Andreas schreibt im LiteraturBlog

Bisher 987 Beiträge:

Joe Biden: Versprich es mir

Joe Biden: Versprich es mir verfasst am 03.12.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Er ist seit über 40 Jahren Politiker, war acht Jahre lang Vizepräsident Obamas und ist jetzt gewählter Präsident der USA. Dieses Buch hat aber nicht der Politiker Joe Biden geschrieben, sondern der Vater, der Familienmensch Joe Biden. Es ist ein bemerkenswert persönliches und berührendes Buch. weiter »


Charles Dickens: Die Weihnachtserzählung

Charles Dickens: Die Weihnachtserzählung verfasst am 01.12.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Um Charles Dickens Geschichte zu lesen, drängt sich gewissermaßen zwangsläufig zuerst die dazu passende Atmosphäre auf. Mit einem Blick auf frühere, ruhigere Zeiten wählt man dafür einen Ohrensessel, dimmt die Beleuchtung in allen Räumen, lässt nur eine Leselampe angeschaltet, die den Raum rund um den Sessel in dämmriges Licht taucht.  Vielleicht knistert es auch im Kamin und neben dem Sessel steht eine Tasse Tee. weiter »


Christopher Clark: Gefangene der Zeit

Gefangene der Zeit verfasst am 29.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch ist ganz unzweifelhaft ein Kind des Jahres 2020. Das „Annus Horibilis“ des noch jungen 21. Jahrhunderts mit seinen vielfältigen Schockwellen, die über die Menschheit hinweg fegten und noch immer fegen.

Ein Jahr, das Höhepunkte in den politischen Untaten von Rechtspopulisten brachte und die Pandemie, die unser tägliches Leben völlig umkrempelte. Ein Jahr, das an seinem Ende noch mehr offene Fragen und zu lösende Probleme übrig lässt, als es zu seinem Beginn übernahm. weiter »


Alice Hasters: Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen

Alice Hasters: Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen verfasst am 27.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Europäer, männlich, weiß: so einer wie ich wird wohl niemals Rassismus ausgesetzt sein. So einer wie ich kann daher auch nie zur Gänze verstehen was es bedeutet, als Mensch mit dunkler Hautfarbe hier zu leben. Was für einen wie mich nebensächlich oder beiläufig erscheint, mag für jemand mit dunkler Hauptfarbe ärgerlich oder beleidigend sein. weiter »


Karin Kalisa: Bergsalz

Karin Kalisa: Bergsalz verfasst am 24.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wer ihn oben auf den Bergen und Almen schon selbst erlebt hat, wird sich in den ersten Absätzen dieses Buches daran erinnern, wie es sich anfühlt. Der Föhn, der sich oft oben mit gewaltigen Wolkenbergen wie riesige Wellen ankündigt und der unten bei uns für die Zeit seines Fortdauerns in allen hineindrängt, das in seinem Weg steht.

Das ist nur der kurze erste Abschnitt in einer richtig gehenden Hymne auf das Leben im Dorf, das so anders ist, als das Leben in der Stadt. weiter »


Peter Grünlich: Der Alleswisser

Der Alleswisser verfasst am 22.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das mag jetzt in gewisser Weise eigenartig wirken: Jemand durchsucht Wikipedia und packt seine Funde dann in ein Buch. Sieht man ein zweites Mal hin, dann kommt man darauf, dass das gar nicht so abwegig ist; denn die überwältigende Menge an lauten, schreierischen, bunten Meldungen im Internet verstellt den Blick auf die wahren Fundstücke, jene Dinge, die man staunend lesen kann. weiter »


Volker Kutscher: Olympia

Olympia verfasst am 20.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Olympischen Spiele 1936 fielen den Nazis wie ein Geschenk des Himmels in den Schoß. Noch zu Zeiten der Weimarer Republik im Jahr 1931 an Deutschland vergeben, erkannten Hitler und Goebbels darin die Möglichkeit, der Welt das Bild eines ganz normalen Staates vorzugaukeln: ein Nazideutschland, in dem jeder willkommen wäre, in dem und vor dem sich niemand fürchten müsse. weiter »


Eva-Isabel Schmid: Paracelsus

Eva-Isabel Schmid: Paracelsus verfasst am 18.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es war das Zeitalter des Umbruches, als man es noch mit dem Leben bezahlen konnten, wenn man mit wissenschaftlicher Arbeit ins Visier der Kirche geriet. Wer damals gegen die Gesetze der noch immer übermächtigen Kirchen verstieß, wer die Dogmen der Kirchen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen infrage stellte, landete oft auf dem Scheiterhaufen. weiter »


Yuval Noah Harari: Sapiens – Der Aufstieg

Yuval Noah Harari: Sapiens - Der Aufstieg verfasst am 15.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Naturwissenschaft als Comic? Ja, das funktioniert!

