Stichwort: England


Buchbesprechungen, News

(67 Beiträge in dieser Rubrik)

Arthur Conan Doyle: Der Hund der Baskervilles

Arthur Conan Doyle: Der Hund der Baskervilles verfasst am 03.08.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die Namen „Baskerville“ und „Dartmoor“: untrennbar mit Sherlock Holmes verbunden. Der Hund der Baskervilles ist vielleicht Arthur Conan Doyles bekanntester Roman, der, ein nicht so sehr  bekannter Umstand, einen Sherlock Holmes zum Hauptdarsteller hat, den sein Autor und Erfinder bereits hatte sterben lassen.

Was nicht so sehr bekannt sein dürfte: Sherlock Holmes‘ literarisches Detektivleben endete bereits im Jahr 1893. Für „Der Hund der Baskervilles“ ließ ihn Doyle im Jahr 1902 auferstehen, der große Erfolg des Romanes gab ihm recht. weiter »


Leonie Swann: Mord in Sunset Hall

Leonie Swann: Mord in Sunset Hall verfasst am 28.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Früher, als Agnes noch jung war, hieß das Haus „Morning Cottage“. Als sie älter wurde und sie die Einsamkeit in dem Anwesen nicht mehr hinnehmen wollte, hatte sie die Idee, in diesem Haus eine Senioren-WG zu gründen. Irgendein Spaßvogel im Ort hatte dann das Schild mit dem Namen „Sunset Hall“ überpinselt – und der ist geblieben, ist ja auch nicht unpassend, oder? weiter »


Winston S. Churchill: Der zweite Weltkrieg – Triumph und Tragödie
(Band 6/Buch I) Dem Sieg entgegen

Winston S. Churchill: Der zweite Weltkrieg verfasst am 26.06.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Winston Churchills Memoiren sind ein Mammutwerk. In sechs Bänden (bestehend aus jeweils 2 Büchern) berichtet Churchill über die Zeit zwischen 1919 und 1945. Ein Geschichtsbericht aus erster Quelle, der mehrere tausend Seiten umfasst. weiter »


George Orwell: Über Nationalismus

George Orwell: Über Nationalismus verfasst am 01.05.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Leitbild für diesen Essay ist die ganz eindeutige Unterscheidung von „Patriotismus“ und „Nationalsmus“. Das erstere definiert Orwell als „defensiv, kulturell und militärisch“, das zweitere als „untrennbar mit dem Streben nach Macht verbunden“. weiter »


Brendan Simms: Hitler. Eine globale Biographie

Brendan Simms Hitler Eine globale Biographie verfasst am 08.04.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der inhaltliche Fokus dieser Biografie ist mit diesem Absatz (Einleitung, S. 15), umfassend vorgegeben: „Es handelt nicht von dem Hitler, den sie (die Deutschen) gewählt, sondern dem, den sie bekommen haben. Es handelt nicht von dem was er „erreichte“, sondern von dem, was er „beabsichtigte.“ weiter »


Stephen Hawking: Kurze Antworten auf große Fragen

Stephen Hawking: Kurze Antworten auf große Fragen verfasst am 03.03.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es ist faszinierend zu lesen und mitzuerleben wie ein Mensch von Hawkings Geistesgröße an die Fragen von Existenz, Ursprung und Perspektive heran geht. Was Hawking in diesen Buch fragt und beantwortet, das ist zugleich auch die Einladung, selbst mitzudenken – eine Einladung, man kaum ablehnen kann, man wird sich unweigerlich anschließen und beim Lesen die eigenen Gedanken fliegen lassen. weiter »


Jonathan Coe: Middle England

Jonathan Coe: Middle England verfasst am 15.02.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wann begann es eigentlich, dieses Auseinanderdriften von Teilen unserer Gesellschaft? Was war der Anlass dafür, dass quer durch Familien, Freundeskreise, Nachbarschaften auf einmal Risse sichtbar wurden, die früher doch scheinbar gar nicht vorhanden waren? Gab es einen konkreten Moment? weiter »


Edward St Aubyn: Dunbar und seine Töchter

Edward St Aubyn: Dunbar und seine Töchter verfasst am 13.01.2020 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der alte, einst mächtige Mann hat drei Töchter: Florence, die jüngste, die er verstoßen und enterbt hat, weil sie ihren eigenen Weg gehen wollte; Florence, die ihn trotzdem noch immer liebt. Und Abby und Megan, denen er sein Vermögen vermachte und nun die dabei sind, ihn abzuschieben und um jeden – wirklich jeden – Preis zu entmachten. weiter »


