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Buchbesprechungen, News

( Beiträge in dieser Rubrik)

Joshua Tree: Das Fossil 2

Das Fossil 2 verfasst am 12.07.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die nahtlose Fortsetzung des ersten Bandes: in „Das Fossil“ entwickelte sich eine spannende Geschichte über die Menschheit in naher Zukunft und geheimnisvolle Aliens, deren Technik und  Wissenschaft der unseren unendlich überlegen ist. weiter »


Joshua Tree: Das Fossil

Das Fossil verfasst am 11.04.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

„Das Fossil“ stellt sich rasch als ein Thriller in einer Mischung aus der Enthüllung alter Mythen, der Furcht vor dem Fremden, ein bisschen Indinana Jones und ein bisschen Sciene Fiction heraus. Nur „ein bisschen“ Science Fiction deshalb, weil ein Großteil der Handlung auch zu jeder beliebigen anderen Zeit als der Zukunft stattfinden könnte. Das macht das Buch aber nicht schlechter sondern jedenfalls zu einer Empfehlung für Freunde von Thrillern aller Art. weiter »


Joshua Tree: Ganymed erwacht

Ganymed erwacht verfasst am 31.03.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Gegenwart ist die Basis für die Geschichten in der Science Fiction. Es gibt im Jahr 2019 einiges, aus dem man Szenarien für die Zukunft entwerfen kann – in „Ganymed erwacht“ sind es die Umweltkatastophen und die Macht der Konzerne, die beide in schon wenigen Jahrzehnten (von heute an gerechnet), die Welt, wie wir sie heute kennen, grundlegend verändert haben. weiter »


Pieter M. Judson: Habsburg
Geschichte eines Imperiums 1740-1918

Habsburg verfasst am 01.04.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Man könnte beinahe  das Fazit ziehen, dass es die gute, alte Zeit in einem gewissen Rahmen doch gab – nämlich damals, als Österreich noch eine Großmacht war, als wir alle Untertanen im Reich der Habsburger waren.

Diesen vereinfachten Schluß könnte man ziehen, wenn man Judsons Buch über die Donaumonarchie liest, ohne sie den wissenschaftlichen Erkenntnissen anderer Historiker gegenüber zu stellen. Erst in einer solchen Gesamtsicht wird das komplette, differenzierte Bild erkennbar. weiter »


Johannes V. Jensen: Himmerlandsvolk

Himmerlandsvolk verfasst am 13.12.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

In 12 Geschichten erzählt der dänische Schriftsteller Jensen von Menschen und einer Welt aus einer vergangenen Zeit. Den Schilderungen nach wohl einer trostlosen Zeit.

Die Welt, über die Jensen erzählt, ist das Umfeld seiner eigenen Kindheit. weiter »


Ulrike und Manfred Jacobs: Sisis Vermächtnis

Sisis Vermächtnis verfasst am 10.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Erst dachte ich ein Buch vor mir zu haben, das mir einen historischen Einblick in das merkwürdige Leben von Kaiserin Sisi gibt. Weit gefehlt, nach den ersten Seiten stellte sich heraus, dass es sich um leichte Sommerlektüre handelt. weiter »


Arne Jysch, Volker Kutscher: Der nasse Fisch

Der nasse Fisch verfasst am 04.08.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ich bin erst mit Band 4 in die Geron Rath-Reihe eingestiegen. „Der nasse Fisch“ ist Band 1 und somit auch die Quelle für ein paar „Wie alles begann“-Hintergrundinformationen. Mit dieser Graphik Novel kommt man weitaus schneller an diese, als würde man den ganzen Roman aus dem Jahr 2008 lesen. Gibt es auch ein ABER? weiter »


Eddie Joyce: Bobby

verfasst am 01.08.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Familie Amendola – italienisch-irischer Abstammung – lebt auf Staten Island.

Eddie Joyce schildert die Hintergründe der Familie, ihren Alltag mit präzisen Informationen. Als Leserin/Leser taucht man ein in das Leben einer Familie der Mittelschicht. Joyce versteht es, die Protagonisten authentisch zu schildern; mir vermittelt er eine einfühlsame Geschichte des alltäglichen Lebens  einer amerikanischen Familie. Trotzdem ist das nicht „mein Buch“. weiter »


Drago Jančar: Die Nacht, als ich sie sah

verfasst am 27.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Drago Jančar schildert die Zeit in Slowenien vor und während des zweiten Weltkrieges. Seine Erzählung reicht aber noch weiter hinaus über die Zeit nach dem alles zerstörenden Krieg. Als Vorbild für diesen großartigen Roman diente Jančar die Geschichte von Ksenja Hribar und ihrem Mann, die von Tito Partisanen verschleppt und getötet wurden. Erst im März 2015 wurden ihre sterblichen Überreste gefunden. weiter »


