Monatsarchiv: Beiträge im Mai 2009

Wolfgang Burger: Echo einer Nacht

verfasst am 28.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der kleine Gundram ist seit Wochen verschwunden. Der Fall beschäftigt ganz Heidelberg und vor allem Kriminalrat Gerlach, der mit seinen Team einfach keine Spur zu dem entführten Jungen findet. Immer wieder tauchen Hinweise auf, die sich dann als Sackgasse heraus stellen. Schwung gewinnen die Ermittlungen erst wieder, als Gerlachs Töchter von einem weiteren möglichen Entführungsfall berichten, über den sie in ihrer Schule etwas in Erfahrung bringen konnten weiter »


Stefan Slupetzky: Lemmings Zorn

verfasst am 24.05.2009 von | 4 Kommentare

slupetzky-lemmings-zornIm neuen Krimi mit Lemming als Hauptfigur nimmt sich der Autor neben der Geschichte um Leopold Wallisch und seiner frisch entstandenen Kleinfamilie einem wichtigen Thema unsere Alltags an. Es geht um Lärm in all seinen Facetten. Lärm kann ein Stressor sein, der als enorme Belastung sogar das Motiv für einen Mord sein kann. weiter »


Thomas Glavinic: Das bin doch ich

verfasst am 22.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

glavinic-das-bin-doch-ichThomas Glavinic beschreibt in diesem Buch sein (autobiographisches)? Alltagsleben. Mit amüsant  gewähltem Wiener Schmäh geschrieben liest sich das Buch einfach und leicht. Allerdings ist man/frau nie genau sicher, wie viel ironische Autobiografie dieses Buch tatsächlich enthält. weiter »


Ed O’Connor: Leda – ein Mythos als Thriller

verfasst am 19.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kennen Sie Michelangelo? Der italienische Renaissance-Maler soll einen berühmten griechischen Mythos – „Leda und der Schwan“ – gemalt haben. Dieser Mythos geistert seit Jahrhunderten durch die Kunstszene – das Bild ist nämlich verloren, niemand weiß, ob es jemals existiert hat. Diese Story ist die Grundlage für einen spannenden Thriller, der gleichzeitig auf drei Ebenen spielt – in der Gegenwart in England und in Paris und in der Vergangenheit – der Renaissance zur Zeit Michelangelos sowie im 18. Jahrhundert. weiter »


Cody McFadyen: Der Todeskünstler

verfasst am 18.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist schwer, die Bücher von Cody McFadyen aus der Hand zu legen, um so banale Dinge wie essen, waschen und schlafen in Angriff zu nehmen. Seine Beschreibung, vor allem der Figuren, ist unglaublich spannend und zieht die Leserin – in diesem Fall mich – ohne weitere Umschweife mitten ins Geschehen. weiter »


Jodi Picoult: Die Wahrheit meines Vaters

verfasst am 18.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt einfach keine Bösen! Das ist ein wesentlicher Aspekt in Jodi Picaults Büchern. Abgesehen davon, dass die Geschichten der amerikanischen Autorin eine unglaubliche Sogwirkung entwickeln, versteht sie es ausgezeichnet, jede Figur mit ihren Stärken und Schwächen so zu präsentieren, dass man ihre Handlungsweise verstehen und sogar nachvollziehen kann. Eindeutige charakterliche Zuordnungen und schwarz-weiß-Denken sind in ihren Büchern jedenfalls nicht zu finden. weiter »


Carlos Ruiz Zafon: Das Spiel des Engels

verfasst am 18.05.2009 von | 1 Kommentar

zafon-spiel-des-engels„Ein Schriftsteller vergisst nie, wann er zum ersten Mal für eine Geschichte ein paar Münzen oder Lob empfangen hat.“

Mit diesen Worten beginnt Carlos Ruiz Zafon, der neue Großmeister der modernen spanischen Literatur seinen Zweitling, „Das Spiel des Engels“. Nach dem Welterfolg „Der Schatten des Windes“ führt uns der Autor in seinem neuen Roman erneut zurück nach Barcelona an den Beginn des vorigen Jahrhunderts. Und wieder spielt das Schriftstellertum und die Literatur die unausgesprochene Hauptrolle in der Erzählung. weiter »


Bill Bryson: Eine kurze Geschichte von fast allem

verfasst am 16.05.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Sachbuch, das sich mit eben „fast allem“ beschäftigt. Auch wenn das anmaßend klingen sollte: es ist wahr. Bill Bryson zeichnet die Geschichte der Naturwissenschaften von den frühen Erkenntnissen bis zum heutigen Wissen (bzw. den heutigen Wissenslücken) weiter »


Leo Tolstoi: Krieg und Frieden

verfasst am 15.05.2009 von | 1 Kommentar

Schuld und Sühne und Krieg und Frieden: die Meisterstücke von Dostojewski und Tolstoi zählen zu den Klassikern der (russischen) Literatur. Die Beschreibung von Schuld und Sühne findet sich hier und beinhaltet auch eine Einleitung zu Krieg und Frieden. weiter »


Dostojewski: Schuld und Sühne

verfasst am 15.05.2009 von | 1 Kommentar

Was bewegt jemanden, sich durch die 800 bzw 1600 Seiten schwere Werke „Schuld und Sühne“ und „Krieg und Frieden“ zu quälen? Sicherlich zum Einen, dass die beiden Bücher die Meisterstücke von Dostojewski und Tolstoi sind und zu den Klassikern der (russischen) Literatur zählen.  weiter »




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