Joseph Conrad: Der Geheimagent

Der Geheimagent verfasst am 25.11.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Joseph Conrad ist ein Meister der literarischen Aus- und Abschweifung. Jedenfalls in diesem Roman kann kein Ereignis, keine Begegnung, keine Person, kaum ein Gegenstand eine Rolle spielen, ohne zuvor, während dessen oder im nachhinein, dann auch oft seitenweise, beschrieben zu werden. weiter »


Antony Beevor: Arnheim
Der Kampf um die Brücken über den Rhein 1944

Arnheim verfasst am 21.09.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Diese Chronik der Schlacht um die Brücken von Nimwegen und Arnheim im September 1944 stützt sich im Wesentlichen auf zwei Säulen: die militärisch/politische mit den Hintergründen und 2den Planungen; und auf die biografische, die den detaillierten Fortgang der Kämpfe aus Tagebüchern und Notizen der Beteiligten beschreibt. Das macht „Arnheim“ zu einem Geschichtsbuch, das sich über die reinen Fakten hinaus erhebt und seine wirkliche Stärke aus der Erzählung aus Sicht der involvierten Menschen bezieht. weiter »


Frederick Taylor: Der Krieg, den keiner wollte
Briten und Deutsche: Eine andere Geschichte des Jahres 1939

Der Krieg, den keiner wollte verfasst am 24.08.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

September 1938: noch ein Jahr bis zum Krieg! Es wurde das Jahr, in dem der Jahrtausendverbrecher Hitler die Welt vor sich her trieb, um sie am Ende in eine wahre Hölle zu stürzen.

Wie erlebten die Menschen diese 12 Monate vom September 1938 bis zum 1. September 1939, dem Tag als Hitler mit dem Befehl zur Invasion Polens den 2. Weltkrieg auslöste? Was passierte abseits der Vorgänge in den Staatskanzleien und den Generalstäben? weiter »


Brendan Simms: Die Briten und Europa
Tausend Jahre Konflikt und Kooperation

Die Briten und Europa verfasst am 08.04.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Geschichtsbuch, oft spannend zu lesen wie ein historischer Thriller: „Die Briten und Europa“ schlägt die Brücken zwischen den Ländern dies- und jenseits des Ärmelkanals und beschreibt eine gemeinsame Geschichte, die weit in die Vergangenheit zurück reicht. weiter »


Colin Dexter: Der letzte Bus nach Woodstock
Ein Fall für Inspector Morse 1

Der letzte Bus nach Woodstock verfasst am 19.02.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Für dieses Buch, lieber Colin Dexter, gibt es nur drei Sterne. Es gibt doch einige Passagen die für meine Begriffe etwas ausschweifend sind. Aber trotzdem, wieder ein amüsanter Krimi. Inspektor Morse zieht wieder alle Register seiner Kauzigkeit. weiter »


Jasper Fforde: Eiswelt

Eiswelt verfasst am 17.01.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Würde man den aktuellen Zustand unserer Welt spiegelverkehrt sehen, dann könnte so etwas wie „Eiswelt“ dabei heraus kommen. Eiszeit im Winter statt Hitzewellen im Sommer, Gewicht zulegen, statt Kilos abspecken, Bevölkerungsknappheit statt Überbevölkerung (etc.). weiter »


H.G. Wells: Menschen, Göttern gleich

Menschen, Göttern gleich verfasst am 11.01.2019 von | verfassen Sie einen Kommentar

Welche wunderbare Vorstellung: in einer Zukunft (oder in einer anderen Gegenwart) sind alle Menschen schön und niemand neidet dem anderen etwas, die Vernunft regiert und nicht die Ideologie. Wäre das nicht traumhaft? weiter »


Colin Dexter: Eine Messe für all die Toten
Ein Fall für Inspector Morse 4

Eine Messe für all die Toten verfasst am 05.09.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

St. Frideswide, nahe Oxford, ist auf den ersten Blick ein sehr beschaulicher, sehr idyllischer Ort. Wenn man allerdings an der Oberfläche kratzt, kommen bald nicht ganz so beschauliche Dinge zum Vorschein; und das geht hin bis zu Mord. weiter »


Colin Dexter: Zuletzt gesehen in Kidlington
Ein Fall für Inspector Morse 2

Zuletzt gesehen in Kidlington verfasst am 18.07.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Kidlington ist eine Stadt nahe Oxford, und der Wohnort von Valerie Taylor, die eines Tages verschwindet. Inspector Morse und sein Sergeant Lewis üben sich darin, das Verschwinden des Mädchens aufzuklären, und das dauert und dauert. Damit möchte ich die streckenweise Längen in diesem sonst spannenden Buches andeuten. weiter »


