Stichwort: Niederösterreich


Buchbesprechungen, News

(11 Beiträge in dieser Rubrik)

Manfred Wieninger: St. Pöltner Straßennamen erzählen

St. Pöltner Straßennamen erzählen verfasst am 16.12.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was soll denn an einem Buch über Straßennamen so interessant sein?  Berechtigte Frage, denn Straßennamen sind ja doch nur dazu da, Taxis und Navigationsgeräten den Weg zu weisen. Das wäre die eine Sicht. Die andere Sicht eröffnet durchaus spannende Einblicke in die Geschichte und das Werden eines Ortes. weiter »


Robert Streibel: April in Stein

verfasst am 13.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch hat mich sehr betroffen gemacht. Robert Streibel setzt sich mit einem Teil der Geschichte in der Zeit des Nazigewaltregimes in Krems auseinander. So deutlich wie in diesem Buch wurde – für mich jedenfalls – noch in keinem Buch der ehrgeizige Fanatismus, die reglementierte Grausamkeit, die menschenverachtende Perversion. weiter »


Manfred Wieninger: Der Mann mit dem goldenen Revolver
Ein Hinterhof-Krimi mit Marek Miert

verfasst am 12.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gerade noch der einsame Wolf in den (Beinahe-) Ruinen von Harland, im nächsten Moment schon quasi Elternteil. So schnell geht es, wenn die Kindesmutter vor der Türe steht, etwas von Auszeit daherredet, Kind und Tasche absetzt und schon wieder verschwunden ist. Immerhin kennt er die Mutter; so gut, dass er möglicherweise sogar der Vater … . Wie auch immer, jetzt hat er den Manuel, gerade 3 Monate alt, bei sich im Wohnbüro und keinen Plan. weiter »


Manfred Wieninger: Das Dunkle und das Kalte

verfasst am 11.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wer mehr über St. Pölten weiß als „Landeshauptstadt“ , „Überschwemmung“ und „Autobahnraststätte“ möge bitte die Hand heben (St. PöltnerInnen und Menschen aus der dortigen Umgebung ausgenommen), Niemand? Ah, doch: 2, 3 Hände sind oben. Mehr wird man, schätze ich, unter jeweils 100 ÖsterreicherInnen wohl nicht finden (und ich weiß auch nichts darüber, war nicht ofter als 2 oder 3 Mal dort). weiter »


Manfred Wieninger: Falsches Spiel mit Marek Miert

verfasst am 19.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der 2. Auftritt des Harlander Diskontdetektivs aus dem Jahr 2001 setzt dort fort, wo der 1. Auftritt endete. Und beginnt mit einem durchaus befremdlich wirkenden Auftrag für Marek Miert: er soll heraus finden, wer sein neuer Klient ist. weiter »


Manfred Wieninger: Der dreizehnte Mann

verfasst am 18.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie alles begann, damals in Harland, als Marek Miert noch nicht DER Diskontdetektiv der Stadt war. Hier ist er, Mierts erster Fall – zwei Fälle, um ganz genau zu sein. weiter »


Manfred Wieninger: Kalte Monde

verfasst am 08.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gerne macht er es nicht: aber wenn nach Wochen der Flaute endlich wieder einmal ein Kunde mit Geld droht, dann muss er. Marek Miert lässt sich als Leibwächter für einen Abgeordneten engagieren. weiter »


Manfred Wieninger: Die Rückseite des Mondes

verfasst am 22.08.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu sagen, dass Franz Grassmann auf verlorenem Posten säße wäre nicht wirklich richtig, aber ganz falsch wäre es auch nicht. In Laiden, so etwas wie das niederösterreichische Ende der Welt, hält er bis zu seiner Pensionierung die Stellung für die Polizei. weiter »


Manfred Wieninger: Rostige Flügel

verfasst am 04.08.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Marek Miert und Harland: eine Haßliebe zwischen Fatalismus und Zorn. Eine Stadt am Ende der Welt und ein Detektiv, der es verabscheut, was in dieser Stadt geschieht, sie aber doch nicht verlassen kann – so flüchtet er sich in Sarkasmus und gönnt sich gelegentlich Ausflüge in jene Menschlichkeit, die man dort ansonsten vermisst. weiter »


Manfred Wieninger: Der Engel der letzten Stunde

verfasst am 09.06.2010 von | 5 Kommentare

Als einziger Diskontdetektiv in Harland führt Marek Miert selbst so etwas wie ein Diskont-Leben. Abgewohntes Wohnbüro, abgewohntes Haus, abgewohnte Stadt. Er hätte es auch besser haben können, als ein so abgewohntes Leben zu führen. Als Polizist ihn Wien stand ihm zu Beginn seiner Kriminalisten-Karriere nur er selbst sich im Weg, genauer sein Sinn für Gerechtigkeit und damit war er in seinem Job bald abgemeldet und bald darauf freiberuflich tätig. weiter »


Manfred Wieninger: Prinzessin Rauschkind

verfasst am 31.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn man Mark Miert heißt und von Beruf Privatdetektiv in Harland ist, dann hat man vor allem ein Problem: ein leeres Konto samt leerer Brieftasche. Dann muß man, wenn man Miert ist, nach jedem daher gelaufenen Fall greifen wie ein…. , wie ein ….  wie ein Panda nach einem Eukalyptus-Blatt (oder so was in der Art). weiter »




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