Andreas schreibt im LiteraturBlog

Bisher 811 Beiträge:

Manfred Wieninger: Prinzessin Rauschkind

verfasst am 31.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn man Mark Miert heißt und von Beruf Privatdetektiv in Harland ist, dann hat man vor allem ein Problem: ein leeres Konto samt leerer Brieftasche. Dann muß man, wenn man Miert ist, nach jedem daher gelaufenen Fall greifen wie ein…. , wie ein ….  wie ein Panda nach einem Eukalyptus-Blatt (oder so was in der Art). weiter »


Stefan Zweig: Schachnovelle

verfasst am 30.05.2010 von | 1 Kommentar

Eine Erzählung aus einer längst vergangenen Zeit, die sich ihres Platzes im Heute und auch im Morgen sicher sein kann. Die Schachnovelle entstand in den Jahren 1938 – 1941 und wurde Ende 1942 erstmals veröffentlicht. Das letzte Werk von Stefan Zweig, der schon im Jahr 1934 vor dem um sich greifenden Einfluß des Nationalsozialismus aus Österreich floh. Er starb im Jahr 1942 im brasilianischen Exil. weiter »


Jörg Maurer: Hochsaison

verfasst am 28.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Jo kruzifix, derf des denn sei!? Neujahrspringen in den bayrischen Alpen, viel Prominenz (wer sich  gerne so als Prominenz sieht), viel Presse und ein Absturz. Wie vom Blitz getroffen, stürzt der dänische Skispringer ab. Eine Kugel sei es gewesen, wie der pensionierte Jägermeister bei der Polizei zu Protokoll gibt, kein Blitz, nein, eine Kugel habe den armen Mann aus der Luft geholt. weiter »


Roberto Bolaño: 2666

verfasst am 25.05.2010 von | 2 Kommentare

Die Suche nach Benno von Archimboldi, dem verschollenen deutschen Schriftsteller, dessen Werk sie sich verschrieben haben, führt vier europäische Literaturwissenschaftler nach Mexiko, ins Grenzgebiet zur USA. Es ist jene Region in der seit Jahren unzählige Frau ermordet wurden. weiter »


Kristof Magnusson (Hrsg.): Dänen lügen nicht

verfasst am 24.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kirstof Magnusson hat als Herausgeber 19 Autorinnen zusammen gebracht, die über Ihre Erlebnisse und Eindrücke über und in Skandinavien schreiben. Manchmal witzig, manchmal besinnlich, jede der Kurzgeschichten hat ihren eigenen Charakter. weiter »


Henning Mankell: Der Feind im Schatten

verfasst am 19.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Rund 10 Jahre sind vergangen, seit Inspektor Wallander zuletzt einen Fall löste. Das sind 10 Jahre, die die Erinnerung an Ystad, Wallander und seine Tochter Linda etwas verschwimmen lassen. Doch bei all den Erinnerungslücken: dieser neue Wallander, der zehnte und wie es heisst der letzte,  ist anders. weiter »


Christian Klinger schreibt die heutige Folge im Kurier-Fortsetzungskrimi

verfasst am 15.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die heutige Folge (15.5.10) zum Kurier Fortsetzungskrimi stammt aus der Feder von Christian Klinger. Wer also bis jetzt noch nicht – Woche für Woche – mitgelesen hat, sollte unbedingt jetzt beginnen. weiter »


Martin Walker: Grand Cru

verfasst am 08.05.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der zweite Fall mit Bruno, Chef de Police führt erneut in die beschauliche Landschaft des Perigord und in die Gemeinschaft des kleinen Ortes Saint-Denis. Ruhe und Beschaulicheit, das ist, was das Leben dort für Bruno Courrèges so anziehend macht. Seine Zeit als Soldat in Bosnien liegt 10 Jahre in der Vergangenenheit, seine Gegenwart und Zukunft liegen hier im Tal. weiter »


Gewinnspiel: 2 Exemplare von „Der Weg des Raben“ zu gewinnen

verfasst am 21.04.2010 von | 6 Kommentare

Das freut uns sehr: zwei von Abt Burkhard Ellegast handsignierte Exemplare seines Buches „Der Weg des Raben“ sind im Literatur-Blog zu gewinnen. weiter »


Hallgrímur Helgason: Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen

verfasst am 19.04.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Toxic ist zwar nicht sein richtiger Name, aber es ist der unter dem er bekannt ist. Bekannt als Auftragskiller mit einer stolzen Erfolgsquote von 66 positiv erledigten Aufträgen. Nicht schlecht und nur ein Fehlschuß war dabei, aber Nummer 66 war ein FBI-Mann und deshalb muß Toxic nun das Land für einige Zeit verlassen. Aus den USA zurück in seinen Heimat Kroatien, mit einem russischen Pass. weiter »


Burkhard Ellegast: Der Weg des Raben

verfasst am 18.04.2010 von | 2 Kommentare

Burkhard Ellegast war 25 Jahre lang Abt des Bendiktinerklosters Stift Melk. Nachdem dieses Amt von einem Jüngeren übernommen wurde, widmet sich Ellegast nun, befreit von den tagtäglichen Verpflichtungen eines „Vorstandsvorsitzenden“ mehr dem Kontakt zu Menschen. Ein Ausdruck dieses Wunsches nach vemehrter direkter Kommunikation ist dieses Buch. weiter »


