Romane

Buchbesprechungen, News

(408 Beiträge in dieser Rubrik)

Roberto Bolaño: 2666

verfasst am 25.05.2010 von | 2 Kommentare

Die Suche nach Benno von Archimboldi, dem verschollenen deutschen Schriftsteller, dessen Werk sie sich verschrieben haben, führt vier europäische Literaturwissenschaftler nach Mexiko, ins Grenzgebiet zur USA. Es ist jene Region in der seit Jahren unzählige Frau ermordet wurden. weiter »


Rafael Yglesias: Glückliche Ehe

verfasst am 04.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn man/frau die Klassiker der Weltliteratur betrachtet, gibt es nur zwei Themen die regelmäßig auftauchen und wirklich von Bedeutung sind: Die Liebe und der Tod! Keine anderen Themen rufen derart intensive Emotionen hervor – sie werden diese Erfahrung wahrscheinlich auch schon am eigenen Leib verspürt haben. weiter »


Katharina Münk: Die Insassen

verfasst am 20.04.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

In Zeiten der weltweit grassierenden Finanz- und Wirtschaftskrise haben viele viel Geld, so mancher die Nerven, aber einige noch viel mehr, nämlich zusätzlich auch noch ihren Verstand verloren. Den drei Protagonisten im Roman „ Die Insassen“, Dr. Wilhelm Löhring, Keith Winter und einem Mann namens Wienkamp passierte leider Letzteres. Und da hilft nur mehr eine Behandlung in der Nobelnervenklinik St. Ägidius bei Frankfurt. weiter »


Ian McEwan: Am Strand

verfasst am 17.04.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das frisch verheiratete Ehepaar Edward und Florence heiraten im Jahr 1962 und verbringen ihre Flitterwochen am Strand von Checil Beach. Beide sind unterschiedlich erzogen, haben verschiedene Vergangenheiten, sind eigentlich ganz unterschiedlicher familiärer Herkunft. Die Hochzeitsnacht steht bevor, und das ist das Schlimmste für Florence. Es ekelt ihr nicht von Edward als Person, aber vor dem bevorstehenden Zungenkuss und dem ehelichen Beischlaf. Der körperliche Widerwillen der jungen Frau stellt insgesamt die Beziehung zu Edward gewaltig auf eine harte Probe. weiter »


Victor L. Wooten: Music Lesson

verfasst am 13.04.2010 von | 4 Kommentare

Nicht selten passiert es, dass durchaus erfolgreiche Musiker das Metier wechseln und sich ebenso erfolgreich als Romancier versuchen. Sven Regener oder Nick Cave sind da wohl nur ein kleines Segment aus diesem Kreis. Aber was erwartet einen, wenn einer der talentiertesten Musiker unserer Zeit einen Roman schreibt, der ein Lehrbuch ist? weiter »


Don DeLillo: Der Omega-Punkt

Der Omega-Punkt verfasst am 20.03.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Omega-PunktNun, einfach wird das jetzt nicht. Nicht einfach darüber zu schreiben, weil es schon beim Lesen nicht einfach war.  Meine Annahme dazu: ohne Wissen über frühere Werke, ohne ergänzende Worte von DeLillo selbst bleibt man am Ende mit der Frage über:  „was habe ich jetzt nicht verstanden und warum?“ weiter »


Herta Müller: Atemschaukel

verfasst am 05.03.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Alles, was ich habe, trage ich bei mir.“ Mit diesem schlichten Satz beginnt eines der atemberaubendsten Sprachkunstwerke der zeitgenössischen deutschen Literatur. Nach der Lektüre von „Atemschaukel“ war mir restlos klar, warum Herta Müller im Dezember des vergangenen Jahres den Literaturnobelpreis verliehen bekam. Schlicht und einfach, so wie ihre Sprache, weil sie ihn sich verdient hat und ein Werk von derartiger sprachlicher Intensität seinesgleichen sucht und wahrscheinlich nur schwer oder gar nicht zu finden sein wird. weiter »


Kristof Magnusson: Das war ich nicht

verfasst am 14.02.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Meike ist Übersetzerin, Jasper ist Banker und Henry ist Schriftsteller – drei Menschen, die eines gemeinsam haben: Probleme. Zuerst jede/r für sich alleine dann aber mehr und mehr alle drei  gemeinsam. Da ist es nebensächlich, dass zu Beginn weder räumliche noch persönliche Bindungen zwischen ihnen bestehen, denn nach Nachrichten, Wirtschaft und Terror werden nun eben auch Einzelschicksale ver-globalisiert weiter »


Yiyun Li: Die Sterblichen

verfasst am 09.02.2010 von | 1 Kommentar

Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und das vorliegende Werk in einem Satz beschreiben: „Die Sterblichen“ ist ganz ganz große Literatur, schlicht und einfach Weltliteratur! Lesen sie es selbst und tauchen sie ein in die absolute Düsternis aus der es kein Entrinnen gibt. weiter »


Martin Suter: Der Koch

verfasst am 29.01.2010 von | 1 Kommentar

Das Buch ist fertig gelesen, aber am Ende weiß ich nicht so recht, was davon zu halten ist. Zuerst einmal das, was ausser Zweifel steht: im Zentrum der Geschichte steht Maravan, Tamile und Asylwerber in der Schweiz.

