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119 Beiträge von Elke:
Edith Kneifls Krimi ist erstmalig 1991 erschienen und wurde 1992 mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman ausgezeichnet.
Der Roman handelt über die langjährige Frauenfreundschaft von Anna und Ann-Marie. Anna lebt in Wien, kommt aus gutbürgerlichem Hause und hat sich mit einem Architekturbüro selbständig gemacht. Ann-Marie hat ihr Kunststudium abgebrochen und ist nach New York ausgewandert, um dort ihrem Leben Sinn und Inhalt einzuhauchen. weiter »
Alfred und Sally, seit 30 Jahren verheiratet, verbringen gerade ihren Urlaub in England, als sie einen Anruf bekommen, dass in ihrem Haus eingebrochen worden ist. Sofort machen sie sich auf den Weg zurück nach Wien, wo sie ihr kleines Häuschen am Stadtrand in absoluter Vernichtung vorfinden. Aufgrund der unterschiedlichen Verarbeitung dieses Traumas beginnen Alfred und Sally je für sich ein Resumee ihrer gemeinsamen Ehe zu ziehen. weiter »
7 skurille Kurzgeschichten, in denen der Autor knackig und kurz gefasst von Ermittlungen kuriosester Morde berichtet. weiter »
Roy und Lef angeln gerne an einem See in der Nähe von Kirkenes, im Norden Norwegens. Dort überlegen die beiden Postler auch spontan, wie sie möglichst schnell zu möglichst viel Geld kommen könnten. Und das – jawohl – auf ganz legale Art und Weise. Die beiden Männer sind sicher ihrer genialen Ideen immer sehr sicher. Allerdings sind einige ihrer höchst intelligenten Einfälle schon gescheitert. Beispielsweise die Produktion von „Artic Power Powder“, eine männlich-potenzfördernde Mischung aus gemahlenem Rentiergeweih und Staubzucker. Doch am See haben sie einen Gedankenblitz. Sie wollen ein Samenresort gründen. weiter »
Diesmal muss ich mit meinem Fazit beginnen: ein Krimi, der mir manchmal fast einen Atemstillstand verschaffte!!! Genialer und spannender Plot, authentische Charaktere, skurrile Morde, die die Wiener Polizei beschäftigen, Themen wie Ausländerfeindlichkeit und Mobbing, und all das in diesem gelungenen Werk des Autors! weiter »
Joseph Maria Nechyba, Inspector der kaiserlich-königlichen Polizeiagentur in Wien, ist Anfang des 20. Jahrhunderts dem Rätsel einer Mordserie auf dem Naschmarkt in Wien auf der Spur. Nechyba, vierzig Jahre alt, eingefleischter Junggeselle und Hobbykoch tappt im Dunkeln, ermittelt in alle Richtungen, bei den Fratschlerinnen, in Familien des Hochadels und beim Planetenverkäufer. weiter »
David Bronstein, der äußerst sympathische Ermittler bei der Wiener Polizeiabteilung „Leib und Leben“, spätere Mordkommission, ermittelt in unterschiedlichen Kriminalfällen in der österreichischen Zwischenkriegszeit. weiter »
Oskar und Lilli, zwei kleine Kinder im Alter von sieben und neun Jahren, kommen als „Fürsorgekinder“ zu Pflegeeltern. Die Mutter, Alleinerzieherin, mehr dem Alkohol zugeneigt als ihren Kindern und psychisch völlig mit der Erziehung überfordert, landet in der Schweiz in einer psychiatrischen Klinik. Das Jugendamt schaltet sich ein und trennt die Geschwister, indem die beiden unterschiedlichen Pflegefamilien zugeteilt werden. Doch es eint sie ein Geheimnis. weiter »
Schäfer, Major der Polizei in Wien, ist nach schwerem psychischem Belastungssyndrom – dank Neuroleptiker – wieder intensiv ins Arbeitsleben eingetaucht. Born, Politiker einer rechten Partei Österreichs wird von seinem Gärtner tot in seinem Haus aufgefunden. Das Gehirn verätzt mit Phosphorsäure. Schäfers stürzt sich gemeinsam mit seinem Assistenten Bergmann in die Ermittlungen, die einem Weg ohne Hinweisschilder, engen Straßen, Sackgassen, Plätzen und einem schier unmöglichen Zielort gleichen. weiter »
Mischka wächst in Leningrad auf, in einem großen russisch-jüdischen Familienverband. Eines Tages findet ein großes Abschiedsfest statt, die ganze Verwandtschaft hat sich versammelt. Es gibt „Hering im Pelz“, Schüsseln mit rotem und schwarzem Kaviar zieren den Festtagstisch, ebenso Karaffen mit Wein und eisig beschlagene Wodkaflaschen. Ein Samowar verbreitet den Duft russischen Tees. weiter »
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