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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Ray Bradbury: Die Mars-Chroniken

Ray Bradbury: Die Mars-Chroniken verfasst am 09.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Mars-Chroniken bestehen aus ursprünglich einzelnen Erzählungen, die in den Jahren 1946 – 1950 entstanden. Erst der Verleger Walter Bradbury überzeugte Ray Bradbury (die beiden sind nicht verwandt), alles zu einem Gesamtwerk zusammenzufassen; der Mann lag damit völlig richtig!

Die Mars-Chroniken sind in den 2030er-Jahren angesiedelt. weiter »


Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn
Die amerikanische Katastrophe

Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn verfasst am 05.10.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn der aktuelle Anlass der derzeitige US-Präsident Trump ist: Der Zustand der Demokratie und der Gesellschaft der (ehemals) Vereinigten Staaten ist schon seit längerer Zeit desaströs. Der Anspruch des Landes, die führende Demokratie der Welt zu sein war schon vor Trump falsch und der Slogan vom American Way of Life  bezeichnet nur mehr eine Lebensart, die sich vor allem über Gegensätze definiert. weiter »


John Bolton: Der Raum, in dem alles geschah
Aufzeichnungen des ehemaligen Sicherheitsberaters im Weißen Haus

John Bolton: Der Raum, in dem alles geschah verfasst am 20.08.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Einerseits ist es kaum zu glauben, dass ein notorischer Lügner wie Donald Trump noch immer Präsident der USA ist und von einer großen Zahl der US-Amerikaner erneut gewählt werden würde; andererseits sind die Meldungen über immer neue Lügen und Beleidigungen, die der Mann verbreitet, doch so faszinierend, dass man Berichte darüber beinahe zwanghaft immer wieder verfolgen muss.

John Bolton, der ehemalige Nationale Sicherheitsberater der Trump-Regierung liefert mit seinem Buch die oft sehr detaillierten Hintergrundinformationen zu dem, was wir dann in den Nachrichten über Trumps bizarre Auftritte und Aussagen zu sehen bekamen. weiter »


Clemens Berger: Der Präsident

Clemens Berger: Der Präsident verfasst am 01.08.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es wäre auch der Buchtitel „Der Mann, der Ronald Reagan war“ passend, denn Jay Immer IST bis zu einem gewissen Grad Ronald Reagan – äußerlich auf jeden Fall!

Als Nachkomme von aus dem Burgenland emigrierten Österreichern trägt er den Namen Julius Imre, was es seinen Mitbürgerinnen in den USA aber fast unmöglich macht, seinen Namen korrekt auszusprechen. weiter »


Bart Van Loo: Burgund. Das verschwundene Reich
Eine Geschichte von 1111 Jahren und einem Tag

Bart Van Loo: Burgund verfasst am 18.07.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Burgund: alleine schon der Name lässt an die Nibelungen denken, an die klassischen Sagen mit Siegfried, Gunther und Etzel. Ein Land, das uns aus Legenden, über 1500 Jahre nach den darin erzählten Ereignissen, noch immer ein Begriff ist.

Burgund ist aber auch ein Reich, das über Jahrhunderte hinweg im Zentrum geschichtsbewegender Ereignisse stand, ein Reich, das am Ende zwischen den Großmächten im Osten und im Westen nicht mehr bestehen konnte und vor mehr als 600 Jahren von den Landkarten verschwand. weiter »


Roberto Bolaño: Monsieur Pain

Roberto Bolaño: Monsieur Pain verfasst am 09.07.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der frühe Tod Bolaños im Jahr 2003 brachte es mit sich, dass viele seiner Werke noch unveröffentlicht waren, als er starb. So ist es möglich, dass noch immer Romane neu erscheinen, teilweise sind es aber auch nur erste Ausgaben in deutscher Sprache. Nachdem er Weltruhm erst posthum mit der Veröffentlichung von „2666“ erlangte, wurde jede weitere Neuveröffentlichung von der wachsenden Fangemeinde mit Ungeduld erwartet. weiter »


Alex Beer: Das schwarze Band
Ein Fall für August Emmerich - Band 4

Alex Beer: Das schwarze Band verfasst am 03.07.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was über diesen Roman zu sagen ist: 1. Nach 348 Seiten ist er leider schon zu Ende. 2. Es hätten noch viele Seiten mehr sein können, denn es ist 3. aufregend, spannend und versetzt die Leserin/den Leser zurück in das Jahr 1921, man hat das Gefühl, diese Zeit mitzuerleben.

