Stichwort: Geschichte



Tamara Scheer: Von Friedensfurien und dalmatinischen Küstenrehen
Vergessene Wörter aus der Habsburgermonarchie

Von Friedensfurien und dalmatinischen Küstenrehen verfasst am 26.07.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Abseits von Jahreszahlen und wichtigen Ereignissen fand das alltägliche Leben früher natürlich genauso statt, wie heute. Die Lebensumstände waren anders, der Gebrauch der Sprache und der Wörter unterschied sich teils ganz erheblich, selbst wenn wir die selbe Sprache sprechen wie unsere Ur-Großmütter und Ur-Großväter. weiter »


Martin Thomas Pesl, Ulrike Schmitzer: Houston, wir haben ein Problem!
Kuriose Geschichten aus der Raumfahrt

Houston, wir haben ein Problem! verfasst am 09.07.2019 von | 1 Kommentar

Über viel Jahrtausende hinweg schauten die Menschen schon in den Himmel, bevor sie erkannten, dass sie dort oben unendliche viele Sterne und Himmelkörper  sehen. Und nach dieser Erkennnis dauerte es noch einige Jahrhunderte, bis die Menschen erstmals dorthin aufbrechen konnte.

Die Phantasie jedoch reist schon seit langem zu den Sternen. Ein „Best of“ Himmelsgeschichten kann daher bis ins Altertum zurück reichen. weiter »


Bruno Preisendörfer: Als unser Deutsch erfunden wurde
Reise in die Lutherzeit

Als unser Deutsch erfunden wurde verfasst am 15.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kopfüber eintauchen in die Zeit des Überganges vom Mittelalter zur Neuzeit, 500 Jahre zurück in die Vergangenheit und miterleben, wie es damals war: das geschieht, wenn man dieses Buch liest – man ist gewissermaßen LIVE dabei (nur eine Zeitreise dorthin würde realer wirken). weiter »


Itamar Rabinovich: Jitzchak Rabin
Als Frieden noch möglich schien. Eine Biographie

Jitzchak Rabin verfasst am 01.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1995: sechs Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, wenige Jahre, nachdem der Kommunismus in Osteuropa zusammengebrochen war, schien der Weg frei für den Siegeszug von Demokratie, Freiheit und Frieden. Die Arbeit dafür war noch lange nicht getan, aber an vielen Orten der Welt geschah das Richtige. weiter »


Andrea Wulf: Die Abenteuer des Alexander von Humboldt

Die Abenteuer des Alexander von Humboldt verfasst am 26.05.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

4.000 Seiten Aufzeichnungen, hunderte Skizzen von Pflanzen, Tieren, Landschaften, Stiche, Präparate: das brachte Alexander von Humboldt von seiner Südamerika-Expedition in den Jahren 1799-1804 mit. Die Autorin Andrea Wulf und die Illustratorin Lillian Melcher kreierten daraus eine graphische Biographie, die dieses große Abenteuer grandios darstellt. weiter »


Thomas Fatzinek: Der letzte Weg

Der letzte Weg verfasst am 23.05.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Immer wieder muss man sich verdeutlichen, dass Ereignisse, wie sie in „Der letzte Weg“ beschrieben werden, Tatsachen sind. Dass es so geschah, dass sich hier bei uns und an Orten, die wir heute in wenigen Stunden erreichen können, genau das ereignete, was uns jetzt so unwirklich, so undenkbar erscheint. weiter »


Brendan Simms: Die Briten und Europa
Tausend Jahre Konflikt und Kooperation

Die Briten und Europa verfasst am 08.04.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Geschichtsbuch, oft spannend zu lesen wie ein historischer Thriller: „Die Briten und Europa“ schlägt die Brücken zwischen den Ländern dies- und jenseits des Ärmelkanals und beschreibt eine gemeinsame Geschichte, die weit in die Vergangenheit zurück reicht. weiter »


Martin Zimmermann: Die seltsamsten Orte der Antike
Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt

Martin Die seltsamsten Orte der Geschichte verfasst am 10.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Geschichtsträchtiges abseits der „Großen“ Geschichte. Auch wenn unser Geschichtswissen sich vor allem um Schlachten, Herrscher und Eroberungen dreht, so war auch die Antike – natürlich – eine Zeit des täglichen Lebens. weiter »


