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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Alfred Komarek: Polt muß weinen

verfasst am 07.02.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist er: der Ur-Polt, der Vater aller Brunnbach-Krimis. Der spielt in einer Zeit, als es noch Gendamerie, Fernschreiber und den Schilling gab und Handys noch etwas exotisches an sich hatten. Allerdings, dort in Brunndorf im Weinviertel, läuft alles viel unaufgeregter ab als anderswo – so unaufgeregt, man kann sich leicht vorstellen, dass auch heute noch alles so ist wie damals. weiter »


Alfred Komarek: Polt.

verfasst am 16.01.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist er nun der Simon Polt: Gendamerie-Inspektor im (freiwilligen) Ruhestand, Gelegenheits-Aushilfskraft im Kaufhaus von Frau Habesam, immer noch Herrl von Kater Cernohorsky und am Wochenende der Wirt vom Kirchenwirt. Der alte  Gedamerieposten im Ort  ist auch verschwunden und dessen Arbeit im Wiesbachtal hat die Polizei übernommen. weiter »


Alfred Komarek: Blumen für Polt

verfasst am 11.01.2010 von | 1 Kommentar

So ein Wiesenbach, der windet sich in seinem Bett ganz gemächlich durch die Landschaft. Hin und wieder hört man ein leises Gurgeln, dann ein Plätschern, dort wo der Bach einen moosbewachsenen Stein umspült. Unvermittelt macht er einen Bogen, umrundet einen kleinen Hügel. Man steht an diesem Wiesenbach und wundert sich manchmal, wie das Wasser überhaupt fließen kann, man sieht doch fast kein Gefälle. weiter »


Christian Klinger: Tote Augen lügen nicht

verfasst am 24.09.2009 von | 9 Kommentare

Alfons Seidenbast war früher Chefinspektor bei der Wiener Polizei. Seine Arbeit als Polizist endete abrupt, nachdem er nicht widerstehen konnte und sich mit der sichergestellten Beute absetzte. Jahre später zieht es ihn wieder in seine Heimatstadt zurück, mit dem festen Vorsatz sich für seine Tat zu verantworten und den Behörden zu stellen weiter »


Thomas Kanger: Der Sonntagsmann

verfasst am 29.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Oskar Kärnlund, der frühere Leiter der Kriminalabteilung liegt nach einem Herzinfark im Krankenhaus. Sein körperlicher Zustand bessert sich, doch in den Momenten, in denen er dem Tod nahe war, entsann er sich eines alten, ungelösten Falles: Ylva Malmberg wurde vor 25 Jahren ermordet aufgefunden, ihre kleine, wenige Monate alte Tochter Caroline war verschwunden. Das Schicksal des Mädchens und das Versagen der Polizei lassen ihn nicht mehr los. weiter »


Sarah Kuttner: Mängelexemplar

verfasst am 05.08.2009 von | 2 Kommentare

kuttner-maengelexemplarKaro, eine junge Frau, verliert ihren Job und beendet die Beziehung zu ihrem Freund. Sie schlittert unerwartet in eine Depression. Es schleicht sich eine eigenartige Angst an, innerhalb von Sekunden wird sie von einer Panikattacke lahmgelegt. Da bleibt nur mehr der Weg zur Psychotherapie um wieder voll funktions- und leistungsfähig zu werden. weiter »


Edith Kneifl: Der Tod ist eine Wienerin

verfasst am 05.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nora ist Anästhesistin. Sie ist auf der Suche nach einer Beratung, weil sie mit ihrem Gatten nicht mehr klar kommt. Er betrügt sie, noch dazu ist seine Freundin schwanger. Eine Scheidung kommt für sie aber nicht infrage, sie würde ansonsten ihre Erbschaft und ihre Häuser nicht behalten können. Los werden möchte sie nur ihren Mann. weiter »


Daniel Kehlmann: Ruhm

verfasst am 05.04.2009 von | 1 Kommentar

Dieser Roman besteht aus neun Kurzgeschichten, die miteinander verwoben sind. Jede dieser Geschichte kann auch für sich gelesen werden. Mit Ausnahme der letzten, denn hier führen die Geschichten der einzelnen Protagonisten zusammen. weiter »


Klaus & Kutschera: Total tote Hose – 12 bockstarke Märchen

verfasst am 02.03.2009 von | 1 Kommentar

Uta Klaus studierte in den siebziger Jahren in Bonn. Das Pädagogik-Studium ging ihr ziemlich auf die Nerven. Die Dozenten und Profs waren ihrer Meinung nach scheißautoritär und wollten ständig, dass sie den ganzen system-immanenten Quatsch voll internalisierten. weiter »


Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt

verfasst am 18.01.2009 von | 1 Kommentar

kehlmann-vermessung-der-welMathematikgenie Carl Friedrich Gauß und der Gelehrte und Naturforscher Alexander Humboldt treffen sich 1828 in Berlin auf einem Kongress. Die Reise zu damaligen Zeiten ist beschwerlich, was Gauß veranlasst viel zu murren. Er dürfte überhaupt ein Mensch gewesen sein, der an der Menschheit selbst kein gutes Haar lassen konnte. weiter »




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