Als Kriminalinspektor August Emmerich bei einem offiziellen Empfang über den neuen Bundeskanzler Johann Schober nicht gerade schmeichelhaft herzieht, hört der Betroffene leider alles mit. weiter »


Laura van den Berg: Das dritte Hotel

Laura van den Berg: Das dritte Hotel verfasst am 15.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Taxifahrer hält an zwei Hotels, jedoch die Adressen stimmen nicht mit Clares Notiz überein. Erst das dritte Hotel hat dann die Reservierung für ihr Zimmer vorliegen. weiter »


James Baldwin: Nach der Flut das Feuer

James Baldwin: Nach der Flut das Feuer verfasst am 09.06.2020 von | 1 Kommentar

Im Jahr 2008 stürmte ein Mann namens Barack Obama ins Weiße Haus und die ganze Welt war begeistert. „Yes we can!“ schien zu heißen, dass wir das Alte überwinden können und die Menschen, die Amerikaner, einen weiten moralischen Sprung nach vorne machen könnten. weiter »


Manfred Bosch (Hg.): „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“
Der Briefwechsel zwischen Viktor Mann und seinem Verleger

Manfred Bosch (Hg.): „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“ verfasst am 05.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Wir waren fünf“, ist der Titel des biografischen Buches, das Viktor Mann, der jüngste der Mann-Brüder, im Jahr 1949 vollendete – es ist die Geschichte der Familie Mann.  Sein Verleger Johannes Weyl sagte zu Viktor Mann „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“. Zwischen beiden Männern entsteht ein reger Briefwechsel, Mann und Weyl entwickeln eine ganz besondere Korrespondenz, die bald zu einer freundschaftlichen Brief-Beziehung  führt. weiter »


Xavier-Marie Bonnot: Der erste Mensch
Ein Fall für Michel de Palma

Xavier-Marie Bonnot: Der erste Mensch verfasst am 29.04.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Thomas Autran bricht aus dem Gefängnis aus, nachdem er zufällig in einer Zeitschrift einen Bericht über einen Unfall in einer Höhle an der Mittelmeerküste, nahe Marseille, gelesen. Es ist eine Höhle, die ein Geheimnis birgt, mit den ihn etwas verbindet. weiter »


Sarah Bailey: Into the Night
Detective Gemma Woodstock ermittelt in Australien (2)

Sarah Bailey: Into the Night verfasst am 20.03.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Detective Sergeant Emma Woodstock hat sich von Smithson nach Melbourne versetzen lassen. Ihre Ehe ist kaputt, ihr kleiner Sohn Ben lebt bei seinem Vater. Emma Woodstock selbst ist eine ziemlich angeschlagene Frau, geschädigt nach einer strapaziösen Mordermittlung in ihrer Heimatstadt und ihren privaten Turbulenzen. weiter »


Wolfgang Burger: Wenn Rache nicht genügt
Ein Fall für Alexander Gerlach (16)

Wolfgang Burger: Wenn Rache nicht genügt verfasst am 28.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Fall beinahe ganz alleine für Alexander Gerlach. Rund um seinen 50. Geburtstag gerät der Chef der Heidelberger Kriminalpolizei an einen Fall, der möglicherweise gar keiner ist. weiter »


Birand Bingül: Riskante Rezepte
Ein Fall für Mats Holm (2)

Birand Bingül: Riskante Rezepte verfasst am 22.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Matts Holm ist keine Detektiv oder Kripo-Mann, er ist ein PR-Manager, ein Krisen-Manager, ein PR-Genie. Er wird immer dann auf den Plan gerufen, wenn Probleme auftreten, wenn Öffentlichkeits-Menschen in die Bedrouille geraten, wenn deren Ruf wieder hergestellt werden muss. weiter »


Bernard von Brentano: Der Beginn der Barbarei in Deutschland

Bernard von Brentano: Der Beginn der Barbarei in Deutschland verfasst am 07.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kein Buch zum Lesen, im eigentlichen Sinne. Bernard von Betrano bewertete die Lage in Deutschland zu Beginn der 1930er Jahre aus einer marxistisch-leninistischen Sicht in einem Buch, das vielmehr eine Bestandsaufnahme darstellt. weiter »


Alex Beer: Unter Wölfen
Nürnberg 1942: Isaak Rubinstein ermittelt

Alex Beer: Unter Wölfen verfasst am 10.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein jüdischer Antiquar in der Rolle eines Sonderermittlers der Gestapo. Auf so ein Szenario muss man erst einmal kommen!

