Werfel, Franz

Buchbesprechungen, News


Franz Werfel: Der Tod des Kleinbürgers

Der Tod des Kleinbürgers verfasst am 03.03.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wien im Jahr 1925. Es ist erst wenige Jahre her, da war Karl Fiala ein respektabler Beamter in der Finanzlandesdirektion seiner Majestät. Geachten, streng, unbestechlich – eine Respektsperson. Sein Stolz ist die Fotografie, die ihn inmitten der hohen Beamten des Amtes zeigt, er, Karl Fiala, in der Uniform des Portiers unter den wichtigen Herren. weiter »


Franz Werfel: Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig

Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig verfasst am 20.02.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vater-Sohn Konflikt. Darum geht es in Werfels Novelle. Ein ewiges Thema der Literatur und sicher auch in der Psychoanalyse. Im Jahr 1920 schrieb Franz Werfel sein Gedanken zu diesem Thema in einer etwas über 100 Seiten langen Novelle nieder. weiter »


Franz Werfel: Der Abituriententag
Die Geschichte einer Jugendschuld

verfasst am 25.05.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der AbituriententagSchon zu normalen Zeiten wird man bei einem Treffen zum 25-jährigen Maturajubiläum vielfältige Überraschungen erwarten dürfen. 25 Jahre, was wurde aus wem, wer hat nach dem Gymnasium ein Leben geführt, das man nach seinem Auftreten in de Schule erwarten durfen, wer ging einen gänzlich unerwartetet Weg. Wen wird man erkennen, wer wird völlig fremd erscheinen. weiter »


Franz Werfel: Eine blaßblaue Frauenschrift

verfasst am 08.12.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wer könnte es Leonidas verdenken, wenn er sich für einen Liebling der Götter hält, Wer wie er schon früh auf einer Welle der glücklichen Fügungen in ein wohl geordnetes Leben gleiten konnte, der kann wohl gar nicht anders denken. Der muss fast, in all seinem Glück und Wohlbefinden, vergessen , dass es andere gibt, denen das Glück nicht so hold war. weiter »


Franz Werfel: Jacobowsky und der Oberst
Komödie einer Tragödie in drei Akten

verfasst am 06.07.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

In eine Zeit, in der das Lachen verschwunden war, stellt Franz Werfel die Geschichte zweier Flüchtlinge. Ein polnischer Oberst und ein deutscher Jude mit polnischen Wurzeln, auf waghalsiger Flucht durch das Frankreich des Jahres 1940. Eine Zeit ohne Lachen, von Werfel verdichtet zu einem Drama mit Witz und Humor. weiter »




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