Henry James: Die Europäer

verfasst am 06.10.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Europa und Amerika: eine wechselhafte Beziehung. Zur Mitte des 20. Jahrhunderts hatten sich die Amerikaner zu den Helden (West)Europas entwickelt, mit dem Vietnamkrieg entstanden tiefe Risse in der Freundschaft und nach einer steten Verbesserung folgte mit dem unsäglichen Georg W. Bush –  geprägt von gegenseitigem Unverständnis – der Tiefpunkt im transatlanitischen Verhältnis. weiter »


Mai Jia: Das verhängnisvolle Talent des Herrn Rong

verfasst am 31.08.2015 von | 1 Kommentar

Der Roman über ein Genie, das seine Grenzen immer weiter hinaus schieben muss, um sich selbst zu genügen. Eingebettet in eine Geschichte über die Entwicklung eines Landes, das täglich in allen Medien präsent ist, über dessen Innenleben wir aber unglaublich wenig wissen: China. weiter »


Oliver Jungwirth: Gehorsam
Eine Christoph Friedberg Akte

verfasst am 18.07.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Walter betreibt mit einer Freundin die Detektei „LAW“. Ob sein Einbruch in der Plattenfirma Motion Records etwas mit einem Auftrag zu tun hat, kann er niemandem mitteilen. Bei seinem unerlaubten Eindringen in die heiligen Hallen des reichen Musikproduzenten Strack wird Walter angeschossen und ins Koma befördert. Doch hat er tatsächlich einen Mord begangen? weiter »


Bruno Jonas: Vollhorst
Der Erfolgstyp in Politik, Kultur und Gesellschaft

verfasst am 02.06.2015 von | 1 Kommentar

Warum ausgerechnet Horst, was haben die Horste dieser Welt verbrochen, dass Bruno Jonas so mit ihnen umgeht. Aber, man muss dem Jonas zugestehen, dass er ziemlich bissig, teilweise bösartig, die Vollhorste , die ihn anscheinend sehr reizen, gut hingekriegt hat. weiter »


Oliver Jungwirth: Sonnenglaster

verfasst am 12.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

SonnenglasterEin Psychothriller, der zu Beginn sehr surreal erscheint. Und doch. Es ist alles möglich. Im Kopf der Menschen und in ihren verwundeten Seelen werden Traumata bildhaft zu wahrhaften Monstergeschichten. Ein tolles Buch über einen jungen Mann, der sich den Tod seiner ehemals großen Liebe Uschi selbst zuschreibt und sich dabei fast in den Wahnsinn treibt. weiter »


Jörg Juretzka: Bis zum Hals

verfasst am 22.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Bis zum Hals„Bis zum Hals“ ist zwar schon ein älterer „Kryszinski“. Das Lesen dieses Krimis aus dem Ruhrpott hat sich trotzdem gelohnt. Herrlich skurril und lustig! Kryszinski, „Krüschel“ – diesmal stocknüchtern – passiert etwas Schreckliches. Er überfährt schlaftrunken zu früher Morgenstunde mit seinem Toyota Carina einen Russen. Ab dann ist die Hölle los. weiter »


Jörg Juretzka: Prickel
Ruhrpott-City-Blues: Kristof Kryszinskis erster Fall

verfasst am 16.09.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Detektiv Kristof Kryszinski, Ex-Junkie und Ex-Häftling, ist ziemlich frech im Umgang mit jedem Menschen – egal welcher Gesellschaftsschicht angehörig. Pleite, wie immer, ist er auf der Suche nach einem Auftrag! Und dieser Auftrag findet ihn schneller als ihm lieb ist! Seine Drogen- und Hafterfahrungen sind in der Aufklärung eines Mordfalles – egal wie schräg und skurril seine Methoden auch sind – durchaus von Vorteil und bald kann er die Ermordung einer jungen Frau aufklären! weiter »


Suzanne Joinson: Kashgar oder Mit dem Fahrrad durch die Wüste

verfasst am 10.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Roman, angesiedelt zwischen zwei „Welten“.
1923 reisen drei junge Frauen nach Kashgar, einer Stadt an einem wichtigen Knotenpunkt der Seidenstraße im heutigen China. Dort werden sie als Missionarinnen die Muslime zum Christlichen Glauben bekehren.
In der Gegenwart, in London, lebt Frieda. Die junge Frau, ständig auf Reisen, versucht nach einem neuerlichen Aufenthalt in der Fremde ihr Leben zu entschleunigen und zu bleiben und nicht wie gewohnt, in die Ferne zu flüchten. weiter »