Buchpräsentation: Kurt Palm – Bad Fucking

verfasst am 16.04.2010 von | 1 Kommentar

Gestern pilgerten wir nach Linz, zu Kurt Palms Buchpräsentation ins Stifter Haus. Hin gelangten wir auf dem fast direkten Weg –  für alle, die nicht wissen, wo das Stifter Haus in Linz ist,  ein Hinweis: es gibt große gelbe Hinweisschilder, kaum zu übersehen – kaum, aber eben doch. weiter »


Paulus Hochgatterer: Das Matratzenhaus

verfasst am 09.04.2010 von | 2 Kommentare

Alles wirkt vertraut: der Ort Furth am See, auch wenn es jetzt Frühling ist anstatt Winter wie beim letzten Mal. Raffael Horn, der Psychiater am örtlichen Krankenhaus, der sich nicht sicher ist, ob er nicht schon selbst langsam ein Fall für seine Kolleginnen wird. Seine sowohl  in der Realität und als auch nur in seinen Gedanken ausgetragenen Dispute mit der Familie. Seine PatientInnen und die Kinder, die sich in ihrer kindlichen Realität einigeln und nichts nach draußen lassen. weiter »


Josef Sündermann – ‚One Night Of Sin‘

verfasst am 07.04.2010 von | 1 Kommentar

Gut Ding braucht Weile oder was lange währt wird endlich gut. Am Samstag, dem 19. Juni 2010 erblickt im Theaterkeller zu Haag der mit Sehnsucht erwartete Debütroman unseres Literaturblogkollegen Sündi das Licht der Welt.  weiter »


Paulus Hochgatterer: Die Süße des Lebens

Die Süße des Lebens verfasst am 01.04.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Süße des LebensSpannend. Spannend, dicht und fesselnd. Kein Wunder, daß Paulus Hochgatterer für dieses Buch im Jahr 2007 den Deutschen Krimipreis erhielt.  Vom ersten Satz an fesseln die Beschreibung der Menschen, die Atmosphäre und die Handlung, und so bleibt es  bis zum  letzten Buchstaben. weiter »


Don DeLillo: Der Omega-Punkt

Der Omega-Punkt verfasst am 20.03.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Omega-PunktNun, einfach wird das jetzt nicht. Nicht einfach darüber zu schreiben, weil es schon beim Lesen nicht einfach war.  Meine Annahme dazu: ohne Wissen über frühere Werke, ohne ergänzende Worte von DeLillo selbst bleibt man am Ende mit der Frage über:  „was habe ich jetzt nicht verstanden und warum?“ weiter »


Buchpräsentation im Stift Melk: Der Weg des Raben

Ellegast - Salcher - Coelho (Fotograf: Ludwig Schedl) verfasst am 20.03.2010 von | 1 Kommentar

19. März 2010, Stift Melk: rund 1.000 Menschen füllen die Stiftskirche um bei der Präsentation des im Ecowin-Verlag erschienen Buches „Der Weg des Raben“ von Altabt Burkhard Ellegast dabei zu sein. Ebenfalls dabei ist Paolo Coelho, der mit Abt Ellegast seit langer Zeit eng verbunden ist und ihn als seinen spirituellen Mentor bezeichnet. weiter »


T.C. Boyle: Das Wilde Kind

verfasst am 14.03.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wir finden uns im Jahr 1797, nur wenige Jahre nachdem die französische Revolution die Monarchie hinweg gefegt hat. Der Verstand der Menschen im Süden Frankreichs, wie wohl auch im Rest der bekannten Welt,  ist noch immer ein sehr guter Nährboden für Dämonen und Mythen.  Was anderes als ein Dämon kann dann jenes Wesen sein, das hin und wieder in den Wäldern umherstreifend gesehen wird, das beobachtet wird, wenn es seinen Weg über die Felder und Wiesen sucht, das entflieht, wenn man es endlich gefangen hatte. weiter »


Deon Meyer: Dreizehn Stunden

verfasst am 07.03.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Tag beginnt für Inspektor Bennie Griessel um 5:37 Uhr, als ihn ein Anruf aus dem Schlaf reisst.Vusi Ndabeni ist einer von mehreren jüngeren Ermittlern, die Griessel als Mentor bei ihrer Arbeit unterstützen soll – helfen, Tipps geben, unterstützen, das eigene Wissen weiter geben. Und jetzt ruft Vusi an um seinen Mentor zum Fundort der Leiche einer jungen Frau zu bestellen. weiter »


Edwin Haberfellner: Projekt Iduna

verfasst am 21.02.2010 von | 10 Kommentare

Noch nie habe ich nach 10 gelesenen Seiten begonnen, die Rezension zu schreiben.  Diesmal ging es aber nicht anders, denn nach diesen 10 Seiten war ich schon dabei, das Buch weg zu legen. Wie kann man denn wissen, wie das Buch wird, ob spannend oder nicht ? Berechtigte Frage! Es ging aber gar nicht um Spannung oder nicht, es ging um deutsche Sprache  oder nicht. weiter »