Jürgen Schreiber: Ein Verräter wie er

Ein Verräter wie er verfasst am 10.02.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was nicht sein darf, das ist nicht. Ein autoritäres Regime gerät immer dann in Bedrängnis, wenn seine Protagonisten das Gegenteil der Staatsideologie leben. In der DDR gab es ja bekanntlich keine Verbrechen (siehe auch: der Schwarze Kanal des lächerlichen SED-Propagandisten Karl-Eduard von Schnitzler) und die Stasi war das Rückgrad, die Stütze, von der aus sich die Überwachung bis in die entferntesten Winkel ausbreitete. weiter »


Christopher Clark: Preußen
Aufstieg und Niedergang 1600–1947

Preußen verfasst am 25.01.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Preußen und Österreich-Ungarn: die Gegenspieler und am Ende auf Gedeih und Verderb einander ausgelieferten Staaten, mit deutscher bzw. deutschsparchiger Bevölkerung. Während ich, muss ich ja gewissermaßen als Österreicher, viel Wissen über das Habsburgerreich angesammelt habe, hat mein Wissen über den Hohenzollern-Staat noch einige Lücken – „Preußen“ von Christopher Clarke schließt diese. weiter »


Florian Illies: 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte

1913 - Was ich unbedingt noch erzählen wollte verfasst am 09.12.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Mehr davon!“ Das ist das Motto dieses Nachfolgebandes von „1913“ aus dem Jahr 2012. Wobei es wirklich sehr eng zu sehen ist: dieser Nachfolgeband könnte genauso gut auch der erste Band sein, so sehr sind beide in Stil und Aufbau ähnlich. weiter »


Florian Illies: 1913
Der Sommer des Jahrhunderts

1913 Der Sommer des Jahrhunderts verfasst am 03.12.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Hätte sich die Geschichte so weiter entwickelt, wie es nach dem Jahr 1913 auch möglich gewesen wäre, so würde die Welt heute vielleicht ganz anders aussehen. Für sich alleine betrachtet, war dieses Jahr eines voller Veränderungen, Versprechen, Ideen und Visionen. Ein Brückenjahr zwischen Epochen, ein Aufeinandertreffen von alten Ritualen und progressiven Ideen. weiter »


Christopher Clark: Von Zeit und Macht
Herrschaft und Geschichtsbild vom Großen Kurfürsten bis zu den Nationalsozialisten

Von Zeit und Macht verfasst am 22.11.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nicht einfach zu lesen und nicht einfach, darüber zu schreiben: Christopher Clark definiert Geschichte in diesem Buch aus einem anderen Blickwinkel, als man es gemeinhin in Geschichtsbüchern erwartet. Vier Abschnitte aus der Geschichte Preussens/Deutschlands dienen ihm dazu als Basis für den Versuch einer zeitlichen und historischen Einordnung der jeweiligen Protagonisten und deren Handlungen. weiter »


Manfred Flügge: Stadt ohne Seele
Wien 1938

Stadt ohne Seele verfasst am 21.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Untertitel dieses Buches kann etwas in die Irre führen. Denn nicht nur das Wien im Jahr 1938 ist das Thema, nicht nur die Ereignisse rund um den „Anschluß“ und das Verhalten der Österreicherinnen und Österreicher an diesen verhängnisvollen Tagen stehen im Mittelpunkt. Der Bogen spannt sich von der Zeit der Monarchie bis nach dem Ende der Naziherrschaft. weiter »


Nathalie Boegel: Berlin – Hauptstadt des Verbrechens
Die dunkle Seite der Goldenen Zwanziger

Hauptstadt des Verbrechens verfasst am 17.09.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Weimarer Republik überdauert nur 14 Jahre – 14 turbulente, verwirrende, chaotische Jahre. Zwischen Revolutionen und Inflation, Gewalt und Ausschweifungen erlebten die Menschen ein stetes Auf und Ab.

Berlin war dabei der Brennpunkt innerhalb Deutschlands, in keiner anderen Stadt des Landes lebte es sich in dieser kurzen Zeitspanne auch nur annähernd so intensiv. weiter »


Éric Vuillard: Kongo

Kongo verfasst am 16.09.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Jahr 1884 trafen in Berlin die Vertreter von 14 Staaten zusammen und das zu verteilen, was keinem einzigen von ihnen gehörte: Afrika. Die Europäer (und die ebenfalls beteiligten Vereinigten Staaten) gefielen sich in ihrem Selbstverständnis als die Beherrscher des Erdballs. weiter »


Jan Jacobs Mulder: Joseph, der schwarze Mozart

Joseph, der schwarze Mozart verfasst am 31.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Er war Zeitgenosse und Freund Mozarts, Haydens, Glucks. Er kannte König Ludwig XVI und Marie Antoinette. Er war Geiger, Komponist, Dirigent, meisterhafter Fechter, Reiter und berühmter Athlet. Und er selbst, als Mann mit dunkler Hautfarbe, war eine unübersehbare Erscheinung in den Hauptstädten Europas.

