Perutz, Leo

Buchbesprechungen, News

(6 Beiträge in dieser Rubrik)


Leo Perutz: Der Marques de Bolibar

Der Marques de Bolibar verfasst am 26.07.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eduard von Jochberg ist 18 Jahre alt, Leutnant , als er mit seinem Regiment an der Seite der napoleonschen Truppen in Spanien kämpft. Er überlebte die Vernichtung seines Regiments, ein Ereigniss, dessen genaue Umstände lange Zeit verborgen geblieben waren. weiter »


Leo Perutz: Wohin rollst du, Äpfelchen …

Wohin rollst du, Äpfelchen ... verfasst am 11.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Manche kommen aus dem Krieg zurück und finden in ihr normales Leben zurück. Manche kehren zurück, bleiben aber für immer im Krieg und seinen Schrecken gefangen.

Im Kriegsgefangenenlager in Sibirien schwören die fünf Kameraden einen heiligen Eid, sich nach dem Krieg an dem brutalen Lagerkommandanten Seljukow zu rächen. An dem Mann, der für Tod, Krankheit und Leid der Gefangenen verantwortlich ist. weiter »


Leo Perutz: Der schwedische Reiter

Leo Perutz: Der schwedische Reiter verfasst am 12.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Edelmann und der Dieb: ein Märchen, Gleichnis, Liebesroman, historischer Roman. Angesiedelt in der Mitte des 18. Jahrhunderts, geschrieben in ungewohnter Sprache, die wohl unterstreichen soll, dass dies eine Erzählung über Ereignisse ist, die ein paar Jahrhunderte zurück liegen.

Kein Roman, in den man sich gleich verlieben wird, dazu ist er zu spröde, zu verwunden. weiter »


Leo Perutz: Der Meister des Jüngsten Tages

Leo Perutz: Der Meister des Jüngsten Tages verfasst am 04.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein mehrfach verschlungenes Verwirrspiel: würde Leo Perutz‘ Roman heute veröffentlicht werden, so müsste man ihn irgendwo zwischen Mystery, Suspense und Psychothriller einordnen. Und vor allem in einem Genre, das man „Leser-Irreführung“ nennen könnte. Denn das Führen in die Irre ist der vorrangige  Anspruch dieses Romanes, der erstmals im jahr 1923 erschien. weiter »


Leo Perutz: Zwischen neun und neun

Zwischen neun und neun verfasst am 19.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stanislaus Demba ist Hypochonder und Aufschneider, er ist Lügner und Poet, er ist aufbrausend und unterwürfig, er ist angsteinflößend und bemitleidenswert. „Zwischen neun und neun“ hetzt er durch Wien, denn er muss – er MUSS! – den nötigen Betrag zusammen bekommen um die Reise mit Sonja nach Venedig bezahlen zu können. weiter »


Leo Perutz: Der Judas des Leonardo

Der Judas des Leonardo verfasst am 03.07.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gehen wir in der Zeit zurück ins Mailand am Ende des 15. Jahrhunderts: in die Welt von Leonardo da Vinci, der gerade zu dieser Zeit im Auftrag des Herzogs von Mailand am berühmt gewordenen Gemälde „Das Abendmahl“ arbeitet. weiter »




Top