Kurzgeschichten

Buchbesprechungen, News

(71 Beiträge in dieser Rubrik)

Erich Kästner: Zwischen hier und dort
Reisen mit Erich Kästner

verfasst am 01.06.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Sammlung von Gedichten und kurzen Geschichten aus mehreren Jahrzehnten. Erich Kästner schreibt über das Reisen an sich und über die Orte, zu denen man reist. weiter »


Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Heuriger
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 29.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nr. 7 der Falter-Tatort-Reihe macht also eines der Wiener Wahrzeichen zur Mördergrube. Nicht einmal beim Heurigen kann man mehr in Ruhe und Geborgenheit seinen G’Spritzten oder sein Kracherl schlürfen.  Den Heurigen zum Tatort machten: Edith Kneifl, Raoul Biltgen, Lisa Lercher, Christian Klinger, Jacqueline Gillespie, Reinhardt Badegruber, Sylvia Treudl, Thomas Schrems, Helga Anderle, Günther Zäuner, Thomas Askan Vierich, Sabina Naber und Günther Pfeifer (und ich weiß nicht, ob ich ihnen das jemals vergeben kann :-). weiter »


Ted Chiang: Das wahre Wesen der Dinge

verfasst am 23.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Elemente der Science Fiction findet man; die Geschichten, die Ted Chiang schreibt, nur über dieses Genre zu definieren, würde aber bedeuten, dass man sie auf einen einzigen Aspekt eingrenzt. Tasächlich aber vereinen sie ganz viele, ganz unterschiedliche Aspekte und entziehen sich damit einer eindeutigen Zuordnung. Nur dieser nicht: spannend zu lesen, überraschend und empfehlenswert auch für Nicht-SF-Fans. weiter »


Karen Russell: Vampire im Zitronenhain

verfasst am 05.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Karen Russel lässt ihrer Fantasie einfach freien Lauf. So vieles, das in unserer wirklichen Welt geschieht, lässt sich in Gedanken weiter träumen, verdrehen, erweitern, umdeuten. Das passiert wahrscheinlich uns allen, mehr oder weniger oft. Wie bezaubernd und überraschend es sein kann, wenn jemand dann diese Gedanken, Idee und Fantasien nicht nur denkt sondern auch aufschreibt, das lässt sich in diesen Erzählungen nachzulesen. weiter »


Ted Chiang: Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes

verfasst am 25.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Phantastische Kurzgeschichten, die in den Jahren 1990 bis 2008 entstanden. Phantastisch in beiden Bedeutungen des Wortes: Fantasievoll und großartig! weiter »


Edith Kneifl (Hrsg): Tatort Rathaus
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 04.11.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

In den bisherigen Tatort-Anthologien des Falter-Verlages wurden diverse Wiener Institutionen als Tatorte, Mördergruben und ähnliches entlarvt. Der Schritt ins Rathaus, ins Verwaltungszentrum der Stadt ist damit eine Wendung, die sich viel versprechend anhört. Und das Rathaus ist ja auch groß genug, damit sich dort sinistre  Gestalten ungeniert umhertreiben können. weiter »


Christoph W. Bauer: In einer Bar unter dem Meer

verfasst am 17.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch über ganz „Normale“ und ganz „Eigensinnige“.
Menschen und ein Stück ihres Lebens, in kurzen Geschichten geschrieben. Eigentlich bin ich gar kein Fan von Kurzgeschichten, aber hier schaffte es Christoph W. Bauer, mich in seinen mit wenigen Seiten gefüllten Ausschnitten unterschiedlicher Lebenswelten mitzureißen! weiter »


Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Würstelstand
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 29.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Früher, da war es dort noch nicht so gefährlich. Als wir vor …. also vor sehr vielen Jahren … nach Kino, Diskothek oder Fest noch zum Würstelstand wanderten, da dachten wir uns nichts dabei. Egal ob es Mitternacht, 6 Uhr früh oder irgendwas dazwischen war. Aber das war damals; heutzutage … Nun, lesen sie selbst! weiter »


Ambrose Bierce: Des Teufels Wörterbuch

verfasst am 27.04.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ambrose Bierce scheint vom Berufsstand der PolitikerInnen nicht gerade die beste Meinung gehabt zu haben. Sein kleines Wörterbuch, dass erstmals 1911 veröffentlicht wurde, besteht aus einer Sammlung herrlich ironischer und pointierter Begriffe aus dem öffentlichen Leben.  weiter »


