Sirod schreibt im LiteraturBlog

Bisher 130 Beiträge:

Carl Nixon: Fish ’n’ Chip Shop Song und andere Geschichten

verfasst am 30.05.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Carl Nixon erzählt Geschichten so, als ob es die Protagonisten tatsächlich gäbe, vielleicht tun sie das ja auch.

Das ist meine erste Begegnung mit dem Autor, und es war eine sehr gute Entscheidung dieses Buch zu lesen. Nixon  ist Neuseeländer und erzählt von Beziehungsschicksalen zwischen Vätern und Söhnen, zwischen Eltern und Kindern. weiter »


Sofia Andruchowytsch: Der Papierjunge

verfasst am 13.04.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was ist es, das dieses Buch so liebes- und lesenswert macht. Die Autorin versteht es, Illusionen zu erzeugen, sich in eine Welt zu versetzen, die vergangen ist. Mit historischen Abrissen lernt man das Leben von seinerzeit kennen. Sprachlich schöpft die Übersetzerin dieses Buches  die Möglichkeiten der deutschen  Sprache gekonnt aus. Die Autorin hat wohl mit sehr großem Einfühlungsvermögen die Geschichte erzählt. Das  überträgt sich auch auf die Übersetzung. weiter »


Sarah Butler: Die Nacht brennt

verfasst am 20.03.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stick konnte nicht glauben, dass sein Freund Mac nicht mehr lebt. Sie hatten am vergangenen Abend eine feucht-fröhliche Abschiedsfeier mit ihren Freunden gefeiert. Sie hatten beschlossen, dem tristen Alltag von Manchester zu entfliehen. Ihnen war ihr Umfeld, ihr zuhause, zu eng geworden.  Sie wollten nach Spanien. Mac hatte ein altes, nicht sehr vertrauenerweckend wirkendes Auto gekauft, und am nächsten Tag sollte es los gehen. Beide hatten Geld gespart, mit dem sie so lange wie möglich in Malaga bleiben wollten. weiter »


Miriam Pharo: Der Bund der Zwölf

verfasst am 06.02.2016 von | 1 Kommentar

Das ist ein Roman, in einer Art, wie ich ihn bisher noch nicht gelesen habe.

Da gibt es Fantasy, Romantik, Liebe, Rache, Freundschaft, großartiges musikalisches Talent, Mystik, Krimispannung. Zugegeben, teilweise eine gewöhnungsbedürftige Geschichte, die Miriam Pharo da geschrieben hat. Aber: eine Geschichte, bei der es sich auszahlt bis zum Schluss durchzuhalten. Ein spannender Roman, in dem die Autorin ihrer Liebe zur Musik Ausdruck verleiht. In dem sie die Charaktere der Protagonisten wunderbar zeichnet. weiter »


Joe Fischler: Veilchens Feuer

verfasst am 08.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

An und für sich mag ich ja die Bundesländer – Krimi. Bei diesem hielt sich aber mein Mögen in Grenzen.

Die beiden ehemaligen, erfolgreichen LKA Wien Mitarbeiter, sind noch immer in inniger Freundschaft verbunden. Valerie Mauser – besonderes Merkmal blonder Wuschelkopf – und Stolwerk – seine bemerkenswerte, etwas ausladende Figur sticht überall hervor. weiter »


Werner Stanzl: Hintermänner

verfasst am 01.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist ein gelungener „Wurf“ von Werner Stranzl. Er siedelt seinen Krimi in Gorizia an. Klagenfurt spielt aber auch eine nicht unbedeutende Rolle. Ebenso Triest und die slowenische Seite von Gorizia. Die Wiener Obergscheiterln tummeln sich fallweise auch in dem Geschehen. weiter »


Tatjana Kruse: Bei Zugabe Mord!

verfasst am 21.12.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zig schräge Typen tummeln sich in diesem „Krimi“, der für mich eher eine Persiflage auf das Genre Krimi ist … oder auch tatsächlich von der Autorin so gemeint ist?

