Stichwort: Wolf Haas


Buchbesprechungen, News

(13 Beiträge in dieser Rubrik)

Wolf Haas: Junger Mann

Junger Mann verfasst am 19.09.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

So sehr ich mich auf dieses neue Buch von Wolf Haas gefreut habe, so schwer fällt es, mir eine Meinung darüber zu bilden. Denn gegenüber seinem letzten Roman „Die Verteidigung der Missionarsstellung“ – ein wirklich großartiges Buch – fehlt diesem ein wenig das Herausragende. weiter »


Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2016 an Wolf Haas

verfasst am 07.07.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der “Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor”, vergeben von der Stiftung Brückner-Kühner und der Stadt Kassel, geht im Jahr 2016 an den österreichischen Schriftsteller Wolf Haas. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis zeichnet den 1960 geborenen und in Wien lebenden Autor für seine hochkomische Erzählkunst aus. Dies gab Oberbürgermeister Bertram Hilgen jetzt bekannt. Die Kasseler Sparkasse unterstützt den Preis großzügig. weiter »


Wolf Haas: Brennerova

verfasst am 01.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Simon Brenner ist Single. Auf seine alten Tage begibt er sich im Internet auf die Suche und lernt die junge Russin Nadeshda kennen. Da kreuzt plötzlich seine alte Liebe Herta seinen Weg und Nadeshda landet in Wien, um mit seiner Hilfe ihre Schwester zu finden. Frauen, Tätowierungen und die Russenmafia!? weiter »


Wolf Haas: Verteidigung der Missionarsstellung

verfasst am 06.09.2012 von | 7 Kommentare

Zu diesem Buch habe ich folgendes sagen: 1. fand ich es schlicht und ergreifend genial und 2. habe ich vorerst einmal keine Idee, wie ich Inhalt und Leseerlebnis beschreiben soll. weiter »


Frisch gedruckt: Wolf Haas‘ Verteidigung der Missionarsstellung

verfasst am 31.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für alle die vielleicht nicht wussten, dass „Verteidigung der Missionarsstellung “ Ende August erscheint, veranstaltete der ORF eine fast beispiellose PR-Kampagne: Online, im TV, im Radio – also überall, wo Österreichs Staatsfunk etwas zu melden hat, gefolgt von Interviews und Ankündigungen in praktisch allen Print- und Onlinemedien. Tolle Werbung für einen unserer Parade-Schriftsteller! weiter »


Wolf Haas: Das Wetter vor 15 Jahren

verfasst am 14.07.2011 von | 2 Kommentare

Wenn man sich die Mühe macht verschiedene Literaturführer zu studieren, wird man zur Auffassung gelangen, dass die Entwicklung dieser Kunstgattung im 19. Jahrhundert irgendwie stehen geblieben ist. Alles was danach publiziert wurde, ist ein mehr oder weniger gutes oder schlechtes Verwalten des Status Quo, aber im Grunde genommen „still more of the same“. Und dann kommt der Wolf Haas (in meinen Fingerkuppen brannte bereits die Bezeichnung Tausendsassa) und liefert mit „Das Wetter vor 15 Jahren“ eine echte literarische Innovation, um nicht zu sagen Sensation. weiter »


Wolf Haas: Wie die Tiere

verfasst am 19.09.2009 von | 2 Kommentare

haas-wie-die-tiereJetzt ist schon wieder was passiert. Du denkst dir sicher, oh mein Gott, jetzt schreibt der Irre schon wieder über diesen Brenner. Da kann ich dich vielleicht ein bisschen trösten, weil so viele Romane vom Wolf Haas sind es eh nicht mehr, praktisch Licht am Ende des Tunnels.Aber jetzt pass auf, weil diesmal wirklich interessant. weiter »


Wolf Haas: Auferstehung der Toten

verfasst am 15.09.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

haas-auferstehung-der-totenJetzt musst du dir vorstellen, habe ich den neuen Brenner gelesen und weiß gar nicht mehr, wie der Brenner eigentlich damals Privatdetektiv geworden ist, sprich wie alles begann. Und begonnen hat alles in Zell am See, wo nicht nur die Uhren langsamer ticken, sondern auch noch die Morde schön gemütlich ablaufen. In Zell wird man nicht erschossen oder erstochen, obwohl es ein Waffengeschäft gibt, sondern einfach tiefgefroren. weiter »


Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott

verfasst am 05.09.2009 von | 12 Kommentare

Ob du es jetzt glaubst oder nicht, aber der Brenner ist wieder da! Du wirst sicher sofort sagen, na der hat mir gerade noch gefehlt zu meinem Glück. Immer das Negative, das Depressive, die Inkonsequenz und das Grausliche.

Aber jetzt pass auf. Da täuscht du dich, weil der Brenner plötzlich wie ausgewechselt, mehr das Positive und die Ruhe in Person. „Hör zu, warum soll jedes Blutbad mein persönliches Bier sein? An und für sich sage ich schon lange, sollen sich die Jungen drum kümmern, quasi Credo.“ weiter »


Wolf Haas: Das ewige Leben

verfasst am 30.08.2009 von | 9 Kommentare

Simon Brenner kehrt nach seiner aktiven Zeit als Polizist nun Detektiv in seine Heimatstadt Graz zurück. Dort erwacht er allerdings in der Landesnervenklinik Sigmund Freud aus dem Koma. Kopfschuss. Es heißt, er habe einen Suizidversuch hinter sich. Doch Brenners Selbstmordversuch wird von niemandem geglaubt. Nicht mal er selbst glaubt daran. Er vermutet eher, dass ihn sein ehemaliger Arbeitskollege und nun amtierende Grazer Kripochef aus dem Weg räumen wollte. weiter »


Wolf Haas: Ausgebremst

verfasst am 14.08.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

haas-ausgebremstSieht sich eigentlich noch irgendjemand Formel 1 Rennen an? In letzter Zeit gab es wieder einen Hype bezüglich eines möglichen Schumacher-Comebacks. Aber sein Genick machte dem 7-fachen Weltmeister einen Strich durch die Rechnung, genau so einen Strich, wie ihn der arme Massa von der Feder im Gesicht abbekommen hat. weiter »


Wolf Haas: Der Knochenmann

verfasst am 10.07.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Jetzt ist schon wieder was passiert!“ – und das ausgerechnet im Frühling, wo normalerweise das Leben erwacht. Aber diesmal ist es genau umgekehrt gewesen. Und wenn früher die Polizei nicht mehr weitergewusst hat, ist der Fall einfach zum Eduard Zimmermann in „Aktenzeichen XY“ weitergeleitet worden, weil vielleicht hat ja irgendwer was gesehen und kann ein bisschen sachdienen. weiter »


Wolf Haas: Silentium!

verfasst am 02.04.2009 von | 5 Kommentare

Irgendwie habe ich mich ein schon bisschen gewundert, dass noch niemand einen der „Kultromane“ von Wolf Haas besprochen hat.  Natürlich ist mir klar, man liebt ihn oder man hasst ihn, dazwischen gibt es nichts, aber das ihn gleich alle hassen. Da ich zu Ersteren gehöre, fühle ich mich jetzt irgendwie berufen euch den Privatdetektiv Simon Brenner vorzustellen. weiter »




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