Laura Spinney: 1918 – Die Welt im Fieber
Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte

1918 - Die Welt im Fieber verfasst am 07.02.2018 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert voller Errungenschaften und Entdeckungen; in Erinnerung wird es aber hauptsächlich als Jahrhundert der Gewalt und der Katastrophen bleiben. Weltkriege, Hitler, Stalin, Mao, der Holocaust – eine schier endlose Liste. Weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt wurde dabei eine Katastrophe, die wohl mehr Opfer gefordert hat als alle anderen: die Spanische Grippe, die in den Jahren 1918-1920 über den Globus wütete. weiter »


Ken Follett: Das Fundament der Ewigkeit

Das Fundament der Ewigkeit verfasst am 21.09.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Zurück in die Zeit, als England begann, sich zur Weltmacht zu entwickeln. Der Thronstreit zwischen Elisabeth I und Maria Stuart, das Erbe von Heinrich VIII, das sich in Form der Anglikanischen Kirche letztendlich durchsetzte, die Kriege mit Frankreich und Spanien. Die Fortsetzung der Kingsbridge Saga beginnt im Jahr 1558, als Mary I Tudor, Tochter von Heinrich dem VIII, als erste Königin auf dem englischen Thron saß.

Nun steht die Kathedrale von Kingsbridge schon seit 5 Jahrhunderten und Merthins Brücke wurde bereits vor mehr als 200 Jahren neu erbaut. Mehr muss man von der Vorgeschichte nicht wissen; denn obwohl in gewisser Weise eine Fortsetzung, ist „Das Fundament der Ewigkeit“ eine ganz eigene Geschichte. weiter »


Sarah Butler: Die Nacht brennt

verfasst am 20.03.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Stick konnte nicht glauben, dass sein Freund Mac nicht mehr lebt. Sie hatten am vergangenen Abend eine feucht-fröhliche Abschiedsfeier mit ihren Freunden gefeiert. Sie hatten beschlossen, dem tristen Alltag von Manchester zu entfliehen. Ihnen war ihr Umfeld, ihr zuhause, zu eng geworden.  Sie wollten nach Spanien. Mac hatte ein altes, nicht sehr vertrauenerweckend wirkendes Auto gekauft, und am nächsten Tag sollte es los gehen. Beide hatten Geld gespart, mit dem sie so lange wie möglich in Malaga bleiben wollten. weiter »


Ian McEwan: Kindeswohl

verfasst am 06.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Fiona Maye ist eine angesehene und kompetente Familienrichterin am Londoner High Court. Ihr Privatleben gerät aus den Fugen, nachdem ihr Ehemann eröffnet, dass er eine junge Frau liebe. Trotzdem muss sie beruflich sachlich ihre Entscheidungen treffen und ihrem Berufsethos treu bleiben.

Bei Gericht hat es Fiona Maye mit ganz unterschiedlichen Fällen zu tun. Schwer zu verdauen ist für sie die von ihrem Mann Jack getätigte Offenbarung, dass er eine Affäre hat. Und noch dazu will er für seinen Seitensprung ihre Erlaubnis, immerhin habe er mit 60 Jahren ein Recht auf eine gelungene sexuelle Beziehung. Es könnte ja auch seine letzte sein. weiter »


Peter Ustinov: Der Alte Mann und Mr. Smith

verfasst am 15.05.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Gott und der Teufel besuchen die Erde um Nachschau zu halten, wie sich denn die Menschen auf dem Planeten seit dessen Erschaffen entwickelt haben. Der Alte Mann und sein Widersacher, der Teufel, erleben ihre Wunder. Mit Vielem haben sie gerechnet, bevor sie sich entschlossen haben, gemeinsam diese Welt am eigenen Leib zu erfahren. Doch die „Realität“ ist für beide unfassbar. weiter »


Will Wiles: Kein Leben ohne Minibar

verfasst am 23.04.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein skurriles Buch. Will Wiles führt im ersten Teil des Buches die Leserinnen und Leser ein in das Leben eines Mannes, er heißt Neil Double. Neil Double ist ein Mann mit einem äußerst eigenartigen Beruf, er ist Messebesucher. Daran ist wohl noch nichts außergewöhnliches. Jedoch geht Double nicht zu seinem Vergnügen und für seine eigene Information auf Messen, er besucht die Messen im Auftrag von Kunden. Menschen, die selbst keine Zeit, keine Lust haben, sich dem Messetrubel zu unterwerfen. Sie schicken Double los, um Informationen über Mitbewerber, Neuheiten etc. einzuholen. Damit verdient der Mann seinen Lebensunterhalt. weiter »


Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944

verfasst am 17.12.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus heutiger Sicht ist diese Situation kaum  mehr nachvollziehbar: die britischen Soldaten drängten die Deutsche Wehrmacht von der Normandie bis hinter die Grenzen Deutschlands zurück. Dabei trafen die Briten auf ein Land und dessen Bewohner, von dem seit Jahren nur Gewalt, Tod und Vernichtung ausgegangen waren.

Es muss wohl ein ähnliches Gefühl gewesen sein, als ob man einen fremden Planeten (oder zumindest einen neu entdeckten Kontinent) betreten würde, der von Aliens bewohnt wird. weiter »


Elizabeth Haynes: Atemnot

verfasst am 05.11.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Vorweg – ein durchaus lesenswertes Buch. Ich bezeichne es aber nicht als Thriller, sondern als ziemlich guten Krimi. Was mir an diesem Buch gut gefallen hat, ist die Aufarbeitung der täglichen Ergebnisse, Erfahrungen in der Schilderung von minutiöser Polizeiarbeit.

Im kleinen englischen Dorf Morden (ja, das heisst wirklich so) häufen sich immer mehr Delikte  zu einem wahren Berg an Straftaten auf. weiter »


Hilary Mantel: Die Ermordung Margaret Thatchers

verfasst am 23.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Warum ich Kurzgeschichten mag? Weil die AutorInnen darin oft auf wenigen Seiten so viel an Inspiration und Geschehen hinein packen, wie sie es sonst für einen ganzen Roman verwenden. Und weil man dabei so oft neue Gedanken liest, solche, die für einen Roman nicht gereicht hätten oder die als Thema dafür nicht geeignet waren (und, nicht zu vergessen: man kann sich das Lesen so wunderbar einteilen). weiter »


Edward St Aubyn: Der beste Roman des Jahres

verfasst am 03.09.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wenn schon auf der zweiten Seite von „mit den Genen der Giraffe gekreuzten Karotten“ die Rede ist, die eine „erhebliche Erleichtung für die viel beschäftigte Hausfrau sind, die nur noch eine einzige anstatt eines ganzen Bündels Karotten schälen muss“, dann kann es nur gut werden!

Der Inhalt ist sehr schnell beschrieben: Industrieunternehmen, um den eigenen guten Ruf und um das Vertuschen diverser (Umwelt)Vergehen bemüht, stiftet Literaturpreis. Eitle und selbstverliebte Literaturschaffende bewerben sich, jede/r davon zutiefest davon überzeugt, den Elysia-Preis zu verdienen. weiter »


Phil Hogan: Die seltsame Berufung des Mr Heming

verfasst am 05.08.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Mr. Heming wurde aus praktischen Gründen Immobilienmakler, denn so kann er seinem eigentlichen Lebensinhalt nachgehen. Er behält die Schlüssel jeder Immobilie, die er vermittelt hat. Das garantiert ihm ungehinderten Zugang zum Leben der Bewohner. weiter »


Sam Byers: Idiopathie
Ein Roman über Liebe, Narzissmus und kranke Kühe

verfasst am 04.02.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das Cover des Buches zeigt drei Personen, allesamt mit dem Kopf einer Kuh ausgestattet. Der Titel „Idiopathie“ lässt auf den ersten Blick den Schluss zu, hier handle es sich um eine Metapher von BSE. Das Krankheitsbild der Idiopathie also als Ausdruck davon, wie absurd so manche Lebensentwürfe wirken. Eine bitterböse Geschichte über Selbstfindungsprobleme in einer von Ängsten geplagten Gesellschaft. weiter »


C.S. Forester: Tödliche Ohnmacht

verfasst am 01.01.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Als Marjorie Grainger durch die Türe ihres Hauses tritt kann sie es gleich riechen: Gas! Als sie dann, voller entsetzlicher Vorahnungen, die Küche im Erdgeschoß betritt, kann, muss sie es sehen: da liegt Dot, ihre jüngere Schwester. Der Kopf im Gasherd, genau so, wie man es bei einem Selbstmord erwarten könnte. Aber warum Selbstmord? Warum Dot? Sie war gekommen, um an diesem Abend auf die Kinder aufzupassen und nun ist sie tot. weiter »




Top