Monatsarchiv: Beiträge im Oktober 2019

Georges Simenon: Weihnachten bei den Maigrets
Maigrets 103. Fall

Georges Simenon: Weihnachten bei den Maigrets verfasst am 29.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist der 25. Dezember. In Paris herrscht beschauliche Ruhe nach dem Weihnachtsabend, die Stimmung bei den Maigrets ist da keine Ausnahme. Das ändert sich, als Maigret zu einem seltsamen Fall gerufen wird, der sich gleich im Haus gegenüber ereignet hatte. weiter »


Ferri & Conrad: Die Tochter des Vercingetorix
Asterix 38

Die Tochter des Vercingetorix verfasst am 26.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn die Gallier ein stolzes Volk sind, das sich lange gegen die Römer gewehrt hat: einer findet sich immer, der seine Brüder und Schwestern verrät. Vor allem dann, wenn Caesar persönlich dem Verräter eine Belohnung versprochen hat. weiter »


J.D. Salinger: Neun Erzählungen

Neun Erzählungen verfasst am 24.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mit dem Lesen des ersten Satzes startet der Film. Denn genau das passiert bei J.D. Salingers Erzählungen: im Hirn entstehen die Szenen, sie laufen ab, als wäre man dabei, wenn das Erzählte geschieht. Mit so wenigen Worten, dass andere SchriftstellerInnen wohl nur mit Neid darauf blicken können, zeichnet J.D. Salinger seine Figuren, die Szenerien, die Ereignisse so klar, wie man es sonst nur mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Sinnen erleben könnte. weiter »


Klaus-Jürgen Bremm: 70/71
Preußens Triumph über Frankreich und die Folgen

Klaus-Jürgen Bremm: 70/71 verfasst am 21.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Fünf  Jahre nach dem Ende des amerikanischen Sezessionskrieges, der als der erste „moderne“ Krieg bezeichnet werden kann, erreichte mit dem Krieg Frankreich-Deutschland die industrialisierte Form des Krieges die Mitte des europäischen Kontinents. 1870/71 brachte die Zerstörung eines kurzlebigen Kaiserreiches und erschuf ein beinahe ebenso kurzlebiges neues Kaiserreich. weiter »


Bettina Balàka: Die Tauben von Brünn

Bettina Balàka: Die Tauben von Brünn verfasst am 18.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Johann Carl von Sothen war in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Wien ein Beispiel für einen Kapitalisten und unbarmherzigen Ausbeuter seiner Arbeiter. Selbst aus einfachen Verhältnissen stammend, gelang es Sothen, sich durch, wie man annahm, Betrug ein großes Vermögen anzuhäufen, das er auf Kosten der Menschen, die für ihn arbeiteten, skrupellos vermehrte. weiter »


Anna Tell: Nächte des Zorns
Die Unterhändlerin (Band 2)

Anna Tell: Nächte des Zorns verfasst am 15.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein schwedischer Polizist wurde entführt. Amanda Lund, gerade erst aus der Elternzeit zurück,  reist in den Kosovo, um den Mann aus der Gewalt der Entführer zu befreien. Was sich zunächst ein „gewöhnlicher“ Fall von Entführung, Erpressung oder Terror darstellt, entpuppt sich sehr bald als etwas ganz anderes. Etwas, das mitten hinein führt in die Polizeibehörde. weiter »


Michaela Lindinger: Hedy Lamarr
Filmgöttin – Antifaschistin – Erfinderin

Michaela Lindinger: Hedy Lamarr verfasst am 13.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Hedy Lamarrs großes Idol war die ehemalige Kaiserin Sisi. Als 18-Jährige spielte sie in Fritz Kreislers Singspiel „Sissy“ die Titelrolle. Sie fühlte sich zur Lebensart der Kaiserin sehr hingezogen. weiter »


Michael Lichtwarck-Aschoff: Der Sohn des Sauschneiders
oder ob der Mensch verbesserlich ist

