Andreas schreibt im LiteraturBlog

Bisher 655 Beiträge:

Ferri & Conrad: Asterix in Italien

Asterix in Italien verfasst am 20.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Senat in Rom: Lactus Bifidus, dem für die Straßen zuständigen Senator, werden Korruption, Unvermögen und Faulheit vorgeworfen. So weit, so gegenwartsnah. Der, nicht auf den Mund gefallen, lässt sich statt einer Verteidigung oder der Einsicht, Fehler gemacht zu haben, Brot und Spiele für das Volk einfallen; das kommt immer gut an, alle vergessen umgehend, worum es eigentlich ging und besser als Krieg ist es allemal. Heutzutage würde sich zwar mancher Poltiker lieber einen Krieg einfallen lassen, aber ansonsten ist uns auch eine solche Vorgangsweise gut bekannt. weiter »


Mark Twain: Reportagen aus dem Reichsrat 1898/1899

verfasst am 18.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Über die Habsburger, den Kaiser Franz Josef, die Kaiserin Sisi, über das Attentat in Sarajewo gibt es unzählige Bücher und Reportagen. Wissen über das Parlament – den Reichsrat – ist dem gegenüber für ein breites Publikum weit weniger interessant und und somit wohl nicht sehr verbreitet. Doch es gab ein Abgeordnetenhaus und obwohl die Rolle und der Einfluss dieses Reichsrates in der Monarchie nicht mit jenen des Parlamentes in unserer Republik vergleichbar sind, so wurden auch dort einige Grundlagen für den späteren Zerfall Österreich-Ungarns geschaffen. weiter »


Georges Simenon: Maigret und die widerspenstigen Zeugen

Maigret und die widerspenstigen Zeugen verfasst am 13.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Zeichen stehen auf Abschied. Maigret fühlt sich müde und das Wissen, dass er nur noch 2 Jahre bis zur Pensionierung vor sich hat, trägt dazu bei, dass er sich alt fühlt. Es ist November, es nieselt. Ein Tag, der erst Besserung verspricht, als Maigret zu einem Mord gerufen wird. weiter »


Sinclair Lewis: Babbitt

verfasst am 11.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Diesen Roman heute, beinahe 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung, zu lesen hat zwei ungemeine Vorteile: 1. kann man mit Erstaunen und Interesse einen Einblick in das tägliche Leben der 1920er-Jahre nehmen und 2. dabei feststellen, dass sich vieles überhaupt nicht geändert hat. Denn abgesehen von all den technischen Spielereien und Hilfsmitteln, von denen wir heute natürlich viel mehr haben, haben sich die Menschen selbst, ihre Ansichten, ihre Vorlieben und Abneigungen kaum geändert.

„Babbitt“ ist somit nicht nur ein Roman über einen Mann in mittleren Jahren sondern auch eine Reportage aus der Vergangenheit. weiter »


Duden: Sprache in Bildern

Sprache in Bildern verfasst am 10.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

DUDEN einfach so zum Vergnügen lesen?
Aber ja, natürlich!

Danach hat man über unsere Sprache einige Dinge erfahren, auf die man ansonsten niemals gekommen wäre. Und das hat eine ganz interessante Auswirkung: ich höre mir beim Reden noch mehr zu (nun ja, das schadet ja sowieso nie …) und finde jetzt andauernd Beweise für einiges von dem, was in diesem kleinen DUDEN steht. weiter »


Jean Echenoz: Die Caprice der Königin

Die Caprice der Königin verfasst am 06.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Jean Echenoz ist ein großartiger Erzähler. Seine kleinen Geschichten sind ganz einfach und doch voller Ideen, sie sind voller Poesie und leisem Humor, zugleich voller Sentimentalität und Optimismus. Es ist ein reines Vergnügen, gleich ein paar dieser Geschichten nacheinander zu lesen. Auch wenn das vielleicht kitschig oder übertrieben klingen mag: wenn es draussen trist und nebelig ist – ja, der November kommt bald :-) –  dann ist dieses kleine Büchlein genau das richtige um die Stimmung mit einem Schlag zu verbessern. weiter »