Auch wenn Hararis Bücher praktisch immer Bestseller sind, so erreicht er mit noch so hohen Verkaufszahlen doch immer nur einen relativ kleinen Teil der Menschen. Die Idee, den Stoff für eine größere Zielgruppe nun in eine leichter lesbare Form eines Comics zu bringen, finde ich daher überaus passend und geeignet, das Wissen darin noch weiterzuverbreiten. weiter »


Edgar Allen Poe: Unheimliche Geschichten

Edgar Allen Poe: Unheimliche Geschichten verfasst am 12.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Lesebuch mit amüsanten, spannenden, verschlungenen, mysteriösen und allesamt kurzweiligen Geschichten; und eine gute Einstiegs-Gelegenheit für alle, die davor noch nichts von Edgar Allen Poe gelesen haben (so wie ich).

Die 13 Kurzgeschichten entführen die Leserinnen und Leser in jeweils ganz unterschiedliche Welten. Es sind Geschichten, die man wahlweise (auch zugleich) mehreren Genres zuordnen kann, von Fantasy bis Krimi, von Thriller bis Horror. weiter »


Daniel Glattauer: Die Liebe Geld

Daniel Glattauer: Die Liebe Geld verfasst am 10.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Alfred Henrich möchte einfach ein wenig Geld von seinem Guthaben abheben. Dabei gerät er in eine jener Situationen, die uns Menschen des 21. Jahrhunderts vor schier unmenschliche Probleme stellen kann: Die Technik versagt. In Alfreds Fall: der Automat weigert sich, ihm Geld auszuzahlen (wichtig zu wissen ist, dass auf seinem Konto genug davon herumliegt). weiter »


Marc-Uwe Kling: QualityLand 2.0

QualityLand 2.0 verfasst am 08.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Peter Arbeitsloser ist zurück! Unsere Abwesenheit seit dem ersten Buch hat er dazu benützt, sein nunmehr legales Reparaturservice zu führen. In seiner Werkstatt werden depressive Robo-Teddybären, Roboterhunde mit Bindungsstörungen oder Drohnen mit Höhenangst abgeliefert, um ganz geheilt zu ihren Besitzern zurückzukehren.

Die Frage nach einer Handlung im eigentlichen Sinn kann ich nicht wirklich mit „JA“´beantworten, eher passend wären „JEIN“ oder „EHER NICHT“.  Eventuell wäre das Wort „Collage“ die passende Bezeichnung dafür, wie dieses Buch aufgebaut ist. weiter »


Achdé & Jul: Lucky Luke – Fackeln im Baumwollfeld

Lucky Luke: Fackeln im Baumwollfeld verfasst am 06.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Luke Luke, diesmal sehr politisch und sehr konkret: ein Comic über die Sklaverei in den Südstaaten und darüber, dass der Rassismus die Gesellschaft nach wie vor durchdrungen hat. Für Band 99 der Luke Luke-Reihe erdachten die Autoren eine Story, die nahtlos in die #BlackLivesMatter-Bewegung einfügt. weiter »


Alex Beer: Unter Wölfen – Der verborgene Feind

Alex Beer: Unter Wölfen - Der verborgene Feind verfasst am 04.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Isaak Rubinstein ist noch immer Adolf Weissmann: der jüdische Antiquar, der in die Rolle des SS-Sturmbannführers geschlüpft ist. Gewissermaßen nahtlos führt jetzt mit „Unter Wölfen – Der verborgene Feind“ die Erzählung aus dem ersten Roman weiter. Ort der Handlung ist Nürnberg, die Stadt der Nazi-Reichsparteitage, im April 1942. weiter »


Oscar Wilde: Das Gespenst von Canterville

Oscar Wilde: Das Gespenst von Canterville verfasst am 02.11.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als „Mutter aller Spuk-Geschichten“ ist das Gespenst von Canterville wohl das bekannteste Gespenst der Welt. Der Bekanntheitsgrad ist dabei weit größer, als die Geschichte lang ist, denn Oscar Wilde packte seine großartige Spuk-Geschichte auf weniger als 40 Seiten und entwickelte darin doch ein dichtes Szenario voller Witz und Satire. weiter »


