Stichwort: Mechtild Borrmann



Mechtild Borrmann: Grenzgänger

Grenzgänger verfasst am 03.10.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist eines der Markenzeichen von Metchild Borrmann-Romanen: Ereignisse aus der weiteren und Ereignisse aus der jüngeren Vergangenheit bewegen sich aufeinander zu; wie es begonnen hatte und wie sich später alles entwickelt hatte, wird nebeneinander erzählt. Womit wir beim anderen Markenzeichen angelangt sind: diese ungemein dichte, enorme spannungsgeladene Erzählweise, der man sich nicht entziehen kann und sich auch überhaupt nicht entziehen möchte. weiter »


Mechtild Borrmann: Trümmerkind

Trümmerkind verfasst am 30.11.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein unglaublich faszinierender Roman. Er beginnt an drei Orten, zu drei Zeiten: im Osten Deutschlands, als die Russische Armee im Jahr 1945 immer näher rückt; im Hamburg des Jahres 1947, als im unglaublich kalten Winter die Menschen, die in den Trümmern hausen, täglich ums Überleben kämpfen müssen; im Jahr 1993, als zwei Menschen, die einander nicht kennen, auf die Spur ihrer Vergangenheit stoßen, die seit dem Ende des Krieges hinter dem Eisernen Vorhang verborgen war. weiter »


Mechtild Borrmann: Die andere Hälfte der Hoffnung

verfasst am 07.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie viele Mütter und Väter warten gerade in diesem Moment darauf, ein Lebenszeichen ihrer Tochter zu bekommen? Überall auf der Welt verschwinden jeden Tag junge Mädchen und geraten in den gnadenlosen Strudel aus Menschenhandel und Prostitution. Nur selten kann eine entkommen, noch seltener können diese verbrecherischen Netzwerke zerschlagen werden. weiter »


Mechtild Borrmann: Der Geiger

verfasst am 29.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nach vier Krimis folgt der erste Roman: gemeinsam haben alle Bücher von Mechthild Borrmann den Bezug zur Vergangenheit. Ein Ereignis, das weit zurück liegt, bekommt in der Gegenwart wieder höchste Aktualität.  Nicht anders ist es im Roman „Der Geiger“ – doch damit sind die Gemeinsamkeiten mit den früheren Büchern bereits vollständig aufgelistet. Denn dieser neue Roman ist anders. weiter »


Mechtild Borrmann: Morgen ist der Tag nach gestern

verfasst am 28.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Haus brennt bis auf die Grundmauern ab und Gustav Horstmann, der Besitzer ist mit verbrannt. Dass aber weder Feuer noch Rauch die Ursache für seinen Tod waren, das stellt die Polizei schon beim Auffinden der Leiche fest. weiter »


Mechtild Borrmann: Mitten in der Stadt

verfasst am 22.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Am Anfang ist es ein Überfall auf einen Juwelier, mitten in der Stadt. Bei den Tätern kann sich dem ersten Anschein nach nur um die Bande halten, die schon einige Überfälle in dieser Art durchgeführt hat. Mit einem schweren Wagen durch die Schaufensterscheibe donnern, alles ausräumen und schnell wieder weg. Das Markenzeichen der Bande: auf keinen Fall dürfen Menschen zu Schaden kommen. weiter »


Mechtild Borrmann: Wer das Schweigen bricht

verfasst am 04.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es mag tausende, zehntausende Male in den letzten Jahren und Jahrzehnten geschehen sein. Bei der Durchsicht des Nachlasses der Verstorbenen tauchen plötzlich Bilder, Dokumente auf, die an eine dunkle, an eine frühere Zeit erinnern. Jene Bilder, die in sepiabraunen verblassenden Farben Motive zeigten, über die all die Jahre niemand mehr sprach, Dokumente, die niemand jemals wieder sehen wollte. weiter »




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