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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Thomas Engström: South of Hell
Ein Ludwig-Licht-Thriller

South of Hell verfasst am 09.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Amerika, das Land der “unmöglichen” Möglichkeiten. So bezeichne ich z.B. Wahlkämpfe in diesem Land. Menschen, die angeblich nicht ganz korrekt, nicht ganz „sauber“ sind, werden verunglimpft, werden  falsch verdächtigt, um nicht der Gewinner einer Wahl zu sein. Ihr bürgerliches Leben scheint zu zerbrechen.

Engströms Roman beginnt mit dem Tod eines jungen Burschen, er wurde ermordet. In den Fokus als Verdächtiger gerät Ron Harriman, ehemals Botschafter in Berlin, jetzt Kandidat der demokratischen Partei in Pennsylvania. Er leugnet ein Verhältnis mit dem Burschen gehabt zu haben. Seine Gegnerin von den Republikanern will seine politische Karriere zerstören. weiter »


Andreas Eschbach: Perry Rhodan
Das größte Abenteuer

Perry Rhodan - Das größte Abenteuer verfasst am 23.04.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Perry Rhodan – Das größte Abenteuer“ ist eine Biographie und ein Prequel. Also auch für diejenigen, die einen ersten Blick in die Serie werfen wollen, ein passender Einstieg, um sich ein wenig an Basiswissen zu erlesen. weiter »


Andreas Eschbach: NSA – Nationales Sicherheits-Amt

NSA - Nationales Sicherheits-Amt verfasst am 21.11.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein spannendes Szenario: was wäre, wenn es schon zum Ende des 19. Jahrhunderts Computer gegeben hätte? Andreas Eschbach macht daraus eine neue Geschichte von Nazi-Deutschland und vom 2. Weltkrieg. weiter »


Omar El Akkad: American War

American War verfasst am 22.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wäre dieses Buch vor 20,25 Jahren erschienen, dann wäre es wohl als reine Science Fiction betrachtet worden. Doch in der Zwischenzeit hat sich so viel geändert, dass „American War“ als eines der möglichen Zukunftszenarien gesehen werden kann. Wer hat vor 25 Jahren etwas von steigende Meeresspiegeln gehört, wer hätte nur im Ansatz daran gedacht, dass China zur führenden Nation auf dem Globus erwachsen würde; wer hätte annehmen können, dass jemand aus der Verwendung von fossilen Brennstoffen ein politsches Statement machen würde. weiter »


Jean Echenoz: Die Caprice der Königin

Die Caprice der Königin verfasst am 06.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Jean Echenoz ist ein großartiger Erzähler. Seine kleinen Geschichten sind ganz einfach und doch voller Ideen, sie sind voller Poesie und leisem Humor, zugleich voller Sentimentalität und Optimismus. Es ist ein reines Vergnügen, gleich ein paar dieser Geschichten nacheinander zu lesen. Auch wenn das vielleicht kitschig oder übertrieben klingen mag: wenn es draussen trist und nebelig ist – ja, der November kommt bald :-) –  dann ist dieses kleine Büchlein genau das richtige um die Stimmung mit einem Schlag zu verbessern. weiter »


Jean Echenoz: Unsere Frau in Pjöngjang

Unsere Frau in Pjöngjang verfasst am 26.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch zum Hören (nein kein Hörbuch, ich halte da schon ein gedrucktes in Händen). Es liest sich von Beginn an so, als ob dort der Autor oder ein Schauspieler säße und beschwingt, immer wieder den Kopf für ein kleines amüsiertes Blinzeln hebend, immer mit einem verschmitzten Lächeln um die Lippen, diese Geschichte vorliest. Und sichtlich Spaß dabei hat. weiter »


