Monatsarchiv: Beiträge im Januar 2015

Deutscher Hörbuchpreis 2015: Wolf Haas unter den Preisträgern

verfasst am 30.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die ersten Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2015 stehen fest: Ausgezeichnet werden Maria Koschny als „Beste Interpretin“ und Frederick Lau als „Bester Interpret“, „Qualitätskontrolle oder warum ich die Räuspertaste nicht drücken werde!“ als „Bestes Hörspiel“, Roger Willemsen für „Das Hohe Haus“ in der Kategorie „Bestes Sachhörbuch“ sowie Wolf Haas für „Brennerova“ als „Beste Unterhaltung“. weiter »


Frank Lauenroth: Black Ice

verfasst am 26.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zu Beginn ist Frankie nur einer von dieser (wahrscheinlich hunderttausenden) Kapitänen der Weltraumstraßen. Immer unterwegs von einem Planeten zum nächsten, immer auf der Suche nach Ware und Transportaufträgen. Beim Anflug auf den Planeten Clarion Prime ändern sich die Dinge jedoch ebenso überraschend wie blitzschnell. Ein Passagier, der es unbemerkt in einen Frachtraum der im Orbit des Planeten kreisenden „Corona“, Frankies Schiff und ganzer Stolz, geschafft hatte, zahlt viel Geld für eine Passage zu einem anderen Planeten. weiter »


Joe Fischler: Veilchens Winter
Valerie Mausers erster Fall. Alpenkrimi

verfasst am 25.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der erste Arbeitstag von Valerie „Veilchen“ Mauser als neue Leiterin der Abteilung Leib/Leben beim LKA in Innsbruck fängt nicht wahnsinning erfreulich an.

Zuerst muss Sie mit den noch leicht betäubenden Nachwirkungen ihrer Einstandsfeier vom Vorabend aufwachen, dann steht auf ihrem neuen Türschild „Valentin Mauser“(Wahrscheinlich, weil es in Tirol seit Andreas Hofer „Manda, s’isch Zeit“ und nicht „Dirndln, s’isch Zeit“ heisst) und die erste Begegnung mit ihren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fühlt sich an wie eine Versammlung in einer Tiefkühltruhe: schwer unterkühlt. weiter »


Michael Köhlmeier: Drei Depeschen gegen den Krieg

verfasst am 22.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Drei kleine Erzählungen über die seit ewigen Zeiten andauernde Gewalt, die Menschen Menschen antun. Es geschieht seit Ewigkeiten, gerade jetzt hat man den Eindruck, als gäbe es ausser den täglichen Nachrichten über Gewalt an allen Orten auf der Welt gar nichts mehr, das berichtenswert wäre. Wir erleben die Gewalt heute und könnten meinen, sie gewinnt immer mehr Raum. weiter »


Felipe Pena: Das Diplomgeschäft

verfasst am 18.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Brasilien – ein Synonym u.a. für Favelas, Korruption, ziemlich viele Verbrechen, Drogenhandel, aber auch für wunderschöne Landschaften, Lebensfreude, für schöne Frauen etc.

Letzteres hat Felipe Pena in seinem ersten Buch seiner Campus-Trilogie nicht erwähnt. Pena schildert, teils mit satirischem Einschlag, die Situation der Universitäten in Brasilien, konzentriert sich dabei auf die Privatuniversität Bartolomeu Dias in Rio de Janeiro, eine der größten Universitäten des Landes. weiter »


Deutscher Krimipreis 2015 geht an Franz Dobler

verfasst am 15.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Deutsche Krimi Preis ist der älteste deutsche Krimipreis. Seit 1985 zeichnet eine Jury aus Krimi-Kritikern, Literaturwissenschaftlern und Krimi-Buchhändlern die besten Kriminalromane des Jahres aus. Nun wurden die PreisträgerInnen 2015 bekannt gegeben. weiter »


Michael Bonifacio: Zeit

verfasst am 08.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zeit braucht man jedenfalls für das 530 Seiten umfassende Werk. Es gibt Bücher, bei denen ich im letzten Drittel schon bedaure, dass sie bald ein Ende haben werden. Und es gibt Bücher, wie „Zeit“, die zäh beginnen, mühsam weitergehen und mich am Ende eher ratlos hinterlassen. weiter »


Jörg Albrecht: Anarchie in Ruhrstadt

verfasst am 07.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Na das kann ja ab 2015 im Ruhrgebiet heiter werden: Hannelore Kraft wird abgewählt, stattdessen übernimmt ein wenig erfolgreicher Schriftsteller das Ruder und legt die Städte des bevölkerungsreichsten Bundeslands gleich mal zusammen, nur um sie dann in Zonen einzuteilen.

Eine für Modeschöpfer, eine Zone für Schriftsteller, eine für Musiker etc. es ergeben sich Kulturkolchosen als anarchisches Konzept. weiter »


Volker Kutscher: Märzgefallene

verfasst am 04.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Anfang 1933: Hitler ist seit kurzem Kanzler und neue Reichstagswahlen stehen vor der Türe. Polizei und Alltag sind schon von den Braunhemden durchsetzt und Opposition gegen die Machthaber wird unterdrückt.  Der Reichtag wird am 27. Februar 1933 in Flammen aufgehen und das liefert dem Regime den willkommenen Anlass, gegen alle anders denkenden mit Gewalt vorzugehen. Die Polizei wird zum Werkzeug der Nazis und für die Bekämpfung wirklicher Verbrechen stehen immer weniger Ressourcen zur Verfügung. weiter »




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