Monatsarchiv: Beiträge im Juni 2020

Leonie Swann: Mord in Sunset Hall

Leonie Swann: Mord in Sunset Hall verfasst am 28.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Früher, als Agnes noch jung war, hieß das Haus „Morning Cottage“. Als sie älter wurde und sie die Einsamkeit in dem Anwesen nicht mehr hinnehmen wollte, hatte sie die Idee, in diesem Haus eine Senioren-WG zu gründen. Irgendein Spaßvogel im Ort hatte dann das Schild mit dem Namen „Sunset Hall“ überpinselt – und der ist geblieben, ist ja auch nicht unpassend, oder? weiter »


Winston S. Churchill: Der zweite Weltkrieg – Triumph und Tragödie
(Band 6/Buch I) Dem Sieg entgegen

Winston S. Churchill: Der zweite Weltkrieg verfasst am 26.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Winston Churchills Memoiren sind ein Mammutwerk. In sechs Bänden (bestehend aus jeweils 2 Büchern) berichtet Churchill über die Zeit zwischen 1919 und 1945. Ein Geschichtsbericht aus erster Quelle, der mehrere tausend Seiten umfasst. weiter »


Voosen & Danielsson: Die Taten der Toten
Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss - Band 8

Voosen & Danielsson: Die Taten der Toten verfasst am 23.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Die Taten der Toten“ ist ein Mischung aus historischen Ereignissen und einer fiktiven Handlung: der Mord am schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme im Jahr 1986 ist der unmittelbare Anlass für die Ermittlungen, mit denen Ingrid Nyström ihr Team befasst. Dieser Roman ist damit die Fortsetzung der dramatischen Ereignisse in den Vorgänger-Romanen und verspricht, viele Fragen zu beantworten. weiter »


Davide Ferrario: Römisches Maskenspiel

Davide Ferrario – Römisches Maskenspiel verfasst am 20.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Durch Zufall fand ich dieses Buch in meiner umfangreichen Büchersammlung. Ein Buch mit, für meine Begriffe, total verrücktem Inhalt. Es ist das Jahr 1947. Der berühmte Schauspieler Orson Welles kommt nach Rom um einen Film zu drehen. Ein Hüne von einem Mann , mit seiner Körpergröße von 1,90 m und einer nicht unerheblichen Leibesfülle. weiter »


Johannes Sachslehner: Hitlers Mann im Vatikan
Bischof Alois Hudal. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Kirche

Hitlers Mann im Vatikan verfasst am 17.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt da etwas, das ich nicht verstehe: wie kann jemand, der für sich in Anspruch nimmt, dem christlichen Glauben zu folgen, der dazu noch als Priester nach dem christlichen Glauben lebt, ein Rassist, Antisemit und Unterstützer des Nationalsozialismus sein? weiter »


Laura van den Berg: Das dritte Hotel

Laura van den Berg: Das dritte Hotel verfasst am 15.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Taxifahrer hält an zwei Hotels, jedoch die Adressen stimmen nicht mit Clares Notiz überein. Erst das dritte Hotel hat dann die Reservierung für ihr Zimmer vorliegen. weiter »


Cay Rademacher: Verlorenes Vernègues
Capitaine Roger Blanc ermittelt Band 7

Cay Rademacher: Verlorenes Vernègues verfasst am 13.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es muss ja nicht immer von Beginn an um Mord- und Totschlag gehen (wobei „von Beginn an“ der entscheidende Hinweis ist). Denn Roger Blanc wird mit seinen Kolleginnen und Kollegen in den Ort Vernègues geschickt, wo es ein Wolfsrudel anscheinend auf die Schafe abgesehen hat. Wenn es sonst schon keine „menschlichen“ Verbrechen gibt, ist die Angelegenheit für die Gendarmen zumindest eine Ablenkung vom eintönigen Alltag. weiter »


Leo Perutz: Wohin rollst du, Äpfelchen …

Wohin rollst du, Äpfelchen ... verfasst am 11.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Manche kommen aus dem Krieg zurück und finden in ihr normales Leben zurück. Manche kehren zurück, bleiben aber für immer im Krieg und seinen Schrecken gefangen.

Im Kriegsgefangenenlager in Sibirien schwören die fünf Kameraden einen heiligen Eid, sich nach dem Krieg an dem brutalen Lagerkommandanten Seljukow zu rächen. An dem Mann, der für Tod, Krankheit und Leid der Gefangenen verantwortlich ist. weiter »


James Baldwin: Nach der Flut das Feuer

James Baldwin: Nach der Flut das Feuer verfasst am 09.06.2020 von | 1 Kommentar

Im Jahr 2008 stürmte ein Mann namens Barack Obama ins Weiße Haus und die ganze Welt war begeistert. „Yes we can!“ schien zu heißen, dass wir das Alte überwinden können und die Menschen, die Amerikaner, einen weiten moralischen Sprung nach vorne machen könnten. weiter »


F. Scott Fitzgerald: Der große Gatsby

F. Scott Fitzgerald: Der große Gatsby verfasst am 07.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist wie eine Zeitreise: zurück in die 1920er, als die Herren weißen Anzüge trugen und Gamaschen an den Schuhe, als die Damen die Haar kurz und die Zigarettenspitzen lang trugen, als die Cabrios mit Weißwandreifen unterwegs waren, als die Schwarze Freitag noch in weiter Ferne war. weiter »


Martin Grassberger: Das leise Sterben
Warum wir eine landwirtschaftliche Revolution brauchen, um eine gesunde Zukunft zu haben

Martin Grassberger: Das leise Sterben verfasst am 05.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Wissenschaftsbuch des Jahres 2020 in der Kategorie Naturwissenschaft/Technik!

Wer in einer Großstadt wohnt, wird wahrscheinlich ein gänzlich anderes Bild von unserer Umwelt und im Speziellen von der „Kulturlandschaft“ haben als jemand, der in einer Kleinstadt oder am Land“ wohnt. Denn, das ist die sehr betrübliche Erkenntnis: nur weil etwas grün und frisch aussieht, muss es noch lang nicht gesund sein. weiter »


Manfred Wieninger: Sportmärchen

Manfred Wieninger: Sportmärchen verfasst am 03.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist jetzt ganz neu für mich: Märchen, geschrieben von Manfred Wieninger. Nach Krimis und historischen Romanen jetzt also Märchen. Und was sind überhaupt „Sportmärchen“? weiter »


William Melvin Kelley: Ein anderer Takt

William Melvin Kelley: Ein anderer Takt verfasst am 01.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn man die Frage stellt, ob die Sklaverei abgeschafft wurde, dann wird wohl jede und jeder dies uneingeschränkt bejahen. Für die Vereinigten Staaten würde das bedeuten, dass mit dem Ende des Bürgerkrieges im Jahr 1865 auch das Ende der Sklaverei im „Land of the free and home of the brave“ gekommen wäre.

Als der junge Autor William Melvin Kelley im Jahr 1962, also fast einhundert Jahre später, seinen Debütroman „A Different Drummer/Ein anderer Takt“ veröffentlichte, war die Sklaverei  als Form der Leibeigenschaft zwar verschwunden, in den Köpfen und auf den Straßen aber war sie genauso präsent wie eh und je. weiter »




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