Monatsarchiv: Beiträge im Januar 2020

Wolfgang Burger: Wenn Rache nicht genügt
Ein Fall für Alexander Gerlach (16)

Wolfgang Burger: Wenn Rache nicht genügt verfasst am 28.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Fall beinahe ganz alleine für Alexander Gerlach. Rund um seinen 50. Geburtstag gerät der Chef der Heidelberger Kriminalpolizei an einen Fall, der möglicherweise gar keiner ist. weiter »


Georges Simenon: Maigrets Nacht an der Kreuzung
Maigrets 7. Fall

Maigrets Nacht an der Kreuzung verfasst am 25.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Haus an der Kreuzung der drei Witwen starben vor einigen Jahren Mutter und zwei Töchter unter niemals geklärten Umständen. Nun wird in der Garage eben dieses Hauses ein Wagen gefunden, am Steuer ein Toter. Eine undurchsichtige Geschichte nimmt ihren Lauf, die Maigret an einen Ort voller Geheimnisse und seltsamer Vorgänge führt. weiter »


Birand Bingül: Riskante Rezepte
Ein Fall für Mats Holm (2)

Birand Bingül: Riskante Rezepte verfasst am 22.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Matts Holm ist keine Detektiv oder Kripo-Mann, er ist ein PR-Manager, ein Krisen-Manager, ein PR-Genie. Er wird immer dann auf den Plan gerufen, wenn Probleme auftreten, wenn Öffentlichkeits-Menschen in die Bedrouille geraten, wenn deren Ruf wieder hergestellt werden muss. weiter »


José Saramago: Das Leben der Dinge

Das Leben der Dinge verfasst am 19.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Im Zeitalter des Besitzes, in dem wir oft unseren Wert an dem messen, was wir besitzen, gewinnen die Dinge, die wir besitzen, Macht über uns. José Saramago schrieb darüber phantastische und fantasievolle kurze Geschichten, die in ihrem Kern vieles aus unserem Leben beschreiben. weiter »


Stefan Slupetzky: Im Netz des Lemming

Stefan Slupetzky: Im Netz des Lemming verfasst am 16.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Eine schon unheimlich wirkende Gleichzeitigkeit: Anfang des Jahres 2020 erscheint dieser neue Lemming-Roman, in dem das Thema Cybermobbing der Auslöser für schreckliche Ereignisse ist; und zur selben Zeit starten widerliche Rassisten und Chauvinisten, tatkräftig in den „sozialen“ Medien unterstützt von Repräsentanten der sog. „Freiheitlichen“ Partei Österreichs, eine rassistische und frauenfeindliche Kampagne gegen die neu ernannte Justizministerin Alma Zadic. weiter »


Edward St Aubyn: Dunbar und seine Töchter

Edward St Aubyn: Dunbar und seine Töchter verfasst am 13.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der alte, einst mächtige Mann hat drei Töchter: Florence, die jüngste, die er verstoßen und enterbt hat, weil sie ihren eigenen Weg gehen wollte; Florence, die ihn trotzdem noch immer liebt. Und Abby und Megan, denen er sein Vermögen vermachte und nun die dabei sind, ihn abzuschieben und um jeden – wirklich jeden – Preis zu entmachten. weiter »


Cay Rademacher: Verhängnisvolles Calès
Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc (Band 6)

Cay Rademacher: Verhängnisvolles Calès verfasst am 10.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Krimi-Lesebuch: mit diesem Roman ist Cay Rademacher der bislang für mich beste Krimi aus der Reihe mit Capitaine Roger Blanc gelungen. Es liest sich dahin, die Handlung entwickelt sich, die Spannung steigt und man vergisst ganz, wie dabei die Zeit vergeht. weiter »


Bernard von Brentano: Der Beginn der Barbarei in Deutschland

Bernard von Brentano: Der Beginn der Barbarei in Deutschland verfasst am 07.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kein Buch zum Lesen, im eigentlichen Sinne. Bernard von Betrano bewertete die Lage in Deutschland zu Beginn der 1930er Jahre aus einer marxistisch-leninistischen Sicht in einem Buch, das vielmehr eine Bestandsaufnahme darstellt. weiter »


Leo Perutz: Der Meister des Jüngsten Tages

Leo Perutz: Der Meister des Jüngsten Tages verfasst am 04.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein mehrfach verschlungenes Verwirrspiel: würde Leo Perutz‘ Roman heute veröffentlichgt werden, so müsste man ihn irgendwo zwischen Mystery, Suspense und Psychothriller einordnen. Und vor allem in einem Genre, das man „Leser-Irreführung“ nennen könnte. Denn das Führen in die Irre ist der vorrangige  Anspruch dieses Romanes, der erstmals im jahr 1923 erschien. weiter »


Elisabeth Schmidauer: Mord für Anfänger und Fortgeschrittene

Mord für Anfänger und Fortgeschrittene verfasst am 01.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schauplatz dieses, für meine Begriffe, fälschlicherweise als Krimi bezeichneten Romans, ist die Insel Zakynthos. Warum fälschlicherweise – weil sich die Zutaten für einen Krimi erst sehr spät „outen“. Fairerweise muss man der Autorin zugestehen, dass sie selbst das Buch nicht als Krimi bezeichnet, sondern als Roman. weiter »




Top