Monatsarchiv: Beiträge im Oktober 2018

Philippe Besson: Hör auf zu lügen

Besson: Hör auf zu lügen verfasst am 23.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist die tragische Geschichte einer homosexuellen Liebe von zwei Gymnasiasten, einer kurzen Liebe zwischen dem Lehrersohn Philippe und Thomas, dem Sohn eines Winzers. Einer Liebe, die nur im Geheimen gelebt werden kann. weiter »


Manfred Flügge: Stadt ohne Seele
Wien 1938

Stadt ohne Seele verfasst am 21.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Untertitel dieses Buches kann etwas in die Irre führen. Denn nicht nur das Wien im Jahr 1938 ist das Thema, nicht nur die Ereignisse rund um den „Anschluß“ und das Verhalten der Österreicherinnen und Österreicher an diesen verhängnisvollen Tagen stehen im Mittelpunkt. Der Bogen spannt sich von der Zeit der Monarchie bis nach dem Ende der Naziherrschaft. weiter »


Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Die Opfer, die man bringt
Ein Fall für Sebastian Bergman (6)

Die Opfer, die man bringt verfasst am 16.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein toller Krimi: schwierige Polizeiarbeit und komplizierte Verhältnisse im und rund um das Ermittlerteam. Alles zusammen wird daraus ein oft packender, durchgehend aber fesselnder Roman mit dem Team der Reichsmordkommission.

Innerhalb weniger Tage werden in Uppsala zwei Frauen vergewaltigt und alles deutet auf einen Serientäter hin. weiter »


Sophia von Dahlwitz: Das Licht zwischen den Zeiten

Das Licht zwischen den Zeiten verfasst am 15.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Westpreußen im Jahr 1918. Der erste Weltkrieg ist vorbei, er hat die Welt verändert. Auf Gut Frommberg lebt, wie vor dem Krieg, noch immer die Familie von Dahlwitz. Donata, die strenge und stolze, weniger geliebte, mehr gefürchtete Hausherrin, und ihr Mann Heinrich, der ruhige, ausgleichende Hausherr. weiter »


Alexander Lernet-Holenia: Der Baron Bagge

Der Baron Bagge verfasst am 12.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Jahr 1915, die Front im Osten. Baron Bagge ist Leutnant einer Reiterschwadron, steht unter dem Kommando des Rittmeisters Semler. Der Auftrag lautet, die Region in den Karpaten zu erkunden, herauszufinden, wo der Feind steht. Der Aufbruch der Truppe ist der Aufbruch in ein, in jeder Beziehung, unbekanntes Land. weiter »


Wolfgang Burger: Wen der Tod betrügt
Ein Fall für Alexander Gerlach (15)

Wen der Tod betrügt verfasst am 10.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zuerst einmal geht es darum festzustellen, ob überhaupt ein Verbrechen verübt wurde. Beim gemeinsamen Joggen mit seiner geliebten Theresa entdeckt Alexander Gerlach eine Leiche am Neckarufer. Juliana von Lembke, so hieß die Tote, hat sich von einer Brücke in den Fluß gestürzt, Selbstmord lautet der Befund der Gerichtmedizin und auf Selbstmord weisen auch alle Spuren hin. weiter »


Goscinny & Uderzo: Der Seher
Asterix 19

Der Seher verfasst am 07.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mitten im heftigsten Gewitter klopft es an die Tür von Majestix Hütte. Eine unheimliche Gestalt steht im Türrahmen und stellt sich als Seher vor. Gerade zur rechten Zeit für die Dorfbewohner, die gerade fürchten, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könne. Der Seher verspricht ihnen baldige Besserung der Lage und wirklich, wenig später scheint schon wieder die Sonne. weiter »


Bernhard Aichner: Bösland

Bernhard Aichner: Bösland verfasst am 05.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Felix Kux und Ben. Die besten Freunde. Auf dem Dachboden, auf dem sich Bens Vater erhängte, ist ihr geheimes Reich. Früher wurde Ben hier, im Bösland, von seinem Vater geschlagen, jetzt ist es der Ort, an dem die beiden ihre Geheimnisse teilen, von dem aus sie auf die Welt da draussen blicken können. weiter »


Mechtild Borrmann: Grenzgänger

Grenzgänger verfasst am 03.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist eines der Markenzeichen von Metchild Borrmann-Romanen: Ereignisse aus der weiteren und Ereignisse aus der jüngeren Vergangenheit bewegen sich aufeinander zu; wie es begonnen hatte und wie sich später alles entwickelt hatte, wird nebeneinander erzählt. Womit wir beim anderen Markenzeichen angelangt sind: diese ungemein dichte, enorme spannungsgeladene Erzählweise, der man sich nicht entziehen kann und sich auch überhaupt nicht entziehen möchte. weiter »


Michal Hvorecky: Troll

Troll verfasst am 01.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vor 15 Jahren hätte ich jeden ausgelacht, der eine beinahe weltumspannenden Renaissance der Nationalisten, der Rechtsextremen vorausgesagt hätte. Heute, im Jahr 2018, steht die Demokratie vor der Herausforderung, die Gegner der Demokratie mit demokratischen Mitteln abzuwehren. Denn genau hier liegt unser Problem: die Gegner bedienen sich ungeniert der demokratischen Mittel um an die Macht zu kommen. weiter »




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