Daniel Defoe: Die Pest in London

Daniel Defoe: Die Pest in London verfasst am 29.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist beinahe unheimlich, wie modern und aktuell dieses Buch ist. Erschienen im Jahr 1722 berichtet Daniel Defoe über die Pestepidemie im Jahr 1665 in England 100.000 Todesopfer forderte, 70.000 davon in der Stadt London – rund ein Fünftel der Bevölkerung. Der Originaltitel „A Journal of the Plague Year“ definiert genau, was man in Händen hält: eine Reportage und Chronik über diese Katastrophe, geschrieben in Form eines Berichtes eines Überlebenden. weiter »


Cay Rademacher: Stille Nacht in der Provence

Cay Rademacher: Stille Nacht in der Provence verfasst am 27.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Weihnachten in der Provence: das klingt doch ungemein romantisch. Ein altes, liebevoll restauriertes Haus aus dem 16. Jahrhundert, typisch im Stil Südfrankreichs, die Stille des Landes, wenn die Touristenmassen abgezogen sind, Spaziergänge im milden Winter des mediterranen Klimas. Andreas Kantor hält es für eine wirklich gute Idee, als er zusagt, im Haus eines Arbeitskollegen die Weihnachtsfeiertage zu verbringen, als der aus familiären Gründen zu Hause bleiben muss. weiter »


Goscinny & Uderzo: Der Goldene Hinkelstein

Goscinny & Uderzo: Der Goldene Hinkelstein verfasst am 24.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Meine Zusammenfassung: Dieser Band ist eine Frotzelei! Denn was als deutschsprachige Erstveröffentlichung eines Asterix & Obelix – Abenteuers groß angekündigt wurde, ist nichts anderes als ein völlig uninspiriertes Drehbuch zu einem Hörspiel aus dem Jahr 1967. weiter »


Bob Woodward: Wut

Bob Woodward: Wut verfasst am 21.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt ein paar Dinge auf der Welt, von der man sich wünscht, sie würden einfach verschwinden (oder noch besser: wären niemals da gewesen). Dazu gehören – unter vielen anderen – das Corona-Virus, Donald Trump, H.C. Strache, leere Energy-Drink Dosen am Straßenrand, … 

Es dauert hoffentlich nicht mehr lange und einer aus dieser Liste ist wirklich nur mehr Geschichte. weiter »


Laura Miller (Hrsg.): Wonderlands

Wonderlands verfasst am 19.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch über Sagen, Erzählungen und andere Bücher – allesamt Geschichten, in denen eine ganze Welt entwickelt und beschrieben wird.  Wie ich finde, eine wunderbare Buchidee, mit einem Überblick über Jahrtausende von Dichtkunst und Literatur und einem spannenden Einblick in die Fantasie der Schreibenden. weiter »


Manfred Matzka: Hofräte, Einflüsterer, Spin-Doktoren

Manfred Matzka: Hofräte, Einflüsterer, Spin-Doktoren verfasst am 16.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mit der „Erfindung“ bzw. übermäßigen Aufwertung der Generalsekretäre in den Ministerien während der ÖVP-FPÖ Regierung (2017-2019) wurden Positionen geschaffen, deren Inhaber sich oft durch Machtmissbrauch und Überheblichkeit ins Rampenlicht schleichen wollten. Speziell in den FPÖ-Ministerien wurden Personen in diese Positionen gehievt, die, obwohl nicht gewählt und auch vom Präsidenten nicht angelobt, bald ähnliche Funktionen ausfüllen sollten, wie die Minister selbst. weiter »


Hans Rosenfeldt: Wolfssommer

Hans Rosenfeldt: Wolfssommer verfasst am 13.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Massaker im finnischen Grenzland zu Schweden kostet acht Menschen das Leben. Eine Auseinandersetzung unter Drogendealern und der, der dafür verantwortlich ist, entkommt mit dem Geld und dem Rauschgift über die Grenze nach Schweden. Da er dort unter beinahe als absurd zu bezeichnenden Umständen selbst stirbt, wäre der Fall an diesem Punkt für die Polizei – so sie zu diesem Zeitpunkt überhaupt davon Kenntnis hätte – schon abgeschlossen: Der Mörder ist tot. weiter »