Michael Lichtwarck-Aschoff: Der Sohn des Sauschneiders verfasst am 11.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch und ich: wir werden keine engen Freunde werden. Das liegt am Schreibstil, der sich mir als viel zu sperrig und verwinkelt zeigt. Die von Michael Lichtwarck-Aschoff gewählten Verschachtelungen und Formulierungen machen es mir schwer, daran Gefallen zu finden; ich unternehme trotzdem den Versuch, mich dem Buch möglichst unvoreingenommen zu nähern. weiter »


Thomas Engström: South of Hell
Ein Ludwig-Licht-Thriller

South of Hell verfasst am 09.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Amerika, das Land der “unmöglichen” Möglichkeiten. So bezeichne ich z.B. Wahlkämpfe in diesem Land. Menschen, die angeblich nicht ganz korrekt, nicht ganz „sauber“ sind, werden verunglimpft, werden  falsch verdächtigt, um nicht der Gewinner einer Wahl zu sein. Ihr bürgerliches Leben scheint zu zerbrechen.

Engströms Roman beginnt mit dem Tod eines jungen Burschen, er wurde ermordet. In den Fokus als Verdächtiger gerät Ron Harriman, ehemals Botschafter in Berlin, jetzt Kandidat der demokratischen Partei in Pennsylvania. Er leugnet ein Verhältnis mit dem Burschen gehabt zu haben. Seine Gegnerin von den Republikanern will seine politische Karriere zerstören. weiter »


Bernhard Aichner: Der Fund

Bernhard Aichner: Der Fund verfasst am 07.10.2019 von | 1 Kommentar

Rita Dalek musste sterben, das war vorhersehbar. Als sie diesen Fund im Lagerraum des Supermarktes gemacht hatte, reagierte sie wie im Traum, sie tat nicht das, was vernüftige Menschen in so einem Fall vernüftigerweise tun würden. Alles, was nun folgte, hatte sie sich selbst zuzuschreiben.

Bernhard Aichner hat mit „Der Fund“ einen verzweigt gesponnenen Thriller geschrieben. Auf der einen Seite der Weg zum Tod der Rita Dalek und auf der anderen Seite der Polizist, der sich geduldig und unbeirrt daran macht, den oder die Täter zu finden. weiter »


Oliver Scheiber: Sozialdemokratie: Letzter Aufruf!

Oliver Scheiber: Sozialdemokratie: Letzter Aufruf! verfasst am 05.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man muss SPÖ oder SPD nicht unbedingt wählen, um den Niedergang dieser beiden Parteien bedenklich zu finden und darin eine Gefahr für unsere Demokratie zu sehen. Man muss SPÖ oder SPD nicht unbedingt wählen, um die historische und mögliche zukünftige Bedeutung dieser Parteien zu würdigen. Denn die sozialdemokratischen Parteien haben seit es diese Demokratie bei uns gibt, immer eine zentrale Rolle gespielt. weiter »


Angelos Chaniotis: Die Öffnung der Welt
Eine Globalgeschichte des Hellenismus

Angelos Chaniotis: Die Öffnung der Welt verfasst am 03.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von Alexander dem Großen bis Kaiser Hadrian spannt sich über einen Zeitraum von beinahe fünf Jahrhunderten diese historische Betrachtung der antiken Welt der Griechen. Fünfhundert Jahre, in denen sich griechische Lebensweise und Kultur zuerst weit über die bisherigen Grenzen hinaus ausdehnte und in denen am Ende Griechenland ein Teil eines noch größeren Reiches, Roms, wurde. weiter »


David Krems: Fast ein Wunder

Fast ein Wunder verfasst am 01.10.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Fast ein Wunder“ ist ein Roman der sich, nahe an der Realität, mit dem Schicksal von Menschen beschäftigt, die als Flüchtlinge zu uns kommen, wie sie bei uns aufgenommen und behandelt, wie sie ausgenutzt werden. weiter »




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