Nürnberg, zu Beginn des Jahres 1942: die jüdische Bevölkerung ist immer größeren Repressalien ausgesetzt und jetzt beginnen die Nazis mit der letzten Phase ihres Planes, alle Juden aus Deutschland zu eliminieren – immer mehr Transporte rollen nach Osten, zu den Vernichtungslagern. weiter »


Klaus-Jürgen Bremm: 70/71
Preußens Triumph über Frankreich und die Folgen

Klaus-Jürgen Bremm: 70/71 verfasst am 21.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Fünf  Jahre nach dem Ende des amerikanischen Sezessionskrieges, der als der erste „moderne“ Krieg bezeichnet werden kann, erreichte mit dem Krieg Frankreich-Deutschland die industrialisierte Form des Krieges die Mitte des europäischen Kontinents. 1870/71 brachte die Zerstörung eines kurzlebigen Kaiserreiches und erschuf ein beinahe ebenso kurzlebiges neues Kaiserreich. weiter »


Bettina Balàka: Die Tauben von Brünn

Bettina Balàka: Die Tauben von Brünn verfasst am 18.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Johann Carl von Sothen war in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Wien ein Beispiel für einen Kapitalisten und unbarmherzigen Ausbeuter seiner Arbeiter. Selbst aus einfachen Verhältnissen stammend, gelang es Sothen, sich durch, wie man annahm, Betrug ein großes Vermögen anzuhäufen, das er auf Kosten der Menschen, die für ihn arbeiteten, skrupellos vermehrte. weiter »


Tillmann Bendikowski: Ein Jahr im Mittelalter
Essen und Feiern, Reisen und Kämpfen, Herrschen und Strafen, Glauben und Lieben

Ein Jahr im Mittelalter verfasst am 27.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie lief der Alltag im Mittelalter, im Verlauf eines Jahres typischerweise ab? Das Buch führt uns in die Zeit zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert, in die Zeit von Rittern und Leibeigenen, Herrschern und immer selbstbewusster werdenden Städtern, als der Übergang vom Mittelhochdeutschen zum Neuhochdeutschen stattfand. Und als vieles geschah oder begann, das heute noch in unterschiedlicher Form nachwirkt. weiter »


Antony Beevor: Arnheim
Der Kampf um die Brücken über den Rhein 1944

Arnheim verfasst am 21.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Diese Chronik der Schlacht um die Brücken von Nimwegen und Arnheim im September 1944 stützt sich im Wesentlichen auf zwei Säulen: die militärisch/politische mit den Hintergründen und 2den Planungen; und auf die biografische, die den detaillierten Fortgang der Kämpfe aus Tagebüchern und Notizen der Beteiligten beschreibt. Das macht „Arnheim“ zu einem Geschichtsbuch, das sich über die reinen Fakten hinaus erhebt und seine wirkliche Stärke aus der Erzählung aus Sicht der involvierten Menschen bezieht. weiter »


Jens Balzer: Das entfesselte Jahrzehnt
Sound und Geist der 70er

Das entfesselte Jahrzehnt verfasst am 15.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Reise in die 1970er-Jahre, abseits der Nostalgie. Jens Balzer streift in seinem Buch eine ganze Reihe von Themen, vor allem aber geht es um die Strömungen und Entwicklungen in der Musik und in der Gesellschaft. „Das entfesselte Jahrzehnt“ist kein typisches 70er-Revival Buch, sondern versucht sich in einem Blick auf Zusammenhänge und Hintergründe. weiter »


Helmut Brandstätter: Kurz & Kickl
Ihr Spiel mit Macht und Angst

Kurz & Kickl verfasst am 16.08.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Helmut Brandstätter präsentiert in diesem Buch keine neuen, großen Enthüllungen; er fasst lediglich zusammen, was sich in den 17 Monaten der Schwarz-Blauen Regierung getan hat. Was sich Kurz, Strache und Kickl an Demokratiegefährdung zum eigenen Machtaufbau geleistet und vor allem die FPÖ-Regierungsmitglieder begonnen haben, um Österreich in ein Land nach dem Muster von Putin oder Orban zu verwandeln. Und das ist enthüllend genug. weiter »


Jürgen Benvenuti: Das Lachen der Hyäne
Ein Großstadt-Thriller

Das Lachen der Hyäne verfasst am 06.07.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Krimis von Jürgen Benvenuti beginnen in gewisser Weise alle sehr ähnlich: ein kaputter Typ, im Grunde seines Herzens aber ein guter Mensch; dann ein paar sinistre Gestalten, ein paar hard-boiled Szenarien, Sex & Drugs. Alles also recht gemütlich bis zu dem Moment, an dem die Post abgeht! weiter »