Kristof Magnusson: Das war ich nicht

verfasst am 14.02.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Meike ist Übersetzerin, Jasper ist Banker und Henry ist Schriftsteller – drei Menschen, die eines gemeinsam haben: Probleme. Zuerst jede/r für sich alleine dann aber mehr und mehr alle drei  gemeinsam. Da ist es nebensächlich, dass zu Beginn weder räumliche noch persönliche Bindungen zwischen ihnen bestehen, denn nach Nachrichten, Wirtschaft und Terror werden nun eben auch Einzelschicksale ver-globalisiert weiter »


Alfred Komarek: Polt muß weinen

verfasst am 07.02.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist er: der Ur-Polt, der Vater aller Brunnbach-Krimis. Der spielt in einer Zeit, als es noch Gendamerie, Fernschreiber und den Schilling gab und Handys noch etwas exotisches an sich hatten. Allerdings, dort in Brunndorf im Weinviertel, läuft alles viel unaufgeregter ab als anderswo – so unaufgeregt, man kann sich leicht vorstellen, dass auch heute noch alles so ist wie damals. weiter »


Deon Meyer: Weisser Schatten

verfasst am 01.02.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Drei Dinge geschehen innerhalb kurzer Zeit: Emma le Roux glaubt, in den Fernsehnachrichten ihren vor langer Zeit verschwundenen Bruder Jacobus zu erkennen und wenige Tage später dringen maskierte Männer in ihr Haus ein. weiter »


Martin Suter: Der Koch

verfasst am 29.01.2010 von | 1 Kommentar

Das Buch ist fertig gelesen, aber am Ende weiß ich nicht so recht, was davon zu halten ist. Zuerst einmal das, was ausser Zweifel steht: im Zentrum der Geschichte steht Maravan, Tamile und Asylwerber in der Schweiz.

Sein Beruf und seine Berufung ist Kochen, doch weiter als bis zum Küchengehilfen in einem der angesagten Restaurants der Stadt lässt ihn sein Status als Asylwerber nicht kommen.  Seine Arbeitsstelle  hätte er wahrscheinlich noch lange behalten können, wäre da nicht Andrea in sein Leben geplatzt, die im Service des selben Restaurants arbeitet und allen Angestellten der Kopf verdreht. weiter »


Michael Niavarani: Vater Morgana

verfasst am 24.01.2010 von | 3 Kommentare

Eine persische Familien-Saga rund um den Globus. Wobei die Unterscheidung zwischen Perser (das sind die Guten, die mit der jahrtausendealten Geschichte, die, die Alexander der Große so  fürchterlich bei Issos verhauen hat) und Iraner (das sind die anderen, die mit der Revolution und dem Ahmadine..dings) von herausragender Wichtigkeit ist. weiter »


Linus Reichlin: Der Assistent der Sterne

verfasst am 19.01.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schon bald nach seiner Ankunft auf Island war Hannes Jensen klar, dass es ein Fehler gewesen war, hierher zu kommen. Hätte er daheim in Brügge nur seinen Bedenken nachgegeben und die Reise abgesagt. weiter »


Alfred Komarek: Polt.

verfasst am 16.01.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist er nun der Simon Polt: Gendamerie-Inspektor im (freiwilligen) Ruhestand, Gelegenheits-Aushilfskraft im Kaufhaus von Frau Habesam, immer noch Herrl von Kater Cernohorsky und am Wochenende der Wirt vom Kirchenwirt. Der alte  Gedamerieposten im Ort  ist auch verschwunden und dessen Arbeit im Wiesbachtal hat die Polizei übernommen. weiter »


David Bergmann: Wie, wer, das?

verfasst am 12.01.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie_wer_dasDas erste Buch von David Bergmann (Der die was?) fand ich an vielen Stellen einfach zum totlachen. Im zweiten Band, hat er sich aber leider eher totgeschrieben. weiter »


Alfred Komarek: Blumen für Polt

verfasst am 11.01.2010 von | 1 Kommentar

So ein Wiesenbach, der windet sich in seinem Bett ganz gemächlich durch die Landschaft. Hin und wieder hört man ein leises Gurgeln, dann ein Plätschern, dort wo der Bach einen moosbewachsenen Stein umspült. Unvermittelt macht er einen Bogen, umrundet einen kleinen Hügel. Man steht an diesem Wiesenbach und wundert sich manchmal, wie das Wasser überhaupt fließen kann, man sieht doch fast kein Gefälle. weiter »


Jörg Maurer: Föhnlage

verfasst am 08.01.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

foehnlageAm Anfang steht der Tod des Triathleten Ingo Stoffregen. Anstatt mit seiner neuen Bekanntschaft Gaby ein Klavierkonzert als Startpunkt für eine mögliche neue Beziehung zu nützen, findet er sich mit gebrochenem Hals unter dem Türschließer des Theaters, einem nicht sehr beliebten Sachsen namens Liebscher,  wieder. Der fiel nämlich von der Decke ausgerechnet auf seinen Platz, als er sich gerade setzen wollte.  weiter »



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