Horst Evers: Alles außer irdisch

verfasst am 17.02.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Endlich: DAS Buch für alle Verschwörungstheoretiker ist da! Denn haben wir es nicht immer schon gewusst, dass hinter allem ein Plan dunkler Mächte steht? Seit Roswell waren es die Außerirdischen, dann kamen die USA und später die Banken und was-weiß-ich-noch wer hinzu. Man wusste schon gar nicht mehr, woran man glauben sollte. Aber jetzt ist alles klar: es sind die Außerirdischen. weiter »


Andreas Eschbach: Der Jesus-Deal

verfasst am 25.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vor vielen jahren habe ich „Das Jesus-Video“ gelesen.  An den Inhalt kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, aber dass es spannend war – daran schon. Da war es überhaupt keine Frage, dass ich dieses Prequel-Sequel unbedingt lesen musste. Im Covertext dazu heisst es, dass man dafür nicht unbedingt das Jesus-Video gelesen haben muss, man findet sich auch so zurecht. Und es stimmt: „Der Jesus-Deal“ ist keine Fortsetzung sondern ganz eigenständig – und dazu wirklich spannend! weiter »


Cecilie Enger: Die Geschenke meiner Mutter

verfasst am 06.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Cecilies Mutter lebt seit einiger Zeit in einem Pflegeheim, sie ist an Alzheimer erkrankt, erkennt ihre Tochter Cecilie nicht mehr. Manchmal scheint aber doch ein Hauch von Vergangenheit durch und die Mutter umgibt dann ein Schleier von Traurigkeit; erkennt sie, dass sie ihr Leben vergessen hat – niemand weiß, was in einem an Alzheimer erkrankten Menschen wirklich vor sich geht.

Das Elternhaus muss ausgeräumt werden. Ihre Geschwister stehen ihr dabei nur sehr spärlich zur Seite, und so entdeckt Cecilie für sich ganz allein einen kostbaren Schatz in einer Lade des schon nahezu geleerten Hauses irgendwo in Norwegen. weiter »


Jean Echenoz: 14

verfasst am 04.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Über die Ursachen, den Ablauf und die wirtschaftlichen und politischen Folgen des 1. Weltkrieges gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Büchern. Über die Wirkung des Krieges auf die einzelnen Menschen und die Auswirkung auf ihr Denken und Handeln schon viel weniger. Der französische Autor Jean Echenoz benötigt nur knapp 120 Seiten um genau das zu beschreiben. weiter »


Pierre Emme: Diamantenschmaus
Palinskis letzter Fall

verfasst am 08.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Diamantenschmaus vereinigt alles was eine amüsante Leselektüre garantiert.

Ein toter Kettenraucher und Hundefeind – der Karl Lesonic – wird auf dem Dachboden der Nachbarstiege des unglaublichen Kommissars Mario Palinski gefunden. Der hat es plötzlich mit drei Fällen gleichzeitig zu tun. weiter »


Karim El-Gawhary: Frauenpower auf Arabisch
Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte

verfasst am 11.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn muss man erst einmal definieren, um welches Thema es in diesem Buch geht. Es geht nicht um die Rolle der Frauen in islamischen Staaten insgesamt; es geht um die Beschreibung von Lebenswegen und -schicksalen einzelner Frauen.  Manche sind erfolgreich in Männerdomänen eingebrochen, manche scheiterten an der männerdominierten Welt, manche ergaben sich in ihr Schicksal. weiter »


Alexander Emmerich: Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen

verfasst am 02.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

In Wahrheit ist das doch dumm: man liest freiwillig ein Buch, in dem jede Menge an Kindheitserinnerungen und scheinbar fest verankerten Mythen einfach hinweggeschrieben werden. Alles reine Erfindung, diese ganzen John Wayne/Clint Eastwood-, Bartstoppel samt Mundharmonika-, Duell im Morgengrauen-Geschichten. weiter »