Alex Beer: Der dunkle Bote
Ein Fall für August Emmerich - Band 3

Der dunkle Bote verfasst am 12.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wien ist der Schauplatz dieses dritten Krimis mit August Emmerich. Ein Wien, das jene, die die Stadt heute kennen oder hier wohnen, wohl kaum wieder erkennen würden. Denn zu Beginn der 1920er-Jahre gab es zwar meistens die selben Namen für Straßen und Plätze, aber es sah dort ganz anders aus als heute, das Verhalten der Menschen und die Atmosphäre der Stadt schienen nichts als den kommenden Untergang anzukündigen. weiter »


Philippe Besson: Hör auf zu lügen

Besson: Hör auf zu lügen verfasst am 23.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist die tragische Geschichte einer homosexuellen Liebe von zwei Gymnasiasten, einer kurzen Liebe zwischen dem Lehrersohn Philippe und Thomas, dem Sohn eines Winzers. Einer Liebe, die nur im Geheimen gelebt werden kann. weiter »


Wolfgang Burger: Wen der Tod betrügt
Ein Fall für Alexander Gerlach (15)

Wen der Tod betrügt verfasst am 10.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zuerst einmal geht es darum festzustellen, ob überhaupt ein Verbrechen verübt wurde. Beim gemeinsamen Joggen mit seiner geliebten Theresa entdeckt Alexander Gerlach eine Leiche am Neckarufer. Juliana von Lembke, so hieß die Tote, hat sich von einer Brücke in den Fluß gestürzt, Selbstmord lautet der Befund der Gerichtmedizin und auf Selbstmord weisen auch alle Spuren hin. weiter »


Mechtild Borrmann: Grenzgänger

Grenzgänger verfasst am 03.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist eines der Markenzeichen von Metchild Borrmann-Romanen: Ereignisse aus der weiteren und Ereignisse aus der jüngeren Vergangenheit bewegen sich aufeinander zu; wie es begonnen hatte und wie sich später alles entwickelt hatte, wird nebeneinander erzählt. Womit wir beim anderen Markenzeichen angelangt sind: diese ungemein dichte, enorme spannungsgeladene Erzählweise, der man sich nicht entziehen kann und sich auch überhaupt nicht entziehen möchte. weiter »


Nathalie Boegel: Berlin – Hauptstadt des Verbrechens
Die dunkle Seite der Goldenen Zwanziger

Hauptstadt des Verbrechens verfasst am 17.09.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Weimarer Republik überdauert nur 14 Jahre – 14 turbulente, verwirrende, chaotische Jahre. Zwischen Revolutionen und Inflation, Gewalt und Ausschweifungen erlebten die Menschen ein stetes Auf und Ab.

Berlin war dabei der Brennpunkt innerhalb Deutschlands, in keiner anderen Stadt des Landes lebte es sich in dieser kurzen Zeitspanne auch nur annähernd so intensiv. weiter »


Alex Beer: Die rote Frau

Die rote Frau verfasst am 19.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Österreich im Jahr 1920: ein Staat, an dem von allen Seiten gezerrt wird. Nationalisten und Kommunisten versuchen, die Gewalt an sich zu reißen, der Kaiser sitzt im Exil und könnte jederzeit wieder in die Hofburg zurück wollen, Teile der Republik „Deutsch-Österreich“  versuchen sich von diesem armseligen Rest der einst mächtigen Monarchie abzuspalten. Und die Unruhen und  Umsturzversuche in den Nachbarstaaten sorgen für zusätzliche Unruhe weiter »


Alex Beer: Der zweite Reiter
Ein Fall für August Emmerich

Der zweite Reiter verfasst am 01.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kriminalromane, die in historischem Umfeld spielen, mag ich einfach. Denn da kommt zur Spannung auch noch das Gefühl für die Lebensumstände in der Vergangenheit hinzu; wenn es gut gemacht ist – zum Beispiel so wie in „Der zweite Reiter“.

Es ist das Jahr 1919, das Jahr nach dem Ende des ersten Weltkrieges, das Jahr nach dem Ende der Habsburger-Herrschaft, nach dem Ende der K.u.K. Monarchie. In Wien herrscht das Elend vor, unter Hunger und Kälte leidet der Großteil der Bevölkerung. weiter »




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