Monatsarchiv: Beiträge im November 2015

Joseph Zoderer: Das Schildkrötenfest

verfasst am 22.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Loris ist auf der Reise zu seinem Freund Ivo. Santa Cruz heißt der Ort, wo er ihn antreffen wird. Im Bus begegnet er Nives. Kaum gefunden, verlässt sie ihn wieder. Eine Frau, die ihn auf seinem Weg durch Mexiko, nicht mehr loslässt. Die Suche nach ihr, ist gleichzeitig die Suche nach sich selbst. weiter »


Timothy Snyder: Black Earth
Der Holocaust und warum er sich wiederholen kann

verfasst am 17.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Die widerliche Fratze des Antisemitismus und des Rassenwahns hieß Adolf Hitler. Der war aber weder der Erfinder noch der einzige, der von jüdischer Weltverschwörung und von minderwertigen Rassen phantasierte: all das war ein beinahe über den ganzen Globus verbreiteter Wahn, der von Herrschenden geschürt, von den Massen willig aufgenommen wurde. weiter »


Alfred Komarek: Alt, aber Polt

verfasst am 15.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Alfred Komarek versteht es meisterhaft seine Schilderungen über die Kellergasse, das Weinviertel, über Simon Polt mit einem Hauch von Poesie zu unterlegen. Die Schilderungen der einzelnen Protagonisten, ihrer Eigenheiten, ihrer Verschrobenheiten machen das Buch zu einem lustvollen Lesevergnügen. weiter »


Monique Schwitter gewinnt den Schweizer Buchpreis 2015

verfasst am 09.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an Monique Schwitter für den Roman „Eins im Andern“ (Literaturverlag Droschl). Die Jury würdigte das Buch als „facettenreiche Darstellung einer Liebesbiografie – kräftig, humorvoll und nachdenklich“. weiter »


Lars Berge: Der Büro-Ninja

verfasst am 03.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Jens Jansen hat damit abgeschlossen: mit dem Streben nach Erfolg, der Liebe und Leidenschaft zu seiner Freundin, überhaupt mit dem Interesse an allem, was die Welt des 21. Jahrhunderts ausmacht. Also beschließt er zu verschwinden. Was sich als leicht einfach gedacht, aber kompliziert durchführbar erweist.

Eine ganze Menge der Klischees, die als Beinahe- oder Ganz-Realität  heutzutage durch die Arbeitswelt geistern, landen als Jens Jansens Lebensumstände in diesem Roman. weiter »


Sei Shonagon: Kopfkissenbuch

verfasst am 02.11.2015 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dies ist ein optisch sehr schönes Buch. Der Einband – gelb mit roten Kirschblütenzweigen – weist einem schon den Weg nach Japan; der Inhalt ist dann eine Fundgrube für Menschen, die sich für fernöstliche Kulturen und Lebensweisen interessieren. weiter »




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