Hans-Henning Scharsach: Stille Machtergreifung

Stille Machtergreifung verfasst am 03.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Norbert Hofer machte es vor: mit schmeichelweichem Auftreten lockte er in guter alter Rattenfänger-von-Hameln-Manier beinahe die Hälfte der Wählerinnen und Wähler bei der letzten Bundespräsidentenwahl an. Ein – aus Sicht seiner Gesinnungsgenossen – perfekter Testlauf für die im Herbst 2017 anstehende Nationalratswahl. Parteiführer Strache hat sich dafür Hofers Agieren zum Vorbild genommen und verzichtet bei seinen Auftritten auf sehr vieles, das Wähler, die mehr aus Protest denn aus Überzeugung die sog. „Freiheitlichen“ wählen, verschrecken könnte. Bis hin zur Brille, weil man damit ja auch gleich viel seriöser wirkt. weiter »


Doron Rabinovici: Die Außerirdischen

Die Außerirdischen verfasst am 01.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Außerirdischen sind da! Die Nachricht macht die Runde, rast um den Erdball. Noch hat niemand genaue Information, aber die Gerüchte brodeln, Meldungen verbreiten sich über die „sozialen“ Medien, die Angst macht sich breit, was denn nun geschehen wird. Und als dann der Strom ausfällt, ist es klar: die Erde wird okkupiert, das Ende der Menschheit naht. weiter »


Ashwien Sankholkar: Der geplünderte Staat und seine Profiteure

Der geplünderte Staat und seine Profiteure verfasst am 28.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist ja nicht so, dass Skandale, Korruption und Maßlosigkeit in der Politik neu wären. In den 1970er Jahren war es der legendäre Alfred Worm, der sich als Enthüllungsjournalist einen Namen bei den Österreicherinnen und Österreichern machte – ohne die kräftige Mithilfe durch seitens der Politiker wäre ihm das nicht gelungen. 

Doch trotz all der zwischenzeitlichen Enthüllungen geht das lustige Treiben dieser „Netzwerker-Banden“ munter durch die Jahrzehnte weiter. Bis heute. Immerhin ist es angesichts dieser andauernden Misere positiv zu wissen, dass es auch heute engagierte Journalisten gibt; solche wie Ashwien Sankholkar. weiter »


Kirstin Breitenfellner: Bevor die Welt unterging

Bevor die Welt unterging verfasst am 24.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch, das ich wahrscheinlich nie gelesen hätte. wäre nicht vom Verlag eine Information dazu gekommen. Ja, die 1980er-Jahren waren zwar auch für mich das Jahrzehnt, in dem sich alles für die folgende Zeit prägte, aber „einen Roman über das Erwachsenwerden“ hatte ich bislang noch nie auf meiner Noch-zu-lesen-Liste. Aber oft kommt es eben so, dass man einen Stupser braucht, um ein neues Thema anzunehmen. So wie hier. weiter »


Ken Follett: Das Fundament der Ewigkeit

Das Fundament der Ewigkeit verfasst am 21.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zurück in die Zeit, als England begann, sich zur Weltmacht zu entwickeln. Der Thronstreit zwischen Elisabeth I und Maria Stuart, das Erbe von Heinrich VIII, das sich in Form der Anglikanischen Kirche letztendlich durchsetzte, die Kriege mit Frankreich und Spanien. Die Fortsetzung der Kingsbridge Saga beginnt im Jahr 1558, als Mary I Tudor, Tochter von Heinrich dem VIII, als erste Königin auf dem englischen Thron saß.

Nun steht die Kathedrale von Kingsbridge schon seit 5 Jahrhunderten und Merthins Brücke wurde bereits vor mehr als 200 Jahren neu erbaut. Mehr muss man von der Vorgeschichte nicht wissen; denn obwohl in gewisser Weise eine Fortsetzung, ist „Das Fundament der Ewigkeit“ eine ganz eigene Geschichte. weiter »


Timothy Snyder: Über Tyrannei

Über Tyrannei verfasst am 20.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von Timothy Synder als Anleitung zur Verteidigung der demokratischen Grundsätze der USA nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten verfasst. Im Ergebnis eine Leitfaden für uns alle.

Auf den ersten Blick mag diese kleine Broschüre wie ein weiteres Werk aus der inflationär bestücken Kategeorie der Best-Of-Rankingshows sein. Die Top 20 Tips für demokratishc gesinnte Menschen, oder so. Der zweite Blick offenbart dann, dass es sich dann in Wahrheit um einen aus meiner Sicht kompletten Werkzeugkasten handelt; und dass die 20 eben nur die Zahl ist, die sich zufällig für die Anzahl der Werkzeuge ergibt, die man benötigt um die Demokratie zu verteidigen. weiter »


Gerhard Loibelsberger: Der Bankert vom Naschmarkt

Der Bankert vom Naschmarkt verfasst am 18.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1911 als der alte Kaiser noch lebte. Der Naschmarkt ist erst seit wenigen Jahren an seinen Standort auf dem (zu dieser Zeit noch nicht vollständig) überbauten Wienfluß in der Wienzeile angesiedelt und ist noch lange nicht so ein (wenigstens teilweise) schickes Einkaufsziel wie heute.

