Stichwort: Biografie


Buchbesprechungen, News

(40 Beiträge in dieser Rubrik)

Winston S. Churchill: Der zweite Weltkrieg – Triumph und Tragödie
(Band 6/Buch I) Dem Sieg entgegen

Winston S. Churchill: Der zweite Weltkrieg verfasst am 26.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Winston Churchills Memoiren sind ein Mammutwerk. In sechs Bänden (bestehend aus jeweils 2 Büchern) berichtet Churchill über die Zeit zwischen 1919 und 1945. Ein Geschichtsbericht aus erster Quelle, der mehrere tausend Seiten umfasst. weiter »


Johannes Sachslehner: Hitlers Mann im Vatikan
Bischof Alois Hudal. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Kirche

Hitlers Mann im Vatikan verfasst am 17.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt da etwas, das ich nicht verstehe: wie kann jemand, der für sich in Anspruch nimmt, dem christlichen Glauben zu folgen, der dazu noch als Priester nach dem christlichen Glauben lebt, ein Rassist, Antisemit und Unterstützer des Nationalsozialismus sein? weiter »


Antonio Scurati: M. Der Sohn des Jahrhunderts

M. Der Sohn des Jahrhunderts verfasst am 18.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Machtergreifung, betrachtet und beschrieben wie aus der Perspektive eines Beobachters, direkt aus dem Inneren der Ereignisse: der Aufstieg Mussolinins von einer gescheiterten Randfigur der Geschichte zum faschistischen Diktator Italiens wird von Antonio Scurati in einer Weise erzählt, die es die Leserin/den Leser hautnah begreifen lässt, wie dieser Aufstieg überhaupt möglich war und wie er sich vollzog. weiter »


Éric Vuillard: Der Krieg der Armen

Der Krieg der Armen verfasst am 16.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zum Ende des Mittelalters hatte die Kirche bereits rund eintausend Jahre lang an ihrem Status der Unfehlbarkeit gearbeitet. Jahrhunderte, die dazu führten, dass sich die Kirchenfürsten immer  weiter vom ursprünglichen Gedanken des Christentums entfernten. Die Zeit war reif für Reformatoren und Revolutionäre, die gegen die Allmacht der Kirche und des Adels aufstanden. weiter »


Michael Horowitz, Otto Schenk: Schenk. Das Buch
Ein intimes Lebensbild

Michael Horowitz, Otto Schenk: Schenk. Das Buch verfasst am 10.05.2020 von | 1 Kommentar

Mit jeder Seite wächst mir dieses Buch mehr ans Herz: Otto Schenk ist seit Jahrzehnten ein Gradmesser für Humor, Schauspielerei und Regiearbeit. Auch wenn er im Juni 2020 schon 90 Jahre alt wird, so ist er für mich doch einer jener Menschen, die zeitlos sind und niemals altern. weiter »


Manfred Bosch (Hg.): „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“
Der Briefwechsel zwischen Viktor Mann und seinem Verleger

Manfred Bosch (Hg.): „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“ verfasst am 05.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Wir waren fünf“, ist der Titel des biografischen Buches, das Viktor Mann, der jüngste der Mann-Brüder, im Jahr 1949 vollendete – es ist die Geschichte der Familie Mann.  Sein Verleger Johannes Weyl sagte zu Viktor Mann „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“. Zwischen beiden Männern entsteht ein reger Briefwechsel, Mann und Weyl entwickeln eine ganz besondere Korrespondenz, die bald zu einer freundschaftlichen Brief-Beziehung  führt. weiter »


Brendan Simms: Hitler. Eine globale Biographie

Brendan Simms Hitler Eine globale Biographie verfasst am 08.04.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der inhaltliche Fokus dieser Biografie ist mit diesem Absatz (Einleitung, S. 15), umfassend vorgegeben: „Es handelt nicht von dem Hitler, den sie (die Deutschen) gewählt, sondern dem, den sie bekommen haben. Es handelt nicht von dem was er „erreichte“, sondern von dem, was er „beabsichtigte.“ weiter »


Chris Inken Soppa: Der große Muntprat
Historische Romanbiografie

Chris Inken Soppa: Der große Muntprat verfasst am 06.04.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Leben aus der Zeit der Renaissance: die literarische Biografie des Kaufmanns Lütfrid Muntprat ist zugleich ein äußerst lesenswerter Roman über die Welt zu Beginn des 15. Jahrhunderts. weiter »