Horst Evers: Der König von Berlin

verfasst am 05.12.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Ratten bestimmen die Politik der Hauptstadt. Und, werden ein paar jetzt fragen, soll das originell sein? Nein, soll es nicht, denn die Ratten um die es geht, haben tatsächlich 4 Beine. Ratten, die sich bekanntlich vermehren wie die Karnickel, eignen sich hervorragend für den Aufbau einer regelrechten Untergrund-Streitmacht. weiter »


Thomas Eppensteiner: Sünden
Chefinspektor Schirmer ermittelt - Ein Mödling-Krimi

verfasst am 25.10.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Chefinspektor Harald Schirmer ist ein sehr emotionaler Mann. Doch nicht von Äußerungen positiver Gefühle ist hier die Rede. Er schimpft, flucht, sauft. Bezüglich positiver Emotionen führt er höchstens Selbstgespräche. Er ist ein Zyniker, durch und durch. Schirmer nennt seine Frau Katja „Alte“, genauso betitelt er seine Chefin. Fluchend und höchst respektlos gegenüber seinem sozialen Umfeld ermittelt er gemeinsam mit seinem Kollegen Arno Hasler in einem höchst brutalen Mordfall. weiter »


Claudia Ehgartner: Lilli kleckst

verfasst am 18.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Lilli ist in ihrem Zimmer und malt während ihre Eltern das Wohnzimmer umgestalten. Ihr Kater Merlin leistet ihr Gesellschaft, ist aber eher lästig, weil er versucht den Pinsel zu fangen und Lilli immer anstubst. Jetzt ruft Lillis Vater und fragt sie welches Bild er im Wohnzimmer aufhängen soll. Lilli antwortet dass sie ihm eines malen will und geht zurück in ihr Zimmer. weiter »


Brigitte Endres: Bravo Pulcinella

verfasst am 14.10.2011 von | 1 Kommentar

Pulcinella ist eine Flohdame, aber keine gewöhnliche, sie ist ein Zirkusfloh in einem großen Zirkus. Sie ist der Star des Zirkus, denn sie ist bei jeder Nummer dabei und zeigt die waghalsigsten Sprünge und Saltos. Sie reitet auf den Pferden, springt sogar von einem zum nächsten und sie dressiert den Elefanten Jumbo. weiter »


Gustav Ernst: Beste Beziehungen

verfasst am 27.04.2011 von | 1 Kommentar

Die Menschheit ist nicht gut. Soviel ist sicher. Und noch schlechter sind einzelne ihrer Mitglieder. Aber so richtig schlecht wird einem dann bei der Lektüre des vorliegenden Werkes. „Nur bei der Erwähnung des Namens seiner Tochter und der Schilderung ihres Todes, so der Polizeibeamte, sei der Tatverdächtige hemmungslos in Tränen ausgebrochen.“, lautet der letzte erschütternde Satz in einem in seiner Gesamtheit äußerst betroffen machenden Romans. weiter »


Pierre Emme: Pizza Letale – Palinskis elfter Fall

verfasst am 17.10.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Palinski wird zur Aufklärung eines Todesfalles eingesetzt, in dem Wilhelm Sanders durch Verzehr einer Pizza „Frutti di Mare“ zu Tode kommt. Nicht Lebensmittelvergiftung ist der Grund des Ablebens des an einen Rollstuhl gefesselten Mannes. Der Inhalt eines ominösen Fläschchens, das in der Jackentasche des Pizza-Zustellers gefunden wird, erregt die Neugierde der Ermittler. weiter »


Burkhard Ellegast: Der Weg des Raben

verfasst am 18.04.2010 von | 2 Kommentare

Burkhard Ellegast war 25 Jahre lang Abt des Bendiktinerklosters Stift Melk. Nachdem dieses Amt von einem Jüngeren übernommen wurde, widmet sich Ellegast nun, befreit von den tagtäglichen Verpflichtungen eines „Vorstandsvorsitzenden“ mehr dem Kontakt zu Menschen. Ein Ausdruck dieses Wunsches nach vemehrter direkter Kommunikation ist dieses Buch. weiter »




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