Sein Beruf und seine Berufung ist Kochen, doch weiter als bis zum Küchengehilfen in einem der angesagten Restaurants der Stadt lässt ihn sein Status als Asylwerber nicht kommen.  Seine Arbeitsstelle  hätte er wahrscheinlich noch lange behalten können, wäre da nicht Andrea in sein Leben geplatzt, die im Service des selben Restaurants arbeitet und allen Angestellten der Kopf verdreht. weiter »


Patrick Süskind: Das Parfum
Die Geschichte eines Mörders

verfasst am 26.01.2010 von | 1 Kommentar

Bin wieder da! (Copyright by J. Haider).

In Zeiten wie diesen kein Beitrag zu welch Thema auch immer ohne kleine politische Anmerkung. Beinahe zeitgleich mit dem Aufstieg des inzwischen verblichenen Kärntner Gottmenschen begann sich der Geruch des Parfums auf der Bühne der Weltliteratur auszubreiten. Unfassbare 316 Wochen stand das Buch auf der Bestsellerliste des „Spiegel“, wurde in 46 Sprachen übersetzt und erreichte bisher eine Auflage von 15 Millionen. weiter »


Daniel Glattauer: Der Weihnachtshund

verfasst am 08.12.2009 von | 2 Kommentare

Max ist 34, ein Single aus Überzeugung und leidet unter einer Weihnachtsphobie. Sein Brot verdient Max als Journalist und hat den wahrscheinlich schönsten Job, der im Printbereich zu vergeben ist: Er verfasst die Texte unter den spärlich bis nicht bekleideten „Seite 5 Mädchen“. „Carla (19) hat zwar eine sehr empfindliche Haut, aber sie kann stundenlang am Strand laufen, ohne sich von der Sonne die Zehen verbrennen zu lassen. ‚Ich werfe mir meinen Schatten selbst’, sagt die Schöne selbstbewusst.“ weiter »


Gerard Donovan: Winter in Maine

verfasst am 03.12.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gleich zu Beginn: Winter in Maine, das ist ein Titel, der in die Irre führt, genau so wie das Cover des Buches. Romantik im Schnee, Wanderungen durch den Winterwald, knisterndes Kaminfeuer – schön, aber darum geht es ganz und gar nicht. weiter »


Heinrich Steinfest: Gewitter über Pluto

verfasst am 28.11.2009 von | 1 Kommentar

Lorenz Mohn, Pornodarsteller am Scheideweg, ist nach 20 Jahren in der Branche von seinem Leben nicht mehr ausgefüllt. Mitten im Dreh lässt er also alles liegen und stehen und macht sich auf, ab nun Strickwaren zu verkaufen. (wenn ich jetzt weiter so schreibe, wird es …na ja) Seine Inspiration kommt aus dem Anblick einer seiner Mit-„Schauspielerinnen“, die sich die Drehpausen mit Stricken vertreibt. weiter »


Thomas Stangl: Was kommt

verfasst am 20.11.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Thomas Stangl - was kommtCybille Kramer, eine Rezensentin der „Frankfurter Rundschau“ bezeichnete den 1966 in Wien geborenen und lebenden Thomas Stangl als würdigen Erben von Thomas Bernhard und Robert Musil. Da die beiden nicht unbedingt zu den Nebenfiguren der österreichischen Literaturgeschichte zählen, verhieß die Lektüre eine spannende Angelegenheit zu werden. Um es gleich vorwegzunehmen: Es ist ein grandioser Roman, der Beste den ich aus Österreich seit vielen Jahren gelesen habe, eigentlich seit Arno Geigers Meisterwerk „Es geht uns gut“. weiter »


Jan Weiler: Maria ihm schmeckts nicht

verfasst am 17.11.2009 von | 1 Kommentar

Maria-ihm-schmeckts-nichtEinem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul meint der Volksmund, aber ich musste es trotzdem tun, da ich dieses Buch zum Geburtstag bekommen habe. Unter normalen Umständen gerät ein Buch mit dem Titel „Maria, ihm schmeckts nicht!“ eher selten in den Bereich meines Bücherradars. Vielleicht sollte ich bei den Frequenzen nachjustieren, weil nach anfänglichen Gewöhnungsproblemen war’s dann gar nicht so übel und es steckt doch wesentlich mehr in diesem Buch, als auf den ersten Blick angenommen. weiter »


Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues

verfasst am 21.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Wir sehen Menschen leben, denen der Schädel fehlt; wir sehen Soldaten laufen, denen beide Füße weggefetzt sind; sie stolpern auf den splitternden Stümpfen bis zum nächsten Loch; ein Gefreiter kriecht zwei Kilometer weit auf den Händen und schleppt die zerschmetterten Knie hinter sich her; ein anderer geht zur Verbandsstelle, und über seine festhaltenden Hände quellen die Därme; wir sehen Leute ohne Mund, ohne Unterkiefer, ohne Gesicht; wir finden jemand, der mit seinen Zähnen zwei Stunden die Schlagader seines Armes klemmt, um nicht zu verbluten…“. weiter »


Martin Suter: Die dunkle Seite des Mondes

verfasst am 17.08.2009 von | 4 Kommentare

Urs Blank ist ein erfolgreicher Wirtschaftsanwalt, der in einer angesehenen Kanzlei arbeitet. Er zeigt niemals Schwächen, nutzt allerdings die Schwächen anderer dafür schamlos für seine Erfolge aus. Genau diese Eigenschaft machte ihn in der Branche zu einer Berühmtheit. Mit 45 Jahren erwischt ihn während eines großen geschäftlichen Deals in der Textilbranche die Midlife-Crisis mit vollem Karacho. weiter »


Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche

verfasst am 17.08.2009 von | 3 Kommentare

glavinic-das-leben-der-wuen„Mein nächster Roman wird wieder etwas dunkler und düsterer werden“, sagte Thomas Glavinic auf der Frankfurter Buchmesse 2007. Der Mann hat Wort gehalten! In „das Leben der Wünsche“ ist es wieder der Inhalt, der irritiert, der einen oftmals stutzen läßt. War da nicht was? Ist da was? Wenn ja, was ist da im Hintergrund? weiter »


David Benioff: Stadt der Diebe

verfasst am 16.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

stadt-der-diebeIm Winter des Jahres 1942 wird der 17-jährige Lew beim Plündern der Leiche eines deutschen Soldaten erwischt und ins berüchtigte Leningrader Kresty-Gefängnis gebracht. Seit Kriegsbeginn hat dieses Gefängnis kein Mensch mehr lebend verlassen und er wartet in der dunklen Zelle auf den sicheren Tod. weiter »


Rosemarie Marschner: Das Jagdhaus

verfasst am 05.08.2009 von | 1 Kommentar

matschner-jagdhausLinz im Jahre 1939. Antonia Bellago ist mit Ferdinand, einem Rechtsanwalt, verheirat. Sie wird zum zweiten Mal Mutter einer Tochter, Elisabeth soll sie heißen. Die Taufe soll eine schöne Familienfeier werden. Der Pfarrer beginnt die Zeremonie mit „Das Kind ist so alt wie der Krieg“. An diesem Fest gibt dann Antonias Vater, Johann Bethany, einen Entschluss bekannt.  Er will mit seiner Frau nach Italien emigrieren. Als Hochschullehrer in Wien fühlt er sich von den neuen Machthabern bedroht. weiter »


Rosemarie Marschner: Das Bücherzimmer

verfasst am 05.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

marschner-buecherzimmerDie vierzehnjährige Marie ist ein uneheliches Kind, entsprungen einer Jugendliebe zwischen einer Bauerntochter und dem Sohn einer gehobenen bürgerlichen Familie. Natürlich undenkbar, dass dieses Paar jemals verheiratet sein könnte, das wurde von der angesehenen Familie verhindert. Marie ist sozusagen ein Bastard, und genau dies bekommt die Mutter immer wieder zu spüren. Aufgrund der Not der Zwischenkriegszeit schickt sie ihre Mutter schweren Herzens nach Linz, wo sie als Dienstmädchen arbeiten soll. weiter »


Sarah Kuttner: Mängelexemplar

verfasst am 05.08.2009 von | 2 Kommentare

kuttner-maengelexemplarKaro, eine junge Frau, verliert ihren Job und beendet die Beziehung zu ihrem Freund. Sie schlittert unerwartet in eine Depression. Es schleicht sich eine eigenartige Angst an, innerhalb von Sekunden wird sie von einer Panikattacke lahmgelegt. Da bleibt nur mehr der Weg zur Psychotherapie um wieder voll funktions- und leistungsfähig zu werden. weiter »


Amelie Nothomb: Reality-Show

verfasst am 03.08.2009 von | 2 Kommentare

nothomb-reality-showKönnen Sie sich noch an TV-Sendungsformate wie „Big Brother“ oder „Taxi Orange“ erinnern? Genau, Realitätsfernsehen nennt man diesen gehirnzersetzenden Schwachsinn und wenn man heute jemanden fragt, hat natürlich keiner zugeschaut. Ob ich? – nein, natürlich nicht, aber ich leide an Klaustrophobie und kann nicht mal in einen Container hineinsehen ohne das mir schlecht wird.

