Stichwort: Debütroman



Reinhard Kleindl: Gezeichnet

verfasst am 01.08.2014 von | 1 Kommentar

Gezeichnet bin ich jetzt auch – allerdings nach einer sehr kurzen Nacht, die ich Reinhard Kleindl und seinem Buch verdanke.

Im beschaulichen Graz tummeln sich allerhand schräge Typen. Chefinspektor Franz Baumgartner, der sympathische Unsympathler ist Ermittler um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Der Mörder, eine wirklich irre Gestalt metzelt – wegen der Ordnung. weiter »


Gudrun Büchler: Unter dem Apfelbaum

verfasst am 18.05.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Unter dem ApfelbaumEine Familiengeschichte, die sich auf vier Generationen von Frauen konzentriert, die mich erschüttert hat. Gudrun Büchler erzählt, wie die Frauen ausgebeutet wurden, wie sie unterdrückt wurden, wie ihnen nahezu kein Freiraum zur persönlichen Entfaltung gegeben wurde. weiter »


Maj Sjöwall & Per Wahlöö: Die Tote im Götakanal
Ein Kommissar-Beck-Roman, Band 1

verfasst am 28.04.2014 von | verfassen Sie einen Kommentar

Wie ein Polizeibericht. Mit diesem ersten gemeinsam verfassten Krimi des AutorInnen-Duos Maj Sjöwall & Per Wahlöö betritt Kommissar Beck die Szene. Hennig Mankell, der ja selbst einer der Auslöser des späteren weltweiten Schwedenkrimi-Booms ist, bezeichnet Sjöwall & Wahlöö als seine Vorbilder, als Wegbereiter einer neuen Art von Krimi. Und das, was mir schon nach wenigen Seiten auffiel war: wie ein Polizeibericht.  weiter »


Simon Urban: Plan D

verfasst am 28.08.2011 von | verfassen Sie einen Kommentar

Was wäre wenn die Nazis den 2. Weltkrieg gewonnen hätten: das ist ein allseits beliebtes Thema für Bücher. Nun kommt ein nächstes Was-Wäre-Wenn-Szenario auf den Markt: gäbe es die DDR noch, was wäre denn dann?

Es scheint zunächst, als ob sich alles so abspielt, wie es Ende der 1980er wirklich stattgefunden hat: in Leipzig und anderswo wurde laut „Wir sind das Volk!“ gerufen und  der ewige Lächler Egon Krenz beerbte den senilen Betonkommunisten Honecker. weiter »




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