zu bewältigen. weiter »


Robert Cohen: Abwendbarer Abstieg der Vereinigten Staaten unter Donald Trump
Das New Yorker Tagebuch

Abwendbarer Abstieg der Vereinigten Staaten unter Donald Trump verfasst am 16.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Robert Cohen führt Tagebuch über die Amtszeit des Donald Trump.  Diese Chronologie der Ungeheuerlichkeiten, mit einem der ungeniertesten Lügner der Geschichte im Mittelpunkt, umfasst zwar nur die ersten zwei Jahre der Amtszeit dieses „Präsidenten“; doch das, was Robert Cohen daraus aufgeschrieben hat, ist schon jetzt kaum mehr auszuhalten. weiter »


Ben Rhodes: Im Weißen Haus
Die Jahre mit Barack Obama

Im Weißen Haus verfasst am 01.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Abgesehen vom Inhalt dieses Buches, das an vielen Stellen erklärt, wie die Amtszeit von Barack Obama verlief, gibt es zwei bleibende Eindrücke, die mich wirklich zutiefst betrüben: weiter »


Ta-Nehisi Coates: We were eight years in power
Eine amerikanische Tragödie

We were eight years in power verfasst am 22.06.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was haben Barack und Michelle Obama ihrem eigenen Land gebracht und hinterlassen? Und welchen Einfluss hatten und haben sie auf den Rest der Welt? Zwei Fragen auf die es vollkommen gegensätzliche Antworten geben muss. Wenn Ta-Nehisi Coates in „We were eight years in power“ auf die Präsidentschaft des ersten afro-amerikanischen Präsidenten zurück blickt, dann sieht er etwas anderes als wir hier in Europa, die in Obama den Botschafter eines weltoffenen, nach vorne blickenden Landes sehen. Ta-Nehisi Coates sieht in den acht Obama-Jahren den kurzen Ausblick auf eine bessere Welt, die aus den dunklen Jahren davor und danach heraus ragen. weiter »


Éric Vuillard: Die Tagesordnung

Die Tagesordnung verfasst am 10.06.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Geschichte, anders und viel weitergehend erzählt. Éric Vuillard beobachtet diejenigen, die Hitler und Göring begegneten. Die Ja-Sager, die Beschwichtiger, die Angstvollen.

Der Rahmen der Ereignisse beginnt kurz nach der Ernennung Hitlers zum Reichkanzler, zu Beginn des Jahres 1933. Als 24 deutsche Industriekapitäne durch ihre bereitwilligen Spenden  den weiteren Aufstieg der Nazipartei kräftig unterstützten, wenn nicht gar erst ermöglichten. weiter »


Klaus Brinkbäumer: Nachruf auf Amerika
Das Ende einer Freundschaft und die Zukunft des Westens

Nachruf auf Amerika verfasst am 11.05.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Viele Blicke ins Innere einer Nation, die uns mit jedem Tag fremder und unverständlicher wird. Klaus Brinkbäumer lebte viele Jahre in den USA und seine Arbeit als Auslandskorrespondent (zB. für den SPIEGEL) öffnete ihm viele Türen und verschaffte ihm mehr und tiefere Einblicke in Menschen und Kultur, als es Europäern wohl ansonsten möglich wäre. weiter »


Manfred Wieninger: Aasplatz
Eine Unschuldsvermutung

Aasplatz verfasst am 03.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch über einen (noch immer!) oft verdrängten Abschnitt der jüngeren österreichischen Geschichte, eine romanhafte Aufarbeitung der vermeintlichen Opferrolle Österreichs im Dritten Reich, eine Dokumentation über Opfer, denen die Verhältnisse nach dem Krieg viel zu oft ihr Recht auf Gerechtigkeit raubten und über Täter, die sich nie ihrer Veranwortung stellen mussten. weiter »


Hans-Henning Scharsach: Stille Machtergreifung
Hofer, Strache und die Burschenschaften

