Monatsarchiv: Beiträge im September 2012

Dietmar Wachter: Das Mädchen mit der Puppe
Inspektor Matteo ermittelt - Sein dritter Fall

verfasst am 30.09.2012 von | 5 Kommentare

Matteo Steininger, Kriminalinspektor in dem beschaulichen Dorf Landstein in Tirol, hat derzeit wenig zu tun. Doch die Ruhe ist nicht von langer Dauer. Der Baggerfahrer Luis Kerschbaumer arbeitet an der Verlegung einer Druckwasserleitung in der Schwarzen Au. Während der Grabungsarbeiten findet er mehrere menschliche Skelette. Schon befindet sich Steininger in einem Mordfall, dessen Geschichte im Jahr 1703 ihren Anfang findet. weiter »


Georg Haderer: Engel und Dämonen

verfasst am 29.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Major Schäfer ist verschwunden. Ja, stimmt. In letzter Zeit war er ein wenig eigen. Hat er sich abgesetzt? Suizid? Wurde er ermordet? Eine Sonderkommision wird eingerichtet und Bergmann in dieser Causa zum Gruppenleiter ernannt. Er kenne doch seinen Chef am Besten!? Bergmann hat auf mehreren Ebenen viel zu tun. Sein Privatleben läuft unrund – Beziehungsprobleme zu seinem Freund Martin – und die Arbeit nimmt in auch ziemlich in Beschlag. weiter »


Eva Reichl: Kasparows Züge
Ein himmlischer Linz-Krimi

verfasst am 25.09.2012 von | 2 Kommentare

Was für eine himmlische Idee: während sich auf der Erde die Linzer Polizei mit ein paar Morden herumschlagen muss, beobachten die Herrschaften im Himmel das Geschehen und machen sich so ihre Gedanken darüber. weiter »


Johannes Schönner: Traite des Blanches – Mädchenhandel
Historischer Wiener Kriminalroman

verfasst am 24.09.2012 von | 1 Kommentar

Wie gerne hätte ich mir den Glauben an die gute alte Zeit und den guten alten Kaiser erhalten. Walzer, Sommerfrische in Ischl, promenieren auf der Ringstrasse – ich muss zugeben, ein bisserl k.u.k.-Zauber wär doch was schönes. Aber dann kommt dieser Krimi und mir nichts, dir nichts legt sich düsteres Licht über die ganze Operettenstimmung. Man könnte auch sagen – und das träfe es besser: hebt sich der rosarote Schleier. weiter »


Frank Lauenroth: New York Run
Der zweite Marathonthriller

verfasst am 22.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn einer schon Stalin heisst! Von denen ist einer wie der andere! Über Leichen zu gehen ist mit so einem Namen nicht die Ausnahme sondern die Regel und schlechtes Gewissen dabei zu haben: Fehlanzeige.  Und ausserdem weiss man nach der Lektüre dieses Thrillers, dass Laufen nicht einmal halb so gesund ist, wie alle immer sagen. weiter »


Hermann Bauer: Nestroy-Jux
Ein Wiener Kaffeehauskrimi

verfasst am 20.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn eine Laien-Schauspieltruppe und ein, wie man meint, richtiger Theaterregisseur aufeinander treffen, dann kann es schon zu Reibereien kommen. Da stellt sich sicher jede/r beim Lesen ein paar lustige Szenen vor, wie so ein professioneller Vertreter der Kunst an ein paar ambitionierten Amateuren verzweifelt. Oder umgekehrt. weiter »


Hans-Henning Scharsach: Strache – Im braunen Sumpf

verfasst am 17.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es kann nie zu viele Stimmen gegen die Rechtsradikalen geben. Es gibt leider nur zu wenige. Eine Stimme ist jene von Hans-Henning Scharsach, der schon den wahren Jörg Haider portraitierte. Jetzt nimmt er sich den wahren Herrn Strache (Parteiobmann der sog. „Freiheitlichen“) vor und das, worüber er etwas sagt, ist eine Realität,vor der man Angst bekommen konnte. Oder besser: den Willen aufbringt, dagegen aufzustehen! weiter »


Manfred Baumann: Zauberflötenrache
Meranas dritter Fall

verfasst am 16.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man stelle sich das vor: Premiere der Zauberflöte bei den Salzburger Festspielen, das übliche Premierenpublikum mit Prominenz aus Nah und Fern, unzähligen wichtigen und sich für wichtig haltenden Leuten und dann, mitten in der Auftrittsarie des Pagageno “ … der Vogelfänger bin ich ja …“ stürmen Demonstranten die Bühne. Demonstrieren lautstark gegen den Vogelfang im Salzkammergut. Unglaublich, nicht wahr? Und doch geschieht es. weiter »


