Thriller

Buchbesprechungen, News

Simon Beckett: Flammenbrut

verfasst am 10.01.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

vorab:  selten einen so schlechten Krimi gelesen. An und für sich bin ich ein Samuel Beckett Fan, aber mit diesem Buch hab ich mich von ihm verabschiedet. Das Buch kommt meiner Meinung  nach nicht an seine Hunter-Bücher heran. weiter »


Deon Meyer: Schwarz.Weiß.Tot.

verfasst am 28.12.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

schwarz-weiss-tod6 Krimi-Kurzgeschichten über die südafrikanische Gesellschaft mit unterschiedlichsten Facetten von Korruption, Mord und Menschen unterschiedlichstem Charakter. weiter »


Frank Lauenroth: Boston Run

verfasst am 22.10.2009 von | 2 Kommentare

„Austria is a too small country to make good doping“, hat ein in englischer Sprache keinesfalls gedopter österreichischer Sportfunktionär bei einer Pressekonferenz zur Blutbeutelaffäre einst bei den Olympischen Spielen in Turin gemeint. weiter »


Schilddorfer & Weiss: Ewig

verfasst am 21.10.2009 von | 1 Kommentar

Paul Wagner und Georg Sina: enge Freunde,  deren Verbindung in den vergangenen Jahren abgerissen ist. Sina machte Georg für den Tod seiner geliebten Clara verantwortlich und zog sich auf eine alte Burg in Niederösterreich zurück. Ungeklärte Mordfälle in Wien führen die beiden wieder zusammen. weiter »


Franz Friedrich Altmann: Turrinis Nase

verfasst am 05.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schauplatz Mühlviertel in Oberösterreich. Gudrun Wurm, kurz Gucki genannt, ist Journalistin bei den „Mühlviertler Nachrichten“. Sie hat es eher mit faden, regionalen Berichten zu tun. Es handelt sich dabei um unspektakuläre Ereignisse wie etwa Vorkommnisse bei der ansässigen Freiwillige Feuerwehr, Einweihungen von Sozialeinrichtungen, Befragungen über Fastenzeit usw. Doch dann gibt es einen Leichenfund. Ein seit Monaten abgängiger Jungbauer, der Harald Baum, wird tot aufgefunden. weiter »


Claire Seeber: Morgen früh, wenn Gott will

verfasst am 24.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen mit ihrem Mann und ihrem Baby ein Museum. Es ist der erste Ausflug nach der Geburt ihres Kindes. Im Trubel, der in der Tate Gallery (wir befinden uns in London) herrscht, verliert die Hauptfigur des Buches, Jess Finnegan, den Anschluss an Mann und Kind. weiter »


Sebastian Fitzek: Das Amokspiel

verfasst am 24.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sie ist eine Kriminalpsychologin, die kurz vor ihrem Selbstmord steht. Einige Jahre zuvor hatte sie den Suizid ihrer Tochter nicht verhindern können. Nun, alkoholkrank und einsam, sitzt sie in ihrer Küche und überlegt, wie sie sich entleiben soll. Da läutet das Telefon. Im bekanntesten Rundfunksender Berlins hat ein Mann in einem Radiostudio Geiseln genommen. Er will mit den HörerInnen ein Spiel spielen: Sag die Parole – oder ich erschieße eine Geisel! weiter »


Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher

verfasst am 24.06.2009 von | 1 Kommentar

Fitzek und kein Ende: Aus Anlass der Neuerscheinung seines Buches „Splitter“ – die Rezension findet sich hier im Blog – habe ich alle Fitzek-Romane nochmals gelesen. Und im Gegensatz zu Splitter, von dem ich nicht sehr begeistert war, hat sich etwa „Der Seelenbrecher“ als extrem spannendes und abgründiges Werk erwiesen. weiter »


Sebastian Fitzek: Das Kind

verfasst am 16.06.2009 von | 1 Kommentar

Ein 12jähriger Junge will einen Anwalt engagieren. Er sagt, er hätte Menschen getötet – und zwar vor 15 Jahren. Der Anwalt Robert Stern traut seinen Ohren nicht. Trotzdem lässt er sich auf die Sache ein und entdeckt unter biederen Fassaden ekelerregende Abgründe. weiter »