Jörg Juretzka: Fallera

verfasst am 11.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kristof Kryszinski trauert seit eineinhalb Jahren um seine Freundin Kim, die bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen ist. Trost und Vergessen sucht er in Drogen, und das in jeder  Substanz, die ihm zwischen die Finger kommt. Eines Tages bittet das Polizeipräsidium den Privatdetektiv einen ganz besonderen Fall zu übernehmen. Komisch. weiter »


Jörg Juretzka: Sense

verfasst am 22.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

 

Kristof Krysinski soll im Auftrag von Frau Sentz ihren abgängigen Gatten, den Casinobesitzer Sacha, finden. weiter »


Jörg Juretzka: Equinox

verfasst am 23.02.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kristof Kryszinski, eigentlich Privatdetektiv und beruflich auf der Seite der Aufklärung von Verbrechen, steckt diesmal selbst in Schwierigkeiten. Er hat sich mit der albanischen Drogenmafia angelegt. Um seinen eigenen Kokainbedarf zu decken hat er ordentlich an deren weißem Pulver zugelangt. Quasi auf der Flucht vor der Drogenmafia heuert er auf dem Luxusliner „Equinox“ als Borddetektiv an. weiter »


Jörg Juretzka: Freakshow

verfasst am 08.01.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Privatdetektiv Kristof Kryszinski ist pleite. Er verliert seine Wohnung und müsste eigentlich seinen Hund aus dem Tierheim befreien. Und das geht nicht ohne Geld. Also muss er sich einen Job suchen. Dringend. Er übernimmt einen Dienst als Wachmann in einer forensischen Klinik inklusive Dienstwohnung. Ein Problem weniger! weiter »


Jörg Juretzka: Alles total groovy hier

verfasst am 25.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schisser, der Anführer der Bikergang Stormfuckers aus Mühlheim ist im Auftrag seiner Clique nach Spanien gereist. Mit 180.000 Euro auf der Reise sucht er für alle einen Platz an der Sonne, um sich dort auf Dauer in der Stormfucker-Ranch niederzulassen zu können. Plötzlich gibt es von Schisser kein Lebenszeichen mehr und Privatdetektiv  Kristof Kryszinski macht sich gemeinsam mit dem ständig eingekifften Scuzzi auf den Weg in den Süden, um den Freund Schisser aufzuspüren. weiter »


Jörg Juretzka: Der Willy ist weg

verfasst am 14.12.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kristof Kryszinski ist Privatdetektiv, Ex-Knasti, Biker und Freund der Rockergang Stormfuckers. Sie alle leben bei Willy, dem Erben und Besitzer einer Nobelvilla. Willy ist bekennender Dagmar Berghoff-Verehrer, der er wöchentlich Briefe schreibt. Während sich Kristof gedanklich und real schon auf seinen neuen Job konzentriert – er soll eine entführte junge Drogensüchtige aus dem Amsterdamer Rotlichtviertel nach Deutschland zurückzubringen – ist daheim in Mülheim plötzlich die Hölle los. Der Willy ist weg! weiter »


Jörg Juretzka: Rotzig & Rotzig

verfasst am 25.10.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der Immobilienkonzern WODEGA,  Betreiberfirma des Wohnparks Nord in Mühlheim engagiert den Privatdetektiv Kristof Kryszinski, um eine Einbruchsserie in dem 24stöckigen Wohnblock aufzuklären. Der bisherige Hausmeister soll gekündigt haben, doch Kryszinki wird Zeuge, als sich dieser vom Dach des Wohnhauses stürzt. Der Privatdetektiv zieht für die Dauer der Ermittlungen undercover in die Hausmeisterwohnung ein und übernimmt dessen Job. weiter »


Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

verfasst am 21.09.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Allan Emmanuel Karlsson hat im letzten Jahrhundert wahrlich eine Menge erlebt. Kaum ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung wo er nicht seine Finger oder noch mehr von sich im Spiel hatte. Da er für sein Alter noch erstaunlich agil ist, steigt er aus dem Fenster des Seniorenheims, in dem er residiert und macht sich wie man so schön sagt vom Acker. Wir schreiben Montag, den 2. Mai 2005 und die Vorbereitungen zur Feier seines 100. Geburtstags sind in vollem Gange. Aber Herr Karlsson will lieber noch mal ein Abenteuer erleben und er sollte nicht enttäuscht werden. weiter »


J. Sydney Jones: Das Haus der Spiegel

verfasst am 06.09.2010 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wien 1898. Eine Mordserie erschüttert die Stadt. Der Täter lässt seine Opfer, die er scheinbar wahllos umbringt, zunächst verschwinden und deponiert die ausgebluteten Leichen mit abgetrennter Nase im Prater. Dies deutet in Richtung jüdischer Ritualmorde. Als ein Modell Klimts ermordet wird, gerät der als kauzig dargestellte Maler in Verdacht und wird verhaftet. weiter »




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