Ingrid J. Poljak: Bildermord
Salzburger Festspielkrimi

verfasst am 13.09.2012 von | 3 Kommentare

Der Untertitel gibt die Richtung vor: in diesem Krimi wird man ins Innere der Salzburger Festspiele geführt. In die Welt des Schauspiels, des Gesanges, der Regie, der Künstlerinnen, all der Menschen, die dafür sorgen, dass das Publikum am Abend jubeln kann und fasziniert ist von der Inszenierung. Einige dieser unzähligen, meist unsichtbaren aber unverzichtbaren Menschen spielen hier in den Haupt- und Nebenrollen. Die Rollen in einem Krimi über Mord, Kunstdiebstahl, Betrug, Vergangenheit und Gegenwart. weiter »


Herbert Dutzler: Letzter Gipfel
Ein Altaussee-Krimi

verfasst am 12.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ja die Ösis, könnte man sagen, wäre man BesucherIn aus unserem Lieblings-Nachbarland, ja die sind gemütlich, ein bisserl schusselig vielleicht, dabei aber immer liebenswert (Kleine Korrektur, weil das hier ein Krimi ist: alle sind liebenswert, ausser den bösen Mördern natürlich!). weiter »


Suzanne Joinson: Kashgar oder Mit dem Fahrrad durch die Wüste

verfasst am 10.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman, angesiedelt zwischen zwei „Welten“.
1923 reisen drei junge Frauen nach Kashgar, einer Stadt an einem wichtigen Knotenpunkt der Seidenstraße im heutigen China. Dort werden sie als Missionarinnen die Muslime zum Christlichen Glauben bekehren.
In der Gegenwart, in London, lebt Frieda. Die junge Frau, ständig auf Reisen, versucht nach einem neuerlichen Aufenthalt in der Fremde ihr Leben zu entschleunigen und zu bleiben und nicht wie gewohnt, in die Ferne zu flüchten. weiter »


Bernhard Aichner: Leichenspiele
Ein Max-Broll-Krimi

verfasst am 09.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wohin einen die Sucht führen kann. Direkt in den Abgrund. Und genau das ist es, was mit Johann Baroni passiert. Viel verdient, alles verspielt, nichts ist geblieben ausser Schulden. Ein paar Monate sind seit den letzten Vorfällen vergangen und jetzt ist Baroni am Ende und Max Broll, sein  Freund, sein einzig verbliebener Freund, ist seine letzte Hoffnung. weiter »


Wolf Haas: Verteidigung der Missionarsstellung

verfasst am 06.09.2012 von | 7 Kommentare

Zu diesem Buch habe ich folgendes sagen: 1. fand ich es schlicht und ergreifend genial und 2. habe ich vorerst einmal keine Idee, wie ich Inhalt und Leseerlebnis beschreiben soll. weiter »


Gerd Schilddorfer: Falsch

verfasst am 05.09.2012 von | 1 Kommentar

Ein rasanter Ritt quer durch die Zeit und über die Kontinente: das hat der von ihm als Soloautor verfasste Thriller „Falsch“ mit Schilddorfers Koproduktion mit David Weiss gemeinsam. Verzichten muss man aber auf das Duo Sina & Wagner, deren Rolle als „Indiana Jones-Nachfolger“ nimmt der Pilot John Finch ein. weiter »


Thor Kunkel: SUBS

verfasst am 04.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Schönheitschirurg Claus und seine Frau, Rechtsanwältin Evelyn, sind in ihren Jobs mehr oder weniger erfolgreich. Was ihnen gar nicht liegt, ist ihr wunderschönes Haus in Schuss zu halten und kochen, ja, das macht die Mikrowelle. Um sich endlich den schönen Dingen des Lebens widmen zu können wird eine Haushaltkraft gesucht. Claus gibt ein Inserat auf: Sklavin gesucht! weiter »


John Niven: Kill your friends

verfasst am 03.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Steven Stelfox, 27 Jahre alt und erfolgreicher A & P Manager, entscheidet, wer in der Musikbranche erfolgreich ist, und wer mit seiner Musik für immer im Nirvana verschwindet. weiter »


Jakob Arjouni: Bruder Kemal
Kayankayas fünfter Fall

verfasst am 02.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mehr als 10 Jahre sind vergangen, seit Jakob Arjouni seinen Romanhelden Kemal Kayankaya, Privatdetektiv  mit Migrationshintergrund, zuletzt in Frankfurt die Schurken jagen ließ. Das ist schon eine lange Zeit und man fragt sich, was all die Jahre wohl aus ihm gemacht haben! Das Wichtigste zuerst: er ist noch immer cool …

….dachte ich! weiter »


Bernhard Schlink: Der Vorleser

verfasst am 01.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nachkriegszeit in Deutschland, die 1950iger. Michael, gerade mal 15 Jahre, ist aufgrund einer Krankheit von der Schule vorübergehend befreit. Eines Tages bricht er auf dem Gehsteig zusammen. Eine Frau bringt ihn nachhause. Als er wieder auf die Beine kommt, will er sie besuchen und sich bei ihr bedanken. weiter »




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