Goscinny & Uderzo: Umpah-Pah

Goscinny & Uderzo: Umpah-Pah verfasst am 11.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bevor es Asterix gab, gab es Umpah-Pah. Den allerdings leider nur für kurze Zeit, mehr als fünf Bände wurden von René Goscinny  und Albert Uderzo nicht veröffentlicht. Dabei sind die Geschichten mit Umpah-Pah zumindest genauso witzig und geistreich, wie die zeitgleich entwickelte Serie Asterix – wenn auch weniger erfolgreich und bekannt. weiter »


Ray Bradbury: Die Mars-Chroniken

Ray Bradbury: Die Mars-Chroniken verfasst am 09.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Mars-Chroniken bestehen aus ursprünglich einzelnen Erzählungen, die in den Jahren 1946 – 1950 entstanden. Erst der Verleger Walter Bradbury überzeugte Ray Bradbury (die beiden sind nicht verwandt), alles zu einem Gesamtwerk zusammenzufassen; der Mann lag damit völlig richtig!

Die Mars-Chroniken sind in den 2030er-Jahren angesiedelt. weiter »


Reginald Hill: Mord in Dingley Dell

Reginald Hill: Mord in Dingely Dell verfasst am 07.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zum Weihnachtsfest versammelt man sich im Landhaus Dingley Dell, nur ein paar Meilen von London entfernt: Eine bunt gemischte Gesellschaft hat ein paar Tage Urlaub  samt Weihnachtsfeier auf dem Land gebucht. Man freut sich auf eine Inszenierung ganz im Stil des Charles Dickens, die passenden Kostüme inklusive. weiter »


Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn

Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn verfasst am 05.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn der aktuelle Anlass der derzeitige US-Präsident Trump ist: Der Zustand der Demokratie und der Gesellschaft der (ehemals) Vereinigten Staaten ist schon seit längerer Zeit desaströs. Der Anspruch des Landes, die führende Demokratie der Welt zu sein war schon vor Trump falsch und der Slogan vom American Way of Life  bezeichnet nur mehr eine Lebensart, die sich vor allem über Gegensätze definiert. weiter »


Klaus N. Frick (Hsg.) Wie künstlich ist Intelligenz?

Wie künstlich ist Intelligenz? verfasst am 03.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Roboter und künstliche Intelligenzen: in 9 Kurzgeschichten über eine Welt, in der die Computer mehr und mehr, irgendwann vielleicht zu viel unseres Lebens bestimmen, sind kreative und spannende Szenarien nachzulesen. Und bei beinahe jedem kann man sich fragen, wie realistisch das wohl ist … wird es so oder so ähnlich werden? weiter »


Oliver Rathkolb: Schirach

Oliver Rathkolb: Schirach verfasst am 01.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ohne die unzähligen Gehilfen in der zweiten Reihe hätten Hitler, Göring, Himmler, Goebbels ihre Verbrechen nicht begehen können. Weil deren Zahl so ungemein groß ist, werden wahrscheinlich noch Generationen von Historikerinnen und Historikern damit beschäftigt sein, die Geschehnisse im Dritten Reich aufzuarbeiten.

Oliver Rathkolb ist einer der renommiertesten Historiker Österreichs und wirkt auch regelmäßig an TV-Dokumentationen zu Themen des 20. Jahrhunderts mit. weiter »


Simone Paganini, Claudia Paganini: Von wegen Heilige Nacht!

Von wegen Heilige Nacht! verfasst am 28.09.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nicht mehr lange und wir haben schon wieder Weihnachten. Alleine die Erwähnung des Namens lässt uns an den Weihnachtsbaum denken, an eine Krippe mit Hirten, Maria und Josef, das Christkind in der Krippe, die drei Weisen aus dem Morgenland. weiter »


Ken Follett: Kingsbridge

Ken Follett: Kingsbridge verfasst am 26.09.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

30 Jahre ist es schon her, dass Folletts „Die Säulen der Erde“ erschien. Einer der meistgelesenen historischen Romane überhaupt und nach wie vor einer meiner Favoriten in diesem Genre. Nach zwei Nachfolge-Romanen (die jeweils rund 200 Jahre in die Zukunft führen) liefert Follett mit „Kingsbridge“ nun einen Blick in die Vergangenheit – rund 150 Jahre vor den Ereignissen in „Die Säulen der Erde“. weiter »




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