Tatort Tannenbaum

verfasst am 12.12.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was sind das nur für Zeiten?! Nicht einmal unter dem Tannenbaum ist man sicher. Unbill lauert einfach überall und in der Anthologie „Tatort Tannenbaum“ wird endlich einmal mit der Mär von der ach so friedlichen, fröhlichen, seligen Weihnachtszeit aufgeräumt. Das war wirklich schon längst überfällig! weiter »


Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Friedhof
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 28.10.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn man sich denkt, dort ist sowieso schon alles vorbei, dort kann nichts mehr passieren – dann, schwupp, ist es doch passiert:  zwischen Grabsteinen geschehen die unglaublichsten Dinge, vor allem dann, wenn man sich auf einem Friedhof in Wien befindet. weiter »


Ludwig Laher: Kein Schluß geht nicht

verfasst am 04.10.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das neue Buch des Autors besteht aus Kurzgeschichten, in denen es darum geht, zu Schlüssen zu kommen, Schlüsse zu ziehen oder auch etwas Abzuschließen. Mit der Sprache, dem Wort und in Begriffen denken – dadurch entstehen schöne Geschichten. weiter »


Zachary Mason: Die verlorenen Bücher der Odyssee

verfasst am 29.06.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch, das die Kritiker lieben, eines das man unter den Empfehlungen findet, welche Bücher man in diesem Sommer an den Strand, auf die Insel oder auf den Balkon in den Urlaub mitnehmen soll. Ein Buch, das als Debüt hochgejubelt wird. Das musste ich haben, nachdem es von Walter Sichrovsky im Literaturmagazin „Erlesen“ (auf ORF III) empfohlen wurde ! weiter »


Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Prater
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 17.06.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

3 Bücher sind schon eine Serie. „Tatort Prater“ ist die Nummer 3 der Edith Kneifl-Falter Verlag-Tatorte und das lässt hoffen, dass es noch lange so weiter geht. Denn Tatorte wird man in Wien, das in dieser Reihe immer den Rahmen liefert, wohl noch genügend finden. weiter »


Paul Rosenhayn: Elf Abenteuer des Joe Jenkins

verfasst am 06.06.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man liest entspannt und freut sich an den Abenteuern des Detektives Joe Jenkins. An der Sprache erkennt man, dass diese Krimi-Kurzgeschichten nicht aus dem 21. Jahrhundert stammen sondern wohl schon vor einige Jahrzehnten geschrieben wurden . Dann sieht man genauer hin und da steht: erstmals erschienen im Jahr 1915 – und das ist dann doch ausgesprochen erstaunlich. weiter »


Monika Helfer: Die Bar im Freien

verfasst am 04.04.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Die Bar im Freien“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten über ganz unterschiedliche Menschen, ihre Gedanken, Erlebnisse, Wünsche und Eigenheiten oder über ihren grausamen Alltag. weiter »


Haruki Murakami: Die Bäckereiüberfälle

verfasst am 29.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mit Haruki Murakami erlebt man, wie weit sich Gedanken an den Hunger ausbreiten lassen. Ein Gefühl, das wahrscheinlich jeder Mensch schon einmal erlebt hat: so richtig Hunger zu haben – sei es aus Not oder sei es, weil man schlicht vergessen hatte, dieses Bedürfnis zu stillen. weiter »


Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Beisl
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 13.02.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Wiener Beisl ist als gastronomischer Kategoriebegriff noch weniger eindeutig als das „Wiener Kaffeehaus“. Da greift die Übersetzung des Peter-Alexander-Hits „Die kleine Kneipe …“ viel zu kurz, denn Beisl ist, übersetzt man es in allgemein Verständliches, entweder Kneipe oder Gasthaus oder Restaurant, in der Vorstadt oder in der City, Treffpunkt der Schickeria oder ein Szenelokal, mit oder ohne Schanigarten, Wein aus dem Doppler oder vom Edelwinzer, etc., etc. weiter »


Stefan Slupetzky: Halsknacker

verfasst am 10.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

7 skurille Kurzgeschichten, in denen der Autor knackig und kurz gefasst von Ermittlungen kuriosester Morde berichtet. weiter »


