Stichwort: Haruki Murakami


Anthologie: Nicht schon wieder Wellen!
Hinterhältige Geschichten vom Meer

Nicht schon wieder Wellen! verfasst am 27.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

18 kurze Geschichten von 18 großartigen und hoch geschätzten Autorinnen und Autoren; Geschichte, die in einem Zeitraum von beinahe einem Jahrhundert entstanden sind und somit einen Querschnitt über die Literatur im Wandel der Zeit zeigen. weiter »


Haruki Murakami: Die Ermordung des Commendatore Band 2
Eine Metapher wandelt sich

Die Ermordung des Commendatore Band 2 verfasst am 17.05.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dies ist ein wirklich bemerkenswerter Roman. War Band 1 ein Roman der Hinweise, der lose aneinandergereihten Ereignisse und Erinnerungen, so ist Band 2 nun gewissermaßen die Auflösung. Bis zu einem gewissen Punkt jedenfalls, denn es bleibt, murakami-typisch, vieles unerklärt.

Zusammengefasst jedoch hinterlässt er bei mir einen zweigeteilten Eindruck. weiter »


Haruki Murakami: Schlaf

Schlaf verfasst am 25.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie es ist, wenn man nicht schlafen kann (nicht aus der Sicht der Wissenschaft, die uns erklärt, dass wir Menschen das nicht lange erleben würden). Aus der Sicht der Literatur ist Haruki Murakami genau der richtige, sich damit zu befassen. weiter »


Haruki Murakami: Die unheimliche Bibliothek

Die unheimliche Bibliothek verfasst am 05.03.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Erst dem Weg in die Bibliothek kommt ihm dieser Wunsch in den Sinn. Der Junge gibt die ausgeliehenen Bücher zurück und erkundigt sich, ob es denn möglich wäre, ein Buch zu einem ganz bestimmten Thema zu suchen. Ja, das ginge natürlich, wird ihm beschieden; dazu soll er nur ins Untergeschoß, in Zimmer 107, gehen. weiter »


Haruki Murakami: Birthday Girl

Birthday Girl verfasst am 01.03.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist ihr 20. Geburtstag. An diesem besonderen Tag ist jedoch nichts besonderes geplant. Arbeiten wollte sie nicht, eigentlich mit ihrer Kollegin tauschen, die aber krank wurde. Die junge Frau steht also nun wieder als Kellnerin im Restaurant. weiter »


Haruki Murakami: Die Ermordung des Commendatore Band 1
Eine Idee erscheint.

Die Ermordung des Commendatore Band 1 verfasst am 01.02.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Er ist 36 Jahre alt. Als Porträt-Maler hat er sich einen guten Ruf erarbeitet und findet mit den Honoraren für seine Bilder ein befriedigendes Auslangen. Dorthin zu gelangen war damals, in seiner Zeit als Student aber nicht sein Ziel gewesen. Eigene Werke wollte er schaffen, nicht Bilder, die in irgendwelchen Vorstandsetagen oder Ämtern zu Ehren der Porträtierten hingen. Talent für das Zeichnen und Malen von realen Gegenständen hatte er immer gehabt, doch darin ein Lebensziel zu sehen, kam ihm nie in den Sinn. weiter »


Haruki Murakami: Von Männern, die keine Frauen haben

verfasst am 29.10.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der rote Faden zwischen diesen sieben sehr unterschiedlichen Geschichten ist das Verhältnis von Mann und Frau. Einem Verhältnis, das so oft von Unkenntnis, Fehleinschätzung und häufiger Verständnislosigkeit geprägt ist, manchmal vom Unvermögen, das Richtige zu tun, jeweils erzählt aus der Sicht des Mannes. weiter »


Haruki Murakami: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki

verfasst am 18.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es traf ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Es war im zweiten Jahr seinens Studiums an der Universität in Tokio, als er seine Geborgenheit, seine Zugehörigkeit verlor. Seine vier Freunde brachen jeden Kontakt zu ihm ab; warum, welchen Grund es dafür gab, warum sie von heute auf morgen nicht einmal mehr mit ihm sprechen wollten, ihn nicht sehen wollten, jede Begegnung mit ihm strikt ablehnten, das hatte Tsukuru Tazaki nie erfahren und hatte auch nie danach geforscht. weiter »


Haruki Murakami: Tony Takitani

verfasst am 05.07.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man nimmt es in die Hand, ein kleines Büchlein, es wirkt mehr wie ein Sammlerstück als etwas zum Lesen. Dann schlägt man es auf und findet aus dem Film zur Erzählung „Tony Takitani“ ein paar stimmungsvolle Bilder, aus Haruki Murakamis Feder ein paar stimmungsvolle Seiten. Und stellt fest: es ist sowohl Sammlerstück als auch Literatur. weiter »


Haruki Murakami: Die Bäckereiüberfälle

verfasst am 29.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mit Haruki Murakami erlebt man, wie weit sich Gedanken an den Hunger ausbreiten lassen. Ein Gefühl, das wahrscheinlich jeder Mensch schon einmal erlebt hat: so richtig Hunger zu haben – sei es aus Not oder sei es, weil man schlicht vergessen hatte, dieses Bedürfnis zu stillen. weiter »


Haruki Murakami: 1Q84 Buch 3

verfasst am 14.11.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist von Anfang an wieder da:  eingefangen von der klaren, manchmal fast übertrieben einfachen Sprache des Buches versinkt man in der Welt von Aomame und Tengo, hat das gleiche vertraute Gefühl wie schon beim Lesen des ersten Buches (eigentlich Buch 1+2), ist mitten im Buch, mitten in der Erzählung, mitten in dieser anderen Welt. weiter »


Haruki Murakami: Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

verfasst am 08.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Buch mit besinnlichen, kurzen Erzählungen und es beginnt mit der Geschichte vom 100%igen Mädchen (oder dem 100%igen Mann). Eine kurzer Augenblick im Leben, den viele nützen, mindestens ebenso viele aber verstreichen lassen und nie wieder in ihrem Leben an einen vergleichbaren Punkt kommen. weiter »


Haruki Murakami: Sputnik Sweetheart

verfasst am 06.02.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Erotisch (fast) ohne Erotik, romantisch  ohne wirkliche Romantik. Der Lehrer, die junge Frau Sumire und die begehrenswerte Miu. Drei Menschen, die einander umkreisen wie ein Satellit die Erde in seiner weit entfernten Umlaufbahn. weiter »


Haruki Murakami: 1Q84

verfasst am 03.01.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Von Beginn an liegt über den Seiten des Buches ein Schleier des Unwirklichen, des Surrealen. Nach ein paar Sätzen stellt sich ein Gefühl ein, so als ob man etwas übersehen, vergessen hätte, doch das ist es nicht. Klare Sprache und Sätze, in denen es nichts gibt, an dem man herum interpretieren könnte, lassen nur einen Schluß zu: nichts hat man selbst vergessen, alles kommt aus der Feder des Autors, er erschuf diese kaum greifbare Welt. weiter »



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