Elke schreibt im LiteraturBlog

Bisher 239 Beiträge:

Benedict Wells: Fast genial

verfasst am 09.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Francis Dean, knapp achtzehn Jahre alt, wohnt mit seiner manisch-depressiven Mutter Katherine in einem Trailerpark am Stadtrand von New Jersey. Hier leben Penner, Verrückte und kaputte Familien. Francis fühlt sich als Loser, vergeigt die Schule und hat Angst, in diesem Kaff ohne Zukunftsperspektive hängen zu bleiben. Seinen leiblichen Vater kennt er nicht. weiter »


Jörg Juretzka: Freakshow

verfasst am 08.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Privatdetektiv Kristof Kryszinski ist pleite. Er verliert seine Wohnung und müsste eigentlich seinen Hund aus dem Tierheim befreien. Und das geht nicht ohne Geld. Also muss er sich einen Job suchen. Dringend. Er übernimmt einen Dienst als Wachmann in einer forensischen Klinik inklusive Dienstwohnung. Ein Problem weniger! weiter »


Ono Mothwurf: Werbevoodoo

verfasst am 07.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kommissar Thomas Wondrak ist Mitte Vierzig und lebt in Fürstenfeldbruck in der Nähe von München. Er lebt alleine, einziges weibliches Wesen an seiner Seite ist seine Katze Charlotte. Thomas Wondrak zeichnet sich beruflich dadurch aus, dass er die höchste Aufklärungsquote Bayerns zu verzeichnen hat! weiter »


Max Bronski: München Blues

verfasst am 06.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wilhelm Gossec betreibt einen Antiquitätenladen im Schlachthofviertel von München. Sein Geschäft liegt nahe der Theresienwiese und da findet jährlich das Oktoberfest statt. weiter »


Max Bronski: Schampanninger

verfasst am 29.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es weihnachtet. Irgendwie. Doch Wilhelm Gossec, Antiquitätenhändler in München, kann die Vorweihnachtszeit nicht richtig genießen. Er hat beruflich gerade viel zu tun. Auf dem Heimweg zurück in seinen Laden – er hat ein paar wirklich lukrative Einzelstücke für das Weihnachtsgeschäft erstanden – trifft er auf einen Mann im Nikolauskostüm. Einem völlig betrunkenen! weiter »


Claudia Rossbacher: Steirerblut

verfasst am 26.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sandra Mohr wird in ihre Heimatgemeinde Krakau geschickt, um den grausamen Mord an einer Enthüllungsreporterin aufzuklären. Überraschenderweise bekommt sie Verstärkung aus Wien. Sascha Bergmann, ein sarkastischer und bornierter Kriminalbeamter, bringt Sandra mit seinen Sprüchen mehr als aus der Ruhe. Irgendwie scheinen die beiden nicht kompatibel. Trotzdem versuchen beide ihrer Aufgabe, der Aufklärung des Mordes an Eva Kovacs, gerecht zu werden. weiter »


Jörg Juretzka: Alles total groovy hier

verfasst am 25.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schisser, der Anführer der Bikergang Stormfuckers aus Mühlheim ist im Auftrag seiner Clique nach Spanien gereist. Mit 180.000 Euro auf der Reise sucht er für alle einen Platz an der Sonne, um sich dort auf Dauer in der Stormfucker-Ranch niederzulassen zu können. Plötzlich gibt es von Schisser kein Lebenszeichen mehr und Privatdetektiv  Kristof Kryszinski macht sich gemeinsam mit dem ständig eingekifften Scuzzi auf den Weg in den Süden, um den Freund Schisser aufzuspüren. weiter »


Beate Maxian: Tod dem Knecht

verfasst am 21.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Söllnerin ist nicht gerade schockiert, als ihr Mann tot im Bett aufgefunden wird. Ihr Mann, ein schwerer Alkoholiker, hat das zeitliche gesegnet, worauf hin Inspektorin Sandra Anders und ihre Assistentin ihre Ermittlungen aufnehmen. Beide glauben nicht an den natürlichen Tod des ehemaligen Knechtes. Der Pathologe gibt ihnen recht. Keine Leberzirrhose oder Tod aufgrund anderer alkoholkonsumbedingter Organschäden. Gestorben ist der alte Mann aufgrund des Giftes der Herbstzeitlose! weiter »


