Monatsarchiv: Beiträge im Mai 2011

Arne Dahl: Opferzahl

verfasst am 28.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

New-York, Madrid, London und nun Stockholm. Als eine Bombe den letzten Waggon eines U-Bahn Zuges der grünen Linie zerreißt deutet alles darauf hin, dass nun auch Schweden nicht vom internationalen Terror verschont bleibt . weiter »


Peter Zudeick ‚Ich bejahe diese Frage mit Ja‘

verfasst am 26.05.2011 von | 1 Kommentar

Der Satz “Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder“, ersonnen und gesprochen von Franz Josef Strauß, dem legendären bayrischen Volkstribunen, hat den Hörfunkjournalisten Peter Zudeik angesteckt, ihn „von Tiefe und Schönheit der politischen Sprache derart überzeugt“, dass er zum Sammler und Interpret von Politikeraussagen wurde. weiter »


Thomas Pynchon: V

verfasst am 25.05.2011 von | 1 Kommentar

Im Jahr 1963 erschien nach einigen publizierten Kurzgeschichten mit „V“ der erste Roman des damals 24-jährigen Thomas Pynchon und so manch‘ Literaturkritiker bezeichnet ihn als das beste Erstlingswerk der Literaturgeschichte. Dieses Urteil kann ich weder bestätigen, noch bin ich in der Lage es zu widerlegen, was ich allerdings vermelden kann ist, dass es sich bei „V“ über weite Strecken um ein grandioses und nicht zu knappes Stück Literatur handelt, für das der Autor mit dem Preis für den besten Roman des Jahres ausgezeichnet wurde. weiter »


Edith Kneifl: Stadt der Schmerzen
Ein Florenz-Krimi

verfasst am 23.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Katharina Kafka begleitet ihren homosexuellen Freund Orlando nach Florenz. Orlando steht auf Sissi-Outfit, Schminke und verbringt Stunden im Bad. Die Romni Kafka ist studierte Historikerin. Scheinbar ein brotloser Job, den sie arbeitet derzeit als Kellnerin . weiter »


E.L. Doctorow: Homer & Langley

verfasst am 20.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein paar Stunden lang saßen wir beisammen: Homer Collyer erzählte und ich hörte zu. Doch seine Stimme wurde mit der Zeit immer leiser und am Ende verstummte sie. weiter »


Manfred Wieninger: Der dreizehnte Mann

verfasst am 18.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie alles begann, damals in Harland, als Marek Miert noch nicht DER Diskontdetektiv der Stadt war. Hier ist er, Mierts erster Fall – zwei Fälle, um ganz genau zu sein. weiter »


Sabina Naber: Die Spielmacher

verfasst am 17.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wien im Spätsommer. Bei einem Schotterteich am Wienerberg wird eine männliche Leiche entdeckt. Fesselung, gezielter Kopfschuss und eine Distel im Mund lassen darauf schließen, dass hier eine regelrechte Hinrichtung vollzogen wurde. Zumal es sich bei dem Toten um den Rechtsaußenpolitiker Peter Pollak handelt. weiter »


Herta Müller: Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel

verfasst am 13.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Der Bogen von einem Kind, das Kühe hütet im Tal, bis hierher ins Stadthaus von Stockholm ist bizarr. Ich stehe (wie so oft) auch hier neben mir selbst“, sagte Herta Müller in ihrer Tischrede anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Literatur. Und die vielfach ausgezeichnete Autorin lässt uns in der Reden- und Essaysammlung „Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel“ an dieser langen, an Entbehrungen, Angst und Worthunger reichen Reise entlang dieses Bogens teilhaben. weiter »


Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein

verfasst am 11.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Herbst 1946 schrieb Hans Fallada in unfassbaren knapp vier Wochen dieses monumentale Werk des deutschen Widerstandes im NS-Regime. Manche von uns werden vielleicht bereits für die Lektüre der knapp 700 Seiten länger benötigen. Kurz nach Beendigung der Arbeit segnete er das Zeitliche als Folge eines Herzinfarktes, den sich der manische Vielschreiber durch jahrelangen exzessiven Alkohol-, Morphium-, Nikotin-, Schlaftabletten- und Kokaingenuss redlich erworben hat. weiter »


Didier Decoin: Der Tod der Kitty Genovese

verfasst am 06.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es handelt von einem Kriminalfall, einem realen Verbrechen aus dem Jahr 1964, einem Mord in New York. Was ist so speziell, so berichtenswert an einem einzelnen Mord, wenn doch im selben Jahr tausende im Land geschahen? Es ist die Verwicklung so vieler Unbeteiligter, die durch die Umstände zu Beteiligten wurden! weiter »


Heinrich Steinfest: Wo die Löwen weinen

verfasst am 02.05.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Zusammenfassung gleich zu Beginn: beides – die Sprache und die Geschichte – sind grandios und genial (damit wäre eigentlich schon alles gesagt/geschrieben, aber ein paar Details zum Buch können ja nicht schaden…) weiter »




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