Buchbesprechung/Rezension:

Sophia Farago: Die Braut des Herzogs


verfasst am 29.04.2021 von | einen Kommentar hinterlassen
Rubriken: Farago, Sophia, Liebesgeschichte
LiteraturBlog Bewertung:

Über die Autorin:
Die österreichische Autorin, die als Pseudonym den Namen ihrer ungarischen Urgroßmutter verwendet, stammt aus Linz und ist Juristin und Unternehmensberaterin. Sie liebt die englische Geschichte und verfasst „Regency
Romane“. „Die Braut des Herzogs“ erschien 2013 und war ihr erster Roman. Ihr ist es wichtig, „amüsante Unterhaltung auf gehobenem sprachlichen Niveau zu bieten – genau das richtige für einen gemütlichen, langen Leseabend.“ Ich habe den Roman als Hörbuch in ungekürzter Form beim Osterputz gehört und er machte mir die Arbeit sehr viel erträglicher.

Über das Buch:
Julian Romsey, Herzog von Wellbrooks, beschließt dem Rat seiner Großmutter zu folgen und zu heiraten, um den Nachstellungen heiratswütiger Mütter zu entgehen. Mit der Brautsuche gibt er sich keine Mühe und schickt der von seiner Großmutter vorgeschlagenen Braut einen Verlobungsantrag.

Miss Olivia Redbridge ist mehr als überrascht, als sie von dem Antrag des Herzogs erfährt. Sie lebt mit ihrer Familie am Land, hat für ihren verwitweten Vater das Haus geführt und bei der Erziehung ihrer jüngeren Geschwister geholfen.

Doch nun hat sich ihr Vater wieder verheiratet und obwohl sie ihre Stiefmutter sehr mag, möchte Olivia nun selbst heiraten und ihren eigenen Haushalt leiten. Darum schlägt sie Wellbrooks Antrag nicht gleich aus und macht sich auf den Weg nach London. Dort angekommen lebt sie bei ihrer Tante und kann sich mit Hilfe ihrer wohlhabenden
Stiefmutter neu einkleiden.

So verwandelt sie sich von einer Landpomeranze, dank neuer Mode und Frisur (Die Haare wurden mit Essigwasser gespült, damit sie schön glänzten!) in eine attraktive Dame.

Neben ein paar Irrungen und Wirrungen – Herzog Willbrooks rechnet nämlich mit einer Landpomeranze – kommen in dem Roman auch ein Spionagefall und sogar ein Schusswechsel vor. Der Roman endet romantisch und erinnerte mich an die Schlussszene von „Pride & Predjudice“ mit Keira Knightley und Matthew Macfadyen.




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