Aber wer hat jemals etwas von Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges gehört? weiter »


Peter Heather: Die Wiedergeburt Roms
Päpste, Herrscher und die Welt des Mittelalters

Die Wiedergeburt Roms verfasst am 16.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mein Wissen über das frühe Mittelalter erschöpft sich in dem, woran ich mich aus dem lange zurück liegenden Geschichtsunterricht erinnern kann. Das ist außer ein paar Namen wie Odoaker, Theoderich und Konstantin nicht mehr wirklich viel.

Gleich zu Beginn: das Wissen und die Art, wie es in „Die Wiedergeburt Roms“ aufbereitet ist, lassen sich in keiner Weise mit meinem Geschichtunterricht vergleichen. weiter »


Éric Vuillard: Traurigkeit der Erde
Eine Geschichte von Buffalo Bill Cody

Traurigkeit der Erde verfasst am 20.07.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Bild der Indianer wurde bei uns in Europa zu einem wesentlichen Teil geformt von Karl May, Hollywood-Western und – Buffalo Bill. Der Mann mit dem weißen Spitzbart war zur Jahrhundertwende von 19. zum 20 Jahrhundert der berühmteste Schausteller der Welt und ist bis heute ein Begriff. weiter »


Hannes Leidinger, Verena Moritz, Berndt Schippler: Schwarzbuch der Habsburger
Die unrühmliche Geschichte eines Herrscherhauses

Schwarzbuch der Habsburger verfasst am 14.07.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kontroversen vorprogrammiert: das wird wohl die häufigste Meldung gewesen sein, als dieses Buch im Jahr 2003 erschien. Denn hier geht es um nichts weniger, als den Mythos Habsburgs nachhaltig zurecht zu rücken. Zu zerstören mag ich nicht schreiben, denn im Titel steht ja „Schwarzbuch“; folgerichtig findet man überwiegend die negativen, die stillschweigend verdrängten Informationen aus den Jahrhunderten, in denen die Habsburger die Geschichte Europas (mit) bestimmten. weiter »


Manfred Wieninger: Aasplatz
Eine Unschuldsvermutung

Aasplatz verfasst am 03.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch über einen (noch immer!) oft verdrängten Abschnitt der jüngeren österreichischen Geschichte, eine romanhafte Aufarbeitung der vermeintlichen Opferrolle Österreichs im Dritten Reich, eine Dokumentation über Opfer, denen die Verhältnisse nach dem Krieg viel zu oft ihr Recht auf Gerechtigkeit raubten und über Täter, die sich nie ihrer Veranwortung stellen mussten. weiter »


Pieter M. Judson: Habsburg
Geschichte eines Imperiums 1740-1918

Habsburg verfasst am 01.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man könnte beinahe  das Fazit ziehen, dass es die gute, alte Zeit in einem gewissen Rahmen doch gab – nämlich damals, als Österreich noch eine Großmacht war, als wir alle Untertanen im Reich der Habsburger waren.

Diesen vereinfachten Schluß könnte man ziehen, wenn man Judsons Buch über die Donaumonarchie liest, ohne sie den wissenschaftlichen Erkenntnissen anderer Historiker gegenüber zu stellen. Erst in einer solchen Gesamtsicht wird das komplette, differenzierte Bild erkennbar. weiter »


Rüdiger Schaper: Alexander von Humboldt
Der Preuße und die neuen Welten

Alexander von Humboldt verfasst am 12.03.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Biographie über den MENSCHEN Alexander von Humboldt; zu verstehen im Gegensatz zum ENTDECKER und WISSENSCHAFTLER Humboldt. Eine Biographie, die mehr ein Roman ist als eine Chronik.

Rüdiger Schaper hastet dabei literarisch durch Humboldts Leben, ganz so wie der Porträtierte selbst ein rastloser Geist war, immer auf der Suche nach Entdeckungen und Erkenntnissen. So viel soll in diesen biographischen Roman gepackt werden, dass es oftmals zur Inhalts-Überdosis kommt und man als Leser/in ein wenig ins Schleudern gerät. weiter »


Laura Spinney: 1918 – Die Welt im Fieber
Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte

1918 - Die Welt im Fieber verfasst am 07.02.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert voller Errungenschaften und Entdeckungen; in Erinnerung wird es aber hauptsächlich als Jahrhundert der Gewalt und der Katastrophen bleiben. Weltkriege, Hitler, Stalin, Mao, der Holocaust – eine schier endlose Liste. Weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt wurde dabei eine Katastrophe, die wohl mehr Opfer gefordert hat als alle anderen: die Spanische Grippe, die in den Jahren 1918-1920 über den Globus wütete. weiter »


David Grann: Die versunkene Stadt Z
Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas

Die versunkene Stadt Z verfasst am 15.01.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zwischen Allan Quatermain und Indiana Jones: was wir heute nur aus Abenteuerfilmen kennen, das hat sich im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts tatsächlich so zugetragen. Überall auf dem Planeten brachen Forscher und Abenteurer auf, um die unbekannten Regionen der Kontinente zu erkunden und versunkene Zivilisationen und Stätten zu entdecken.

