Monatsarchiv: Beiträge im November 2012

Tilman Rammstedt: Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters

verfasst am 28.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Meistens funktioniert es doch so: nach 20,30,40 Seiten hat man herausgefunden worum es geht. Eine Meinung zum Buch hat man auch schon und oft kann man sich vorstellen, wie es weitergeht. Meistens, aber nicht hier. Denn wer hat schon jemals zuvor die Worte „Abenteuer“ und „Bankberater“ in einem Satz gelesen, geschweige denn in einem Atemzug ausgesprochen? Wohl kaum jemand! Buchmäßges Neuland gewissermaßen. weiter »


Phoebe Müller: Gejagte

verfasst am 25.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine junge Frau ist auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Anfangs ist es der Sex mit ihrem Freund Richard, kurz “Rich“, und so verhält er sich auch. Reich an sexueller Fantasie, ein perfekter Job und eine Frau, die ihn begehrt. weiter »


Marlen Haushofer: Die Wand

verfasst am 18.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Selten habe ich ein Buch mit soviel Begeisterung gelesen.

„Wenn mich jemand nach dem zehn wichtigsten Büchern in meinem Leben fragen würde, dann gehörte ‚Die Wand‘  auf jeden Fall dazu“ – Zitat von Elke Heidenreich, dem ich mich total anschließe. weiter »


Hans Rath: Und Gott sprach: Wir müssen reden!

verfasst am 15.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus dem Titel des Buches kann man sich so viele Geschichten vorstellen, die unter dieses thematische Dach passen würden. Das könnte eine satirische, eine dramatische oder eine visionäre Abrechnung mit unserer Gegenwart sein. Oder mit den Menschen unserer Gegenwart. Oder sonst etwas tolles. Oder es könnte eben auch so wie dieses Buch sein: vergebene Chancen, so weit die Lesebrille reicht. weiter »


Simon Mawer: Die Frau, die vom Himmel fiel

verfasst am 12.11.2012 von | 1 Kommentar

Auch Jahrzehnte nach dem Ende des 2. Weltkrieges gibt es immer noch bislang ungehörte und unerzählte Geschichten über Menschen, die damals ihr Lebens einsetzten, um mitzuhelfen Europa von den Nazis zu befreien.  Viele von ihnen arbeiteten im Geheimen, und ihre Erfolge, ihre Schicksale fanden sich, wenn überhaupt, nur in den Fußnoten der Geschichtsbücher. weiter »


Albert Camus: Der Fremde

verfasst am 05.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mit dem Tod seiner Mutter stirbt nicht nur seine letzte Verwandte. Mit ihrem Tod verliert Meursault den einzig verbliebenen, oder überhaupt  je existenten, Faden, der ihm, weit in der Vergangenheit, Geborgenheit, der ihm Halt  gegeben hatte. Die letzte Zeit aber trieb es ihn durch sein Dasein ohne Ziel und ohne jede Ambition. weiter »


Deon Meyer: Sieben Tage

verfasst am 04.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dreizehn Stunden, Sieben Tage: immer wenn Bennie Griessel einen Fall auf den Schreibtisch bekommt, tickt anscheinend irgendwo eine Uhr laut mit. Während diese Uhr tickt, wird diesmal auf Polizisten geschossen. So lange, bis Griessel den Fall gelöst hat. Kein Wunder, dass der dabei gehörig unter Druck gerät. Aber es ist nicht nur durch diesen Fall, auch sein Privatleben steuert einen bedeutenden Beitrag bei, ihm einige unruhige Tagen zu bescheren. weiter »


Martin Walker: Schatten an der Wand

verfasst am 01.11.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman aus der Zeit vor Bruno: Martin Walker verfrachtete seine Charaktere auch schon ins Perigord, bevor er dort seinen „Chef de Police“ erschuf. Vor 10 Jahren im englischen Original erschienen, bringt der Diogenes-Verlag nun erstmals eine deutschsprachige Übersetzung von „The Caves of Périgord“ heraus.  Und da stellt sich die Frage, ob der Verlag damit nur die Erfolgswelle der „Bruno-Reihe“ nützen will, oder ob dieser Roman wirklich lesenswert ist. weiter »




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