Das ist mein erstes Buch von Tatjana Kruse und was mir dabei vorrangig ins Auge sticht: es tummeln sich in diesem Roman vor dem Hintergrund der Salzburger Festspiele sehr, sehr viele verkorkste Typen. weiter »


Wolff Greinert: Hans Weigel „Ich war einmal…“

verfasst am 12.12.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als nicht sehr fundierte Kennerin von Hans Weigel habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen. Greinert versteht es mit seinen zu Buch gebrachten Recherchen einen Mann vorzustellen, der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wohl eine herausragende, literarische Instanz war. Eine meine Erinnerungen an Hans Weigel ist sein weißer Rollkragenpullover, mit dem man ihn oft gesehen hat. weiter »


Alfred Komarek: Alt, aber Polt

verfasst am 15.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Alfred Komarek versteht es meisterhaft seine Schilderungen über die Kellergasse, das Weinviertel, über Simon Polt mit einem Hauch von Poesie zu unterlegen. Die Schilderungen der einzelnen Protagonisten, ihrer Eigenheiten, ihrer Verschrobenheiten machen das Buch zu einem lustvollen Lesevergnügen. weiter »


Sei Shonagon: Kopfkissenbuch

verfasst am 02.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dies ist ein optisch sehr schönes Buch. Der Einband – gelb mit roten Kirschblütenzweigen – weist einem schon den Weg nach Japan; der Inhalt ist dann eine Fundgrube für Menschen, die sich für fernöstliche Kulturen und Lebensweisen interessieren. weiter »


Drago Jančar: Die Nacht, als ich sie sah

verfasst am 27.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Drago Jančar schildert die Zeit in Slowenien vor und während des zweiten Weltkrieges. Seine Erzählung reicht aber noch weiter hinaus über die Zeit nach dem alles zerstörenden Krieg. Als Vorbild für diesen großartigen Roman diente Jančar die Geschichte von Ksenja Hribar und ihrem Mann, die von Tito Partisanen verschleppt und getötet wurden. Erst im März 2015 wurden ihre sterblichen Überreste gefunden. weiter »


Edith Wharton: Zeit der Unschuld

verfasst am 19.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es war für mich nicht ganz einfach, dieses Buch zu lesen. Edith Warthon schildert das Leben der Schönen und Reichen, der gesellschaftlichen Oberschicht – der Upper Class New Yorks, beginnend in der Mitte des 19ten Jahrhunderts; so wie die beschriebene Lebensweise, so ist dann manchmal auch der Roman: er verläuft in absehbaren Bahnen. weiter »


Hanna von Feilitzsch: Mädchen mit Beziehungen

verfasst am 05.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als ich dieses Buch in die Hand bekam freute ich mich, etwas über die Slezaks zu lesen . Bedauerlicherweise kam keine Freude auf. Die Autorin bezeichnet ihr Buch als biographischen Roman. Soll so sein. Wenn der „Romananteil“ sich in sehr ausführlichen Schilderungen über die Beziehung zwischen Margarete Slezak und Adolf Hitler ergeht, schauderte ich jedes Mal. Oder sind diese Passagen ein Teil der Biographie der Protagonistin? Dann würde mich das noch mehr schaudern lassen und erschrecken. weiter »


Harper Lee: Gehe hin, stelle einen Wächter

verfasst am 21.09.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Titel des Buches basiert auf einen Vers aus der Bibel ( Seite 110 des Buches).

Lee Harper hat mit Ihrem, Pulitzer-Preis ausgezeichnetem Buch – Wer die Nachtigall stört – die Südstaaten Problematik geschildert. In dem Buch – Gehe hin, stelle einen Wächter – begegnet man wieder den Protagonisten dieses Buches. weiter »


Verena Mermer: die stimme über den dächern

verfasst am 16.09.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

ein bisschen ungewohnt erschien mir die Kleinschreibung und die Seitengestaltung dieses Buches. Soweit zu Äußerlichkeiten.

Verena Mermer ist eine junge Autorin aus Nieder-Österreich. Sie ist eine der vielen Talente der österr. Literaturszene und hat mit diesem Buch einen wunderbaren Beweis für ihr schriftstellerisches Talent abgeliefert. weiter »


Erika Urban: Emma Roth und die fremde Hand

verfasst am 10.06.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Na so was, da taucht plötzlich die abgetrennte Hand, ausgefranst abgetrennt, auf, die so gar nicht zu den bereits vorhandenen, eher fachmännisch abgetrennten Händen passt, die die Polizei schon gefunden hat.

