Stichwort: Andreas‘ Favoriten 2012


Buchbesprechungen, News

(9 Beiträge in dieser Rubrik)

Koytek & Stein: Pagat ultimo

verfasst am 27.12.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Prequel zum ersten Roman des Autorenduos Kyotek & Stein: in „Der Posamentenhändler“ hat Conrad Orsini der Polzei schon den Rücken gekehrt und arbeitet als Privatdetektiv, jetzt – wir befinden uns im Jahr 2005 – ist er noch Inspektor und Leiter einer Mordkommission. weiter »


Wolf Haas: Verteidigung der Missionarsstellung

verfasst am 06.09.2012 von | 7 Kommentare

Zu diesem Buch habe ich folgendes sagen: 1. fand ich es schlicht und ergreifend genial und 2. habe ich vorerst einmal keine Idee, wie ich Inhalt und Leseerlebnis beschreiben soll. weiter »


Mechtild Borrmann: Der Geiger

verfasst am 29.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Nach vier Krimis folgt der erste Roman: gemeinsam haben alle Bücher von Mechthild Borrmann den Bezug zur Vergangenheit. Ein Ereignis, das weit zurück liegt, bekommt in der Gegenwart wieder höchste Aktualität.  Nicht anders ist es im Roman „Der Geiger“ – doch damit sind die Gemeinsamkeiten mit den früheren Büchern bereits vollständig aufgelistet. Denn dieser neue Roman ist anders. weiter »


Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Die Frauen, die er kannte
Ein Fall für Sebastian Bergmann

verfasst am 01.08.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein paar Stunden Verspätung kosteten seiner Frau das Leben. Während er, auf dem Rückweg von einer Geschäftsreise, von Flugausfällen und Verspätungen aufgehalten wurde, starb seine Frau daheim einen grausamen Tod. Für ihn und seine Trauer ist es dabei gleichgültig, dass sie bereits das dritte Opfer eines Serienmörders wurde, das ist etwas, das im Moment nur die Polizei interessiert. Drei Frauen, drei vollständig identisch inszenierte Morde und Tatorte. Und alles nach dem Muster der Taten eines psychopatischen Mörders, der schon seit vielen Jahren hinter Gittern sitzt. weiter »


Christian Klinger: Winzertod

verfasst am 16.05.2012 von | 1 Kommentar

Damit man gleich weiß, wohin man von diesem Krimi entführt wird: zu Beginn steht eine kurze Gebrauchsanweisung für Wien, eine, aus der man leicht heraus lesen kann, dass der Autor nicht nur dort lebt, sondern das auch sehr gerne tut. So eingestimmt, ist es an der Zeit ein neues Mitglied der ( soeben von mir erfundenen) Vereinigung der österreichischen Kriminalliteratur-Helden kennen zu lernen:  Marco Martin (spricht man das eigentlich mit Betonung auf der 1. oder der 2. Silbe aus?), Privatdetektiv mit gehobener Klientel und Wohnsitz mitten im noblen Heurigengürtel der Stadt. weiter »


Francis Spufford: Rote Zukunft

verfasst am 23.03.2012 von | 1 Kommentar

Francis Spufford legt sich in der Einleitung zum Buch selbst nicht fest, als was man diesem Roman betrachten bzw. wie man ihn einordnen solle. Und weil sich beim Lesen dann heraus stellt, dass man sich wirklich schwer tut, die „Rote Zukunft“ in irgendeine Schublade einordnen zu wollen, ich erspare mir einfach diese Einordnung und schreibe einen Lesebericht über ein Exemplar aus der Liga der „Ganz Aussergewöhnlichen Bücher“. weiter »


Manfred Wieninger: 223 oder Das Faustpfand

verfasst am 11.03.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Schon nach wenigen Zeilen ist klar: das wird keine leichte Lesekost, das ist nicht einfach irgendeine historische Kriminalgeschichte. Hier geht es um mehr: es geht um Bewusstsein für begangenes Unrecht, es geht um die Erinnerung an Ereignisse, die niemals aus dem Gedächtnis verschwinden dürfen. weiter »


Daniel Glattauer: Ewig Dein

verfasst am 03.02.2012 von | verfassen Sie einen Kommentar

Ein Versprechen oder eine Drohung?  Oder ein Versprechen, das sich mehr und mehr als Drohung entpuppt? Auf die Spur der bedrohlichen Bedeutung dieser Phrase macht sich Daniel Glattauer und kehrt damit, nach seinem phänomenal erfolgreichen Ausflug in das Genre der „Email-Romane“,  zurück in die Welt der „normalen Romane“. weiter »


Benjamin Stein: Replay

verfasst am 02.02.2012 von | 1 Kommentar

Wenn man von Geburt an mit einem Handicap zu leben hat, dann ist es doch die beste Chance, die man bekommen kann: über eine Technik zu verfügen, die nicht nur über dieses Handicap hinweg hilft, sondern viel mehr Möglichkeiten eröffnet, als sie ein Mensch von Natur aus haben könnte. weiter »




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