Whitehead, Colson

Colson WhiteheadColson Whitehead, 1969 in New York geboren, studierte an der Harvard University und arbeitete für die New York Times, Harper’s und Granta. Whitehead erhielt den Whiting Writers Award (2000) und den Young Lion’s Fiction Award (2002) und war Stipendiat der MacArthur „Genius“ Fellowship.

Für seinen Roman Underground Railroad wurde er mit dem National Book Award 2016 und dem Pulitzer-Preis 2017 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen bisher John Henry Days (Roman, 2004), Der Koloß von New York (2005), Apex (Roman, 2007), Der letzte Sommer auf Long Island (Roman, 2011), Zone One (Roman, 2014) und Underground Railroad (Roman, 2017). Der Autor lebt in Brooklyn.

Quelle: Verlag Hanser
Foto: Madeline Whitehead 


Buchbesprechungen, News

Colson Whitehead: Die Nickel Boys

Die Nickel Boys verfasst am 03.06.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was hat sich nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg, der vordergründig die Abschaffung der Sklaverei zum Ziel hatte, geändert? Was bewirkte Martin Luther King? Wie stark ist der (Alltags-)Rassismus heute noch in den Köpfen verankert? Colson Whitehead ist der literarische Chronist des Schicksales der Menschen mit afrikanischen Wurzeln, die in den USA lebten und leben. Er schreibt […]

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Colson Whitehead: Underground Railroad

Underground Railroad verfasst am 15.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Cora und Caesar sind auf der Flucht. Von der Randall-Farm in Georgia, auf der sie als Sklaven wie Vieh gehalten wurden und jederzeit der Willkür ihres Besitzers ausgeliefert waren, finden sie Zugang zur „Underground Railroad“. Jenem damals tatsächlich existierendem Netzwerk, das in den Jahrzehnten vor dem amerikanischen Bürgerkrieg zehntausenden Sklaven zur Flucht in den Norden […]

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