Monatsarchiv: Beiträge im Mai 2012

Miriam Pharo: Sektion 3: Hanseapolis – Präludium

verfasst am 31.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nimmt man das Heute des Jahres 2012 und rechnet es 54 Jahre in die Zukunft, dann könnte die Welt, die Miriam Pharo beschreibt, durchaus eine mögliche Realität sein.  Nur wenige Aspekte ihres Zukunftsszenarios haben ihren Ursprung nicht in unserer Gegenwart – und das Wenige, das sie von Grund auf dazu erfindet, passt ganz genau dazu. weiter »


Edith Kneifl: Der Tod fährt Riesenrad
Ein historischer Wien-Krimi

verfasst am 30.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wien um 1900. Sowohl in der österreichischen politischen Geschichte wie im Gesellschaftsleben herrscht Aufbruchsstimmung. In Wien wird in großem Stil gebaut, das Geld der Reichen in gewaltige Bauten investiert und die feierliche Eröffnung des Riesenrades steht bevor. weiter »


Elizabeth Haran: Im Schatten des Teebaums

verfasst am 29.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Südaustralien um 1900. In der Gegend um die Kleinstadt Tantanoola wird ein seltsamer und gefährlicher Tiger registriert. Gesehen hat ihn niemand, aber es kann nur dieses rätselhafte Tier sein, das Schafe in Massen reißt. Die Einwohner der Stadt sind in Unruhe versetzt, fürchten nicht nur um Schafe sondern auch um ihr eigenes Leben. weiter »


Franz Friedrich Altmann: Turrinis Bauch

verfasst am 25.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mag.a Gudrun Wurm, genannt Gucki, arbeitet als Redakteurin bei den „Mühlviertler Nachrichten“  in Freistadt. Eigentlich wollte sie schon längst aus der Provinz abhauen, die Vorkommnisse in der Gegend, über die sie zu berichten hat, sind ihr schon viel zu langweilig. Vielleicht ist sie gerade deshalb auch so eine wilde Vettel, quasi zum Ausgleich zu ihrem Job. weiter »


Kathrine Kressmann Taylor: Adressat unbekannt

verfasst am 23.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

So wenige Seiten und so viel wird damit gesagt. Und alles aus der Sicht einer Zeit heraus, in der es so leicht war, nichts zu wissen. Es geht um nur ein paar Monate zwischen den Jahren 1932 und 1934, in denen sich alles für immer veränderte. Freunde wurden zu Feinden, Menschen wurden zu Bestien, vor dem Hass konnten sich nur wenige verschließen. weiter »


Georges Simenon: Die Überlebenden der Télémaque

verfasst am 19.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vom Hafenkai des Küstenortes Fécamp aus sieht Claude Canut wie sein Zwillingsbruder Pierre gleich nach dem Anlegen seines Schiffes noch an Bord verhaftet wird. Er wird beschuldigt, ein paar Tage zuvor, kurz bevor er mit seinem Kutter auslief, einen alten Mann getötet und beraubt zu haben. Der Kommissar scheint sich seiner Sache völlig sicher zu sein, liegen doch die allgemein bekannten Motive zu dieser Tat mehr als 30 Jahre in der Vergangenheit und die wenigen am Tatort gefundenen Spuren verweisen direkt auf Pierre. weiter »


Ken Follett: Das zweite Gedächtnis

verfasst am 17.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bevor und nachdem Ken Follett mit den „Säulen der Erde“ zu einem der meistgelesenen Schriftsteller wurde, veröffentlichte er eine ganze Reihe von Agententhrillern, die meistens die Zeit des Kalten Krieges zum Leitthema hatten. Bei Bastei-Lübbe-Verlag wurde in diesem Jahr „Das zweite Gedächtnis“ aus dem Jahr 2000 neu aufgelegt. Eine gute Gelegenheit, sich die Follett-lose Zeit bis zum Herbst zu verkürzen*). weiter »


Christian Klinger: Winzertod

verfasst am 16.05.2012 von | 1 Kommentar

Damit man gleich weiß, wohin man von diesem Krimi entführt wird: zu Beginn steht eine kurze Gebrauchsanweisung für Wien, eine, aus der man leicht heraus lesen kann, dass der Autor nicht nur dort lebt, sondern das auch sehr gerne tut. So eingestimmt, ist es an der Zeit ein neues Mitglied der ( soeben von mir erfundenen) Vereinigung der österreichischen Kriminalliteratur-Helden kennen zu lernen:  Marco Martin (spricht man das eigentlich mit Betonung auf der 1. oder der 2. Silbe aus?), Privatdetektiv mit gehobener Klientel und Wohnsitz mitten im noblen Heurigengürtel der Stadt. weiter »


Helga Schimmer: Mord in Wien: Wahre Kriminalfälle

verfasst am 10.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Auch wenn das Buch „Mord in Wien“ heisst, so bedient die Autorin Helga Schimmer doch nicht (und das ist erfreulich) irgendwelche Klischees über ein ach so morbides Wien. Mord in Wien ist vielmehr eine rein geografische Betrachtung, gäbe es da nicht viele bekannte Straßennamen, wäre auch „Mord in der Großstadt“ ein passender Titel. weiter »


Christian Kracht: Imperium

verfasst am 07.05.2012 von | 1 Kommentar

Zur Wende vom 19. zum 20. Jarhundert sonnen sich die Menschen Europas in ihrer vermeintlichen Rolle als Gipfel der Schöpfung, sind die Einheimischen in Asien, Afrika und anderswo wenig mehr Tagelöhner, die zum Wohle ihrer Herren zu arbeiten arbeiten. Noch scheint der Kolonialismus eine Einrichtung für die Ewigkeit zu sein. In jene Zeit führt und der Roman über die Reise des August Engelhardt. weiter »


Martin Walker: Delikatessen
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police

verfasst am 04.05.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als Ortspolizist versteht Bruno sich weniger als strenger Hüter von Recht und Ordnung, sondern mehr als Vermittler zwischen Einheimischen und Touristen, Durchreisenden und sonstigen Gästen im Tal rund um Saint Denise. Getreu dem Motto, dass es allen Menschen gut gehen soll, denn dann herrscht Frieden und Beschaulichkeit – typisches Landleben in Frankreich eben. Aber leider lässt sich dieses Vorhaben nicht immer durchhalten. weiter »




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