Portisch, Hugo

Hugo PortischHugo Portisch, 19. Februar 1927 in Pressburg / Bratislava, ist einer der bedeutendsten Journalisten Österreichs. Mit seinen Fernsehproduktionen Österreich I und II hat er das Geschichtsbewusstsein einer ganzen Nation geprägt. Die Dokumentation über den 2. Weltkrieg, die er gemeinsam mit Henry Kissinger erstellte, sorgte für weltweites Aufsehen. Das von ihm initiierte Rundfunk-Volksbegehren für die Unabhängigkeit des ORF war das erste und erfolgreichste in der österreichischen Geschichte.

Er war jahrelang Chefredakteur des Kurier, später Chefkommentator des ORF und weltpolitischer Kommentator beim Bayerischen Rundfunk.

In Anerkennung seiner journalistischen Leistungen wurde er zweimal mit der Goldenen Kamera, dreimal mit der Romy, zweimal mit dem Fernsehpreis der Volksbildung sowie mit dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels und dem Preis der Concordia ausgezeichnet.

Quelle: Verlag ECOWIN


Buchbesprechungen, News

Hugo Portisch: Leben mit Trump
Ein Weckruf

Leben mit Trump verfasst am 23.07.2017 von | verfassen Sie einen Kommentar

Es gibt tiefer gehende, besser recherchierte, bedeutendere Schriften von Hugo Portisch als dieses kleine Büchlein „Leben mit Trump“. Das liegt einerseits daran, dass man darin keine neue Bewertung oder neue Lösungen finden wird, andererseits daran, dann man über den Möchtegern-Staatsmann im Weissen Haus täglich hört und liest und sich jedes Mal aufs neue wundert, wie […]


Hugo Portisch: Aufregend war es immer

verfasst am 26.01.2016 von | verfassen Sie einen Kommentar

Hugo Portisch ist der Chronist der 2. Republik. Geboren im Jahr 1927, fallen das Ende des 2. Weltkrieges und damit die Geburtsstunde des Staates Österreich, so wie wir ihn heute kennen, mit seinen ersten Schritten in Richtung Journalismus zusammen. Damit begann ein Lebensweg, der Portisch sowohl zu den allermeisten Brennpunkte der Weltgeschichte führte als auch […]


Hugo Portisch: Was jetzt

verfasst am 04.01.2012 von | 2 Kommentare

Hugo Portisch hat den Österreicherinnen und Österreichern bis in die 1990er-Jahre hinein fast im Alleingang Zeitgeschichte in Büchern und TV-Dokumentationen vermittelt und erklärt. Die aktuell angespannte Lage Europas bewog ihn zu einer Stellungnahme. Heraus kam ein kleines Büchlein, eine Art niedergeschriebener Vortrag, mit dem etwas irreführenden Titel „Was jetzt“ (ohne Fragezeichen).



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