Jean-David Morvan, Sylvain Savoia: Cartier-Bresson, Deutschland 1945

Cartier-Bresson, Deutschland 1945 verfasst am 01.03.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Henri Cartier-Bresson (1908-2004) war als Künstler und Kreativer in vielen Bereichen aktiv. Er war Fotograf, Regisseur, Schauspieler, Zeichner, Maler. Im Jahr 1947 gründete er gemeinsam mit anderen Fotografen die Fotoagentur Magnum, mit deren Hilfe die Position der Fotografen gegenüber den Verlagen gestärkt werden sollte – und wurde. weiter »


Zora Neale Hurston: Barracoon
Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven

Zora Neale Hurston: Barracoon verfasst am 24.02.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Er war der letzte Überlebende des letzten Sklavenschiffes, das die Vereinigten Staaten erreichte: Oluale Kossola war 19 Jahre alt, als er im Jahr 1860 vom Volk der Fon in Dahomey verschleppt und an einen weißen Sklavenhändler verkauft wurde. weiter »


Mona Horncastle: Margarete Schütte-Lihotzky
Architektin – Widerstandskämpferin – Aktivistin

Mona Horncastle: Margarete Schütte-Lihotzky verfasst am 16.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sie war eine ganz besondere Frau. Durch einen befreundeten Architekten bin ich das erste Mal vor ca. 30 Jahren auf diese bemerkenswerte Frau aufmerksam geworden. Der Öffentlichkeit wurde sie bekannt durch die „Frankfurter Küche“. Das alleine wird ihr aber nicht wirklich gerecht. Sie war eine sehr politisch engagierte Frau, soziale Anliegen begleiteten sie ein Leben lang.  weiter »


Wolfram Weimer: Der vergessene Erfinder – Wie Philipp Reis das Telefon erfand

Der vergessene Erfinder verfasst am 13.12.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch das Telefon musste erst einmal erfunden werden (man stelle sich nur einmal vor, das wäre nie passiert …). Wenn man interessierte Menschen befragt, wer denn dieses „Telefon“ erfunden hat, werden die meisten wohl antworten: Alexander Graham Bell! Doch damit liegen sie falsch – der Erfinder des Telefon heisst Phillip Reis und stammte aus Gelnhausen in Hessen. weiter »


Eugen Ruge: Metropol

Eugen Ruge: Metropol verfasst am 03.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

In den 1930er-Jahren geriet Europa immer mehr unter den Einfluß von Gewaltherrschern: Hitler, Mussolini, Franco, Stalin und die ganze Reihe von Diktatoren in den kleineren Ländern Mittel- und Osteuropas. Doch gleichgültig, ob diese Herrschaft nun unter dem Namen Faschismus, Nationalsozialismus oder Kommunismus ausgeübt wurde: das Ergebnis war für die Menschen in den betroffenen Ländern immer gleich dramatisch. weiter »


Michaela Lindinger: Hedy Lamarr
Filmgöttin – Antifaschistin – Erfinderin

Michaela Lindinger: Hedy Lamarr verfasst am 13.10.2019 von | 1 Kommentar

Hedy Lamarrs großes Idol war die ehemalige Kaiserin Sisi. Als 18-Jährige spielte sie in Fritz Kreislers Singspiel „Sissy“ die Titelrolle. Sie fühlte sich zur Lebensart der Kaiserin sehr hingezogen. weiter »


Itamar Rabinovich: Jitzchak Rabin
Als Frieden noch möglich schien. Eine Biographie

Jitzchak Rabin verfasst am 01.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1995: sechs Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, wenige Jahre, nachdem der Kommunismus in Osteuropa zusammengebrochen war, schien der Weg frei für den Siegeszug von Demokratie, Freiheit und Frieden. Die Arbeit dafür war noch lange nicht getan, aber an vielen Orten der Welt geschah das Richtige. weiter »


Andrea Wulf: Die Abenteuer des Alexander von Humboldt

Die Abenteuer des Alexander von Humboldt verfasst am 26.05.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

4.000 Seiten Aufzeichnungen, hunderte Skizzen von Pflanzen, Tieren, Landschaften, Stiche, Präparate: das brachte Alexander von Humboldt von seiner Südamerika-Expedition in den Jahren 1799-1804 mit. Die Autorin Andrea Wulf und die Illustratorin Lillian Melcher kreierten daraus eine graphische Biographie, die dieses große Abenteuer grandios darstellt. weiter »