Es ist Jänner und eisig kalt, als eine Marktfrau sich über ein Bündel liegt, das an Boden liegt – zu ihrem Entsetzen findet sie darin einen erfrorenen Säugling. weiter »


Colson Whitehead: Underground Railroad

Underground Railroad verfasst am 15.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Cora und Caesar sind auf der Flucht. Von der Randall-Farm in Georgia, auf der sie als Sklaven wie Vieh gehalten wurden und jederzeit der Willkür ihres Besitzers ausgeliefert waren, finden sie Zugang zur „Underground Railroad“. Jenem damals tatsächlich existierendem Netzwerk, das in den Jahrzehnten vor dem amerikanischen Bürgerkrieg zehntausenden Sklaven zur Flucht in den Norden verhalf.

Während die historische Vorlage aus Menschen, Verstecken und geheimen Pfaden bestand, macht Colson Whitehead daraus eine richtige Eisenbahn. Unterirdisch in Tunnels verlaufend mit Stationen, Fahrplänen, Lokomotiven und Lokführern. Cora und Caesar besteigen einen Zug von dem sie nicht wissen, wohin er sie bringen wird. weiter »


Ivan Krastev: Europadämmerung – Ein Essay

Ivan Krastev: Europadämmerung - Ein Essay verfasst am 12.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Woran es gegenwärtig krankt: der eigene Blick ist eingeengt, oftmals will man nur das lesen/hören/sehen, was ins eigene vorgefasste Bild passt, blendet man alles andere als unwesentlich oder unwahr aus. Doch die Warnungen über ein Zerbrechen des so mühsam Erreichten in Europa verschwinden nicht durch Verschließen von Augen und Ohren; sie werden lauter und in ihrem Schlepptau folgen auch schon die Bedrohungen. weiter »


Francis Spufford: Neu-York

Neu-York verfasst am 11.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als New York noch das kleine Dorf am Ende der Halbinsel Mannahatta war; als die Zeit der holländischen Siedler, die einst Neu Amsterdam gründeten, noch allgegenwärtig war; als der englische König noch der Herr über die Kolonien war: zu dieser Zeit, man schrieb das Jahr 1746, betrat ein gewisser Mister Smith den amerikanischen Kontinent im Hafen von New York. weiter »


Don Winslow: Das Kartell

Don Winslow: Das Kartell verfasst am 04.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wer nach „Tage der Toten“ dachte, dass die Geschichte damit endet, wird in „Das Kartell“ lesen, dass die Verhaftung des Drogenbosses Adán Barrera nur ein Zwischenspiel im ewigen Drogenkrieg war. Und wer dachte, dass es nicht gewalttätiger werden kann, wird in „Das Kartell“ schnell feststellen, dass es immer noch brutaler und unmenschlicher werden kann. weiter »


Jean Echenoz: Unsere Frau in Pjöngjang

Unsere Frau in Pjöngjang verfasst am 26.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch zum Hören (nein kein Hörbuch, ich halte da schon ein gedrucktes in Händen). Es liest sich von Beginn an so, als ob dort der Autor oder ein Schauspieler säße und beschwingt, immer wieder den Kopf für ein kleines amüsiertes Blinzeln hebend, immer mit einem verschmitzten Lächeln um die Lippen, diese Geschichte vorliest. Und sichtlich Spaß dabei hat. weiter »


Stefan Holtkötter: Todesgarten

Todesgarten verfasst am 24.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Noch zwei Tage, einen Fall abschließen und dann beginnt der Urlaub. Unaufgeregte Tage stehen für Michael Schöne auf dem Programm. Selbst sein Chef möchte ihm ein paar davon ermöglichen und holt ihn gleich gar nicht mehr zu einem neuen Mordfall. weiter »


Michael Köhlmeier: Der Mann, der Verlorenes wiederfindet

Der Mann, der Verlorenes wiederfindet verfasst am 19.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der letzte Tag im Leben des Antonius von Padua, einem weit geschätzten Prediger aus dem Franziskanerorden. Der Heilige der katholischen Kirche, der zu Beginn des 13. Jahrhunderts starb, wird von Michael Köhlmeier auf eine erdachte Reise zurück in seine eigene Vergangenheit geschickt. weiter »


