Monatsarchiv: Beiträge im Dezember 2019

Georges Hoyau: Hohes Haus
Politik in Anekdoten

Hohes Haus verfasst am 28.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus 2 Jahrhunderte Zitate von Politikern, Regierenden, Monarchen: eine richtige Fundgrube für alle, die treffende Charakterisierungen, Wortspiele  oder Geistreiches mögen. Beginnend mit der französischen Revolution ist dieses Buch ein Sammelalbum von Aussagen der bekanntesten Zeitgenossen Europas und Amerikas. weiter »


Peter Wohlleben: Das geheime Band zwischen Mensch und Natur
Erstaunliche Erkenntnisse über die 7 Sinne des Menschen, den Herzschlag der Bäume und die Frage, ob Pflanzen ein Bewusstsein haben

Peter Wohlleben: Das geheime Band zwischen Mensch und Natur verfasst am 25.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch, an dem ich einfach nicht vorbei gehen konnte: so oft und so lange wie möglich zieht es mich in die Wälder und auf die Berge – da MUSS ich ein Buch, das verspricht, erstaunliche Fakten über Natur und Wald zu präsentieren, unbedingt lesen. weiter »


Georges Simenon: Maigret im Haus des Richters
Maigrets 21. Fall

Maigret im Haus des Richters verfasst am 22.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman aus der Zeit, als Maigret noch nicht der legendäre Kommisar war. Maigret wurde in ein Nest an der Küste strafversetzt, Paris und seine gewohnten Mitarbeiter sind weit weg. weiter »


Andreas Pittler: Wiener Himmelfahrt

Andreas Pittler: Wiener Himmelfahrt verfasst am 19.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nun liegt er also endlich vor, der von vielen Fans erwartete dritte Teil der Wiener Familiensaga, anhand dessen der anerkannte und einfühlsame Chronist Pittler einen Abriss des letzten Jahrhunderts aus dem Blickwinkel von drei unterschiedlichen Familien, deren Schicksale jedoch zusehends verwoben werden, liefert. weiter »


Mona Horncastle: Margarete Schütte-Lihotzky
Architektin – Widerstandskämpferin – Aktivistin

Mona Horncastle: Margarete Schütte-Lihotzky verfasst am 16.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sie war eine ganz besondere Frau. Durch einen befreundeten Architekten bin ich das erste Mal vor ca. 30 Jahren auf diese bemerkenswerte Frau aufmerksam geworden. Der Öffentlichkeit wurde sie bekannt durch die „Frankfurter Küche“. Das alleine wird ihr aber nicht wirklich gerecht. Sie war eine sehr politisch engagierte Frau, soziale Anliegen begleiteten sie ein Leben lang.  weiter »


Wolfram Weimer: Der vergessene Erfinder – Wie Philipp Reis das Telefon erfand

Der vergessene Erfinder verfasst am 13.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch das Telefon musste erst einmal erfunden werden (man stelle sich nur einmal vor, das wäre nie passiert …). Wenn man interessierte Menschen befragt, wer denn dieses „Telefon“ erfunden hat, werden die meisten wohl antworten: Alexander Graham Bell! Doch damit liegen sie falsch – der Erfinder des Telefon heisst Phillip Reis und stammte aus Gelnhausen in Hessen. weiter »


Alex Beer: Unter Wölfen
Nürnberg 1942: Isaak Rubinstein ermittelt

Alex Beer: Unter Wölfen verfasst am 10.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein jüdischer Antiquar in der Rolle eines Sonderermittlers der Gestapo. Auf so ein Szenario muss man erst einmal kommen!

Nürnberg, zu Beginn des Jahres 1942: die jüdische Bevölkerung ist immer größeren Repressalien ausgesetzt und jetzt beginnen die Nazis mit der letzten Phase ihres Planes, alle Juden aus Deutschland zu eliminieren – immer mehr Transporte rollen nach Osten, zu den Vernichtungslagern. weiter »


Frank Lauenroth: Chicago Run
Der dritte Marathon-Thriller

Frank Lauenroth: Chicago Run verfasst am 07.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schnörkellos, immer geradeaus; Frank Lauenroth hält seinen Roman und seine LeserInnen nicht mit Nebensächlichkeiten oder Abschweifungen auf, sondern treibt die Handlung nur in eine Richtung: voran, den Showdown vor Augen. „Chicago Run“ ist ein Thriller, der genau das macht, was  man von ihm erwartet: er sorgt für Spannung, von der ersten Seite an. weiter »


Alexander Lernet-Holenia: Die Standarte

Die Standarte verfasst am 04.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman über die Vergänglichkeit, über eine untergegangene Epoche, mit der verschwand, was über Jahrhunderte hinweg als festes und ewiges Fundament der Gesellschaft erschien. Als die Donaumonarchie im Jahr 1918 zerbrach und die aus ihren Teilen entstandenen Staaten eigene Wege gingen, stellte sich für viele Menschen ein neues Gefühl der Freiheit ein; etwas, das sich in den folgenden Jahren aber für die meisten als sehr trügerische Hoffnung heraus stellte. weiter »


Franzobel: Rechtswalzer

Franzobel: Rechtswalzer verfasst am 01.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wir befinden uns im Jahr 2024 und alles scheint wie früher. Man lebt sein Leben, die Kinder bekommen am ersten Schultag eine Schultüte, ein Spätsommertag sorgt für beschwingte Gefühle; ganz besonders bei Malte Dinger, Besitzer eines florierenden Getränkehandels, der an diesem Tag sehr zufrieden und entspannt in die Welt blickt. weiter »




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