Haruki Murakami: Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

verfasst am 08.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch mit besinnlichen, kurzen Erzählungen und es beginnt mit der Geschichte vom 100%igen Mädchen (oder dem 100%igen Mann). Eine kurzer Augenblick im Leben, den viele nützen, mindestens ebenso viele aber verstreichen lassen und nie wieder in ihrem Leben an einen vergleichbaren Punkt kommen. weiter »


Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Kaffeehaus

verfasst am 06.09.2011 von | 1 Kommentar

Die Menge der wirklich guten österreichischen KrimiautorInnen ist mittlerweile ja schon unüberschaubar geworden. Es sind so viele, dass sich immer wieder einige von ihnen für eine Anthologie zusammen finden, aber nie alle in einem Buch Platz finden. Diesmal sind es 13 (!) Geschichten rund rund um und über das Wiener Kaffeehaus, in dem gar merkwürdige Dinge geschehen. weiter »


Andreas Pittler: Mischpoche

verfasst am 09.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

David Bronstein, der äußerst sympathische Ermittler bei der Wiener Polizeiabteilung „Leib und Leben“, spätere Mordkommission, ermittelt in unterschiedlichen Kriminalfällen in der österreichischen Zwischenkriegszeit. weiter »


Christoph Wagner: Das Apfelhaus

verfasst am 01.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Ich-Erzähler und Protagonist, Mario Carozzi, ist Archäologe und passionierter Hobbyermittler. Sein Beruf führt ihn nach Slowenien, Kroatien und andere schöne Plätze im südlichen Europa. Daraus entsteht die Sammlung wunderschöner Kurzgeschichten über unheimliche Begegnungen und Begebenheiten. weiter »


Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit

verfasst am 17.04.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sternstunden der Menschheit – das sind 14 Momente, Geschehnisse, die die Geschichte der Welt und der Menschheit entscheidend geprägt haben, subjektiv ausgewählt von Stefan Zweig. weiter »


Roberto Bolaño: Die Naziliteratur in Amerika

verfasst am 25.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch ist eine Fiktion, keine Dokumentation. Auch wenn es im Stil manchmal wie eine Enzyklopädie daher kommt. Es ist eine Sammlung von erfundenen Lebensläufen von SchriftstellerInnen aus und in Süd- und Nordamerika, die eines gemeinsam haben: ihre Vorliebe für das faschistoide, das rechte Gedankengut. weiter »


Alfred Komarek: Zwölf mal Polt

verfasst am 06.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

12 kurze Geschichten mit Polt: das ist das größte Polt-Lesevergnügen, das ich bislang hatte. Alles passt perfekt zusammen – kurze Episoden von „wie alles begann“ bis „was danach geschah“ mit dem Hauptdarsteller Inspektor Simon Polt. weiter »


Kracht & Nickel: Ferien für immer

verfasst am 05.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Im deutschsprachigen Raum, also in Deutschland, ist es ja furchtbar. Die Schweiz wäre das allerärgste, dort möcht’ ich wirklich nicht angemalt sein. Nein, nein, das Ideale ist weg, weit weg und in ein Hotel, so lang es einem passt, und dann in ein anderes.“, meinte einst der große Thomas Bernhard. weiter »


Roberto Bolaño: Telefongespräche

verfasst am 17.01.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bolaño erzählt: kurze, einfühlsame Geschichten aus seinem Leben, aus seiner eigenen Erinnerung, aus der Erinnerung und dem Leben anderer. weiter »


Alfred Komarek: Anstiftung zum Innehalten

verfasst am 29.12.2010 von | 1 Kommentar

Kein Polt, kein Käfer, nur Komarek. Ein kleines Buch, in dem viel über den Menschen Komarek steht, über sein Leben, seine Erfahrungen, seine Freuden. weiter »


Christian Kracht: Der gelbe Bleistift

verfasst am 07.10.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Journalist und Schriftsteller Christian Kracht gilt in seiner publizistischen Heimat Deutschland als sogenannter Dandy. Diese menschliche Spezies erscheint mir als eine Symbiose aus Eleganz, Provokation, Individualismus und Kälte. Und so lesen sich auch die asiatischen Reiseberichte, die als Kolumne „Der gelbe Bleistift“ zwischen 1992 und 1999 in der „Welt am Sonntag“ erschienen sind. Wenn sie sich sensibles, ethnologisches Einfühlen in fremde Kulturen erwarten, dann sind sie hier eindeutig falsch. weiter »




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