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Junot Diaz: Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao

verfasst am 03.07.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

diaz-oscar-waoGlauben sie, dass der Gewinner des Oscar wirklich der beste Schauspieler des letzten Jahres war? Da gibt es eine Menge anderer Kriterien (z.B. mag ihn Steven Spielberg?) die dabei eine Rolle spielen. Glaube ich, dass der Pulitzerpreisträger 2008 Junot Diaz wirklich das beste Buch des letzten Jahres geschrieben hat? Nun, ich muss ihnen offen und ehrlich gestehen: ja!

Ich habe in diesem und auch im letzten Jahr kein derart brilliantes Buch gelesen. weiter »


Charlotte Bronté: Jane Eyre

verfasst am 16.06.2009 von | 1 Kommentar

100 Mal gelesen – immer wieder schön. Klar, die Sprache ist schwer gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich auf Brontés Roman einlässt, wird man in eine andere Zeit entführt. Zudem ist die Hauptperson, so viktorianisch überspannt sie auch dargestellt ist, einfach liebenswert.

Die Story ist wohlbekannt: Die Waise Jane Eyre kommt als junge Lehrerin auf den Landsitz von Edward Rochester. Sie soll ein Kind, Adele, unterrichten. Dieses Kind ist – möglicherweise – die Tochter Rochesters. Genau lässt sich das nicht aufklären. Rochester verliebt sich in Jane Eyre und bittet sie um ihre Hand. weiter »


Sue Townsend: Das Intimleben des Adrian Mole 13 3/4 Jahre

verfasst am 04.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

townsend-moleHaben sie schon mal heimlich ein fremdes Tagebuch gelesen?
Zugegeben, das ist ein außerordentlicher Frevel, aber besonders das Verbotene übt ja auch einen ganz besonderen Reiz aus!

Adrian Mole ist eigentlich ein ganz normaler Jugendlicher und hat auch seine ganz normalen, altersbedingten Träume und seine ganz normalen, altersbedingten Probleme: Pickel, Schule und Mädchen, jene Plagen, die den Pubertierenden schon immer zugesetzt haben. weiter »


Thomas Glavinic: Das bin doch ich

verfasst am 22.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

glavinic-das-bin-doch-ichThomas Glavinic beschreibt in diesem Buch sein (autobiographisches)? Alltagsleben. Mit amüsant  gewähltem Wiener Schmäh geschrieben liest sich das Buch einfach und leicht. Allerdings ist man/frau nie genau sicher, wie viel ironische Autobiografie dieses Buch tatsächlich enthält. weiter »


Jodi Picoult: Die Wahrheit meines Vaters

verfasst am 18.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt einfach keine Bösen! Das ist ein wesentlicher Aspekt in Jodi Picaults Büchern. Abgesehen davon, dass die Geschichten der amerikanischen Autorin eine unglaubliche Sogwirkung entwickeln, versteht sie es ausgezeichnet, jede Figur mit ihren Stärken und Schwächen so zu präsentieren, dass man ihre Handlungsweise verstehen und sogar nachvollziehen kann. Eindeutige charakterliche Zuordnungen und schwarz-weiß-Denken sind in ihren Büchern jedenfalls nicht zu finden. weiter »


Carlos Ruiz Zafon: Das Spiel des Engels

verfasst am 18.05.2009 von | 1 Kommentar

zafon-spiel-des-engels„Ein Schriftsteller vergisst nie, wann er zum ersten Mal für eine Geschichte ein paar Münzen oder Lob empfangen hat.“

Mit diesen Worten beginnt Carlos Ruiz Zafon, der neue Großmeister der modernen spanischen Literatur seinen Zweitling, „Das Spiel des Engels“. Nach dem Welterfolg „Der Schatten des Windes“ führt uns der Autor in seinem neuen Roman erneut zurück nach Barcelona an den Beginn des vorigen Jahrhunderts. Und wieder spielt das Schriftstellertum und die Literatur die unausgesprochene Hauptrolle in der Erzählung. weiter »




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