Monatsarchiv: Beiträge im April 2014

Elisabeth Radler: Der Anfang vom Rest
Gedichte meiner Seele

verfasst am 30.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Anfang vom Rest Eine Frau, die in einem kleinen Gedichtband ganz offen damit umgeht, ihrer Depression mit dem Schreiben von Gedichten das schwere Gewicht von ihrem Herzen zu nehmen – in eine neue Leichtigkeit. weiter »


Die Verfilmung von Alfred Komareks Krimi-Bestseller „Polt.“ wurde mit zwei Romys ausgezeichnet!

verfasst am 29.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nach der Akademie-ROMY für die Beste Kamera TV-Film am Donnerstagabend wurde „Polt.“, die fünfte Krimi-Verfilmung rund um den Weinviertler Kult-Inspektor Simon Polt, im Rahmen der ROMY-Jubiläumsgala am Samstag auch mit einer ROMY für den Besten TV-Film ausgezeichnet. In seiner Laudatio dankte Alfred Komarek den Machern des Films  – und kündigt einen neuen Polt-Roman an! weiter »


Maj Sjöwall & Per Wahlöö: Die Tote im Götakanal
Ein Kommissar-Beck-Roman, Band 1

verfasst am 28.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie ein Polizeibericht. Mit diesem ersten gemeinsam verfassten Krimi des AutorInnen-Duos Maj Sjöwall & Per Wahlöö betritt Kommissar Beck die Szene. Hennig Mankell, der ja selbst einer der Auslöser des späteren weltweiten Schwedenkrimi-Booms ist, bezeichnet Sjöwall & Wahlöö als seine Vorbilder, als Wegbereiter einer neuen Art von Krimi. Und das, was mir schon nach wenigen Seiten auffiel war: wie ein Polizeibericht.  weiter »


David Safier: 28 Tage lang

verfasst am 25.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein dunkles Kapitel aus dem an dunklen Kapiteln wahrlich nicht armen 20. Jahrhundert. Als die Deutschen in Warschau das Ghetto für hunderttausende Juden aus ganz Europa errichteten in dem unzählige Menschen starben und als sie später die Überlebenden zu den Gaskammern transportierten um sie alle zu ermorden. David Safier beschreibt jene Tage, als die Deutschen begannen das Ghetto zu räumen – er beschreibt den Aufstand einer kleinen Handvoll Juden gegen ihre Deportation in die Vernichtungslager: 28 Tage von April bis Mai 1943. weiter »


Romain Puértolas: Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte

verfasst am 24.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Einen Roman, der gewissermaßen auf der (historisch nicht 100%ig verbürgten) Figur des „Erindyah (*)“, oder auf einem auch nur ähnlichen Charakter basiert, habe ich zuvor noch nicht gelesen.  Aber dazu musste ja einmal kommen. weiter »


Jörg Juretzka: Bis zum Hals

verfasst am 22.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bis zum Hals„Bis zum Hals“ ist zwar schon ein älterer „Kryszinski“. Das Lesen dieses Krimis aus dem Ruhrpott hat sich trotzdem gelohnt. Herrlich skurril und lustig! Kryszinski, „Krüschel“ – diesmal stocknüchtern – passiert etwas Schreckliches. Er überfährt schlaftrunken zu früher Morgenstunde mit seinem Toyota Carina einen Russen. Ab dann ist die Hölle los. weiter »


Erwin Wagenhofer, Sabine Kriechbaum & André Stern: Alphabet
Angst oder Liebe

verfasst am 21.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wettbewerb heißt die Zauberformel in der kapitalistischen Gesellschaft. Das ist nicht neu. Trotzdem rüttelt dieses Buch auf und bringt einen Perspektivenwechsel mit sich. Über das Bildungssystem werden wir Menschen ständig in Konkurrenz geschickt – denn die Gewinnerinnen und Gewinner sind jene, die mit schulischen Bestnoten glänzen, die Eliteunis abschließen. weiter »


