Monatsarchiv: Beiträge im Januar 2013

Lily Prior: Nektar oder Der Duft der Italienerin

verfasst am 27.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Duft von Ramona Drottoveo verzaubert alle Männer in ihrer Umgebung, und nicht nur das, dieser Duft strahlt  auch weiter über ihr Umfeld, dem Marmorschloss La Casa, hinaus. weiter »


Robert Neumann: Die Puppen von Poshansk

verfasst am 21.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Einer der (seltenen) Fälle, bei denen der Titel der deutschen Übersetzung noch besser zutrifft als der des Originales  (den man mit „Aufruhr in Poshansk“ übersetzten würde). Warum aber, wird man sich fragen, warum schreibt der Österreicher Robert Neumann denn überhaupt in Englisch? weiter »


Hugo Bettauer: Der Frauenmörder
Ein Berliner Kriminalroman

verfasst am 20.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Inspektor Krause ist der beste Mann von Dr. Clusius, dem Chef der Berliner Kriminalpolizei. Er ist so eine Art deutscher Sherlock Holmes, der Mann für die unlösbaren Fälle im Berlin der 1920er-Jahre. weiter »


John Leake: Eiskalter Tod
Unfall oder Verbrechen?

verfasst am 19.01.2013 von | 1 Kommentar

Kennen Sie Duncan MacPherson? Oder Fabrizio Falchero, Raven Vollrath? Nur ein paar Namen von jungen Männern, die in der Gegend rund um den Stubaier Gletscher spurlos verschwanden. Einige von ihnen wurden nach vielen Jahren vom Eis frei gegeben, einige sind noch immer wie vom Erdboden verschluckt. Die Aufrollung des Falles des Duncan MacPherson – um diesen geht es in diesem Buch – bringt eine Aneinanderreihung von Fehlern, Vertuschungen und Irreführungen ans Tageslicht, die an ein System in der Behandlung derartiger Fälle glauben lässt. weiter »


Friedrich Torberg: Mein ist die Rache

verfasst am 18.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus der Sicht und mit den Worten eines Mannes, der dem Naziterror entfliehen konnte. Friedrich Torberg schrieb diese Novelle über Unmenschlichkeit und Hass in seinem Exil in den USA im Jahr 1943. weiter »


Joseph Roth: Die Flucht ohne Ende
Ein Bericht

verfasst am 14.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist eines der zentralen Themen der Werke von Joseph Roth: nach dem 1. Weltkrieg, nach dem Ende der Donaumonarchie, stehen Menschen vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens. Das Fundament, das noch vor wenigen Jahren so unverrücktbar, so unzerstörbar erschien, gibt es nicht mehr und ein neues ist noch nicht errichtet. weiter »


Beate Maxian: Tödliches Rendezvous
Ein Fall für Sarah Pauli - Ein Wien-Krimi

verfasst am 13.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn schreibt für den „Wiener Boten“. Sie ist dabei, eine Topstory abzuliefern, es fehlen nur noch Details. Hilde arrangiert ein Treffen mit einem Informanten, kehrt jedoch von diesem „tödlichen Rendezvous“ nicht mehr zurück. Polizei, KollegInnen und vor allem die junge Redakteurin Sarah, jagen einem kranken Serienmörder hinterher. weiter »


Otto Schenk: Wer kocht ist selber schuld
Angefressene Memoiren

verfasst am 12.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schon der Untertitel „Angefressene Memoiren“ löst ein Schmunzeln aus.  Das Buch ist nicht nur eine Anleitung für die Zubereitung einiger – für mich – sehr kurioser Menüs. Otto Schenk schreibt zwischen Rezepten typische Anekdoten über sein Leben, die hauptsächlich vom Essen und damit verbundenen Begebenheiten handeln. weiter »


Ken Follett: Winter der Welt
Die Jahrhundert-Saga

verfasst am 10.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Fortsetzung der Familiensaga aus dem und über das 20. Jahrhundert beginnt im Februar 1933. Es ist das Jahr, in dem die Nazis die Herrschaft in Deutschland endgültig an sich rissen, das Monat, in dem der Brand des Reichtages in Berlin der höchst willkommene Vorwand für Hitler und seine Schergen war, ihre Gegner zu vertreiben, einzukerkern, zu ermorden . weiter »


Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben

verfasst am 09.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

SuedenManchmal möchte man einfach verschwinden, möchte das Bisherige hinter sich lassen. Pech hat man dann, wenn es Menschen gibt, die sich sorgen und die dann zu allem Überfluss einen Privatdetektiv wie Tabor Süden engagieren. Gerade den, für den das Auffinden verschwundener Menschen quasi ein Passion ist. weiter »


Helga Weinzierl: Stahlglatt

verfasst am 07.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

StahlglattIn der Landeshauptstadt Oberösterreichs lehrt ein Psychopath der Bevölkerung das Fürchten und hält die Polizei auf Trab. Ein Irrer bedroht Menschen und aalt sich in ihren Ängsten, wenn er sie vor eine schwerwiegende Entscheidung stellt. Nämlich Geld rauszurücken, jemanden zu verletzen oder gar zu töten, oder das geliebte Haustier ist tot. Gottfried Bucher und sein Team geraten in eine Welt der totalen Irrationalität. weiter »


Stefan Zweig: Amerigo
Die Geschichte eines historischen Irrtums

verfasst am 06.01.2013 von | 1 Kommentar

Es gibt ein schier unübersehrbare Menge an Ereignissen, die entscheidend für die Entwicklung der Menschheit waren. Viele davon sind den meisten von uns gänzlich unbekannt, von vielen wissen wir zwar, kennen dazu aber kaum Hintergründe, und nur über einen ganz kleinen Teil wissen wir wirklich Bescheid. weiter »


Thomas U. Tajsich: Tödliche Gerechtigkeit

verfasst am 05.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Tödliche GerechtigkeitJoseph. W. Warner, Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika straft in einer Pressekonferenz den Präsidenten als Lügner und Verräter. Wenig später ist er tot. In Washington wird eine Ausgangssperre verhängt. Die Politiker befürchten einen Bürgeraufstand. Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Peter Mormerin landet wider Willen in den USA und schlittert in eine völlig unerwartete Geschichte über Globalisierung, korrupte Politiker, Forderungen multinationaler Konzernen und Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten der Wirtschaft. weiter »


Rita Falk: Grießnockerlaffäre
Ein Provinzkrimi

verfasst am 04.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

GrießnockerlaffäreKommissar Franz Eberhofer soll seinen Chef Barschl ermordet haben. Immerhin ist die Tatwaffe sein Hirschfänger. Damit wurde auf Stopfers Hochzeit, einem Arbeitskollegen, von allen Gästen die zähe Schweinsbratenkruste geschnitten. Mit dem herkömmlichen  Wirthausbesteck war dies nicht zu bewerkstelligen. Franz war die letzte Person, die mit Barschl gesehen wurde. So muss er rasch handeln und den Mörder ausfindig machen, immerhin geht es um sein eigenes Leben und seinen Ruf. weiter »


Hugo Bettauer: Hemmungslos

verfasst am 01.01.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gerade war mit dem Ende des 1. Weltkrieges auch das Ende der Monarchie gekommen. Die alten Regeln, die alten Verbindungen, die alten Verhältnisse gab es nicht mehr. Und als kleiner Adeliger galt man nichts mehr, alle Privilegien und all das, worauf man seit Jahrhunderten aufbauen konnte, waren verloren. weiter »




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