So weit so gut über die Gruseligkeit dieses Wien-Krimis. Bedauerlicherweise kommt Wien in dem Buch ein bisschen zu kurz. Langatmige Szenarien anderer, über viele Seiten sich erstreckende Schilderungen nehmen meiner Meinung nach zu viel Raum in diesem, trotzdem doch recht spannenden Krimi, mit guter Beschreibung der handelnden Personen, ein. weiter »


Bruno Jonas: Vollhorst

verfasst am 02.06.2015 von | 1 Kommentar

Warum ausgerechnet Horst, was haben die Horste dieser Welt verbrochen, dass Bruno Jonas so mit ihnen umgeht. Aber, man muss dem Jonas zugestehen, dass er ziemlich bissig, teilweise bösartig, die Vollhorste , die ihn anscheinend sehr reizen, gut hingekriegt hat. weiter »


Wilhelm Kuehs: Der letzte Rock hat keine Taschen

verfasst am 27.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wilhelm Kuehs ist mit diesem Buch eine ätzende Politsatire auf das Kärntner System gelungen. In Hüttenberg soll ein buddhistisches Zentrum errichtet werden. In der Nähe des Heinrich Harrer Museum.. Tschabuschnig, Ernst Krametter, der Bürgermeister von Hüttenberg, und noch etliche Andere, alles Vasallen des Kärntner Landeshauptmann (seinen Namen erfahren wir nicht !!), machen sich gemeinsam mit dem LH stark für dieses Zentrum. 68,0 Mio sollen investiert werden. weiter »


Cornelia Pichler: Wenn der Wind sich dreht

verfasst am 11.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Meine Empfehlung zu diesem Buch – mitnehmen in den Urlaub, am besten auf die Insel Rhodos. „Wenn der Wind sich dreht“ ist ein lebensnahes Buch, ohne großartiger stilistischer Abenteuer, leicht zu lesen, sympathisch. Für mich eine Lektüre, wie ich sie mir für warme Sommertage wünsche. Das Buch hat Charme, versteht es in manchen Passagen zu fesseln, zu berühren, auf die Tränendrüse zu drücken, Freude am Leben zu vermitteln. weiter »


Ralf Bönt: Das kurze Leben des Ray Müller

verfasst am 06.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das ist ein eigenartiges Buch, ein *** Sterne, oder ***** Sterne – Buch? Ist es gute Literatur oder nur ein mäßig gutes Buch über das Leben des Hauptakteurs, eines Krimi-Autors, der sein Leben nicht in den Griff bekommt. Ich kann mich nicht so richtig entscheiden, neige aber für den Moment eher zu den *** Sternen. weiter »


Will Wiles: Kein Leben ohne Minibar

verfasst am 23.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein skurriles Buch. Will Wiles führt im ersten Teil des Buches die Leserinnen und Leser ein in das Leben eines Mannes, er heißt Neil Double. Neil Double ist ein Mann mit einem äußerst eigenartigen Beruf, er ist Messebesucher. Daran ist wohl noch nichts außergewöhnliches. Jedoch geht Double nicht zu seinem Vergnügen und für seine eigene Information auf Messen, er besucht die Messen im Auftrag von Kunden. Menschen, die selbst keine Zeit, keine Lust haben, sich dem Messetrubel zu unterwerfen. Sie schicken Double los, um Informationen über Mitbewerber, Neuheiten etc. einzuholen. Damit verdient der Mann seinen Lebensunterhalt. weiter »


Peter Wehle: Mord heilt alle Wunden

verfasst am 16.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Jetzt bin ich ein echter Peter Wehle Fan. Hat mich Teufelskoller schon sehr gut unterhalten, gelingt es Wehle mit „ Mord heilt alle Wunden“ wieder. Nicht nur der absonderliche Schauplatz – ein Wiener Kunstmuseum – auch der Anlass für das Morden schildert der Autor mit einem Augenzwinkern.

Seltsame Dinge ereignen sich zu später Stunde. Da gibt es doch tatsächlich ein sprechendes Gemälde. Und der Museumswärter Andreas Kandler wird durch dieses seltsame Gemälde bis zu einer Herzattacke getrieben. Was soll das alles, was ist der Hintergrund für diesen gespentischen Vorgang. weiter »


Heinrich Steinfest: Das grüne Rollo

verfasst am 08.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch habe ich mit Vergnügen gelesen. Zugegeben, nicht alles hat den Weg in meinen Verstand gefunden. Das Buch ist meine erste Begegnung mit Steinfest und sicher nicht meine Letzte.