Jürg Schubiger: Nicht schwindelfrei

verfasst am 20.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Paul war mal erfolgreicher Redakteur. Doch das ist vorbei. Ein Unfall? Eine Krankheit? Kein Hinweis darauf. Doch es muss etwas passiert sein. Pauls Gedächtnis weist Lücken auf. Dieser Umstand ist allerdings für sein soziales Umfeld belastender als für ihn selbst. Immerhin weiß er noch, dass nachts alle Katzen schwarz sind. weiter »


Hugo Bettauer: Der Herr auf der Galgenleiter
Ein Tag aus dem Leben eines Normalmenschen

verfasst am 19.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Roman zur Finanzkrise. Zur Finanzkrise der 1920er-Jahre zwar, aber wer mag da schon einen Unterschied zu der aus dem Jahr 2008 erkennen? Der Roman über den Weg eines jungen Mannes vom unbeschwerten Reichtum zur schier ausweglosen Mittellosigkeit in nur 24 Stunden. weiter »


Ulrike Schmitzer: Die Flut

verfasst am 13.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Am Beginn steht ein beinahe apokalyptisches Szenario: eine rote Flut wälzt sich über das Land und bedeckt alles mit einer giftigen, alles einnehmende Masse. Wäre so etwas nicht vor ein paar Jahren tatsächlich geschehen, würde man es für reine Fiktion halten. Fiktion sind nur die Auswirkungen, unmöglich aber sind diese nicht. weiter »


Simon Urban: Gondwana

verfasst am 11.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

GondwanaWie lässt es sich vermeiden, in einem Buch, in dem die großen Weltreligionen im Visier eines spitzzüngigen Autors stehen, alle möglichen Leute zu kränken und zu beleidigen? Gar nicht! Und wenn das schon so ist, dann kann man doch ruhig noch etwas dicker auftragen?!?! (Weil dann ist es sowieso schon egal) weiter »


Herman Bang: Ludvigshöhe

verfasst am 10.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

LudvigshöheHerman Bang, ein Dichter Ende des neunzehnten und des Beginns zum zwanzigsten Jahrhunderts erzählt die Geschichte von dem Sehnsuchtsort Ludvigshöhe. weiter »


Der Machatschek: Freie Liebe oder der König von Rio

verfasst am 07.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der MachatschekDer Machatschek ist verliebt. Still und  hoffnungslos. Die Lisi, die sich derzeit in Rio um arme Waisenkinder kümmert, weiß nichts von ihrem Glück. Wie denn auch – das Gefühl der Liebe hängt im Herzen des müden Machatscheks wie eine hartnäckige Sommergrippe. weiter »


Lukas Bärfuss: Koala

verfasst am 06.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

KoalaManchmal kaufe ich mir ein Buch bei dessen Erwerb der kurze Klappentext und das Cover ausschlaggebend sind. Da packt mich die Neugier, das Interesse und ich beginne zu lesen. Was selten geschieht ist, dass ich mich nicht und nicht auf die Geschichte einlassen kann. So erging es mir mit diesem Roman. weiter »


Jean Echenoz: 14

verfasst am 04.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Über die Ursachen, den Ablauf und die wirtschaftlichen und politischen Folgen des 1. Weltkrieges gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Büchern. Über die Wirkung des Krieges auf die einzelnen Menschen und die Auswirkung auf ihr Denken und Handeln schon viel weniger. Der französische Autor Jean Echenoz benötigt nur knapp 120 Seiten um genau das zu beschreiben. weiter »


Urs Widmer 21.5.1938 – 2.4.2014

verfasst am 03.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Urs WidmerDer Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Hörspielautor Urs Widmer, geboren am 21. Mai 1938 in Basel, ist am Mittwoch, 2. April 2014, nach schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren in Zürich gestorben.

Ein ausführlicher Nachruf auf der Website des Diogenes-Verlages


Michael Woodford: Enthüllung
Vom CEO zum Whistleblower bei Olympus

verfasst am 01.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

In den Jahren seit 2008 jagte eine Finanzkrise die nächste, ein Korruptionsskandal nach dem anderen wurde aufgedeckt. Dazu noch internationale Krisen und Naturkatastrophen: da könnte es leicht geschehen, dass der eine oder andere Fall, der in ruhigen Zeiten ganz oben in den Schlagzeilen gestanden wäre,  nur mehr Platz auf den hinteren Seiten fand. Olympus ist ein solcher Fall. weiter »




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