Stichwort: Wallstein Verlag



Itamar Rabinovich: Jitzchak Rabin
Als Frieden noch möglich schien. Eine Biographie

Jitzchak Rabin verfasst am 01.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1995: sechs Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, wenige Jahre, nachdem der Kommunismus in Osteuropa zusammengebrochen war, schien der Weg frei für den Siegeszug von Demokratie, Freiheit und Frieden. Die Arbeit dafür war noch lange nicht getan, aber an vielen Orten der Welt geschah das Richtige. weiter »


Robert Cohen: Abwendbarer Abstieg der Vereinigten Staaten unter Donald Trump
Das New Yorker Tagebuch

Abwendbarer Abstieg der Vereinigten Staaten unter Donald Trump verfasst am 16.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Robert Cohen führt Tagebuch über die Amtszeit des Donald Trump.  Diese Chronologie der Ungeheuerlichkeiten, mit einem der ungeniertesten Lügner der Geschichte im Mittelpunkt, umfasst zwar nur die ersten zwei Jahre der Amtszeit dieses „Präsidenten“; doch das, was Robert Cohen daraus aufgeschrieben hat, ist schon jetzt kaum mehr auszuhalten. weiter »


Jörg Albrecht: Anarchie in Ruhrstadt

verfasst am 07.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Na das kann ja ab 2015 im Ruhrgebiet heiter werden: Hannelore Kraft wird abgewählt, stattdessen übernimmt ein wenig erfolgreicher Schriftsteller das Ruder und legt die Städte des bevölkerungsreichsten Bundeslands gleich mal zusammen, nur um sie dann in Zonen einzuteilen.

Eine für Modeschöpfer, eine Zone für Schriftsteller, eine für Musiker etc. es ergeben sich Kulturkolchosen als anarchisches Konzept. weiter »


Lukas Bärfuss: Koala

verfasst am 06.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

KoalaManchmal kaufe ich mir ein Buch bei dessen Erwerb der kurze Klappentext und das Cover ausschlaggebend sind. Da packt mich die Neugier, das Interesse und ich beginne zu lesen. Was selten geschieht ist, dass ich mich nicht und nicht auf die Geschichte einlassen kann. So erging es mir mit diesem Roman. weiter »


Ludwig Laher: Bitter

verfasst am 07.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Fritz Bitter ist ein Kriegsverbrecher der gemeinsten Sorte. Bei der Gestapo in Wiener Neustart startet er seine grausame Karriere als Verantwortlicher vieler hunderttausende toter Menschen. Eiskalt und berechnend schafft er es, nach Ende des 2. Weltkrieges ausgerechnet vom jüdischen Rechtsanwalt Dr. Stern „nur“ für Hochverrat kurz inhaftiert zu werden. weiter »


Ulrike Kolb: Die Schlaflosen

verfasst am 28.08.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die SchlaflosenGut Sezkow –  weit außerhalb Berlins, in der ehemaligen DDR gelegen –  ist der Schauplatz  dieses mehr oder weniger depressiven Romans. Eine Gruppe von Menschen, die nachts nicht schlafen können, oder nur wenige Stunden, trifft sich in dem zum Hotel umgebauten Gut zu einem Schlaf-Seminar. Ein Schlafpapst soll ihnen helfen, ihre Schlaflosigkeit zu überwinden. weiter »


Sabine Peters: Narrengarten

verfasst am 28.07.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

NarrengartenIn Sabine Peters Buch „Narrengarten“ begegnen uns Menschen ganz unterschiedlicher Charaktere. Ein Roman ist dieses Werk, das in der Stadt Hamburg über das Leben von „Narren“ und „Närrinnen“ handelt, jedoch nicht. Ganz unterschiedliche Geschichten je Kapitel, ohne durchgehende Handlung. Trotzdem eine Verflechtung. Denn eines haben die Protagonisten alle gemeinsam – einen außergewöhnlichen und doch ganz normalen (Alltags)Wahnsinn. weiter »


Maja Haderlap: Engel des Vergessens

verfasst am 23.08.2011 von | 1 Kommentar

„Der Engel des Vergessens dürfte vergessen haben, die Spuren der Vergangenheit aus meinem Gedächtnis zu tilgen.“, schreibt Maja Haderlap am Ende ihres preisgekrönten ersten Prosawerkes. Gott sei Dank sind diese Himmelswesen auch nur Menschen, sonst wäre uns diese berührende, eindringlich-sensible, aber auch tieftraurige Lebens- Familien- und Volksgruppengeschichte aus dem Kärntner Grenzland „erspart“ geblieben. Und dies wäre ein großer Verlust für die literarische Landschaft Österreichs. weiter »




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