Stille Machtergreifung verfasst am 03.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Norbert Hofer machte es vor: mit schmeichelweichem Auftreten lockte er in guter alter Rattenfänger-von-Hameln-Manier beinahe die Hälfte der Wählerinnen und Wähler bei der letzten Bundespräsidentenwahl an. Ein – aus Sicht seiner Gesinnungsgenossen – perfekter Testlauf für die im Herbst 2017 anstehende Nationalratswahl. Parteiführer Strache hat sich dafür Hofers Agieren zum Vorbild genommen und verzichtet bei seinen Auftritten auf sehr vieles, das Wähler, die mehr aus Protest denn aus Überzeugung die sog. „Freiheitlichen“ wählen, verschrecken könnte. Bis hin zur Brille, weil man damit ja auch gleich viel seriöser wirkt. weiter »


Timothy Snyder: Über Tyrannei
Zwanzig Lektionen für den Widerstand

Über Tyrannei verfasst am 20.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von Timothy Synder als Anleitung zur Verteidigung der demokratischen Grundsätze der USA nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten verfasst. Im Ergebnis eine Leitfaden für uns alle.

Auf den ersten Blick mag diese kleine Broschüre wie ein weiteres Werk aus der inflationär bestücken Kategeorie der Best-Of-Rankingshows sein. Die Top 20 Tips für demokratishc gesinnte Menschen, oder so. Der zweite Blick offenbart dann, dass es sich dann in Wahrheit um einen aus meiner Sicht kompletten Werkzeugkasten handelt; und dass die 20 eben nur die Zahl ist, die sich zufällig für die Anzahl der Werkzeuge ergibt, die man benötigt um die Demokratie zu verteidigen. weiter »


Ivan Krastev: Europadämmerung – Ein Essay
Ein Essay

Ivan Krastev: Europadämmerung - Ein Essay verfasst am 12.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Woran es gegenwärtig krankt: der eigene Blick ist eingeengt, oftmals will man nur das lesen/hören/sehen, was ins eigene vorgefasste Bild passt, blendet man alles andere als unwesentlich oder unwahr aus. Doch die Warnungen über ein Zerbrechen des so mühsam Erreichten in Europa verschwinden nicht durch Verschließen von Augen und Ohren; sie werden lauter und in ihrem Schlepptau folgen auch schon die Bedrohungen. weiter »


Hugo Portisch: Leben mit Trump
Ein Weckruf

Leben mit Trump verfasst am 23.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt tiefer gehende, besser recherchierte, bedeutendere Schriften von Hugo Portisch als dieses kleine Büchlein „Leben mit Trump“. Das liegt einerseits daran, dass man darin keine neue Bewertung oder neue Lösungen finden wird, andererseits daran, dann man über den Möchtegern-Staatsmann im Weissen Haus täglich hört und liest und sich jedes Mal aufs neue wundert, wie so einer gewählt werden konnte. weiter »


Bastian Obermayer, Frederik Obermaier: Panama Papers
Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung

Panama Papers verfasst am 22.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn die Enthüllungen schon viele Monate zurück liegen: die Aufarbeitung wird noch Jahre dauern. Denn das, was unter dem Begriff „Panama Papers“ bekannt wurde, umfasst Millionen von Dokumenten, hunderttausende Namen und hunderte Gigabites an Daten. weiter »


Manfred Wieninger: Die Banalität des Guten
Feldwebel Anton Schmid - Roman in Dokumenten

verfasst am 03.10.2014 von | 1 Kommentar

Über den Feldwebel Anton Schmied – da bin ich mir sicher – weiß bestenfalls ein Handvoll Menschen in Österreich Bescheid. Er war kein Kriegsheld, er hat keine Schlachten geschlagen, keinen Nobelpreis bekommen; Anton Schmid ist einfach Mensch und menschlich geblieben in einer Zeit, in der Menschlichkeit nicht als Tugend sondern als verachtenswerte Schwäche angesehen wurde. Anton Schmid hat seine Menschlichkeit mit dem Leben bezahlt. weiter »


Andrej Kurkow: Ukrainisches Tagebuch
Aufzeichnungen aus dem Herzen des Protests

verfasst am 02.06.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie weit kann man die Berichte aus der Ukraine glauben? Wie ehrlich, vollständig, unvoreingenommen sind sie? In den Medien und Foren liefern einander diverse Gruppen regelrechte Propaganda-Schlachten, während der flächenmäßig größe Staat Europas in seine Einzelteile zerfällt. weiter »