Jeffery Deaver: Gezinkt

verfasst am 16.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eigentlich mag ich ja gar keine Kurzgeschichten. Ich bin mehr so ein Fan von Büchern ab 500 Seiten aufwärts. Für dieses Buch muss ich allerdings eine Ausnahme machen. Die Kurzgeschichten des Bestseller-Autors Jeffery Deaver sind derart abgründig, perfide, spannend und gut geschrieben, das sie wirklich fünf Sterne verdienen. weiter »


Sebastian Fitzek: Splitter

verfasst am 16.06.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der neueste Roman von Sebastian Fitzek hat eigentlich alles, was im Fitzekschen Universum Platz finden muss: Eine spannende Handlung, völlig unerwartete Wendungen und ein erstaunliches Ende. ABER… weiter »


Ed O’Connor: Leda – ein Mythos als Thriller

verfasst am 19.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kennen Sie Michelangelo? Der italienische Renaissance-Maler soll einen berühmten griechischen Mythos – „Leda und der Schwan“ – gemalt haben. Dieser Mythos geistert seit Jahrhunderten durch die Kunstszene – das Bild ist nämlich verloren, niemand weiß, ob es jemals existiert hat. Diese Story ist die Grundlage für einen spannenden Thriller, der gleichzeitig auf drei Ebenen spielt – in der Gegenwart in England und in Paris und in der Vergangenheit – der Renaissance zur Zeit Michelangelos sowie im 18. Jahrhundert. weiter »


Cody McFadyen: Der Todeskünstler

verfasst am 18.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist schwer, die Bücher von Cody McFadyen aus der Hand zu legen, um so banale Dinge wie essen, waschen und schlafen in Angriff zu nehmen. Seine Beschreibung, vor allem der Figuren, ist unglaublich spannend und zieht die Leserin – in diesem Fall mich – ohne weitere Umschweife mitten ins Geschehen. weiter »


Simon Beckett: Leichenblässe

verfasst am 22.02.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der dritte Fall mit David Hunter, dem forensischen Anthropologen (mein Alternativtitel dazu: CSI für Arme). Vielleicht liegt es daran, dass ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe und mir das Wissen um  die Zusammenhänge fehlt. Vielleicht liegt es aber einfach daran, dass dieses Buch schlicht und ergreifend nur SCHLECHT ist. weiter »


Stieg Larsson: Vergebung

verfasst am 15.02.2009 von | 3 Kommentare

Wichtiger Hinweis zuerst: Zeit nehmen zum Lesen, Suchtgefahr!

Mit einer Kugel im Kopf wird Lisbeth Salanders ins Krankenhaus eingeliefert. Während die Ärzte alles unternehmen ihr Leben zu retten, nimmt Mikael Blomkvist seine Nachforschungen auf. Er ist überzeugt, dass der Mordverdacht gegen Salander zu Unrecht besteht.

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Steven Hall: Gedankenhaie

verfasst am 29.12.2008 von | verfassen Sie einen Kommentar

hall-gedankenhaieEr lebt in einem Kreislauf, dessen Anfang und dessen Ende er nicht kennt. Er weiß nur, dass er darin gefangen ist. Immer wieder leert sich seine Erinnerung und das Leben beginnt von vorne. Doch er weiß von seinem Schicksal und schickt sich selbst Nachrichten und Hinweise in die Zukunft, von einer Phase seines Lebens zur nächsten. weiter »


Henning Mankell: Der Chinese

verfasst am 29.12.2008 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Wintertag in einem kleinen Dorf in Schweden. Ein Sterbender, der vor seinem Tod von schrecklichen Ereignissen berichtet. Am Anfang des Buches findet man die gewohnten Ingredienzien, mit denen der Wallander-Erfinder seine Werke würzt. Aber es ist nicht der alte Kommissar, der sich auf die Spur der Ereignisse begibt, sondern Richterin Birgitta Roslin, die unwiderstehlich hinein gezogen wird. weiter »




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