Jörg Juretzka: Der Willy ist weg

verfasst am 14.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kristof Kryszinski ist Privatdetektiv, Ex-Knasti, Biker und Freund der Rockergang Stormfuckers. Sie alle leben bei Willy, dem Erben und Besitzer einer Nobelvilla. Willy ist bekennender Dagmar Berghoff-Verehrer, der er wöchentlich Briefe schreibt. Während sich Kristof gedanklich und real schon auf seinen neuen Job konzentriert – er soll eine entführte junge Drogensüchtige aus dem Amsterdamer Rotlichtviertel nach Deutschland zurückzubringen – ist daheim in Mülheim plötzlich die Hölle los. Der Willy ist weg! weiter »


Peter Plöger: Einfach ein gutes Leben

verfasst am 12.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ich stehe im Supermarkt und muss mich entscheiden.
Welche von den zehn angebotenen Buttersorten soll ich jetzt kaufen?
Welche der unzähligen Schampoos im Regal wird meiner Entscheidung nach im Einkaufswagen landen?
Brauche ich ein Zweitauto?
Welche Zahl steht auf meinem monatlichen Gehaltszettel? weiter »


Domingo Villar: Strand der Ertrunkenen

verfasst am 06.11.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Leo Caldas, Inspektor in Galicien und sein Assistent Rafael Estevez, kurz Rafa genannt, ermitteln an der galicischen Küste. Im Hafen von Panxon wird die Leiche des Fischers Justo Castelo gefunden. Die Hände am Rücken mit einem grünen Kabelbinder gefesselt. Im Dorf gehen alle von einem Selbstmord aus. Justo sei ein eigenartiger und ruhiger Kautz gewesen. Schwer heroinabhängig. Doch Inspektor Caldas glaubt nicht an die Selbstmordtheorie und stößt bei seinen Ermittlungen auf eine längst vergangene Tragödie. weiter »


Dietmar Wachter: Das Zingulum

verfasst am 26.10.2011 von | 2 Kommentare

Matteo Steininger und seine Kollegen sind in dem beschaulichen Tiroler Städtchen Landstein mit einer grausamen Mordserie konfrontiert. Vier ermordete Frauen, die ein gemeinsames Merkmal auszeichnet. Sie alle haben eine rote Haarpracht und nebenbei leisten sie Dienste, um die sexuellen Begierden der Männer zu befriedigen. Grausames Detail ist die fachmännische Mumifizierung der Toten. Deren Körper, stranguliert mit einem Zingulum, präsentiert der Täter an bestimmten kirchlichen Feiertagen der Öffentlichkeit. Als Trophäe behält der Mörder die roten Haare. Die Kriminalisten der Soko „Mumie“ bewegen sich während ihrer Ermittlungen zunächst im Kreis. weiter »


Jörg Juretzka: Rotzig & Rotzig

verfasst am 25.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Immobilienkonzern WODEGA,  Betreiberfirma des Wohnparks Nord in Mühlheim engagiert den Privatdetektiv Kristof Kryszinski, um eine Einbruchsserie in dem 24stöckigen Wohnblock aufzuklären. Der bisherige Hausmeister soll gekündigt haben, doch Kryszinki wird Zeuge, als sich dieser vom Dach des Wohnhauses stürzt. Der Privatdetektiv zieht für die Dauer der Ermittlungen undercover in die Hausmeisterwohnung ein und übernimmt dessen Job. weiter »


Ludwig Laher: Und nehmen was kommt

verfasst am 17.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Monika, eine Roma,  wächst Mitte der 1980iger in der sozialistischen Tschechoslowakei in äußerst armseligen Verhältnissen auf. Als Kind erlebt sie einzig im Kindergarten schöne Abwechslung. Es gibt dort reichlich Essen und viel Spielzeug. Zuhause gibt es in Wasser eingeweichtes Brot oder Kartoffeln. Die tristen familiären Umstände veranlassen das Jugendamt, Monika in ein Kinderheim zu stecken. Entwurzelt von Familie und ihrer Kultur beginnt ein Albtraum für das junge Mädchen. Sie landet auf dem größten Straßenstrich Europas… weiter »


Peter Henisch: Großes Finale für Novak

verfasst am 15.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Franz Novak  ist ein sehr harmoniebedürftiger Mensch. Dieses Bedürfnis lebt er besonders gegenüber sein Frau Herta aus. Sie gerät bei Konflikten immer in Rage und dabei überschlägt sich ihre Stimme, das kostet Novak zu viel Energie. Sein Sohn Bernd findet ihn diesbezüglich viel zu nachgiebig. Zwei Tage nach seinem 55. Geburtstag kommt Novak ins Spital. Eine Gallensteinoperation und die beginnende Leidenschaft zu Opern ändern Novaks Leben von Grund auf. weiter »


