Monatsarchiv: Beiträge im November 2019

Michael Jensen: Totenland
Ein Jens-Druwe Roman

Michael Jensen: Totenland verfasst am 28.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die letzten Tage des 2. Weltkrieges in Europa sind die letzten Tage des Naziregimes. Während von Hitler und seinen Kumpanen immer mehr Menschen in den sicheren Tod geschickt werden, während das Regime immer noch von Wunderwaffen und dem „Endsieg“ fabuliert, organisieren die Nazi-Größen still und klammheimlich ihre Flucht und ihre eigene Zukunft. weiter »


Joseph Conrad: Der Geheimagent

Der Geheimagent verfasst am 25.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Joseph Conrad ist ein Meister der literarischen Aus- und Abschweifung. Jedenfalls in diesem Roman kann kein Ereignis, keine Begegnung, keine Person, kaum ein Gegenstand eine Rolle spielen, ohne zuvor, während dessen oder im nachhinein, dann auch oft seitenweise, beschrieben zu werden. weiter »


Georges Simenon: Weihnachten in Paris
Zwei Erzählungen

Weihnachten in Paris verfasst am 22.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Paris am Weihnachtsabend. In der Einsatzzentrale der Polizei leuchtet für jede gemeldete Straftat ein Lämpchen auf dem Plan der Stadt auf. Ein ganz gewöhnlicher Weihnachstabend für den Polizisten Lecœur. weiter »


Leo Perutz: Zwischen neun und neun

Zwischen neun und neun verfasst am 19.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stanislaus Demba ist Hypochonder und Aufschneider, er ist Lügner und Poet, er ist aufbrausend und unterwürfig, er ist angsteinflößend und bemitleidenswert. „Zwischen neun und neun“ hetzt er durch Wien, denn er muss – er MUSS! – den nötigen Betrag zusammen bekommen um die Reise mit Sonja nach Venedig bezahlen zu können. weiter »


Eric Vuillard: Ballade vom Abendland

Eric Vuillard: Ballade vom Abendland verfasst am 16.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Millionen junger Männer träumen von einem guten Leben, Familie, von Liebe, vielleicht von Erfolg. Diese jungen Männer kommen aus Frankreich, Deutschland, aus England, aus der Donaumonarchie. Noch im Frühjahr des Jahres 1914 erscheint ihnen alles wie in einem ganz normalen Jahr, nur das Grollen im Hintergrund war da. weiter »


Elin Olofsson: Die Hoffnung zwischen den Zeilen

Elin Olofsson: Die Hoffnung zwischen den Zeilen verfasst am 13.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Laut Klappentext war dieses Buch in Schweden monatelang auf der Bestsellerliste. Das soll so sein, aber auf meiner Bestsellerliste steht dieses Buch nicht.  Das Thema – Schicksale  nach dem zweiten Weltkrieg – würde  mehr hergeben. Die Autorin schildert die beiden Hauptdarstellerinnen ohne Empathie, ohne Mitgefühl, ihr Schreibstil sagt mir überhaupt nicht zu; er erscheint mir in der Beschreibung und dem Tun der beiden Frauen doch eher oberflächlich. weiter »


Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Paolo Cognetti: Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen verfasst am 11.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Unterwegs in Nepal: eine Reise in die weit abgelegene Region Doplo, die großteils höher liegt als alles, was wir in Europa erreichen können, an die eigenen körperlichen Grenzen und in die eigenen Gedanken; eine Wanderung über hohe Pässe, im Schatten legendärer Gipfel, aber niemals bis ganz hinauf. weiter »


Bert Rebhandl: Der dritte Mann
Die Neuentdeckung eines Filmklassikers

Bert Rebhandl: Der dritte Mann verfasst am 08.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist einer jener Filme, von dem bei denjenigen, die ihn gesehen haben, ganz unterschiedliche Elemente im Gedächtnis geblieben sind. Aber etwas wird wohl bei fast allen in Erinnerung geblieben sein. weiter »


Anna Quindlen: Der Platz im Leben

Anna Quindlen: Der Platz im Leben verfasst am 05.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman über Menschen in  New York.

Die Familie Nolan ist eine amerikanische, mittelständische Familie. Sie wohnen in einem schönen Haus in einem der schönsten Viertel von New York. Nora und Charlie sind seit 25 Jahren verheiratet, sie haben zwei Kinder – Zwillinge. weiter »


Eugen Ruge: Metropol

Eugen Ruge: Metropol verfasst am 03.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

In den 1930er-Jahren geriet Europa immer mehr unter den Einfluß von Gewaltherrschern: Hitler, Mussolini, Franco, Stalin und die ganze Reihe von Diktatoren in den kleineren Ländern Mittel- und Osteuropas. Doch gleichgültig, ob diese Herrschaft nun unter dem Namen Faschismus, Nationalsozialismus oder Kommunismus ausgeübt wurde: das Ergebnis war für die Menschen in den betroffenen Ländern immer gleich dramatisch. weiter »


Edith Kneifl: Tatzeit Weihnachten

Tatzeit Weihnachten verfasst am 01.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für die einen ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres, für die anderen sind es Tage, die möglichst schnell vorüber gehen sollten.

Für (ängstliche) LeserInnen dieses Buches könnte das Weihnachtsfest ab sofort noch etwas ganz anderes werden: ein Fest, an dem man wachsam bleiben soll, denn man könnte durchaus in Gefahr laufen, ein paar schlimme Erfahrungen zu machen; falls man es überhaupt überlebt. weiter »




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