Ilija Trojanow: Der überflüssige Mensch
Unruhe bewahren

verfasst am 26.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Malthusianer und Darwinisten. Es gibt sie. Und sie befürworten seit Generationen eine Wende in der Entwicklung der Weltbevölkerung. Sie teilen Menschen ein – in die Kategorien „wichtig“ und „überflüssig“. Ilija Trojanow erzeugt durch seine Analyse unseres spätkapitalistische Gesellschafts- und Wirtschaftssystems ein unangenehmes, beängstigendes Gefühl. weiter »


Karim El-Gawhary: Frauenpower auf Arabisch
Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte

verfasst am 11.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn muss man erst einmal definieren, um welches Thema es in diesem Buch geht. Es geht nicht um die Rolle der Frauen in islamischen Staaten insgesamt; es geht um die Beschreibung von Lebenswegen und -schicksalen einzelner Frauen.  Manche sind erfolgreich in Männerdomänen eingebrochen, manche scheiterten an der männerdominierten Welt, manche ergaben sich in ihr Schicksal. weiter »


Andreas von Seggern: Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die BRD und die DDR

verfasst am 30.08.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was darf von einem Buch mit diesem Titel erwarten? Eine dieser „die 20 besten…“, die beliebtesten 20 …“ Hitlisten? Darf man, wird dann aber ein wenig enttäuscht sein; oder nein: man wird positiv überrascht sein! Denn hier hat man nicht ein Stück Folklore in der Hand, sondern man bekommt 20 kurze Geschichten aus dem Alltag der beiden Deutschlands geliefert, deren Inhalt und Hintergrund weit über übliche Best-Of-Auswahlen hinausgehen. weiter »


Erich Kästner: Notabene 45
Ein Tagebuch

verfasst am 07.08.2013 von | 1 Kommentar

Es ist völlig anders: Ereignisse, historische Fakten, über die man Bücher gelesen oder Dokumentationen gesehen hat. Die Sicht wird dabei immer eine von ausserhalb sein. Und nun aus dem Munde, aus der Feder von Erich Kästner genau diese Ereignisse und Fakten gewissermaßen aus der Innenansicht zu erfahren, ergänzt um das eigene Schicksal, unterlegt mit den eigenen Gedanken. weiter »


Erich Kästner: Über das Verbrennen von Büchern

verfasst am 06.08.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die gespenstischen Schwarz-Weiß Filmaufnahmen von im Gleichschritt dahertrampelnden Marschkolonnen, die schemenhaften, braun gewandeten Gestalten im Licht der unzähligen Fackeln und dann der fanatische Blick der Einzelnen, als Goebbels  „die Bücher von … der Flamme übergibt“ (wie immer im sog. 3. Reich ist auch hier die Einzahl im verallgemeinernden Einsatz: der Russe, der Jude, die Flamme,…). Die Rede ist jetzt von der Bücherverbrennung durch die Nazis im Mai 1933. weiter »


Peter Fröberg Idling: Pol Pots Lächeln
Eine schwedische Reise durch das Kambodscha der Roten Khmer

verfasst am 19.04.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das 20. Jahrhundert war übervoll mit grausamen, blutrünstigen, mörderischen Diktaturen und Dikatoren. Europa, Asien, Afrika, Südamerika: überall versanken ganze Staaten, oft ganze Kontinente in Schutt und Asche. Eine Bewertung, eine Reihung dieser Regime nach der Anzahl der Opfer, die sie forderten ist fehl am Platz, denn schon jedes einzelne Opfer einer Gewaltherrschaft ist eines zu viel. weiter »


Wolfgang Korn: Mesopotamien
Wiege der Zivilisation und aktueller Krisenherd

verfasst am 18.03.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mesopotamien, das Zweistromland mit dem Irak im Zentrum und Iran, Syrien und der Türkei angrenzend an den Randzonen ist seit jeher eine Region im Umbruch. Vor Jahrtausenden entwickelten sich hier viele der Wurzeln unserer heutigen Zivilisation, einiges davon wirkt auch in der Gegenwart nach. Heute ist es eine Weltregion, die für viele Menschen der Gegenwart nur noch ein Synonym für Extremismus, Terrorismus, Tyrannei und Krieg ist. weiter »


