Monatsarchiv: Beiträge im Juni 2013

Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Würstelstand
13 Kriminalgeschichten aus Wien

verfasst am 29.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Früher, da war es dort noch nicht so gefährlich. Als wir vor …. also vor sehr vielen Jahren … nach Kino, Diskothek oder Fest noch zum Würstelstand wanderten, da dachten wir uns nichts dabei. Egal ob es Mitternacht, 6 Uhr früh oder irgendwas dazwischen war. Aber das war damals; heutzutage … Nun, lesen sie selbst! weiter »


Don Winslow: Manhattan

verfasst am 27.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

ManhattanVor bald 50 Jahren wurde John F. Kennedy in Dallas erschossen. 5 Jahre davor, im Jahr 1958 spielt dieser Thriller, als Kennedy und Jacky in New York ins Zentrum einer Konspiration geraten. Genau genommen heissen die beiden Joe und Madeleine Keneally, aber dass der junge Senator Kennedy und seine Frau für diese beiden Charaktere Pate standen, ist unschwer zu erkennen. weiter »


Joseph Roth: Das falsche Gewicht

verfasst am 21.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Das, was Joseph Roth beschreibt, das spielt nur wie zufällig an der fernen Grenze der Donaumonarchie. Die Menschen aber, die er beschreibt, die könnten irgendwo auf der Welt zu jeder beliebigen Zeit gelebt und ihnen könnte es ganz ähnlich ergangen sein wie dem Eichmeister Anselm Eibenschütz. weiter »


Johannes Fischler: New Cage
Esoterik 2.0. Wie sie die Köpfe leert und die Kassen füllt

verfasst am 19.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

New CageVon Engeln, Energien, Geistern, Meistern und auch sonst allen (un)möglichen Ideen. Ein Buch über das Phänomen Esoterik, samt seinem breiten Umfeld, das nur einen einzigen Fehler hat: wie meistens bei derartigen Analysen von Themen, die sich mit Glaube, Glauben und Einbildung beschäftigen wird es kaum jemand derjenigen lesen, die selbst davon betroffen sind. Ein Buch vor allem für jene, die sich in ihre schon vorhandene Einschätzung bestätigt finden wollen. weiter »


Erich Kästner: Fabian
Die Geschichte eines Moralisten

verfasst am 06.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Aus der Sicht der Nazis war es wohl nur logisch, die Werke eines Meisters des pointierten Dialoges zu verbieten. Denn Erich Kästner hielt den Braunen ihre eigene Dummheit und die Primitivität ihres eigenen Denkens so punktgenau und unwiderlegbar unter die Nase wie kaum ein anderer. 1931 schrieb er mit „Fabian“ eine genial geistvolle Satire zwischen Lachen und Weinen, 2 Jahre später wurden seine Bücher von den Nazis verbrannt; alles Geistvolle war für sie „entartete Kunst“. weiter »


Ödön von Horváth: Jugend ohne Gott

verfasst am 03.06.2013 von | 3 Kommentare

Diese Frage muss ich mir stellen: wie ist es möglich, so viele Lesejahre hinter sich zu bringen, ohne dabei ein einziges Mal etwas von Ödön von Horváth zu lesen? Ich kann mich nicht erinnern, ob es vielleicht die Folgen einer literarischen Zwangsbeglückung im Gymnasium war? Jedenfalls ist das Ergebnis, dass mir dieser literarische Schatz bis jetzt verborgen blieb. Ein Versäumnis. weiter »


Rafik Schami: Eine Hand voller Sterne

verfasst am 02.06.2013 von | verfassen Sie einen Kommentar

Dieses Buch ist nicht neu. Dennoch ist diese Geschichte aus Syrien heute, da uns derzeit tagtäglich der Bürgerkrieg mit tausenden Toten aus der Zivilbevölkerung in diesem Land medial erreicht, hoch aktuell. Und umso berührender ist die Geschichte eines Jungen, der so gerne Journalist werden möchte und uns über sein Tagebuch an seinem Leben in Damaskus teilhaben lässt. weiter »




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