Wolfgang Hermann: Die Augenblicke des Herrn Faustini

verfasst am 12.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Herr Faustini lebt in Hörbranz, einem kleinen Städtchen in Vorarlberg. Er entdeckt in sich einen Riss und hat bald daraufhin seine erste Psychotherapieeinheit. Ausgewählt hat er die Therapeutin aufgrund ihres Namens: Angela Nussbächle. Was konnte da schon schiefgehen. Eine Engelin von einem Nussbaum nahe an einem Bächlein – so leitet er den Namen her. Er begibt sich quasi in Reparatur, bevor der Riss, die Verschiebung seiner Wahrnehmungen, irreparabel wird. weiter »


Doris Knecht: Gruber geht

verfasst am 10.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gruber ist Mitte dreißig, liebt Bob Dylan und seinen roten Porsche. Als Manager reist er durch die Welt und landet eines Tages beruflich in Zürich. Er denkt bereits über eine lustvolle Abendgestaltung nach, doch ein knisterndes Kuvert in der Innentasche seines Designerjackets lenkt ständig ab. Der Brief ist von einem Krankenhaus an ihn gerichtet. Normalerweise geht er ja nicht zum Arzt. Ärzte sind, so Gruber, etwas für Luschen. Für Hypochonder. Für Leute auf der Suche nach Selbstmitleid. Seine Gedanken sind bald wieder bei der Idee, eine willige Frau aufzustöbern, um sie abends abzuschleppen. weiter »


Ernst Schmid: Kalt machen

verfasst am 07.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Frau bekommt ein Kind, das sie nie gewollt hat. Der Kindesvater war ein Alkoholiker und ein Tyrann par excellence. Er stirbt an den Folgen seines durch Alkohol geprägten exzessiven Lebens, was von der schwangeren Frau als Glück empfunden wird. weiter »


Andrej Kurkow: Der wahrhaftige Volkskontrolleur

verfasst am 02.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Pawel Aleksandrowitsch Dobrynin, hochanständiger Sowjet aber nicht gerade beliebt, wird auf der Kolchoseversammlung zum Volkskontrolleur ernannt. Das Amt des Arbeitskontrolleurs gilt auf Lebenszeit. Damit untersteht er der höchsten Führungsebene des Landes. Er hat allerdings auch Privilegien. Institutionen und Werke, die einer Kontrolle unterzogen werden, sind verpflichtet, den Volkskontrolleur zu verpflegen und seine Arbeit abzugelten. weiter »


Eva Rossmann: Unterm Messer

verfasst am 19.09.2011 von | 1 Kommentar

Mira Valensky ist auf der Suche nach einer neuen Story für das „Magazin“. Sie landet in der Schönheitsklinik „Beauty Oasis“, die Herr Professor Grünwald höchst erfolgreich führt. Hier werden liebevoll Tränensäcke korrigiert, Wunsch-Nasen modelliert und Fettabsaugungen vorgenommen. Frauen und Männer sind zahlungskräftige Kundinnen und Kunden. weiter »


Edith Kneifl: Zwischen zwei Nächten

verfasst am 13.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Edith Kneifls Krimi ist erstmalig 1991 erschienen und wurde 1992 mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman ausgezeichnet.

Der Roman handelt über die langjährige Frauenfreundschaft von Anna und Ann-Marie. Anna lebt in Wien, kommt aus gutbürgerlichem Hause und hat sich mit einem Architekturbüro selbständig gemacht. Ann-Marie hat ihr Kunststudium abgebrochen und ist nach New York ausgewandert, um dort ihrem Leben Sinn und Inhalt einzuhauchen. weiter »


Arno Geiger: Alles über Sally

verfasst am 11.09.2011 von | 1 Kommentar

Alfred und Sally, seit 30 Jahren verheiratet, verbringen gerade ihren Urlaub in England, als sie einen Anruf bekommen, dass in ihrem Haus eingebrochen worden ist. Sofort machen sie sich auf den Weg zurück nach Wien, wo sie ihr kleines Häuschen am Stadtrand in absoluter Vernichtung vorfinden. Aufgrund der unterschiedlichen Verarbeitung dieses Traumas beginnen Alfred und Sally je für sich ein Resumee ihrer gemeinsamen Ehe zu ziehen. weiter »