Das besonders Aparte an dem Buch ist, es besteht aus drei Teilen, dass die Geschichte des grünen Rollos und seiner Konsequenzen grün gedruckt ist, der Rest des Buches, des realistischen Teils jedoch schwarz. Das Wort realistisch ist aber auch etwas überzeichnet. Was an dem Buch ist schon realistisch. weiter »


Wiebke Lorenz: Bald ruhest du auch

verfasst am 23.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Cover dieses Buches hat eine Erwartungshaltung (leicht gruselig) bei mir aufgebaut, die aber bedauerlicherweise für mich nicht erfüllt wurde.

Die Autorin schildert sowohl Gegenwärtiges als auch Vergangenes in überschaubarer Form. Es ist mir auf jeden Fall gelungen den Faden der beiden Zeiten zu verknüpfen. Aber für mich gehört zu einem spannenden Thriller mehr als das. weiter »


Anna Quindlen: Ein Jahr auf dem Land

verfasst am 07.03.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vorab: ich habe dieses Buch mit größtem Vergnügen gelesen.

Die 60jährige Rebecca Winter steht von einem Neuanfang. Selbst als ehemals berühmte Fotografin wird sie plötzlich zur unsichtbaren Person. Wo sind die Freunde, die aufdringlichen Adabeis, die sich an ihre Kittelfalten geheftet haben, als sie noch in der Öffentlichkeit stand und eine wohlbestallte Künstlerin, mit großartigen Honoraren war? Kaum etwas davon ist übrig geblieben. Unter den Habseligkeiten des vergangenen Ruhms befindet sich ihre New Yorker Eigentumswohnung. Aus finanzieller Not heraus – das seinerzeit verdiente Geld ist nahezu weg – vermietet sie die Wohnung für ein Jahr. weiter »


Peter Wehle: Teufelskoller

verfasst am 12.02.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Peter Wehle siedelt seinen dämonischen Kriminalroman im Salzburger Land an, in dem fiktiven Ort Sankt Nepomuk. Im 17. Jahrhundert wurden dort Frauen, die sich von „normalen“ Menschen unterschieden, als Hexen verfolgt und getötet. Bedauerlicherweise gibt es im Jahr 2008 noch immer ein paar Verrückte, die diesem Brauch nachhängen. weiter »


Gottfried Schatz: Postdoc

verfasst am 04.02.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gottfried Schatz, ein renommierter Wissenschaftler, wagte sich nach einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen, an einen Roman. Selbstverständlich angesiedelt im wissenschaftlichen Milieu. Ich meine, dass ihm dieser Roman sehr gut gelungen ist. Schatz lässt uns Einblick gewähren in die aufwendige wissenschaftliche Arbeit, in die damit verbundenen Entbehrungen, aber auch in die Schwierigkeiten der Zusammenarbeit, teilweise stark geprägt von Eitelkeiten. weiter »


Felipe Pena: Das Diplomgeschäft

verfasst am 18.01.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Brasilien – ein Synonym u.a. für Favelas, Korruption, ziemlich viele Verbrechen, Drogenhandel, aber auch für wunderschöne Landschaften, Lebensfreude, für schöne Frauen etc.

Letzteres hat Felipe Pena in seinem ersten Buch seiner Campus-Trilogie nicht erwähnt. Pena schildert, teils mit satirischem Einschlag, die Situation der Universitäten in Brasilien, konzentriert sich dabei auf die Privatuniversität Bartolomeu Dias in Rio de Janeiro, eine der größten Universitäten des Landes. weiter »


Eva Reichl: Der Lottospieler

verfasst am 21.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Glückseligkeit des Geldes – so ein Blödsinn, zumindest lt. Eva Reichl. Und damit hat sie nicht unrecht. Dieses Buch ist, dank des schnöden Mammons, der totale Wahnsinn. Das Geld zerstört die Familie, entzweit Freundschaften, beendet den bildungswilligen Weg einer Tochter – als Millionärstöchterl muss man ja nicht mehr arbeiten – und schließlich und endlich bringt es die Hauptperson Josef Klotz zu einem Rendevouz mit Petrus. weiter »


Sonia Laredo: Das Glück der Worte

verfasst am 14.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Sonia Laredo ist eine starke, sehr belesene Erzählerin. Ihr Debütroman ist gespickt mit Zitaten von spanischen Autoren, die mir allerdings (leider), bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht bekannt sind. Aber auch Aristoteles scheint mehrmals in dem Buch auf, zu dem sie anscheinend eine besondere Affinität hat. Grimms’ Märchen zitiert sie ebenso wie Seneca oder Shakespeare. weiter »




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