Arjouni, Jakob

Buchbesprechungen, News

(7 Beiträge in dieser Rubrik)

Jakob Arjouni: Kismet
Kayankayas vierter Fall

verfasst am 07.04.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

KismetBahnhofsviertel Frankfurt: zwei Männer, Größe XL, kommen einem Freund zu Hilfe – Romario, seines Zeichens Brasilianer und Restaurantbesitzer, von dem Schutzgeld erpresst wird. Kayankaya und Slibulsky, ausgerüstet mit einer Pistole und einem Schrotgewehr, warten, eingepfercht versteckt in einem Schrank, auf die Erpresser. weiter »


Jakob Arjouni: Bruder Kemal
Kayankayas fünfter Fall

verfasst am 02.09.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mehr als 10 Jahre sind vergangen, seit Jakob Arjouni seinen Romanhelden Kemal Kayankaya, Privatdetektiv  mit Migrationshintergrund, zuletzt in Frankfurt die Schurken jagen ließ. Das ist schon eine lange Zeit und man fragt sich, was all die Jahre wohl aus ihm gemacht haben! Das Wichtigste zuerst: er ist noch immer cool …

….dachte ich! weiter »


Jakob Arjouni: Mehr Bier

verfasst am 18.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein türkischstämmiger Privatdetektiv im Frankfurt/Main der 1980er-Jahre: welch eine Gelegenheit, so viele gängige Klischees wie möglich in einen Roman zu packen und Jakob Arjouni hat die, augenscheinlich mit Begeisterung, genützt. weiter »


Jakob Arjouni: Happy Birthday, Türke!

verfasst am 26.07.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Frankfurt am Main im Jahr 1985. Kemal Kayankaya, geboren in der Türkei, angeheuert, weil er der einzige Privatdetektiv mit türkisch klingenden Namen im Telefonbuch ist, aber ohne Türkisch-Kenntnisse, ermittelt in einem Mordfall, dessen Opfer ein Türke ist. weiter »


Jakob Arjouni: Cherryman jagt Mister White

verfasst am 16.03.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Rick Fischer schreibt an Doktor Layton. Rick, der sich vor Gericht für eine schreckliche Tat verantworten muss und Doktor Layton, der Gerichtspsychologe, der die Hintergründe für diese Tat erforschen soll. weiter »


Jakob Arjouni: Der heilige Eddy

verfasst am 05.01.2011 von | 1 Kommentar

Für einen wie Eddy ist das die ultimative Katastrophe: direkt vor seinen Augen kippt Horst König – verhasster Kapitalist, Millionär, Imbisskaiser, stadtbekannt –  um, schlägt mit dem Kopf gegen ein gusseisernes  Dekorationsstück und ist mausetot. Gut, der kleine Schlag, der dazu führte, dass König umkippte kam von Eddy, aber das, nein das wollte er sicher nicht. Und ausgerechnet heute musste dieses Ding dort stehen … weiter »


Jakob Arjouni: Ein Mann ein Mord

verfasst am 13.03.2009 von | verfassen Sie einen Kommentar

Privatdedektiv Kayankaya ermittelt in Frankfurt. Ende der 1980er-Jahre:  Kayankaya erhält den Auftrag, die Freundin eines etwas eigenartigen Künstlers zu suchen. Anscheinend entführt, in den Händen zwielichtiger Gestalten aus dem Rotlicht-Millieu wurde die aus Thailand stammende Frau vor dessen Augen in einen Wagen gezerrt. weiter »




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