Monatsarchiv: Beiträge im November 2010

Pittler & Verdel: Der große Traum von Freiheit

verfasst am 29.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

30 Rebellen gegen Unrecht und Unterdrückung.

Pittlers historische Romane rund um den Polizeioffizier Bronstein, der in der Zwischenkriegszeit auf Mörderjagd geht, wurden im Blog wiederholt besprochen und auch (zu Recht) bestens bewertet. Mit dem aktuellen Band „Der große Traum von Freiheit – 30 Rebellen gegen Unrecht und Unterdrückung“, den Andreas Pittler zusammen mit der Publizistin Helena Verdel gemeinsam verfasst hat, wird nun rein historisches Terrain betreten. weiter »


Thomas Pynchon: Natürliche Mängel

verfasst am 25.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Thomas Pynchon. Eine mystifizierte Schriftstellerlegende. Nein, die lebende Schriftstellerlegende schlechthin! Jene Figur bei den Simpsons, die mit einer Papiertüte auf dem Kopf, wo ein Fragezeichen aufgemalt ist, herumläuft. weiter »


Janne Teller: Nichts

verfasst am 16.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein neues Schuljahr beginnt, die Schüler und Schülerinnen der 7A beenden ihre Ferien. Eskildsen, der Klassenlehrer einer dänischen Schule eröffnet mit einer Rede das neue Schuljahr. Doch der Schüler Pierre Anthon verlässt die Klasse mit dem Statement „Nichts bedeutet irgendetwas, das habe ich herausgefunden, es lohnt sich deshalb nicht, irgendetwas zu tun.“ Und weg ist er. Alle andere SchulkollegInnen sind entrüstet, aus ihnen sollte doch alle etwas werden, das heißt „Jemand“ werden. Doch insgeheim befürchten sie, dass Pierre Anthon Recht hat. weiter »


Thomas Glavinic: Der Kameramörder

verfasst am 15.11.2010 von | 1 Kommentar

Zwei befreundete Paare verbringen die Osterfeiertage gemeinsam in der ländlichen Steiermark. Ein gemütliches Osterwochenende soll es werden, so beginnt der Ich-Erzähler. Doch ein grausames Verbrechen, dass im Nachbarort verübt worden sein soll, macht die Idylle zunichte. weiter »


Eva Rossmann: Evelyns Fall

verfasst am 14.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mira Valensky schreibt nach wie vor für das „Magazin“. Zurzeit ist eine Flaute, es gibt nichts Aufregendes zu berichten. Sie soll über Menschen schreiben, die als GewinnerInnen aus der Bankenkrise hervorgegangen sind. Etwa eine Reportage über die Besitzerin eines Secondhand-Ladens, in dem Designerklamotten angeboten werden, die so manch reiches Gesellschaftsmitglied Wiens dort abgeben. weiter »


Jutta Siorpaes: Professor Holzer, Gerichtsmedizin
Fall 1: Wo ist die Leiche?

verfasst am 12.11.2010 von | 3 Kommentare

Professor Franz Josef Holzer war einer der Pioniere der Gerichtsmedizin in Österreich. Eine reale Gestalt. Mehr als 30 Jahre lang leitete er die Gerichtsmedizin in Innbruck. Das Buch ist somit eine Art Spieldokumentation: der echte Prof. Holzer ermittelt in erdachten Fällen. weiter »


Kurt Bracharz: Der zweitbeste Koch

verfasst am 10.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der beste Koch ist ja bekanntlich der Hunger, aber gleich danach folgt Wang Li-Shui, Chefkoch im „Shanghai 1938“, einem Feinschmeckerlokal in einem Freizeitpark, einer Art Disney-China, direkt vor den Toren Wiens. weiter »


Josef Sündermann liest „Shakespeares sämtliche Morde“

verfasst am 04.11.2010 von | 1 Kommentar

Herbstzeit ist Lesezeit! Aber nicht nur in den Weingärten des Landes, sondern auch in der „Cafe Bar Schillers“ in Stadt Haag. weiter »


Robert Schindel: Dunkelstein

verfasst am 03.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine Realsatire. Ein Lesedrama. Ein Theaterstück. Eine Episode aus der Vergangenheit. Aus welcher Vergangenheit? Aus unserer? Kann eine, wenn auch erdachte, Wahrheit aus der Vergangenheit derart abstoßend und zynisch sein? Sie kann! Ein Buch über eine dunkle Zeit, wie es nur ein Robert Schindel und vielleicht noch ein paar andere Auserwählte schreiben dürfen. weiter »


Alfred Komarek: Doppelblick

verfasst am 01.11.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Heinz ist tot. Er steht am Grab seines Bruders und erkennt, wie sehr er ihn vermisst. Hamburg ist einsam. Nach der Rückkehr aus Graz fehlt ihm Sabine, die gerade irgendwo in Europa Schafe fotografiert. Für Daniel Käfer beginnt das Jahr wahrhaft nicht freudigen Ereignissen. weiter »




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