Thomas Fatzinek: Der letzte Weg

Der letzte Weg verfasst am 23.05.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Immer wieder muss man sich verdeutlichen, dass Ereignisse, wie sie in „Der letzte Weg“ beschrieben werden, Tatsachen sind. Dass es so geschah, dass sich hier bei uns und an Orten, die wir heute in wenigen Stunden erreichen können, genau das ereignete, was uns jetzt so unwirklich, so undenkbar erscheint. weiter »


Armin Strohmeyr: Das Leben der Sophie von La Roche
"Sie war die wunderbarste Frau …"

Das Leben der Sophie von La Roche verfasst am 20.04.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein großartiges Buch, eine Hymne an eine Frau, die zu Ihrer Zeit, sie lebte von 1730 bis 1807, intellektuell weit über dem üblichen Frauenbild stand. Armin Strohmeyr  hat dieses Buch mit sehr viel Gefühl und Herzenswärme geschrieben. Für Goethe war Sophie „die wunderbarste Frau, und ich wüsste nicht ihr keine andre zu vergleichen“.
(Orginalzitat auf dem Klappentext des Buches) weiter »


Olivier Guez: Das Verschwinden des Josef Mengele

Das Verschwinden des Josef Mengele verfasst am 20.12.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Beklemmende an diesem Roman ist, dass er Raum gibt, sich das Unvorstellbare vorstellbar zu machen. In der Schilderung des Lebens des Josef Mengele (das Wort „Mensch“) möchte ich in diesem Zusammenhang nicht verwenden) ist einerseits über seine abwegige Geisteswelt zu lesen; und andereseits über die Nazi-Netzwerke und ihre Dulder und Förderer, die eine erfolgreiche Verfolgung dieses Verbrechers vereitelten. weiter »


Sophia von Dahlwitz: Das Licht zwischen den Zeiten

Das Licht zwischen den Zeiten verfasst am 15.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Westpreußen im Jahr 1918. Der erste Weltkrieg ist vorbei, er hat die Welt verändert. Auf Gut Frommberg lebt, wie vor dem Krieg, noch immer die Familie von Dahlwitz. Donata, die strenge und stolze, weniger geliebte, mehr gefürchtete Hausherrin, und ihr Mann Heinrich, der ruhige, ausgleichende Hausherr. weiter »


Jan Jacobs Mulder: Joseph, der schwarze Mozart

Joseph, der schwarze Mozart verfasst am 31.08.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Er war Zeitgenosse und Freund Mozarts, Haydens, Glucks. Er kannte König Ludwig XVI und Marie Antoinette. Er war Geiger, Komponist, Dirigent, meisterhafter Fechter, Reiter und berühmter Athlet. Und er selbst, als Mann mit dunkler Hautfarbe, war eine unübersehbare Erscheinung in den Hauptstädten Europas.

Aber wer hat jemals etwas von Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges gehört? weiter »


Rüdiger Schaper: Alexander von Humboldt
Der Preuße und die neuen Welten

Alexander von Humboldt verfasst am 12.03.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Biographie über den MENSCHEN Alexander von Humboldt; zu verstehen im Gegensatz zum ENTDECKER und WISSENSCHAFTLER Humboldt. Eine Biographie, die mehr ein Roman ist als eine Chronik.

Rüdiger Schaper hastet dabei literarisch durch Humboldts Leben, ganz so wie der Porträtierte selbst ein rastloser Geist war, immer auf der Suche nach Entdeckungen und Erkenntnissen. So viel soll in diesen biographischen Roman gepackt werden, dass es oftmals zur Inhalts-Überdosis kommt und man als Leser/in ein wenig ins Schleudern gerät. weiter »


Katrin Unterreiner: Meinetwegen kann er gehen
Kaiser Karl und das Ende der Habsburgermonarchie

Meinetwegen kann er gehen verfasst am 04.01.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der letzte Kaiser der Donaumonarchie war unbestritten eine sehr unglückliche Figur. Nach dem Tod von Franz Joseph I musste er im Kriegsjahr 1916 den Thron eines Staates besteigen, dem von allen Seiten der baldige Untergang prophezeit wurde.