Georges Simenon: Brief an meinen Richter

Brief an meinen Richter verfasst am 18.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Briefschreiber ist Dr. Charles Alavoine: Arzt, Mörder. Sein Prozess ist abgeschlossen, ein allzu wohlwollendes Gericht hat ihn nicht mit der Höchstrafe belegt, wohl aber zu vielen Jahren hinter Gittern. weiter »


Maj Sjöwall & Per Wahlöö: Alarm in Sköldgatan

Alarm in Sköldgatan verfasst am 17.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zuerst der Selbstmörder, der den Namen „Martin Beck“ auf den Zettel neben seinem Telefon geschrieben hatte; dann das Haus, das explodiert und Gunvald Larsson, ein Kollege Becks, der ganz alleine und ohne lange nachzudenken die meisten der Bewohner des Hauses vor dem sicheren Tod in den Flammen rettet. weiter »


Paulus Hochgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war verfasst am 16.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die letzten Tage des Krieges. Als das Ende des Schreckens schon absehbar ist, als die Russen und Amerikaner bereits über die Grenzen gekommen sind. Als es zugleich immer noch einige gibt, die in ihrem Herrenmenschen-Wahn leben und den Endsieg erwarten. Als andere ihre braune Kluft schon verstecken und nie damit zu tun hatten. Als überall noch gestorben wird. weiter »


Ulrike Schmitzer: Die Stille der Gletscher

Die Stille der Gletscher verfasst am 09.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Klimawandel als globales Problem der Gegenwart und Zukunft; die Gier und Verbohrtheit als Hindernis, um dieses, uns alle betreffende Problem wirksam zu eliminieren. weiter »


Wolfgang Burger: Schlaf, Engelchen, schlaf

Wolfgang Burger: Schlaf, Engelchen, schlaf verfasst am 06.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Untertitel lautet „Ein Fall für Alexander Gerlach“ und diesmal ist es wirklich ein Fall für ihn – nur für ihn. Kriminal-Oberrat Gerlach ist nämlich, nachdem er zuletzt nur knapp dem Tod entronnen ist, noch immer auf Genesungsurlaub: was nun dazu führt, dass er – quasi als Beschäftigungstherapie – als Privatermittler unterwegs ist. Zunächst unfreiwillig, dann aber mit stetig wachsender Ambition. weiter »


Bernhard Aichner: Totenrausch

Totenrausch verfasst am 05.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Da kauft man sich ein Buch mit knapp 470 Seiten, freut sich auf langes Lesen und dann? Dann ist nach 3 Stunden alles vorbei!

Geschuldet ist das dem Sog, der mich beim Lesen förmlich ins Buch hineingezogen hat und erst am Ende wieder frei gab (und ja: ein bisschen natürlich auch den mehr als 100 leeren Seiten, die als Trennblätter zwischen den Kapiteln fungieren). weiter »


Arne Jysch, Volker Kutscher: Der nasse Fisch

Der nasse Fisch verfasst am 04.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ich bin erst mit Band 4 in die Geron Rath-Reihe eingestiegen. „Der nasse Fisch“ ist Band 1 und somit auch die Quelle für ein paar „Wie alles begann“-Hintergrundinformationen. Mit dieser Graphik Novel kommt man weitaus schneller an diese, als würde man den ganzen Roman aus dem Jahr 2008 lesen. Gibt es auch ein ABER? weiter »


Ingrid Poljak: Diabellis Inferno

Diabellis Inferno verfasst am 03.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist meine Verwirrung ziemlich umfassend: wer spielt welche Rolle; so viele Namen und so oft keine erkennbare Verbindung; welche Bedeutung hat diese 16 Jahre alte Geschichte für diesen aktuellen Fall? weiter »


Volker Kutscher: Lunapark

Lunapark verfasst am 02.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1934: ein Jahr ist Hitler schon Reichkanzler und die Braunen Horden übernehmen unaufhaltsam alle Bereiche des Lebens. 1934: das Jahr, in dem endgültig alles gleichgeschaltet wurde. weiter »


Hugo Portisch: Leben mit Trump

Leben mit Trump verfasst am 23.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt tiefer gehende, besser recherchierte, bedeutendere Schriften von Hugo Portisch als dieses kleine Büchlein „Leben mit Trump“. Das liegt einerseits daran, dass man darin keine neue Bewertung oder neue Lösungen finden wird, andererseits daran, dann man über den Möchtegern-Staatsmann im Weissen Haus täglich hört und liest und sich jedes Mal aufs neue wundert, wie so einer gewählt werden konnte. weiter »


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