Thomas Frank: Arme Milliardäre!
Der große Bluff oder Wie die amerikanische Rechte aus der Krise Kapital schlägt

verfasst am 21.12.2012 von | 1 Kommentar

Ein Rätsel, vor dem viele EuropäerInnen stehen: wir lieben die gleiche Musik, lachen über die gleichen Witze, sehen die gleichen Filme, haben die gleiche Mimik und doch unterscheiden sich US-Amerikaner von Europäern oft wie Tag und Nacht. Ich persönlich bin mir dabei nicht sicher, ob sich dieses Unverständnis in den vergangenen Jahren (na, sagen wir so ab 2000, dem Jahr in dem Bush-Junior kam)  nicht noch verstärkt hat. weiter »


Arkadi Babtschenko: Ein guter Ort zum Sterben

verfasst am 26.10.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Artjom und seine Truppe warten auf ihren Einsatz. In einem ungemütlichen, feuchten, kalten und nassen Zelt, in bedrückender Stille. Im Krieg gegen die „Tschechos“ kommt es in Alchan-Jurt, in der Nähe von Grosny,  zu einem Einsatz. Die Soldaten gehen von einem kurzen Manöver aus. Doch was auf sie wartet ist der Tod. weiter »


Hans-Henning Scharsach: Strache – Im braunen Sumpf

verfasst am 17.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es kann nie zu viele Stimmen gegen die Rechtsradikalen geben. Es gibt leider nur zu wenige. Eine Stimme ist jene von Hans-Henning Scharsach, der schon den wahren Jörg Haider portraitierte. Jetzt nimmt er sich den wahren Herrn Strache (Parteiobmann der sog. „Freiheitlichen“) vor und das, worüber er etwas sagt, ist eine Realität,vor der man Angst bekommen konnte. Oder besser: den Willen aufbringt, dagegen aufzustehen! weiter »


Michael Schmidt-Salomon: Keine Macht den Doofen
Eine Streitschrift

verfasst am 05.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die größte Bedrohung der Menschheit geht nach dem Autor von einer einzigen, weltumspannenden, alle Dimensionen sprengenden Riesenblödheit aus.Die Dummheit ist die einzige Weltmacht, die seit Jahrtausenden Bestand hat. Sie ändert zwar je nach Generation ihr Gewand, doch der enge Zusammenhang zwischen Macht und Dummheit ist immer geblieben.  Trotzdem gab sie sich die Menschheit den noblen Beinamen HOMO SAPIENS: Der weise Mensch! Wäre nicht der Begriff HOMO DEMENS: Der irre Mensch!  treffender? weiter »


Paul Collins: Der Mord des Jahrhunderts

verfasst am 05.04.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gehen wir auf eine Zeitreise zurück in das Jahr 1897 und tauchen wir ein in die Welt des ausklingenden 19. Jahrhunderts. Doch bevor es um dieses Buch geht, ein (ganz) kurze Einstimmung auf das Jahr 1897 – was geschah auf der Welt zu jener Zeit? weiter »


Manfred Wieninger: 223 oder Das Faustpfand

verfasst am 11.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schon nach wenigen Zeilen ist klar: das wird keine leichte Lesekost, das ist nicht einfach irgendeine historische Kriminalgeschichte. Hier geht es um mehr: es geht um Bewusstsein für begangenes Unrecht, es geht um die Erinnerung an Ereignisse, die niemals aus dem Gedächtnis verschwinden dürfen. weiter »


Hugo Portisch: Was jetzt

verfasst am 04.01.2012 von | 2 Kommentare

Hugo Portisch hat den Österreicherinnen und Österreichern bis in die 1990er-Jahre hinein fast im Alleingang Zeitgeschichte in Büchern und TV-Dokumentationen vermittelt und erklärt. Die aktuell angespannte Lage Europas bewog ihn zu einer Stellungnahme. Heraus kam ein kleines Büchlein, eine Art niedergeschriebener Vortrag, mit dem etwas irreführenden Titel „Was jetzt“ (ohne Fragezeichen). weiter »




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