Immer wieder wurde und wird die Frage gestellt, ob die Chance bestanden hätte, die Doppelmonarchie noch zu erhalten, die im Jahr 1916 nur noch durch den alten Kaiser zusammengehalten wurde. Wäre Karl in der Lage gewesen, den drohenden Zusammenbruch zu verhindern? Im Jahr 2018, genau 100 Jahre nach dem Ende der Monarchie, werden wir zu diesem Thema sicher noch viel lesen, hören und sehen. weiter »


John Williams: Augustus

Augustus verfasst am 23.12.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was für ein Roman! Das Leben des ersten römischen Kaisers in einer Mischung aus historischen und dazu erdachten Fakten, Lebensgeschichten, Episoden und Ereignissen. Zusammen genommen ein großartiger Roman, der zwar die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt, dabei jedoch immer überzeugend und glaubhaft bleibt.

Gehen wir also mehr als 2.000 Jahre zurück in das Jahr 45 v.Chr.: Julius Caesar ist die dominierende Gestalt Roms und sein 18-jähriger Großneffe und Adoptivsohn Octavianus ist der von ihm favorisierte Nachfolger. weiter »


Hugo Portisch: Aufregend war es immer

verfasst am 26.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Hugo Portisch ist der Chronist der 2. Republik. Geboren im Jahr 1927, fallen das Ende des 2. Weltkrieges und damit die Geburtsstunde des Staates Österreich, so wie wir ihn heute kennen, mit seinen ersten Schritten in Richtung Journalismus zusammen.

Damit begann ein Lebensweg, der Portisch sowohl zu den allermeisten Brennpunkte der Weltgeschichte führte als auch mit vielen der prägenden Menschen des 20. Jahrhunderts zusammen brachte. weiter »


Wolff Greinert: Hans Weigel „Ich war einmal…“
Eine Biografie

verfasst am 12.12.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als nicht sehr fundierte Kennerin von Hans Weigel habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen. Greinert versteht es mit seinen zu Buch gebrachten Recherchen einen Mann vorzustellen, der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wohl eine herausragende, literarische Instanz war. Eine meine Erinnerungen an Hans Weigel ist sein weißer Rollkragenpullover, mit dem man ihn oft gesehen hat. weiter »


Hanna von Feilitzsch: Mädchen mit Beziehungen

verfasst am 05.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als ich dieses Buch in die Hand bekam freute ich mich, etwas über die Slezaks zu lesen . Bedauerlicherweise kam keine Freude auf. Die Autorin bezeichnet ihr Buch als biographischen Roman. Soll so sein. Wenn der „Romananteil“ sich in sehr ausführlichen Schilderungen über die Beziehung zwischen Margarete Slezak und Adolf Hitler ergeht, schauderte ich jedes Mal. Oder sind diese Passagen ein Teil der Biographie der Protagonistin? Dann würde mich das noch mehr schaudern lassen und erschrecken. weiter »


Alfred Polgar: Marlene
Bild einer berühmten Zeitgenossin

verfasst am 18.05.2015 von | 1 Kommentar

Im Jahr 1926 begann Alfred Polgars immerwährende Zuneigung zu Marlene Dietrich. Auf der Bühne der Wiener Kammerspiele sah und hörte er sie zum ersten Mal; sie, die eine noch vielerorts unbekannte Schauspielerin war, deren weltweiter Ruhm mit dem Film „Der Blaue Engel“ noch ein paar Jahre in der Zukunft lag. weiter »


Manfred Wieninger: Die Banalität des Guten
Feldwebel Anton Schmid - Roman in Dokumenten

verfasst am 03.10.2014 von | 1 Kommentar

Über den Feldwebel Anton Schmied – da bin ich mir sicher – weiß bestenfalls ein Handvoll Menschen in Österreich Bescheid. Er war kein Kriegsheld, er hat keine Schlachten geschlagen, keinen Nobelpreis bekommen; Anton Schmid ist einfach Mensch und menschlich geblieben in einer Zeit, in der Menschlichkeit nicht als Tugend sondern als verachtenswerte Schwäche angesehen wurde. Anton Schmid hat seine Menschlichkeit mit dem Leben bezahlt. weiter »


Johann Skocek: Mister Austria
Das Leben des Klubsekretärs Norbert Lopper

verfasst am 10.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eines vorweg: meine Zeit als Fußball-Fan ist schon sehr lange her. Das „I wer narrisch“ von Edi Finger habe ich noch gehört aber danach war es mit meinem Interesse am Fußball vorbei.

Warum dann ein Buch über einen früheren Funktionär der Wiener Austria lesen? Weil er einer der wenigen ist, der als Jude aus Wien die Konzentrationslager überlebte und weil ich die Erinnerungen von Menschen, die die Nazizeit überleben konnten, für so ungemein wichtig halte. weiter »




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