Es ist die Zeit, als man zwar die Umrisse der Welt kannte, es aber noch viele weiße Flecken auf den Landkarten gab, vor allem im Inneren der großen Wüsten- und Dschungelgebiete. weiter »


Katrin Unterreiner: Meinetwegen kann er gehen
Kaiser Karl und das Ende der Habsburgermonarchie

Meinetwegen kann er gehen verfasst am 04.01.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der letzte Kaiser der Donaumonarchie war unbestritten eine sehr unglückliche Figur. Nach dem Tod von Franz Joseph I musste er im Kriegsjahr 1916 den Thron eines Staates besteigen, dem von allen Seiten der baldige Untergang prophezeit wurde.

Immer wieder wurde und wird die Frage gestellt, ob die Chance bestanden hätte, die Doppelmonarchie noch zu erhalten, die im Jahr 1916 nur noch durch den alten Kaiser zusammengehalten wurde. Wäre Karl in der Lage gewesen, den drohenden Zusammenbruch zu verhindern? Im Jahr 2018, genau 100 Jahre nach dem Ende der Monarchie, werden wir zu diesem Thema sicher noch viel lesen, hören und sehen. weiter »


David Grann: Das Verbrechen
Die wahre Geschichte hinter der spektakulärsten Mordserie Amerikas

Das Verbrechen verfasst am 20.12.2017 von | 1 Kommentar

Kaum zu glauben, dass das, was in diesem Buch beschrieben ist, genau so passiert ist. Ein Tatsachen-Thriller, über die 1920er-Jahre in den USA, über eine Zeit voller Diskriminierung, Korruption und Rechtlosigkeit.

Die amerikanischen Ureinwohner wurden im Zuge der Expansion der Vereinigten Staaten verjagt, ermordet und entmündigt. Man beraubte sie ihres Landes und sperrte sie in Reservate, die dort eingerichtet wurden, wo die weißen Siedler kein Interesse an einer Landnahme hatten. Also dort, wo das Land unfruchtbar und unwirtlich war. weiter »


Manfred Wieninger: St. Pöltner Straßennamen erzählen

St. Pöltner Straßennamen erzählen verfasst am 16.12.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was soll denn an einem Buch über Straßennamen so interessant sein?  Berechtigte Frage, denn Straßennamen sind ja doch nur dazu da, Taxis und Navigationsgeräten den Weg zu weisen. Das wäre die eine Sicht. Die andere Sicht eröffnet durchaus spannende Einblicke in die Geschichte und das Werden eines Ortes. weiter »


Hannes Leidinger: Der Untergang der Habsburgermonarchie

Der Untergang der Habsburgermonarchie verfasst am 14.12.2017 von | 1 Kommentar

Abseits der Sissi-Foklore und der Nostalgie vom „Guten Alten Kaiser“: Hannes Leidinger taucht tief ein in die Anatomie eines sterbenden Staates und den Niedergang einer Dynastie. Seine Geschichte beginnt nicht mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo im Sommer 1914 sondern schon mehr als 100 Jahre zuvor; als das Habsburgerreich schon an dem krankte, was ihm im Jahr 1918 die Existenz kosten sollte. weiter »


Mark Twain: Reportagen aus dem Reichsrat 1898/1899

verfasst am 18.10.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Über die Habsburger, den Kaiser Franz Josef, die Kaiserin Sisi, über das Attentat in Sarajewo gibt es unzählige Bücher und Reportagen. Wissen über das Parlament – den Reichsrat – ist dem gegenüber für ein breites Publikum weit weniger interessant und und somit wohl nicht sehr verbreitet. Doch es gab ein Abgeordnetenhaus und obwohl die Rolle und der Einfluss dieses Reichsrates in der Monarchie nicht mit jenen des Parlamentes in unserer Republik vergleichbar sind, so wurden auch dort einige Grundlagen für den späteren Zerfall Österreich-Ungarns geschaffen. weiter »



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