Stefan Slupetzky: Halsknacker

verfasst am 10.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

7 skurille Kurzgeschichten, in denen der Autor knackig und kurz gefasst von Ermittlungen kuriosester Morde berichtet. weiter »


Magne Hovden: Scheiß-Rentiere

verfasst am 01.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Roy und Lef angeln gerne an einem See in der Nähe von Kirkenes, im Norden Norwegens. Dort überlegen die beiden Postler auch spontan, wie sie möglichst schnell zu möglichst viel Geld kommen könnten. Und das – jawohl – auf ganz legale Art und Weise. Die beiden Männer sind sicher ihrer genialen Ideen immer sehr sicher. Allerdings sind einige ihrer höchst intelligenten Einfälle schon gescheitert. Beispielsweise die Produktion von „Artic Power Powder“, eine männlich-potenzfördernde Mischung aus gemahlenem Rentiergeweih und Staubzucker. Doch am See haben sie einen Gedankenblitz. Sie wollen ein Samenresort gründen. weiter »


Marcus Rafelsberger: Menschenteufel

verfasst am 17.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Diesmal muss ich mit meinem Fazit beginnen: ein Krimi, der mir manchmal fast einen Atemstillstand verschaffte!!! Genialer und spannender Plot, authentische Charaktere, skurrile Morde, die die Wiener Polizei beschäftigen, Themen wie Ausländerfeindlichkeit und Mobbing, und all das in diesem gelungenen Werk des Autors! weiter »


Gerhard Loibelsberger: Die Naschmarkt-Morde

verfasst am 11.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Joseph Maria Nechyba, Inspector der kaiserlich-königlichen Polizeiagentur in Wien, ist Anfang des 20. Jahrhunderts dem Rätsel einer Mordserie auf dem Naschmarkt in Wien auf der Spur. Nechyba, vierzig Jahre alt, eingefleischter Junggeselle und Hobbykoch tappt im Dunkeln, ermittelt in alle Richtungen, bei den Fratschlerinnen, in Familien des Hochadels und beim Planetenverkäufer. weiter »


Andreas Pittler: Mischpoche

verfasst am 09.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

David Bronstein, der äußerst sympathische Ermittler bei der Wiener Polizeiabteilung „Leib und Leben“, spätere Mordkommission, ermittelt in unterschiedlichen Kriminalfällen in der österreichischen Zwischenkriegszeit. weiter »


Monika Helfer: Oskar und Lilli

verfasst am 07.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Oskar und Lilli, zwei kleine Kinder im Alter von sieben und neun Jahren, kommen als „Fürsorgekinder“ zu Pflegeeltern. Die Mutter, Alleinerzieherin, mehr dem Alkohol zugeneigt als ihren Kindern und psychisch völlig mit der Erziehung überfordert, landet in der Schweiz in einer psychiatrischen Klinik. Das Jugendamt schaltet sich ein und trennt die Geschwister, indem die beiden unterschiedlichen Pflegefamilien zugeteilt werden. Doch es eint sie ein Geheimnis. weiter »


Georg Haderer: Der bessere Mensch

verfasst am 05.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schäfer, Major der Polizei in Wien, ist nach schwerem psychischem Belastungssyndrom – dank Neuroleptiker – wieder intensiv ins Arbeitsleben eingetaucht. Born, Politiker einer rechten Partei Österreichs wird von seinem Gärtner tot in seinem Haus aufgefunden. Das Gehirn verätzt mit Phosphorsäure. Schäfers stürzt sich gemeinsam mit seinem Assistenten Bergmann in die Ermittlungen, die einem Weg ohne Hinweisschilder, engen Straßen, Sackgassen, Plätzen und einem schier unmöglichen Zielort gleichen. weiter »


Julya Rabinowich: Spaltkopf

verfasst am 03.08.2011 von | 2 Kommentare

Mischka wächst in Leningrad auf, in einem großen russisch-jüdischen Familienverband. Eines Tages findet ein großes Abschiedsfest statt, die ganze Verwandtschaft hat sich versammelt. Es gibt „Hering im Pelz“, Schüsseln mit rotem und schwarzem Kaviar zieren den Festtagstisch, ebenso Karaffen mit Wein und eisig beschlagene Wodkaflaschen. Ein Samowar verbreitet den Duft russischen Tees. weiter »




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