Stichwort: Penguin Verlag


Buchbesprechungen, News

(12 Beiträge in dieser Rubrik)

Laura van den Berg: Das dritte Hotel

Laura van den Berg: Das dritte Hotel verfasst am 15.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Taxifahrer hält an zwei Hotels, jedoch die Adressen stimmen nicht mit Clares Notiz überein. Erst das dritte Hotel hat dann die Reservierung für ihr Zimmer vorliegen. weiter »


Anne Enright: Die Schauspielerin

Die Schauspielerin verfasst am 14.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Katherine O’Dell wuchs in Irland auf, ihre Eltern waren Wander-Schauspieler, Katherine ihr einziges Kind. Katherine tritt in die Fußstapfen der Eltern, schafft es aber aus der Enge der irischen Volksbühnen bis nach Hollywood, wurde eine berühmte, gefeierte Schauspielerin, schön, talentiert, exzentrisch und für die Kunst lebend. weiter »


Debra Jo Immergut: Die Gefangenen

Debra Jo Immergut: Die Gefangenen verfasst am 28.03.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Miranda Green, aus einer gutbürgerlichen Familie stammend , wurde zu 52 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Gefängnis Milford Basin fristet sie ihr tägliches Leben, besessen, diesem bald ein Ende zu bereiten. weiter »


Julia Holbe: Unsere glücklichen Tage

Julia Holbe: Unsere glücklichen Tage verfasst am 16.03.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Drei Freundinnen verbringen seit ihrer Schulzeit die Ferien an der französischen Atlantikküste. Es sind unbeschwerte, ausgelassene Tage. Eines Tages treffen sie auf Lenica, die in dem Ferienort daheim ist. Lenica wird sofort in den Kreis der Freundinnen aufgenommen. weiter »


Rosa Liksom: Die Frau des Obersts

Die Frau des Obersts verfasst am 27.02.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

“Die Frau des Obersts“ ist ein sehr dramatischer Roman.

Die Protagonistin blickt als alte Frau auf ihr Leben zurück. Als Ich-Erzählerin führt sie durch ihr aufregendes, teilweise unmenschliches Leben. Ihren Namen lernen wir nicht kennen. weiter »


Zora Neale Hurston: Barracoon
Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven

Zora Neale Hurston: Barracoon verfasst am 24.02.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Er war der letzte Überlebende des letzten Sklavenschiffes, das die Vereinigten Staaten erreichte: Oluale Kossola war 19 Jahre alt, als er im Jahr 1860 vom Volk der Fon in Dahomey verschleppt und an einen weißen Sklavenhändler verkauft wurde. weiter »


Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen verfasst am 11.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Unterwegs in Nepal: eine Reise in die weit abgelegene Region Doplo, die großteils höher liegt als alles, was wir in Europa erreichen können, an die eigenen körperlichen Grenzen und in die eigenen Gedanken; eine Wanderung über hohe Pässe, im Schatten legendärer Gipfel, aber niemals bis ganz hinauf. weiter »


Anna Quindlen: Der Platz im Leben

Anna Quindlen: Der Platz im Leben verfasst am 05.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman über Menschen in  New York.

Die Familie Nolan ist eine amerikanische, mittelständische Familie. Sie wohnen in einem schönen Haus in einem der schönsten Viertel von New York. Nora und Charlie sind seit 25 Jahren verheiratet, sie haben zwei Kinder – Zwillinge. weiter »


Luca D’Andrea: Der Wanderer

Der Wanderer verfasst am 24.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Gratwanderung zwischen Gut und Böse, zwischen Wahrheit und Mystik – So würde ich den dritten Thriller von Luca D’Andrea charakterisieren. Oft ist es nicht klar zu erkennen, auf welcher Seite dieses Grates man sich gerade befindet, ob man sich, gemeinsam mit Sibylle und Tony auf direkten Weg zum Ziel oder auf einem kunstvoll gebauten Irrweg befindet.

Der Ausgangspunkt der Ereignisse liegt rund 20 Jahre in der Vergangenheit, damals, als die Leiche von Erika am Bergsee gefunden wurde. weiter »


Martin Horváth: Mein Name ist Judith

Mein Name ist Judith verfasst am 25.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch, aus vielen Erzählungen zusammen gesetzt. Erzählungen, von denen man oft nicht weiß, ob sie real oder nur geträumt sind. Manche sind wie zusammenhanglos in andere eingebettet, manche erzählen eine fortlaufende Geschichte. weiter »


Anne Müller: Sommer in Super 8

Sommer in Super 8 verfasst am 27.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Anne Müller legt hier einen Familienroman vor, der, so glaube ich, sehr nahe an die Wirklichkeit in vielen Familien herankommt. In einer schnörkellosen, leicht lesbaren Sprache erzählt sie vom Leben der Familie von Freya und Roman König, die im Norden Deutschlands, in einem kleinen Ort, nahe der dänischen Grenze leben. weiter »


Sara Paborn: Beim Morden bitte langsam vorgehen

Beim Morden bitte langsam vorgehen verfasst am 17.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

(Nein, das ist kein Anleitungsbuch um einen Mord zu begehen.)

Die Protagonistin hat nach 39 Jahren Ehe genug vom Horst, einem sehr ambitionierten Menschen immer dann und nur, wenn es um solche Dinge wie Kabelverlegen geht. weiter »




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